Alles aus Liebe - Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

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  • Erotische Geschichten - Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten
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    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten – Erster Akt

    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten Erster Akt: Accessus Ich weiß schon gar nicht mehr, wie es gekommen ist, dass es zwischen uns gefunkt hat. Sie arbeitet in meiner Abteilung, aber anfangs konnte ich sie nicht leiden. Sie hat die Ausstrahlung eines verlassenen Kükens, süß, zum Knuddeln, währenddessen versucht sie die emanzipierte Frau darzustellen, für die Karriere wichtig ist. Zeitgleich unternimmt sie alles, um wahrgenommen zu werden, sie will, dass sich die Leute um sie kümmern, sie fragen, was ihr denn fehle (wenn sie laut keuchend im Büro ankommt), oder ob sie immer noch erkältet sei (wenn sie herumniest und laut in ihre Taschentücher trompetet). Oft analysiere ich ihr Verhalten, will die Ursache finden, was aber natürlich nicht möglich ist, ohne sie näher kennen zu lernen. Irgendwann macht es klick. Sie beginnt mich zu interessieren. Ich weiß nicht warum. Vielleicht ist es wegen ihrem zugegebenermaßen süßen Gesicht, ein bisschen wie ein Häschen. Wenn sie lacht, dann tut sie das laut und in einem hohen Ton – damit man sie ja wahrnimmt. Dieses Bedürfnis, dass man sich um sie kümmert, ihr Aufmerksamkeit schenkt, ist sehr groß bei ihr. Ihr Mann, der ihr all dies geben sollte, ist selten daheim, ständig auf Dienstreisen. Sie – gerade über 40 – mit einer pflegeleichten Tochter in einem großen Haus, wo sie alles hat was sie sich wünscht. Außer Aufmerksamkeit. Meine Neugier ist zuerst psychologischer Natur: ich möchte einfach wissen, was die Hintergründe sind. Wenn sie morgens eintrifft und wie immer keucht, schnauft oder hechelt, fange ich nun an nachzufragen. Immer erzählt sie über ihre alltäglichen Sorgen. Immer frage ich erneut nach. Bald reicht es nicht, wenn sie beim Computer einschalten kurz erzählt, was geschehen ist. Ein Kaffee muss her, der zuerst gemeinsam geholt, dann auch gemeinsam getrunken wird.…

  • Erotische Geschichten - Führungskräftetraining im Luxushotel
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    Erotische Geschichten – Führungskräftetraining im Luxushotel

    Erotische Geschichten – Führungskräftetraining im Luxushotel Na ja, ganz nett als Abwechslung vom Arbeitsalltag. Drei Tage in einem Luxustagungshotel irgendwo weit weg. Vielleicht lerne ich etwas Neues. Ich komme verspätet an, betrete den Seminarraum und schaue mich um. Na toll, wieder bin ich die einzige Frau neben acht Kerlen. Wie die mich anglotzen, besonders zwei von denen. Da kann ich jetzt schon sagen, dass die mich anbaggern werden – und auf sarkastische Weise abgewimmelt werden. Ich setze mich an meinen Platz. Wer schmeißt hier den Laden? Oder ist das hier eine Selbsthilfegruppe? Ach, hinter den drei großen Kartons da vorne, die Kleine, die ist die Kursleiterin. Jetzt steht sie auf. Oh, wie süß. Typisch Endzwanzigerin, die nach fünf Jahren an der Uni und weiteren fünf als unterbezahlte Assistentin nun irgendwie an einen solchen Job gekommen sind. Wie? Ich hätte da einen Tipp. Aber ich will nicht so sein. Sie sieht auf den ersten Blick nett aus. Jetzt ist sie hochprofessionell, macht Karriere. Hm, sie sieht wirklich gut aus. Etwas dünn. Im Standard-Business-Outfit will sie einem Haufen von Überfünfzigern und einer Mittdreißigerin erzählen, dass sie anders leiten sollen. Mal sehen. Zum Glück gibt es auch Gastredner. Die haben hoffentlich ein bisschen mehr Erfahrung. … Erster Tag zu Ende. War gar nicht so schlecht. Jetzt Abendessen. Meine Vorhersage ist richtig. Die beiden Herren machen mich der Reihe nach an. Ich bin gnädig: mein Korb ist nicht so schmerzhaft, beide können sich erhobenen Hauptes entfernen. … Zweiter Tag zu Ende. War gut, aber langsam wird das zu viel. Zum Glück gibt es morgen Situationsübungen. Das wird die Stimmung wohl etwas lockern. Die beiden Kerle machen wieder einen Versuch, aber wir sind uns schnell einig, dass es nichts wird. Danach können wir locker plaudern. Doch später machen sie sich an einige andere Gäste ran…

  • Erotische Geschichten - Julia die Teenie Schlampe
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    Erotische Geschichten – Julia die Teenie Schlampe

    Erotische Geschichten – Julia die Teenie Schlampe Einen passenderen Spitznamen als Teenie Schlampe kann ich für Julia leider nicht finden. Obwohl sie schon 22 Jahre alt ist wirkt sie viel jünger. Sie ist schlank, aber nicht auf die sportliche, sondern auf die abgemagerte Art – auf den ersten Blick hat sie eine schlanke Figur, auf den zweiten Blick stellt man fest, dass ihr Po und ihre Schenkel aus Wackelpudding bestehen, so ähnlich wie bei Laufstegmodells. Nicht dass dies unappetitlich wäre, aber einen Langlauf würde ich ihr nicht zutrauen. Sie hat einen mädchenhaften Körperbau, kleinen Arsch, mäßige Brüste und kleidet sich sehr auffällig in einer Mischung aus „Girlie“, Sekretärin und Schlampe. Diese Mischung beinhaltet straffe Lederhosen, Miniröcke, kurze Kleidchen, in jedem Fall Schuhe mit hohen Absätzen und starke, auffällige Schminke. Daher die Benennung Teenie Schlampe. Ausgangssituation ist, dass ich wütend auf sie bin. Ihre Teamkolleginnen beschweren sich seit Wochen darüber, dass sie entweder in irgendwelchen, unbekannten Besprechungen verschwindet oder sich immer wieder für ein-zwei Tage krank meldet und zwar immer dann, wenn viel Arbeit ansteht und der Stress groß ist. Bedingt durch die Verantwortlichkeiten ihrer Gruppe kommt es nur viermal im Jahr zu einem erhöhten Arbeitsaufwand. Offensichtlich ist ihr das zu viel und sie will sich auf diese Weise vor der Arbeit drücken. Unter normalen Umständen könnte man natürlich nicht viel unternehmen: Krankheiten in Frage zu stellen und das Gegenteil zu beweisen? Fast unmöglich. Aber in meiner Abteilung laufen die Dinge nun mal anders. Ich bin auch schon seit Tagen am Überlegen, was ich genau mit ihr anstellen soll. Doch der Zufall bringt es anders. Ich gehe gerade in die Kaffeeküche um mir einen Tee zu machen. Als ich mich dem Raum nähere, höre ich schon Gelächter. An sich nicht ungewöhnlich, ich trete ein und laufe zum Tresen. Da sitzt sie…

  • Erotische Geschichten - Die Konsequenz für Mona
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    Erotische Geschichten – Die Konsequenz für Mona

    Erotische Geschichten – Die Konsequenz für Mona Ich hätte nicht gedacht, dass Mona so schnell wieder in meinem Büro auftaucht. Dabei habe ich nicht einmal nachgeholfen, es hat sich einfach so ergeben: sie hat einen Abgabetermin verpasst. Nun ist sie da, macht gerade die Tür zu und trifft auf meinen strengen Blick. Ich stehe auf, umgehe meinen Schreibtisch mit absichtlich langsamen Schritten und lehne mich an die Tischkante. „Mona, wenn es etwas gibt, an das sich eine Angestellte in meiner Abteilung zu halten hat, dann an eine Terminzusage. Bevor man so etwas macht, prüft man die Umstände. Ist der Termin erst einmal zugesagt, hält man sich daran, egal wie viel Arbeit das bedeutet. Wo lag in deinem Fall das Problem?“ Sie schluckt. „Es hat sich herausgestellt, dass… es mehr Arbeit ist als angenommen. Und… und ich hatte noch andere Aufträge“, stottert sie, hält aber inne, als sie meine Hand heben sieht. „Es gab also kein Problem, du warst nur unorganisiert. So etwas toleriere ich hier nicht.“ Sie guckt mich erschrocken an. Sie hat natürlich schon den einen und anderen Erfahrungsbericht von ihren Kolleginnen gehört, aber jetzt das erste Mal eine Bestrafung angekündigt bekommen, lässt sie blass werden. Sie ist einfach zum vernaschen, wie sie so dasteht in ihrer weißen, leicht durchsichtigen Hemdbluse, ihrer engen Jeans und dem erschrockenen Blick. Ich setze mich wieder in meinen Stuhl, klappe die Armlehnen hinunter: „Mach dich unten frei!“ Sie zögert nicht, tritt aus ihren Ballerinas und zieht dann ihre Hose aus. Dann macht sie jedoch halt. Ich ziehe meine Augenbrauen hoch. „Ganz!“ Sie schluckt. Ja, ich kenne das, habe das schon viele Male gesehen: beim Sex vom Partner ausgezogen zu werden ist geil, sich vor jemanden auf Kommando auszuziehen ruft dann doch Schamgefühle hervor, die man vorher gar nicht kannte. Aber sie gehorcht: sie…

  • Erotische Geschichten - Das heiße Treiben mit Jelena in der Kaffeeküche
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    Erotische Geschichten – Das heiße Treiben mit Jelena in der Kaffeeküche

    Erotische Geschichten – Das heiße Treiben mit Jelena in der Kaffeeküche Jelena ist 28 Jahre alt, hat lange blonde Haare und ein schön geschminktes Gesicht mit slawischem Akzent. Sie ist relativ klein (1,60), trägt daher immer hohe Absätze. Ihr Gesäß ist ziemlich breit, weshalb ich ihr schon ein Bewegungsprogramm verschrieben habe. Ob das hilft, wird sich noch herausstellen. Aber diesmal geht es nicht um ihren großen Po: Es ist kurz nach dem Mittagessen, alle meine Abteilungsdamen gehen zurück an ihre Plätze um weiterzuarbeiten. Ich laufe zwischen ihren Tischen umher. Sie wissen genau, dass ich nach der Mittagsmahlzeit gerne einen Nachtisch nehme. Niemand macht einen Mucks, das einzige was zu hören ist, ist das Klacken meiner Absätze auf dem Marmorboden. Ich gehe zu Jelenas Schreibtisch hin, schaue sie nicht an, sondern klopfe nur zweimal mit meinen Fingernägeln auf ihren Tisch und entferne mich in Richtung Kaffeeküche. Das ist das Zeichen. Sie steht auf und folgt mir wortlos mit gesenktem Kopf. Ihre Kolleginnen um sie herum wissen genau, was passieren wird. In der Kaffeeküche gibt es einige Stehtische mit Barhockern. Ich mache es mir auf einem bequem, spreize die Beine und ziehe meinen Rock hoch. Einen Slip habe ich nicht an. Sie tritt ein, macht die Tür zu und kniet sich vor mir hin. Ich ziehe das Haargummi aus ihrer Mähne, packe ihr Haar und ziehe sie in Richtung meiner Vagina, die sich nach einer fleißigen Zunge sehnt. Sie macht ihren Mund weit auf und koppelt sich an. Sie weiß, dass sie zuerst dran rumschmatzen muss, bevor sie sich mit ihrer Zunge gezielt an meine Klitoris ranmacht. Ich lächle zufrieden, auch ihr Gehorsam macht mich scharf. Sie hat fabelhafte orale Fähigkeiten. Ich glaube, sie schafft es mich am schnellsten zum Höhepunkt zu bringen. Sie schaut mich dabei mit ihren perfekt geschminkten Augen…