Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia - die Ansage der Chefin
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1 Schon wieder Julia. Nach der kleinen Behandlung in der Kaffeeküche vor einiger Zeit trat vorübergehend Besserung ein, doch nun mehren sich wieder die Beschwerden über sie. Auch ihre Teamleiterin, Christina, ist schon zweimal bei mir gewesen, was mich aber etwas verwundert. Wie ich sehe, muss ich nun die Dinge wieder in die eigene Hand nehmen. Und ich habe auch schon eine Idee. Ich öffne die Tür des Besprechungsraums und sehe mich um. Alle sind gekommen. Christina, Jelena, Annette, Theodora, die Werkstudentin, dessen Namen ich mir noch nicht merken konnte und natürlich Julia. Sie sitzen still und etwas ängstlich am runden Tisch. Ich schließe die Tür, gehe an jenen Platz, den sie auffallend frei gelassen haben, setze mich aber nicht, sondern lege stattdessen eine Mappe und eine schwarze Gerte auf den Tisch. Ich kann das Schaudern der anwesenden Damen förmlich spüren. Einige blicken zu Julia hinüber, als wollten sie ihr Beileid bekunden. Ich beginne in einem formalen, fast langweiligem Ton: „Meine Damen, ich habe dieses Meeting einberufen, weil es in eurer Gruppe erneut Schwierigkeiten gibt. Die Produktivität sinkt, es kommt zu Verzögerungen, Termine werden nicht eingehalten. Ich habe von euch ausführliche Erklärungen und Analysen erhalten.“ Ich nehme die Mappe und öffne sie. Es befinden sich einige ausgedruckte E-Mails darin. „Demnach wird behauptet, die Ursache liege fast allein bei einer Person. Julia, steh bitte auf!“ Sie schaut erschrocken auf, gehorcht dann. Sie sucht den Augenkontakt mit einigen der anwesenden Damen, doch sie ertragen ihren Blick nicht. „Zu spät gekommen, zu viele Pausen, falsch abgegeben, statt arbeiten nur im Internet surfen… Soll ich weiterlesen?“ Ich gehe zu ihr hin. „Was soll ich mit dir nur machen?“ Ich fasse an ihren Nacken und massiere ihn unsanft. Ich drehe mich aber plötzlich den anderen zu. „Oder sollte ich etwa fragen, was ich mit euch machen soll?“ Sie schauen mich verständnislos an. „Jede Gruppe entwickelt ihre eigene Dynamik. Schwächere Glieder werden durch den Rest der Gruppe ausgeglichen. Ausgleichen kann hier vieles sein: ihr bringt oder zwingt sie dazu, mehr Leistung zu erbringen oder lässt sie faulenzen und arbeitet für sie. Egal wie ihr euch entscheidet: es ist eine Angelegenheit, die in der Gruppe bleiben sollte. Was macht ihr stattdessen? Ihr rennt heulend zu mir.“ Ich gehe wieder an meinen Platz und nehme die Gerte in die Hand. „Daher ist dieses Instrument heute nicht für Julia bestimmt.“ Fünf entsetzte und ängstliche Augenpaare blicken mich an – ich bin also doch noch für eine Überraschung gut. Christina ist völlig fassungslos, möchte etwas sagen, bringt aber keinen Ton raus. „Julia, kommt bitte nach vorne. Alle anderen machen sich bitte unten frei und beugen sich über den Tisch.“ Langsam stehen sie auf, blicken sich gegenseitig an, wollen das Ganze nicht wahr haben, wissen aber, dass meine Anweisungen zu befolgen sind, sofern sie es nicht schlimmer machen wollen. Zügig fallen die Hosen und Slips. Nach und nach beugen sie sich über den Tisch. Jelena und die Werkstudentin müssen zusätzlich noch ihr Kleid hochklappen, damit ihre Hintern frei sind. Langsamen Schrittes drehe ich eine Runde, um mir all die sexy Gesäße anzusehen. Ein herrlicher Anblick: Christinas lange Beine, Jelenas üppiger Hintern, Annettes Rosette, die sich in einer solchen Pose einladend öffnet, Theodoras runder Arsch und der knackige Mädchenpo der Werkstudentin. Meine Runde ist abgeschlossen, ich nehme die Gerte in die Hand und zische damit etwas in der Luft. „Eure Ärsche gefälligst besser herausstrecken!“, belle ich wie ein Ausbildungsoffizier. Tatsächlich fühle ich mich in diesem Moment wie einer. Alle rühren sich und schieben ihre Hintern noch weiter nach oben. Ich mache noch eine Runde, doch diesmal haue ich jeder Dame zweimal kraftvoll auf den Hintern: einmal rechts, einmal links. Es ist nicht viel zu hören: zisch, klatsch, zisch, klatsch, dann das Klopfen meiner Absätze und wieder zisch. Ich wiederhole meiner Runde, verdopple aber den Einsatz. Etwas Stöhnen mischt sich unter die bekannten Geräusche. Ich suche die Unterlagen heraus, in denen sich die heftigsten Beschwerden finden. Jelena. Ich gehe zu ihr hin und zitiere aus ihrem Schreiben: „…unfähig selbstständig zu arbeiten…“. Die Gerte zischt mehrmals durch die Luft um auf ihrem Po und Schenkeln zu landen. „…keine Teamworkerin…“ Noch ein paar Hiebe, den letzten ziele ich absichtlich auf ihren rechten Oberschenkel. Sie schreit auf. Ich gehe weiter. Theodora hat auch stark gemeckert, obwohl sie scheinbar mit Julia gute Freundinnen sind. Na ja, solche Mädchenfreundschaften sind oft ambivalent. „… zickig… lackiert sich oft die Fingernägel… schleppt Büromaterial nach Hause…“ Ich muss auflachen. Sie hat ja Recht, aber das ist Kindergartenniveau. Dementsprechend hart tanzt die Gerte zuerst auf Theodoras Arsch und dann auf ihren Schenkeln. Die empfindlichen Stellen ihrer Beine lassen sie laut aufjaulen und schluchzen. Ich höre auf. „Nun, meine Damen, ich hoffe, das war eine Lektion für euch. Löst eure…

  • Erotische Geschichten - Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten - Dritter Akt
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    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten – Dritter Akt

    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten Dritter Akt: Ancilla Der Montagmorgen danach. Ihr Blick, als sie an meinem Tisch vorbei läuft, hinreißend. Einerseits froh mich zu sehen, andererseits entsetzt über das Geschehene und unsicher, wie ich wohl reagiere. Sie stottert einen zaghaften Morgengruß. Nach einigen Minuten schaue ich zu ihr hinüber und erwische sie dabei, wie sie mich anschaut. Sie dreht sich sofort weg, aber ist zu spät, das merkt sie dann auch und sieht mich erneut an. Sie tut mir schon fast leid, sie scheint so hilflos, sie sehnt sich nach meiner Rückmeldung, denn reagiert habe ich noch nicht. Sie hat mich am Wochenende zweimal angeschrieben, aber ich habe nur trocken geantwortet, dass ich diese Angelegenheit bald mit ihr besprechen werde. Ich kann aber selbst nicht länger warten, gehe also zur ihr hin und nehme sie zu einem Kaffee in die Kantine mit. Auf dem Weg dorthin sprechen wir kein Wort. Ich lasse am Automaten zwei Tassen mit Kaffee füllen und stelle sie auf den Stehtisch. Ich trinke einen Schluck, schaue dann tief in ihre Augen. Ich frage zuerst, wie es ihr geht. Sie brabbelt etwas vor sich hin, aber einen Sinn macht es nicht. Denn dieses Mal will sie nicht gefragt werden, sie will befehligt werden. Ich frage also, ob sie unser Spiel fortsetzen möchte. Sie nickt. Ich fordere sie auf, laut zu antworten, da dies sehr wichtig sei. Sie antwortet also mit einem lauten und verständlichen Ja. Ich erkläre ihr, dass ich recht dominant sei – was sie ja teilweise erfahren habe – und frage, ob sie das akzeptieren könne. Sie lächelt und antwortet ebenfalls mit Ja. Sie ist erleichtert und freut sich schon auf das nächste Mal, das sehe ich ihr an. Ich bitte sie, sich einen freien Abend zu organisieren und bis dahin über dieses Thema kein Wort zu verlieren. Wir können über alles plaudern, aber nicht über den Sex zwischen uns. Sie nickt. Wir plaudern weiter und ich merke, dass sie nicht mehr seufzt, stöhnt oder sich beklagt. Es ist ein lockeres, fröhlich-flockiges, sonniges Tratschen. Übe ich denn so einen positiven Effekt auf sie aus? Manchmal erschrecke ich mich, wie leicht andere Menschen zu beeinflussen sind. Nur weil ich ihnen das gebe, was sie von anderen offensichtlich nicht bekommen: Aufmerksamkeit. In einer äußerst perversen Form, das muss ich zugeben. Und doch: das macht sie glücklich, das erfüllt sie, das gibt ihnen eine Substanz. Es ist Mittwochabend, ich stehe wieder vor ihrem Haus. Gestern früh kam sie schon mit der guten Nachricht im Büro an, dass sie eine sturmfreie Bude organisiert hätte. Auf die Klingel drücken brauche ich nicht, sie hat schon Ausschau gehalten und macht die Tür im richtigen Moment auf. Ich habe einen großen Shopper auf dem Arm, denn jetzt ist die Zeit reif für einige Hilfsmittel. Ich trete ein, wir küssen uns zärtlich auf die Wangen. Wir machen es uns wieder auf dem Sofa bequem. Sie war fleißig: Käse, Früchte, Wein und was zum Knabbern ist aufgetischt, das Sofa mit einem großen weißen Bettlaken bedeckt, hier und da Kerzen, angenehmer Duft. Und wie sie sich hübsch gemacht hat: die Haare zurechtgeföhnt, nett geschminkt, noch netter angezogen. Ein weißes, durchsichtiges Tunika, weite Shorts und darunter Spitzenwäsche in schwarz. Wir schauen uns die Augen, immer wieder. Wir essen ein paar Häppchen und trinken ein Glas Wein, dann mache ich mich an sie ran, drücke sie gegen das Sofa, streichle, grabsche sie. Keine zwei Minuten vergehen und sie ist hoffnungslos geil. Ihr Mund, ihre Lippen, ihre Augen, ihre Atmung – ein offenes Boch ihrer Gefühle. Ich fange an, sie auszuziehen. Als ich auch den Slip an ihren Beinen abstreife, prüfe ich, was auch so eindeutig ist: ihre Vagina ist heiß und klatschnass. Es wird nun Zeit für mein Spiel. Ich greife ihr Haar und ziehe vom Sofa herunter zum Tisch, dann drücke ich sie auf die Knie und lasse ihre Beine etwas spreizen. Ich nehme eine große Weintraube, berühre damit meine Schamlippen, kreise auf meiner Klit und schiebe sie in meine Höhle. Ich ergreife ihr Haar, ziehe ihren Kopf dorthin und wünsche ihr guten Appetit. Sie guckt mich zuerst mit großen Augen, doch sie hat höchstens zwei Sekunden um sich zu fassen, denn schon saugt und schlürft sie an meiner Muschi und hat die Traube im Mund. Grinsend kaut und schluckt sie diese. Das gleiche mache ich mit einer Erdbeere. Schließlich nehme ich eine Banane, doch da wird nicht mein Saft, sondern ihrer draufkommen. Ich knie mich vor ihr hin, schäle die Banane und schiebe sie vorsichtig hinein, aber nur wenige Zentimeter, nicht dass ein Stück abbricht. Dann reiche ich ihr die Banane zum Abbeißen. Ich liebe diese Augenblicke, wenn Gefühlsregungen die Mimik eines Menschen im Sekundentakt verändern lassen. Zuerst das Nichtwahrhaben: steckt sie die Banane wirklich dorthin? Dann…

  • schichten - Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten - Zweiter Akt
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    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten – Zweiter Akt

    Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten Zweiter Akt: Coitus Erste Szene: Praeludium Wir sehen uns fast einen Monat lang nicht, zuerst hat sie Urlaub, dann ich. Kein WhatsApp, keine SMS. Alles vorbei oder nur die Ruhe vor dem Sturm? Als wir uns das erste Mal wieder im Büro sehen, fällt sie mir in die Arme. Ich habe ihr gefehlt, sagt sie, aber das würde ihr jetzt erst auffallen. Wir gehen gleich frühstücken. Ich muss keine Fragen stellen. Die Klagen sprudeln nur so aus ihr heraus. So wollte doch nur für ein paar Tage die traute Zweisamkeit mit ihrem Mann, wo es auch mal zur Sache gehen kann, fügt sie mit einem verschmitzten Lächeln hinzu. Doch nichts. Er musste immer wieder in Telefonkonferenzen und auch mit dem Sex klappt es neuerdings nicht so recht. Ich lasse mir nichts anmerken, schaue verständnisvoll. Doch in mir freue ich mich, dass sie mittlerweile so offen mit mir ist und das, was ich sowieso schon wusste, offen ausspricht. Ich versuche sie etwas aufzubauen, zu ermuntern, aber nicht zu sehr, denn ich habe etwas ganz anderes vor und ich bin mir sicher, dass auch sie schon etwas anderes plant – oder zumindest wünscht. Die Gespräche werden intensiver, sie öffnet langsam die Pforten ihrer inneren Welt, legt ihre Beziehungsschwierigkeiten dar. Man könnte fast meinen, es würde immer nach demselben Prinzip ablaufen, denn die Probleme kommen mir irgendwie bekannt vor: die anfängliche Leidenschaft ist verflogen, Ehemann ist zu sehr mit seiner Karriere beschäftigt und höchstens eine Woche im Monat zu Hause, Kindererziehung ist Manuelas Aufgabe, dies isoliert sie, was zu Frustration führt. Ich lade sie zu mir auf einen Wein ein, die Einladung schlägt sie aber aus, da sie ihre Tochter nicht woanders abgeben kann. Stattdessen lädt sie mich ein: an einem Freitagabend, ich solle gegen 21 Uhr kommen, da schläft schon ihre Tochter, ich könne auch bei ihr übernachten. Sie würde sich sehr freuen, da sie endlich alles von der Seele reden könnte. Ich stehe vor dem Spiegel und überlege, was heute Abend passieren könnte, auf was ich mich vorbereiten soll. Für ein erstes Mal ist alles gegeben. Ich bin es, die immer die Initiative ergreift, es ist mein Entschluss. Ich werde sie nehmen, sage ich in den Spiegel. Dies habe ich schon längst entschieden, ich musste es nur laut aussprechen. Ich nehme eine Dusche und rasiere mich, mache mich schick, ein bisschen Makeup, nicht zu viel. Sie soll schon merken, dass ich mich für sie schön mache. Ein bisschen Parfüm und… meine Tasche, was soll ich mitnehmen? Mal abgesehen von dem vielen Kram, den ich sonst mit mir herumschleppe. Ein Reserveslip muss diesmal reichen. Ihre Lieblingspralinen habe ich bereits gestern gekauft und eine Flasche Wein nehme ich auch mit. Ich bin gespannt, was der Abend bieten wird. Das bestellte Taxi fährt vor. So spät am Abend, auf der Rückbank sitzend mit umherwirbelnden Gedanken ist der Weg viel kürzer als sonst. An ihrem Haus angekommen erwartet mich aber nur ein Zettel an der Haustür. Ich solle es mir im Wohnzimmer gemütlich machen, sie sei noch oben im Kinderzimmer und helfe ihrer kleinen Tochter in den Schlaf. Das Wohnzimmer hat eine angenehme Atmosphäre und eine riesengroße Ecksitzgarnitur. Dort sind an einem kleinen Tisch schon zwei Gläser, drei Flaschen Wein und Käse vorbereitet. Ich mache es mir bequem, lege mich quer und strecke meine Beine aus. Mein Rock rutscht so höher, was mich sonst stören würde, heute aber nicht. Ich werde immer entspannter, meine Gedanken drehen sich gar nicht mehr um Manuela, bald spüre ich, dass mir die Augen zufallen. In diesem Moment schleicht sie auf Zehenspitzen die Treppe herunter. Sie lächelt zwar, sieht aber geschafft aus. Das Kind zahnt wieder, kann kaum schlafen. Wir stoßen an und plaudern über Belanglosigkeiten. Langsam entspannt sie sich und dankt für meinen Besuch. Denn sogleich beginnt sie ausführlich zu erklären, was ihr fehlt. Irgendwie ist nichts davon eine Überraschung. Anfangs wäre ihr Mann beim Sex immer so herrlich draufgängerisch, so sagt sie. Doch seit seiner Beförderungen, seit er Tausende Menschen leitet und führt, sei seine Energie in die Arbeit übergeflossen und daheim, im Bett, sei er passiv. Sie habe alles versucht, aber sie könne so nicht. Ob sie fremdgehen solle, fragt sie mich. Aber sie weiß nicht, ob sie sich einem anderen Mann hingeben könnte. Der Startschuss, jetzt muss ich aktiv werden. Ich stehe auf, gehe hinter das Sofa und fange ihre Schultern zu massieren an. Ich frage sie, was ihr genau denn fehlen würde. Sie schaut mich an, mit einem Blick, als ob ich ihr sowieso nicht helfen könnte. Ich bitte sie erneut zu sagen, was sie bräuchte, diesmal mit einem Unterton, der sie langsam verstehen lässt, dass ich keine verbale Antwort will. Sie fängt zu stottern an, als meine Massagebewegungen intensiver werden. Es sind…

  • Erotische Geschichten - Mona meine kleine geile Büroangestellte
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    Erotische Geschichten – Mona meine kleine geile Büroangestellte

    Erotische Geschichten – Mona meine kleine geile Büroangestellte Mona arbeitet keine zehn Meter entfernt von mir, doch weiß ich fast nichts über sie. Ich schätze sie auf 30 Jahre. Sie ist ca. 165 cm groß, schlank und hat eine schöne Figur. Darüber hinaus kann ich nur einiges aus ihrem Aussehen, aus ihrer Ausstrahlung ableiten. Da ist zum Beispiel ihre Frisur, die sie in den letzten zwei-drei Jahren mindestens zweimal gravierend und mehrere Male leicht geändert hat. Die anfangs langen blonden Haare wechselten die Farbe in braun, später die Länge in schulterlang. Auch diese schulterlangen braunen Haare sind mal leicht gewellt, mal gerade. Ebenso wechselt ihre Kleidung stetig. Diese Vielfältigkeit lässt mich darauf schließen, dass sie nicht vergeben ist. Ihr Lachen ist so herrlich locker, kein Gekicher, sondern ein volles Lachen mit einer verführerischen Note, die förmlich dazu einlädt, ihr an den Hintern zu fassen. Ihre Wimpern machen ihre Augen zu einem Hingucker. Ob das von Natur aus so ist oder nur mit dem richtigen Einsatz von Mascara – das kann ich nicht sagen. Sie lässt mich nicht los. Wochen und Monate vergehen. Immer wieder sehe ich sie, sie ist intelligent, liebenswürdig, nett, anziehend. Ich scheine förmlich verliebt in sie zu sein, meine erotischen Fantasien drehen sich ebenfalls nur um sie. Sie möchten sie verschlingen, was ihnen auch gelingt. So kommt es unweigerlich zu einem Aufeinandertreffen in meinem Büro. Ich weiß: sie kann nicht überrannt, sie muss erobert werden. Sie nähert sich, ihre Haare sind wieder etwas anders. Sie sind kurz, schön zurecht geföhnt, ihre Augen mit viel Tusche hervorgehoben. Ein eng anliegendes, graues Strickkleid, unauffällige Strümpfe und mittelhohe Absätze. Sie klopft an. Ich stehe auf, öffne die Tür und bitte sie herein. Wir schauen uns tief in die Augen. Sie ahnt es schon. Sie ist wütend, ihre Lippen leicht zusammengepresst. Sie hätte aber nicht kommen müssen, es ist kein Zwang. Trotzdem steht sie in meinem Büro und trägt einen inneren Kampf aus, ich sehe es ihr an. Langsam gehe ich zu jedem Fenster hin und schließe die Lamellen. Dann stelle ich mich wieder vor ihr. Ganz sanft streichle ich über ihr Gesicht, über ihre Lippen. Ich trete einen Schritt näher an sie heran. Ihre Stirn ist nun fast direkt an meinem Mund, ihre Haare an meiner Nase, ich spüre den Duft ihres Shampoos. Ich lege meine rechte Hand auf ihre Schulter und streiche an ihrem Arm entlang, dann an ihrer Hüfte bis zu ihrem Hintern. Dort kreise ich etwas, greife aber nicht zu, sondern schiebe ihr Kleid etwas nach oben damit meine Hand ihr zwischen die Beine rutschen kann. Ihre Augen verengen sich vor Wut. Als Aufwärmung streichle ich ihre Vagina durch ihren Slip, dann schiebe ich meine Finger dahinter, ertaste ihren Kitzler und fange an, diesen mit kreisförmigen Bewegungen meiner Fingerspitze zu stimulieren. Sie presst ihre Lippen noch mehr zusammen, Wut weicht von ihren Augen und übergibt seinen Platz einem Gemisch aus Verzweiflung und Sehnsucht. Verzweiflung, weil sie weiß, dass sie nicht mehr lange wütend sein kann, und Sehnsucht, weil sie sich danach sehnt, einen Orgasmus zu haben. Nach ungefähr zwei minütigem Kreiseln schiebe ich meinen Mittelfinger zwischen den inneren Schamlippen in ihre Scheide um ihre Erregung zu prüfen: sie ist inzwischen recht feucht geworden. Ich schiebe meinen Finger noch tiefer hinein, dann konzentriere ich mich wieder auf ihre Klitoris. Wir schauen uns tief in die Augen während ihre Lustkurve stetig steigt. Sie kann sich immer weniger beherrschen. Meine linke Hand berührt sanft ihre Wange, dann schiebe ich zwei Finger in ihren Mund. Instinktiv lutscht sie an ihnen. Immer öfter schließt sie ihre Augen, um die Lustwellen erleben zu können. Bis schließlich die letzte, alles mit sich reißende Welle kommt. Ich habe das Gefühl, dass sie ihr Gleichgewicht nur mit Hilfe meiner Finger halten an, an denen sie sich förmlich festgesaugt hat. Ihr Lust Tsunami geht lautlos vorbei, sie ist sehr diszipliniert. Ich nehme meine Hand aus ihrem Höschen. Sie räuspert sich, streicht sich ihr Haar aus dem Gesicht. Wir sehen uns erneut tief in die Augen. Ein bisschen Wut sehe ich noch, aber sie hat bereits kapituliert. Sie senkt ihren Blick, dann schaut sie mich wieder an und sieht, wie ich genüsslich ihren Saft von meinen Fingern lutsche. Sie schmeckt gut. Sie verlässt mein Büro ohne ein Wort zu sagen, aber sie wird wiederkommen.

  • Erotische Geschichten - Der ausgiebige Sexurlaub
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    Erotische Geschichten – Der ausgiebige Sexurlaub

    Erotische Geschichten – Der ausgiebige Sexurlaub Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr. Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein. Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt. Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich. Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodass ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir dass du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt. Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist. Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm. So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt. Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte. Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer. Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen. Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig. Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken.…