• Erotische Geschichten - Das geile Spiel auf dem Parkdeck
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    Erotische Geschichten – Das geile Spiel auf dem Parkdeck

    Erotische Geschichten – Das geile Spiel auf dem Parkdeck Wir begehren uns beide und wissen nicht wo wir die Chance nutzen sollen uns unbeobachtet und hemmungslos lieben zu können. Wir treffen uns in einem Cafe und als ich komme bist du bereits dort. Ich bekomme einen intensiven Kuss und mir fällt sofort auf das unter Deiner Bluse nichts ist als nur nackte Haut. Wir reden bei einem Kaffee ein wenig über Gott und die Welt und du spielst dabei immer an deiner Bluse. Presst hin und wieder deine harten Brustwarzen gegen sie und man kann sie deutlich erkennen. Ich frage dich leise ob du nicht einen Knopf öffnen willst, und da das Cafe nicht so voll ist machst du zögernd einen Knopf und noch einen zweiten auf. Wenn du dich nun nach vorn beugst kann ich weit in deine Bluse schauen und sehe deutlich deine harten Nippel. Sofort bekomme ich eine Beule in der Hose und es erregt mich, auch du merkst wie sehr ich das genieße. Du hast deine Füße von den Schuhen befreit und streichelst unter dem Tisch mit deinem Fuß über meine Hose und massierst so meine immer fester werdende Beule. Deine Brüste dabei zu sehen und das in aller Öffentlichkeit macht mich einfach tierisch an. Wir beschließen nach einiger Zeit aufzubrechen und wollen uns endlich spüren. Du willst meinen nackten Körper berühren und ich dich überall küssen, streicheln und liebkosen. Wir zahlen und ich steige zu Dir ins Auto. Kaum im Auto beginne ich sanft deinen Oberschenkel zu streicheln und wandere an deinem Bein immer höher. Meine Finger suchen und finden einen Weg unter deine Hose und streicheln dir über deinen Slip. Die Nässe deiner Spalte ist deutlich zu spüren und meine Finger suchen den Spalt auf deinem Slip wo es zwischen deine Schamlippen geht. Gesucht und gefunden. Ich massiere durch deinen Slip deinen Kitzler und du versuchst dich noch immer um einen passenden Ort. Meine Hand öffnet nun Deine Bluse und so kann ich immer deutlicher deine Brüste sehen. An einer Ampel knie ich mich hin und sauge an deinen Brustwarzen, die sich sofort aufrichten. Du hast mühen dich zu konzentrieren und ich dabei nicht aufzufallen. Du suchst noch immer und fährst dann, weil du es auch kaum noch aushältst in ein Parkhaus. Du fährst an mehreren freien Parkplätzen vorbei immer höher auf das Parkdeck bis wir ganz oben auf der obersten Etage angekommen sind. Bei der Wärme ist es hier absolut leer. Klar wer ist schon so blöd und parkt in der Sonne wenn er doch unten schattige Plätze hat. Kaum in einen Parkplatz eingeparkt stoppst du den Motor und beugst dich sofort zu mir rüber und küsst mich wild. Unsere Zungen spielen miteinander und unsere Hände reiben wie wild über den Körper des anderen. Deine Bluse ist offen und deine Hände öffnen schnell meine Hose. Auch ich helfe dir im engen Auto aus Deiner. Ich lasse meine Finger in deinen Nassen spalt gleiten und fingere dich ein wenig. Deine Hand hat nun auch meinen steifen Schwanz aus meiner Hose befreit, der sofort in deinem Mund tief verschwindet. Du lutscht und saugst an ihm und ich gebe mich voller deiner Zunge hin. Kaum steht er richtig, schwingst du dich zu mir auf den Beifahrersitz und mein Schwanz gleitet in dich. Du reitest auf mir während mich meine Lippen um deine Brustwarze pressen und sanft an ihnen saugen und knabbern. Du musst deinen Kopf einziehen damit wir nicht ständig gegen die Decke stoßen. Aber es reicht hin und wieder ohne sich eine Beule zu holen. Du unterstützt deinen Ritt indem du mit deinen Fingern deinen Kitzler massierst. Ich habe die Idee aus dem Auto raus zu gehen und das ganze auf der Motorhaube zu beenden. DA noch immer keine anderer die Parkfläche betreten hat und die anderen Häuser auch weit entfernt sind, willigst du ein. Ich nehme dich an die Hand und nackt wie du bist folgst du mir zur Motorhaube. Du nimmst darauf platz und lehnst dich weit nach hinten, sodass meine Zunge sofort zwischen deinen Schenkel verschwindet. Du stöhnst laut auf während du in den Himmel Berlins schaust und die weißen Wolken am Himmel siehst. Meine Zunge gleitet immer wieder durch deine nasse Spalte und leckt über deinen Kitzler an dem meine Lippen dann immer wieder intensiv saugen. Dann bittest du mich endlich dich zu FICKEN. Gerne komme ich deinem Wunsch nach und stelle mich vor dich hin und streife mit meinen noch immer steifen Schwanz durch deine nassen Schamlippen. Meine Hände umfassen deine Beine und heben sie an nun kann ich mich dicht an deinen Hintern stellen und tief in dich eindringen. Dein Stöhnen wird zusammen mit meinem immer lauter, du schreist fast schon. Und meine Stöße werden immer intensiver, härter, schneller. Und als du laut kommst bin ich auch fast soweit,…

  • Erotische Geschichten - Cafe mit der Hammerfrau am See
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    Erotische Geschichten – Cafe mit der Hammerfrau am See

    Erotische Geschichten – Cafe mit der Hammerfrau am See Wir kennen uns nun schon seit vielen Jahren aber bisher gab es außer ein paar Funken nie mehr…. Jeder dachte sich seinen Teil aber das diese sehr ähnlich sind…. Wir haben also den Mut zusammengefasst und uns verabredet. Es ist ein warmer Sommernachmittag und so lag es nahe sich in einem kleinen Cafe am See zu treffen. Wir plauderten und lachte und immer wieder trafen sich unsere Blicke. Du hast so ein schönes strahlen in deinen Augen. Als ich das sage schaust du verschämt weg. Ich umgreife deine Hand, halte diese fest und warte bis deine Augen die meinen finden. Ich wiederhole es. Deine Augen sind schön. Diesmal hältst du den Blick und schenkst mir ein lächeln. Ich streichel deine Hände und genieße dich. Deine Wärme und Nähe, deine Blicke. Es ist einfach schön Dir so nah zu sein. Ich glaube aber auch Dir ist durchaus bewusst, dass Du eine attraktive Frau bist. Du weißt Dich zu kleiden, zu schminken und auszudrücken. Und auch bei Deinem heutigen Outfit betonst Du dezent Deine Weiblichkeit. Du trägst in der Wärme eine Bluse und einen luftigen weiten Rock. Der oberste Knopf ist offen aber zu wenig das man erahnen könnte was Du darunter trägst. Einen BH erkennt man zwar an deinen Trägern, aber ist er sexy? Zu gerne würde ich so viele Dinge mit Dir machen unter anderem auch einfach mit Dir schöne, sexy Wäsche shoppen gehen. Meine Gedanken schweifen bei dem Blick zu Dir ab und ich beginne zu Träumen. Deine Frage „Woran denkst Du?“ wirft mich etwas aus der Bahn. Ich stammele „an Dich“. „Aha und woran genau“ konterst Du schnell. Ich werde ein wenig verlegen und sage „Was Du wohl drunter trägst“. Du grinst…. Ich merke wie nun Deine Blicke meinen Blick fixieren und du dominierend ihn fixierst und dich leicht nach vorn lehnst. Du verfolgst meine Blicke genau und bemerkst wie ich versuche in Deinen Ausschnitt zu schmulen. Du öffnest mit deinen Händen einen weiteren Knopf und merkst wie meine Augen Dich verschlingen. Mitten im Kaffee bist du gerade dabei mich sowas von geil zu machen, und ich glaube genau das ist Dir auch bewusst. Du öffnest einen weiteren Knopf und man kann auf den Rand von Deinem Spitzen BH schauen. Die Rundungen deines Busens erahnen. Du lehnst dich zurück und öffnest einen weiteren Knopf, unbemerkt für die anderen Gäste aber ich geniesse jeden cm deines Körpers. In einem unbemerkten Augenblick ziehst du die Bluse auf und gewährst mir einen Einblick auf deinen wundervoll geformten Busen. Die Brustwarzen schimmern leicht durch den dünnen Stoff. Als die Bedienung kommt beendest Du die kleine Show. Und sagst zu mir „na gefällt dir was Du siehst?“ ich nickte verlegen aber die Begeisterung in meinem Blick ich nicht zu übersehen. Ich ziehe Dich an deinen Händen sanft zu mir ran und gebe Dir einen leichten, sanften Kuss auf deine Lippen. „Danke für diese sehr geile Show“ hauche ich Dir entgegen. Plötzlich ziehst Du mich an meinen Händen zu Dir ran und flüsterst mir ins Ohr „Das war ja noch nicht alles, oder bist Du damit schon zufrieden“ und beißt sanft in mein Ohrläppchen. Nun lehne ich mich zurück, voller Erwartungen und sage nur „Na dann…“ Du grinst mich an und lehnst dich auch zurück. Nimmst einen Löffel von Deinem Cappuchino und etwas Milchschaum und leckst diesen genüsslich ab. Ich beobachte Deine Zunge wie den Löffel umschließt und Du genüsslich die Augen dabei schließt. Du weißt was ich für Gedanken dabei habe und schaust mich dann wieder an. Ganz zufällig läßt Du den Löffel vom Tisch fallen und sagst nur „Upps“. Ich beuge mich sofort unter den Tisch um nach dem Löffel zu suchen und finde ihn schnell. Ein Blick auf deine Beine zeigt mir das du diese für meine Blicke geöffnet hast und man erkennt das selbe Muster des BH auf Deinem Slip. Das winzige Stück Stoff verdeckt soviel das man nicht alles sieht gibt einem aber genug Platz für Fantasien. Ich tauche mit dem Löffel wieder auf und sage Dir „Ich habe kaum für möglich gehalten dass Du so frech bist.“ Du grinst mich an und erwiderst, „ Du hast echt keine Ahnung !“ und greifst mit beiden Händen unter Deinen Rock, ziehst unauffällig den Slip aus und drückst ihn mir in die Hand. Oh ja ich merke echt das ich Dich nicht kenne und sowas nie von Dir erwartet hätte. Ich stecke deinen Slip in meine Tasche und danke dir mit einem leichten Kuss. Nachdem wir bezahlt haben nehme ich bei der Hand auf einen kleinen Spaziergang an der Uferböschung entlang. Ich lege einen Arm um Deine Hüfte und meine große Hand liegt auf Deinem Becken. Sanft streichel ich Dich. Als wir an einer großen Wiese angekommen sind, nehme ich all meinen…