Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

  • Erotische Geschichten - Die Abmahnung von Theodora
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    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora

    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora Wir kommen an der Tür an. „Dreh dich zur Wand!“, befehle ich. Sie gehorcht. Ich drehe ihre Hände auf ihren Rückend und lege ihr Handschellen an. Dann schließe ich auf, mache das Licht an und wir treten ein. Die Leuchtröhren tauchen den Raum in ein kaltes Licht. Sie blickt mich erschrocken an. Theodora. 28 Jahre alt, mittellange schwarze Haare, grüne Augen und eigentlich ein sexy Körper. Doch wenn ich genauer hinsehe, dann sehe ich auf ihrem Gesicht Spuren von vielen langen Partys, auf denen es wohl reichlich Alkohol und Drogen gab. Das verleiht ihr einen leicht nuttigen Hauch. Ich verschränke meine Arme und lächle zufrieden. Ich bin in einer sadistischen Laune. Sie wird jetzt bekommen, was sie schon lange verdient hat. Ängstlich schaut sie sich um, denn sie ist das erste Mal hier unten. In der Mitte der Abstellkammer ist bereits ein großer Tisch vorbereitet. Vier Lederschlaufen für die Gliedmaßen sind schon in Position, damit ich sie schnell fixieren kann. Daneben steht ein kleinerer Tisch mit allerlei Spielzeug. Theodora hat sich mittlerweile etwas beruhigt, hat den ersten Schock überwunden. In der Anhörung  vor einer halben Stunde wurde ihr die Sanktion mitgeteilt. Sie erhält eine Abmahnung. Eine Abmahnung, die in meiner Abteilung für gewöhnlich aus zwei Teilen besteht: einmal schriftlich und einmal körperlich. Ich führe sie zum großen Tisch. Bevor ich sie daran festmache, muss ich sie entkleiden. Ich schaue tief in ihre Augen, während ich langsam ihre weiße Bluse aufknöpfe. Angstvoll blickt sie mich an, aber da ist noch etwas. Da ist immer etwas mehr in den Augen der Frauen, die ich nehme: ihre innere sexuelle Spannung. Sie wissen, dass diese – wenn auch nur für eine kurze Zeit – hervorbrechen wird. Dabei ist es schon fast gleichgültig, was ich konkret mit ihnen anstelle. Die Tatsache, dass sie neue sexuelle Erfahrungen machen werden, lässt ihre Libido hochkochen und aufschäumen. Ich streife ihre Bluse ab, da sie aber gefesselt ist, bleibt diese an ihren Händen hängen. Dann nehme ich eine große Schere und schneide ihren BH in der Mitte durch. Die zwei Hälften klappen zur Seite und entblößen ihre großen Brüste. Nun drehe ich Theodora zum Tisch und lasse sie nach vorne beugen. Ich mache die Handschellen auf, befreie sie von der Bluse und binde ihre beiden Hände an den seitlichen Schlaufen fest. Die Fesseln zwingen sie, ihre Arme ganz auszustrecken und sich mit dem Oberkörper vollständig auf die Tischplatte aufzulegen. Sie kann sich nicht mehr aufrichten. Schnell ziehe ich ihr auch ihre Leggings und den String aus, anschließend gibt es auch für ihre Knöchel jeweils eine Schlaufe. Diese sind genauso ausgelegt wie die Handfesseln, so dass sie ihre Beine stark spreizen muss. Diese Stellung lässt die Muskeln in ihrem Hintern und Beinen anspannen, was sich nur positiv auf ihr äußeres Erscheinungsbild auswirkt. Ganz besonders, weil sie hilflos ausgeliefert ist. Ich stelle mich in Position, hinter ihr, etwas schräg links, damit meine rechte Hand genau auf ihr Gesäß fällt. „So, Theodora. Nun ist es soweit.“ Zuerst streichle ich nur ihre Oberschenkel und ihre Pobacken. Dies geht in Massieren über. Dann werden meine Handgriffe fester: kneten und die ersten kleinen Klapse. „Ich denke, es war schon höchste Zeit. Was meinst du?“ Der erste feste Schlag landet auf ihrem Hintern. Gefolgt von weiteren, sporadischen Klapsen. Sie antwortet nicht, schnauft dafür aber hörbar. Ich klatsche nun mit regelmäßigen Abständen mal links, mal rechts. Sie hat einen etwa größeren, dafür sehr kurvigen Hintern. Entblößt und herausgestreckt hat er eine optimale Form. Bei jedem Einschlag bebt ihr Fleisch auf sehr anregende Weise. Sie kann die Schläge nicht mehr still aufnehmen und stöhnt immer lauter. Ich beende die Aufwärmrunde, denn ihr Po nimmt langsam eine hellrote Farbe an. Doch meine Hand ruht nie, sondern rutscht nach unten und erkundet ihre Pflaume. Sanft schlüpft mein Mittelfinger in ihre Spalte. „Du kleines Luder!“ Ich treffe auf feuchtes Fleisch. Es ist nicht viel, sie wäre nicht bereit für eine sofortige Penetration, aber das Bearbeiten ihrer Backen hat sie nicht kalt gelassen. Ich reibe etwas ihren Kitzler. „Aber freu dich nicht zu früh! Das ist erst der Anfang. Es folgt die zweite Runde.“ Theodora atmet zuerst aus, schnappt dann nach Luft. Ein wenig wellt sie ihr Becken hin und her, dann gewöhnt sie sich an diese Stimulation. Nun ist es Zeit für die nächste Runde. Ich entscheide mich für ein Mauskabel: es ist dünn, leicht handzuhaben und ist ein fieses Strafinstrument. Ich nehme die zwei Enden in die Hand und schlage damit ohne Vorwarnung ein. Der plötzliche brennende Schmerz trifft sie unerwartet und lässt sie aufjaulen. Schnell macht sich ein roter, geschwungener Strich auf ihrer Haut bemerkbar. Ich mache sogleich weiter. Sieben-acht Mal schlage ich kraftvoll auf ihre Backen ein, dann – mit weniger Kraft – weitere vier-fünf Mal auf ihre Oberschenkel. Theodora zappelt…

  • Erotische Geschichten - Sekretärin gefunden  - Teil 2
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    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden  – Teil 2

    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden  – Teil 2 „Na schön. Hol bitte den kleinen Vibrator aus dem Schrank. Tease and denial. Aber du machst brav das, was ich dir sage!“ Nun gehe ich zu Britta hin. „Liebes, der Dress Code von vorhin. Dämmert dir da nicht etwas?“ Zuerst schaut sie mich unverständlich an, dann begreift sie und fragt mich ohne Worte. „Ja“, nicke ich. Sie zieht ihren Slip aus. Dann mache ich den Reisverschluss auf, lasse ihren Rock abfallen und ziehe sie sanft auf den Stuhl zurück. „Beine hochziehen und auf die Armlehnen… sehr schön! Julia möchte dir ein Willkommensgeschenk machen.“ Sie nähert sich auch schon mit dem kleinen Stimulator. Sie schaltet ihn ein, ein leises Summen erfüllt den Raum. Dann berührt das Gerät Britta an ihrer empfindlichen Stelle, es folgt ein leises Stöhnen. Julia hat eine geschickte Hand. Brittas Bewegungen und Atmung verraten ihre Erregung. Ich hole einen anderen Stuhl und setze mich hinter Britta. Ich wühle in ihre Haare, massiere ihre Schulter, ihren Nacken, fasse an ihren Hals und stecke zwei Finger in ihren Mund. Instinktiv fängt sie an, zu lutschen. Alles top, so wie ich das mag! Ich mache die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf und befreie ihre üppigen Brüste. Die Nippel sind hart. Ob immer noch oder schon wieder – ich weiß es nicht. Ich zwirble sie sanft und beobachte dabei Julias Gesichtsausdrücke. Der Anblick der feuchten Muschi direkt vor ihr erregt sie sehr. Ihr halbgeöffneter Mund, die glänzenden Lippen, über die sie zum wiederholten Male mit ihrer Zunge leckt. Der Anblick der kleinen Teenie-Schlampe besorgt mir einen zusätzlichen Kick, doch ich muss mich konzentrieren. Britta ist bald soweit. Ich achte auf ihren Atemrhythmus, auf ihr Stöhnen, wie sie ihren Unterkörper bewegt. Sie wird heftiger. Jetzt! „Stopp, Julia!“ Julia nimmt den Vibrator weg. Britta fällt aus dem Gleichgewicht ihrer Lustkurve, schreit auf und sieht mich fragend an. Als Antwort erhält sie mein zufriedenes Lächeln. Sie versteht. Dann blickt sie Julia an. Auch sie lächelt, nur etwas teuflischer. Ich lasse Britta etwas abkühlen, aber nicht zu sehr. „Julia, weiter geht’s!“ Sie legt das Gerät wieder an, Britta brummt kurz auf. Ich bemerke wieder Julias sehnsüchtigen Blick. „Möchtest du sie fingern?“ Ich warte nicht auf ihre Antwort. „Nur zu!“ Sie lässt sich das nicht zweimal sagen und steckt ihren Mittelfinger in Brittas Vagina. Kurz darauf folgt ihr Zeigefinger. Brittas Stöhnen ändert sich leicht, es wird tiefer, massiver. Auch ich intensiviere das Massieren ihrer Brüste. In diesem Moment klopft es an der Tür. Ich überlege kurz, aber entscheide mich die Anklopfende hereinzulassen. Es ist Manuela. Britta möchte vom Stuhl aufspringen, aber ich halte sie fest. „Alles gut, Britta. Entspann dich! Wir sind noch nicht fertig“, rede ich ihr sanft zu. Langsam lockern sich ihre Muskeln. Sie blickt noch einige Male beschämt zu Manuela hinüber, dann versinkt sie aber erneut im feuchten Sumpf ihrer Sexualität. Ich frage Manuela leise, was sie möchte. Es ist angeblich ein wichtiges Dokument, das sie mir zur Durchsicht geben möchte. Doch ich weiß, dass dies nur eine Ausrede ist. Wir schauen uns in die Augen. „Du kannst gerne zuschauen, Manuela.“ Sie geht etwas beiseite und beobachtet uns mit leuchtenden Augen. Nach ungefähr fünf Minuten ist Britta wieder soweit. Und wieder unterbreche ich ihre Reise kurz vor dem Ziel. Sie kippt ihren Kopf ganz nach hinten und sieht mich an, ein bisschen entsetzt, ein bisschen verzweifelt. Ich lächle sie an, streiche über ihre Wange und gebe ihr einen langen Zungenkuss. Den Kuss erwidert sie sofort und nimmt meine Zunge tief in ihren Mund. Braves Mädchen. Ich signalisiere Julia, dass sie weitermachen kann. Wieder wird Britta von ihrem Körper in die Tiefen der Lust gerissen. Ihr erneut lauter werdendes Stöhnen und Keuchen würge ich mit meinem Mund ab. Dann widme ich mich wieder ihren Brüsten. Sie möchte wieder den Berg erklimmen, mit einer Kraft, die uns alle mitreißt. Nicht nur ich werde immer heißer, auch Julia ist von der Situation hingerissen. Plötzlich beugt sie sich vor und schmatzt an Brittas Klitoris. Den kleinen Vibrator schiebt sie in ihre Vagina. Ich staune nicht schlecht, denn bislang zeigte sie kein großes Interesse an den Geschlechtsteilen von Frauen. Wieder klopft Britta an der imaginären Tür der Orgasmen an und wieder schaffen wir es, sie kurz davor zurückzuhalten. Es kommt ein tiefes Grölen aus Brittas Mund und der Damm bricht. „Bitte… bitte… lass mich kommen“, schluchzt sie. „Ach ja?“, frage ich, weil ich sie mehr reden hören will. Sie schluckt nur, antwortet aber nicht. Ich winke Julia, dass sie wieder weitermachen kann. „Willst du, dass wir es dir besorgen?“ „Ja!“, stöhnt sie, während ich ihre Brüste etwas fester streichle und Julia sie nicht nur mit dem Vibrator stimuliert sondern auch erneut fingert. „Und wie? Was sollen wir da unten mit dir machen?“ „Ahh… mit dem Vibrator…  auf meinem Kitzler…“ Die Worte…

  • Erotische Geschichten - Feststellung beim Audit
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    Erotische Geschichten – Feststellung beim Audit

    Erotische Geschichten – Feststellung beim Audit Der Blitz hat eingeschlagen: mein Arbeitsbereich wird auditiert. Ich sitze in einem kleinen Besprechungsraum und mir gegenüber ist eine 30-jährige Russin, die mir zwar fließend, aber nicht akzentfrei zu erklären versucht, welche Feststellungen sie gemacht hat. Ich bin sauer. Sie wirkt so verlegen, unsicher. Ich weiß nicht, ob das wegen ihren Deutschkenntnissen ist oder weil sie dieses Audit überhaupt nicht im Griff hat. Ich widerspreche jeder Feststellung, zerlege ihre Argumente, ich gehe sogar so weit, dass ich ihre Vorgehensweise in Frage stelle. Stotternd bemerkt sie, dass ich ja den Spieß umdrehen wollte und sie auditieren würde. Sie lächelt mir dabei zu, mit einem Blick, dass es bei mir plötzlich klick macht. Erst jetzt bemerke ich den sexy Schlitzrock, den sie anhat. Und die Bluse mit dem weiten Ausschnitt. Es fällt ihr ein Blatt Papier auf den Boden. Sie bückt sich um dieses aufzuheben und ich erhalte eine herrliche Einsicht unter ihr Oberteil. Sie bemerkt, wie ich sie gierig ansehe. Ich zwinkere mit der Augenbraue. Sie schauspielt einen empörten Gesichtsausdruck, doch dann lächelt sie. Mein Jagdinstinkt erwacht, ich kann mich nicht zurückhalten. „Sexy Dekolleté, Nadia“, bemerke ich herausfordernd. Sie kichert nur verlegen. „Ja…. Können wir nun die noch offenen Punkte besprechen?“, fragt sie wenig überzeugend. Ich stehe auf und gehe langsam auf sie zu. Dabei prüfe ich, ob man von Gang aus bestimmt nicht in den Raum sehen kann. Bislang saßen wir uns gegenüber, jetzt setze ich mich aber neben sie. Ich beuge mich übertrieben nah an sie. Unsere Schultern berühren sich. Ich will, dass sie meine Nähe spürt, mein Parfüm riecht. Für einen Moment erstarrt sie, dann atmet sie zitternd aus. Ich blicke sie an, sehe ihren offenen Mund, ihre erschrockenen, sehnsüchtigen Augen. Ich trete aus meinen Pumps und streiche mit meinen Zehen über ihre Waden. Ihr Antlitz: eine Mischung aus Sehnsucht und Atemnot. Ich warte nicht länger, sondern erobere ihren Mund mit meinen Lippen und meiner Zunge. Sie gibt kurz nach, dann zieht sie sich weg. „Also… bitte… so geht das nicht. Bitte beim Thema bleiben!“, sagt sie wenig überzeugend. „Ach und was ist denn das Thema?“, frage ich herausfordernd. „Ja… also…“, stammelt sie, während ich mit meinem Stuhl noch näher rücke. „Hier… deine… ich meine Ihre…“ Meine Hand berührt unter dem Tisch ihren Oberschenkel und nähert sich mit kreisenden Bewegungen ihrem Schritt. „Diese Prozesse sind das Thema.“ „Deinen Körper finde ich ein viel schöneres Thema, Nadia!“ Ich sehe an ihrer Atmung, an ihrem Blick und am Zittern ihrer Hände, dass sie nicht mehr viel braucht. Unter anderen Umständen würde sie wahrscheinlich schon lange ihre Beine breit machen. Doch jetzt wehrt sie sich noch mit allerletzter Kraft. „Bitte, das können wir jetzt nicht. Bitte professionell Findings besprechen!“ Ihr gebrochenes Deutsch heizt mich noch mehr an. Meine Hand ist endlich an ihrem Slip angelangt, der heiß und nass ist. Plötzlich greift sie mich am Handgelenk und schiebt meine Hand weg. „Nein!“ „Doch, deine Muschi ist schon ganz nass, du willst es doch auch!“ Ich gebe nicht auf und mache mich an ihren Hals ran, küsse, schmatze, sauge. Die Kraft ihres Griffs lässt langsam nach. Meine Hand fährt wieder unter ihren Slip. Nun erlischt ihre Gegenwehr gänzlich. Sie ist meins! Ich streichle zuerst ihre inneren Schamlippen, dann stecke ich zuerst einen, dann zwei Finger in ihre Höhle. Unsere Zungen finden sich erneut. Jetzt wo sie sich ergeben hat, wird sie leidenschaftlich, intensiv. Sie küsst ungewohnt, aber anreizend. Ich gehe hinter ihr in die Hocke. Von hinten fasst meine rechte Hand in ihren Slip und fängt mit der Klitmassage an. Mit der linken Hand kann ich endlich unter ihren BH und ihre Brust erkunden. Als geschmackliche Abrundung sauge ich weiter an ihrem Nacken und an ihrer Schulter. Meine Finger vollführen ihre Kreiseltänze auf ihrem Kitzler und auf ihrem Nippel. Sie atmet schneller, greift meinen Nacken, wühlt in meinem Haar. Ihr ganzer Körper schlängelt auf und ab. Als sie ihren Orgasmusberg erklimmt, beißt sie sich auf die Unterlippe, um möglichst keinen Ton herauszubekommen. Von ihrer Muschi lasse ich nun ab, dafür fasse ich mit beiden Händen ihre Brüste. Ich lutsche und knabbere an ihren Ohrläppchen, dann flüstere ich ihr ins Ohr: „Jetzt bin ich dran.“ Ich setze mich vor ihr auf den Rand des Tisches, ziehe meinen Rock hoch und meinen Slip beiseite. Sie muss erst gar nicht aufstehen. Ich ergreife sanft ihr Haar und ziehe ihren Kopf zwischen meine Beine. Sie schaut mir noch einmal in die Augen, leckt sich an den Lippen und fängt an. Oh ja, sie hat es drauf. Ich spreche ein Gebet, dass uns ja keiner erwischt, dann übergebe ich mich dem alles überschwemmenden Gefühl der Lust. Auch ich brauche nicht lange. Dann machen wir uns schnell zurecht und verlassen den Raum. Gerade als wir die Tür zumachen, kommen schon die Kollegen…

  • Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde - Teil 2
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    Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde – Teil 2

    Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde – Teil 2 Kaum mache ich es mir in meinem Bürostuhl bequem, klopft schon Christina an meiner Tür. Ich winke sie herein, sie ist sichtlich aufgewühlt. „Was liegt dir am Herzen, schmerzt dein Hintern?“, frage ich mit einem ironischen Unterton. „Angela, das war sehr demütigend. Das… das kann so nicht sein!“ Sie sieht mir nicht in die Augen während sie ihre Beschwerde aus sich herauszwingt. „Entweder du lässt mich mein Team führen, so wie ich es will, oder suche bitte eine Andere dafür!“ Ihre Stimme zittert, Wut und Angst sind gleichermaßen herauszuhören. Wut ist es auch bei mir, der sich in meinen Adern breit macht. Ich stehe auf, suche ihren Blick. Meine Augen funkeln wild, ihre Augen zeigen Furcht. „Du willst mir erklären, was nicht sein kann? Du stellst mir ein Ultimatum?“, zische ich und knalle ihr eine Ohrfeige. Ihr Kopf knickt zur Seite, ihre langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht. Ich packe ihren Hals. „Ich zeige dir gleich, was ich kann“. Mit einem schnellen Handgriff reiße ich ihre Bluse auf, mehrere Knöpfe fallen auf den Boden und rollen weg. Ich greife in ihren BH und helfe ihrer linken Brust unsanft aus dem Körbchen. Ich drehe sie hin und her, ziehe und quetsche sie, bis Christina vor lauter Schmerzen nicht mehr gerade stehen kann und aufschreit. Dann lasse ich sie los, doch nur, um ihre Nippel zwischen meine Finger zu nehmen und samt Brustwarzenhof um fast 180 Grad zu drehen. Es folgt ein erneuter Schrei. Ich lasse ab von ihrer Brust und gebe ihr zwei weitere Ohrfeigen. Ihre linke Wange wird rot. Ich ergreife ihr Haar und flüstere ihr leise ins Ohr: „Hör mir zu, du freche Gans: du gehst jetzt raus hier und kommst nie wieder. Deinen Vertrag lösen wir auf und du kannst machen was du willst. Oder du bleibst, dann wirst du aber um eine saftige Strafe nicht herumkommen. Es ist deine Entscheidung, du hast zehn Sekunden.“ Ich lasse sie los und trete einen Schritt zurück. „Die Zeit läuft!“ Sie schaut erst zu mir, dann zur Tür, schließlich wieder zu mir. Ihr Blick senkt sich dann. Ich lächle zufrieden. Ist sie mir hörig? Kann sie nicht ohne meine Sexspielchen? Oder ist es nur das gute Gehalt? Ich weiß es nicht, aber in diesem Moment ist es mir auch egal, denn sie ist geblieben und damit hat sie ja gesagt. Ja, dass ich mit ihr machen darf, was ich will. „Zieh dich aus!“ Sie entledigt sich sofort ihrer Bluse, ihrer Hose und Unterwäsche. Ihre langen Beine machen mich immer etwas feucht. Aber jetzt sind ihre Brüste im Fokus. Ich öffne eine Schublade und nehme eine Hand voll breiter Einmachgummis heraus. Sie sind gerade so groß, dass sie auf ihre Brust gezogen werden können. Christina versteht zuerst nicht, was ich vorhabe. Mit der linken Hand hebe ich ihre linke Brust, mit der anderen Hand stülpe ich den ersten Gummi darauf. Dann schiebe ich diesen so weit wie möglich auf ihre Brust vor. Als ich meine Finger wegnehme, spannt sich der Gummi auf ihre Haut und drückt in ihr Brustgewebe. Ich nehme den zweiten Gummi und bringe diesen neben dem ersten an. Genauso verfahre ich mit weiteren drei Gummis. Ihre Brust wird angespannt, die natürliche Form so verändert, dass sie hart und prall wird und absteht, als wäre sie mit Silikon gefüllt. Langsam wird die Haut oberhalb den Gummis rot. Auch ihre Nippel werden hart und empfindlich. Ich spiele etwas mit ihr, zwirble sie. Christina verträgt es still, aber nur, weil sie die Schmerzen wegschnauft. Nun nehme ich aus der Schublade zwei klassische Wäscheklammern aus Plastik, eine grün, die andere gelb. „Na, Süße, welche soll drauf?“, frage ich, wohl wissend, dass sie in solch einer Situation schwer eine Entscheidung treffen kann. Sie schnauft nicht mehr, bringt aber auch, wie erwartet, keinen Ton heraus. Ich nehme gelb und setze die Klammer langsam auf. Als die gesamte Kraft der kleinen Feder auf ihren Nippel drückt, krümmt sie sich etwas und fängt zu winseln an. Nach einigen Sekunden beherrscht sie sich aber wieder. Ich kann mich ihrer rechten Brust widmen: diese erhält dieselbe Anzahl an Einmachgummis und die grüne Wäscheklammer. Ich spiele nun mit beiden Klammern, ziehe sie sanft hin und her. Still ausharren kann Christina nicht mehr. Sie schreit auf und es kommen ihr einige Tränen. Ich möchte vermeiden, dass sie mit ihren Händen dazwischen geht, darum lege ich ihr Handschellen an. Und mache sogleich weiter mit der sanften Folter ihrer Busen. Sie sind jetzt extrem empfindlich, jede noch so kleine Stimulation erzeugt Schmerzen. Mal streiche ich einfach über die tiefrote Haut, mal schüttle ich die gesamte Brust ein wenig. Christina wird immer lauter. Zeit für den Gag Ball. Die leicht dümmlichen Züge ihres Gesichts werden durch den Ball in ihrem Mund…

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia - die Ansage der Chefin
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1 Schon wieder Julia. Nach der kleinen Behandlung in der Kaffeeküche vor einiger Zeit trat vorübergehend Besserung ein, doch nun mehren sich wieder die Beschwerden über sie. Auch ihre Teamleiterin, Christina, ist schon zweimal bei mir gewesen, was mich aber etwas verwundert. Wie ich sehe, muss ich nun die Dinge wieder in die eigene Hand nehmen. Und ich habe auch schon eine Idee. Ich öffne die Tür des Besprechungsraums und sehe mich um. Alle sind gekommen. Christina, Jelena, Annette, Theodora, die Werkstudentin, dessen Namen ich mir noch nicht merken konnte und natürlich Julia. Sie sitzen still und etwas ängstlich am runden Tisch. Ich schließe die Tür, gehe an jenen Platz, den sie auffallend frei gelassen haben, setze mich aber nicht, sondern lege stattdessen eine Mappe und eine schwarze Gerte auf den Tisch. Ich kann das Schaudern der anwesenden Damen förmlich spüren. Einige blicken zu Julia hinüber, als wollten sie ihr Beileid bekunden. Ich beginne in einem formalen, fast langweiligem Ton: „Meine Damen, ich habe dieses Meeting einberufen, weil es in eurer Gruppe erneut Schwierigkeiten gibt. Die Produktivität sinkt, es kommt zu Verzögerungen, Termine werden nicht eingehalten. Ich habe von euch ausführliche Erklärungen und Analysen erhalten.“ Ich nehme die Mappe und öffne sie. Es befinden sich einige ausgedruckte E-Mails darin. „Demnach wird behauptet, die Ursache liege fast allein bei einer Person. Julia, steh bitte auf!“ Sie schaut erschrocken auf, gehorcht dann. Sie sucht den Augenkontakt mit einigen der anwesenden Damen, doch sie ertragen ihren Blick nicht. „Zu spät gekommen, zu viele Pausen, falsch abgegeben, statt arbeiten nur im Internet surfen… Soll ich weiterlesen?“ Ich gehe zu ihr hin. „Was soll ich mit dir nur machen?“ Ich fasse an ihren Nacken und massiere ihn unsanft. Ich drehe mich aber plötzlich den anderen zu. „Oder sollte ich etwa fragen, was ich mit euch machen soll?“ Sie schauen mich verständnislos an. „Jede Gruppe entwickelt ihre eigene Dynamik. Schwächere Glieder werden durch den Rest der Gruppe ausgeglichen. Ausgleichen kann hier vieles sein: ihr bringt oder zwingt sie dazu, mehr Leistung zu erbringen oder lässt sie faulenzen und arbeitet für sie. Egal wie ihr euch entscheidet: es ist eine Angelegenheit, die in der Gruppe bleiben sollte. Was macht ihr stattdessen? Ihr rennt heulend zu mir.“ Ich gehe wieder an meinen Platz und nehme die Gerte in die Hand. „Daher ist dieses Instrument heute nicht für Julia bestimmt.“ Fünf entsetzte und ängstliche Augenpaare blicken mich an – ich bin also doch noch für eine Überraschung gut. Christina ist völlig fassungslos, möchte etwas sagen, bringt aber keinen Ton raus. „Julia, kommt bitte nach vorne. Alle anderen machen sich bitte unten frei und beugen sich über den Tisch.“ Langsam stehen sie auf, blicken sich gegenseitig an, wollen das Ganze nicht wahr haben, wissen aber, dass meine Anweisungen zu befolgen sind, sofern sie es nicht schlimmer machen wollen. Zügig fallen die Hosen und Slips. Nach und nach beugen sie sich über den Tisch. Jelena und die Werkstudentin müssen zusätzlich noch ihr Kleid hochklappen, damit ihre Hintern frei sind. Langsamen Schrittes drehe ich eine Runde, um mir all die sexy Gesäße anzusehen. Ein herrlicher Anblick: Christinas lange Beine, Jelenas üppiger Hintern, Annettes Rosette, die sich in einer solchen Pose einladend öffnet, Theodoras runder Arsch und der knackige Mädchenpo der Werkstudentin. Meine Runde ist abgeschlossen, ich nehme die Gerte in die Hand und zische damit etwas in der Luft. „Eure Ärsche gefälligst besser herausstrecken!“, belle ich wie ein Ausbildungsoffizier. Tatsächlich fühle ich mich in diesem Moment wie einer. Alle rühren sich und schieben ihre Hintern noch weiter nach oben. Ich mache noch eine Runde, doch diesmal haue ich jeder Dame zweimal kraftvoll auf den Hintern: einmal rechts, einmal links. Es ist nicht viel zu hören: zisch, klatsch, zisch, klatsch, dann das Klopfen meiner Absätze und wieder zisch. Ich wiederhole meiner Runde, verdopple aber den Einsatz. Etwas Stöhnen mischt sich unter die bekannten Geräusche. Ich suche die Unterlagen heraus, in denen sich die heftigsten Beschwerden finden. Jelena. Ich gehe zu ihr hin und zitiere aus ihrem Schreiben: „…unfähig selbstständig zu arbeiten…“. Die Gerte zischt mehrmals durch die Luft um auf ihrem Po und Schenkeln zu landen. „…keine Teamworkerin…“ Noch ein paar Hiebe, den letzten ziele ich absichtlich auf ihren rechten Oberschenkel. Sie schreit auf. Ich gehe weiter. Theodora hat auch stark gemeckert, obwohl sie scheinbar mit Julia gute Freundinnen sind. Na ja, solche Mädchenfreundschaften sind oft ambivalent. „… zickig… lackiert sich oft die Fingernägel… schleppt Büromaterial nach Hause…“ Ich muss auflachen. Sie hat ja Recht, aber das ist Kindergartenniveau. Dementsprechend hart tanzt die Gerte zuerst auf Theodoras Arsch und dann auf ihren Schenkeln. Die empfindlichen Stellen ihrer Beine lassen sie laut aufjaulen und schluchzen. Ich höre auf. „Nun, meine Damen, ich hoffe, das war eine Lektion für euch. Löst eure…