Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

  • Erotische Geschichten - Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine

    Erotische Geschichten – Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine Im letzten Sommer nahm ich an einem Fortbildungskurs für PC-Anwendungen teil und war dort mit einigen sehr netten Frauen in diesem Kurs. Gleich am ersten Tag lernte ich Sabine kennen. Sie hatte so eine anziehende Art und sprach nicht nur von Kindererziehung oder vom leidigen Arbeiten. Außerdem sah sie einfach super aus. Ich war richtig neidisch auf ihre schlanke, grazile Figur. Ihr Busen war nicht zu klein, er war fest und er zeichnete sich gut ab. Im Gegensatz zu meiner Figur, mit Übergewicht und einem großen, weichen Busen, der deutlich unter der Schwerkraft leidet. Auch sonst unterschieden wir uns. Sie war etwas größer als ich und hatte super kurzes stoppeliges blondes Haar. Ich habe langes dunkles Haar, was sie wiederum an mir beneidete.   Ich habe dunkelgrüne Augen und ihre leuchten in einem hellen blau. Und wie ich erfuhr war sie 10 Jahre jünger als ich und zwar schlappe 36 Jahre. Wir verstanden uns gleich von der ersten Minute an und hatten in dem Kurs viel Spaß. So ergab es sich, dass sie mich zu sich nach Hause einlud. Wir gingen gleich nach dem Kurs zu ihr. Sie lebte mit ihrem Freund in einer kleinen süßen Wohnung. Sie kannten sich schon seit 3 Jahren und waren noch nicht verheiratet. Es war ein sonniger warmer Sommertag und wir saßen gemütlich auf ihrer kleinen Terrasse. Sabine holte uns eine Flasche Sekt, direkt aus dem Kühlschrank und goss uns das kalte Nass in hohe Gläser. Wir unterhielten uns und wurden immer lustiger. Auch der Sekt tat dazu sein übriges und wir beide wurden immer lockerer und sie fragte mich ob mir nicht zu warm wäre? Die Sonne meinte es gut und in meinem Top und Rock wurde mir zunehmend wärmer. “Komm, Anne wir ziehen uns…

  • Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 4
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 4

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 4 Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken. „Ein harter Negerschwanz in meiner Muschi der mich von hinten kräftig rannimmt und ein harter Negerschwanz der mich in meinen Mund fickt. Oh, Ja…, fickt mich…. fickt mmmiichhh… hort nicht auf….Oh ja…“ Ich spürte das es bei mir nicht mehr lange dauern konnte bis ich zu meiner Erlösung kommen wurde, als ich furchtbar erschrak. Noch in weiter Entfernung sah ich jemanden kommen. Die Person war noch sehr weit weg um etwas zu sehen. Was mich aber so sehr erschrecken ließ, war, das ich diese Person kannte die langsam auf uns zu kam. Es gab nur einen, der solche knallgelben Shorts trug. ES WAR MEIN MANN. Ich wollte abrupt unser treiben beenden. Als ich aber sah das er mich wohl suchte und darum immer vom Strandsaum zum Wald hin und her lief um mich zu finden würde es noch etwas dauern bis er mich erreichen wurde. Sehen konnte er uns nicht da wir ja in einer kleinen Senke lagen. Eine merkwürdige Erregung packte mich. Vorne und hinten von zwei Negerschwänzen aufgespießt, steigerte sich meine Spannung ins unermessliche. Ohne meinen Mann aus den Augen zu lassen geriet ich immer mehr in Ekstase. Immer wilder drückte ich…

  • Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 3
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 3

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 3 Ich wollte ihn zurück halten, aber es war schon zu spät. Fragend schaute ich ihn an als ich begriff das sein Freund ihn nun vertreten sollte. Dies war mir natürlich sehr recht, denn umso langer wurde ich dieses Liebesspiel genießen können. Er entfernte sich nun und der jüngere nahm seinen Platz ein. Sein dickes Glied wippte etwas auf und ab als er sich meiner Lustgrotte näherte. In freudiger Erwartung wollte ich ihn aufnehmen. Aber er schaffte es nicht ihn in meiner Muschi zu versenken. Ich wurde schon etwas ungeduldig, nahm meine rechte Hand umfasste seinen Schwanz um ihm zu helfen. Er stellte sich sehr ungeschickt an, denn er stieß viel zu wild und heftig zu. Da schoss es mir durch den Kopf: „Ich habe einen Jungmann, eine Jungfrau vor mir“. Erregt, die erste zu sein die seinen Schwanz in sich aufnimmt griff ich nun beherzter zu und versenkte mit einem Ruck endlich seinen steifen Lümmel in mir. Ich legte mich nun ganz auf den Rücken und fasste mit beiden Händen an seinen Beckenknochen um den Rhythmus zu bestimmen. Das hatte ich nicht zu Träumen gewagt, das ich noch einmal einen Jungmann in die Geheimnisse der Liebe einführen durfte. Allein der Gedanke machte mich schon wild. Instinktiv merkte er nun langsam wie er sich zu bewegen hatte. Sein Kopf beugte sich vor und saugte abwechseln an den Nippel meiner Brüste. Seine Zunge umspielten sie zärtlich aber manchmal auch fester zubeißend. Ich bäumte mich vor Lust auf. Laut stöhnend fickte er nun zum erstenmal eine Frau, und ich spürte dass er gleich kommen wurde. Das wollte ich aber noch nicht und ich ließ ihn aus mich heraus gleiten. Enttäuscht schaute er mich fragend an, gab ihm aber zu verstehen das er schon noch zu…

  • Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 2
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 2

    Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 2 Nicht einen Augenblick hatte ich bisher auch nur einen Gedanken an Sex verschwendet. Und erst recht nicht mit fremden Männern (Jungen). Ich freute mich nur, dass ihm meine Brust gefiel. Immer wieder lachten wir über dieses und jenes. Es war sehr angenehm sich mit diesen beiden dunkelhäutigen Jugendlichen zu unterhalten. Irgendwann nahm ich meine Sonnenmilch und cremte mich erneut ein. Da man leichte Schwierigkeiten hatte an seinen Rücken zu kommen, bat ich den älteren mir den Rücken einzureiben. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei als ich ihn darum bat. Ich legte mich auf den Bauch und schüchtern rieb er mir den Rücken ein. Er begann am Nacken- und Schulterbereich und arbeitete sich langsam weiter den Rücken herunter. Dies tat er so zärtlich massierend gekonnt das ich meine Augen schloss und die Berührungen ohne Hintergedanken genoss. Wohlige Schauer durchfuhren mich bei dieser zärtlichen Massage und ich wünschte mir er wurde diese nicht so schnell beenden. Seine Hände wanderten bis zu meinem Bikinihöschen um dann an meinen Oberschenkeln weiter zu machen. Seine Hände rieben die Sonnenmilch gleichmäßig auch zwischen meinen Beinen ein ohne mich aber an meiner intimsten Stelle zu berühren, obwohl ich es mir nun fast schon gewünscht hatte, so schön war es. Denn überall fing mein Körper an zu kribbeln. Nun schoss mir auch das erstemal der Gedanke an Sex in den Kopf. In Gedanken malte ich mir aus wie einer der beiden mich Lieben würde oder auch beide zusammen. Seine Hände wanderten weiter zu meinen Unterschenkeln als ich meine Augen etwas öffnete. Ich sah den jüngeren Wein trinkend im Schneidersitz vor mir sitzen. Ich sah seine kurzen Shorts und mein Blick fiel zwischen seinem Hosenbein das leicht geweitet war und wie sein braunes schlaffes Glied etwas aus der Hose hervorlugte. Von…

  • Liebesgedichte - Mit zunehmender Reife von Uwe Schmidt
    Liebesgedichte & Werke von Uwe Schmidt 1953 - heute

    Liebesgedichte – Mit zunehmender Reife von Uwe Schmidt

    Liebesgedichte – Mit zunehmender Reife von Uwe Schmidt Ich hab stets Nach jedem Glück geweint. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Nun bin ich zu müde Nach dem Glück zu greifen; Die einen nennen es altern, die anderen reifen. Die Liebe wärt nicht ewig, sind wir doch ehrlich, und mit zunehmender Reife, wird das Glück beschwerlich. Ist der Abend verdriesslich Von Zanken und Streit und ungemütlich, stets zum Kampf bereit. Ein zärtliches Lächeln Doch es pieken kleine Spitzen, die man gern‘ verteilt die Seele anzuritzen. So lasst uns lernen Wenn die reife soweit, uns angenehm anzuöden, mit Besonnenheit. Ludwigshof, 07.01.2003