Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Liebesgedichte & Liebeserklärungen für mein wundervollen Schatz
  • Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde - Teil 2
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    Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde – Teil 2

    Erotische Geschichten Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde – Teil 2 Kaum mache ich es mir in meinem Bürostuhl bequem, klopft schon Christina an meiner Tür. Ich winke sie herein, sie ist sichtlich aufgewühlt. „Was liegt dir am Herzen, schmerzt dein Hintern?“, frage ich mit einem ironischen Unterton. „Angela, das war sehr demütigend. Das… das kann so nicht sein!“ Sie sieht mir nicht in die Augen während sie ihre Beschwerde aus sich herauszwingt. „Entweder du lässt mich mein Team führen, so wie ich es will, oder suche bitte eine Andere dafür!“ Ihre Stimme zittert, Wut und Angst sind gleichermaßen herauszuhören. Wut ist es auch bei mir, der sich in meinen Adern breit macht. Ich stehe auf, suche ihren Blick. Meine Augen funkeln wild, ihre Augen zeigen Furcht. „Du willst mir erklären, was nicht sein kann? Du stellst mir ein Ultimatum?“, zische ich und knalle ihr eine Ohrfeige. Ihr Kopf knickt zur Seite, ihre langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht. Ich packe ihren Hals. „Ich zeige dir gleich, was ich kann“. Mit einem schnellen Handgriff reiße ich ihre Bluse auf, mehrere Knöpfe fallen auf den Boden und rollen weg. Ich greife in ihren BH und helfe ihrer linken Brust unsanft aus dem Körbchen. Ich drehe sie hin und her, ziehe und quetsche sie, bis Christina vor lauter Schmerzen nicht mehr gerade stehen kann und aufschreit. Dann lasse ich sie los, doch nur, um ihre Nippel zwischen meine Finger zu nehmen und samt Brustwarzenhof um fast 180 Grad zu drehen. Es folgt ein erneuter Schrei. Ich lasse ab von ihrer Brust und gebe ihr zwei weitere Ohrfeigen. Ihre linke Wange wird rot. Ich ergreife ihr Haar und flüstere ihr leise ins Ohr: „Hör mir zu, du freche Gans: du gehst jetzt raus hier und kommst nie wieder. Deinen Vertrag lösen wir auf und du kannst machen was du willst. Oder du bleibst, dann wirst du aber um eine saftige Strafe nicht herumkommen. Es ist deine Entscheidung, du hast zehn Sekunden.“ Ich lasse sie los und trete einen Schritt zurück. „Die Zeit läuft!“ Sie schaut erst zu mir, dann zur Tür, schließlich wieder zu mir. Ihr Blick senkt sich dann. Ich lächle zufrieden. Ist sie mir hörig? Kann sie nicht ohne meine Sexspielchen? Oder ist es nur das gute Gehalt? Ich weiß es nicht, aber in diesem Moment ist es mir auch egal, denn sie ist geblieben und damit hat sie ja gesagt. Ja, dass ich mit ihr machen darf, was ich will. „Zieh dich aus!“ Sie entledigt sich sofort ihrer Bluse, ihrer Hose und Unterwäsche. Ihre langen Beine machen mich immer etwas feucht. Aber jetzt sind ihre Brüste im Fokus. Ich öffne eine Schublade und nehme eine Hand voll breiter Einmachgummis heraus. Sie sind gerade so groß, dass sie auf ihre Brust gezogen werden können. Christina versteht zuerst nicht, was ich vorhabe. Mit der linken Hand hebe ich ihre linke Brust, mit der anderen Hand stülpe ich den ersten Gummi darauf. Dann schiebe ich diesen so weit wie möglich auf ihre Brust vor. Als ich meine Finger wegnehme, spannt sich der Gummi auf ihre Haut und drückt in ihr Brustgewebe. Ich nehme den zweiten Gummi und bringe diesen neben dem ersten an. Genauso verfahre ich mit weiteren drei Gummis. Ihre Brust wird angespannt, die natürliche Form so verändert, dass sie hart und prall wird und absteht, als wäre sie mit Silikon gefüllt. Langsam wird die Haut oberhalb den Gummis rot. Auch ihre Nippel werden hart und empfindlich. Ich spiele etwas mit ihr, zwirble sie. Christina verträgt es still, aber nur, weil sie die Schmerzen wegschnauft. Nun nehme ich aus der Schublade zwei klassische Wäscheklammern aus Plastik, eine grün, die andere gelb. „Na, Süße, welche soll drauf?“, frage ich, wohl wissend, dass sie in solch einer Situation schwer eine Entscheidung treffen kann. Sie schnauft nicht mehr, bringt aber auch, wie erwartet, keinen Ton heraus. Ich nehme gelb und setze die Klammer langsam auf. Als die gesamte Kraft der kleinen Feder auf ihren Nippel drückt, krümmt sie sich etwas und fängt zu winseln an. Nach einigen Sekunden beherrscht sie sich aber wieder. Ich kann mich ihrer rechten Brust widmen: diese erhält dieselbe Anzahl an Einmachgummis und die grüne Wäscheklammer. Ich spiele nun mit beiden Klammern, ziehe sie sanft hin und her. Still ausharren kann Christina nicht mehr. Sie schreit auf und es kommen ihr einige Tränen. Ich möchte vermeiden, dass sie mit ihren Händen dazwischen geht, darum lege ich ihr Handschellen an. Und mache sogleich weiter mit der sanften Folter ihrer Busen. Sie sind jetzt extrem empfindlich, jede noch so kleine Stimulation erzeugt Schmerzen. Mal streiche ich einfach über die tiefrote Haut, mal schüttle ich die gesamte Brust ein wenig. Christina wird immer lauter. Zeit für den Gag Ball. Die leicht dümmlichen Züge ihres Gesichts werden durch den Ball in ihrem Mund…

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia - die Ansage der Chefin
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1 Schon wieder Julia. Nach der kleinen Behandlung in der Kaffeeküche vor einiger Zeit trat vorübergehend Besserung ein, doch nun mehren sich wieder die Beschwerden über sie. Auch ihre Teamleiterin, Christina, ist schon zweimal bei mir gewesen, was mich aber etwas verwundert. Wie ich sehe, muss ich nun die Dinge wieder in die eigene Hand nehmen. Und ich habe auch schon eine Idee. Ich öffne die Tür des Besprechungsraums und sehe mich um. Alle sind gekommen. Christina, Jelena, Annette, Theodora, die Werkstudentin, dessen Namen ich mir noch nicht merken konnte und natürlich Julia. Sie sitzen still und etwas ängstlich am runden Tisch. Ich schließe die Tür, gehe an jenen Platz, den sie auffallend frei gelassen haben, setze mich aber nicht, sondern lege stattdessen eine Mappe und eine schwarze Gerte auf den Tisch. Ich kann das Schaudern der anwesenden Damen förmlich spüren. Einige blicken zu Julia hinüber, als wollten sie ihr Beileid bekunden. Ich beginne in einem formalen, fast langweiligem Ton: „Meine Damen, ich habe dieses Meeting einberufen, weil es in eurer Gruppe erneut Schwierigkeiten gibt. Die Produktivität sinkt, es kommt zu Verzögerungen, Termine werden nicht eingehalten. Ich habe von euch ausführliche Erklärungen und Analysen erhalten.“ Ich nehme die Mappe und öffne sie. Es befinden sich einige ausgedruckte E-Mails darin. „Demnach wird behauptet, die Ursache liege fast allein bei einer Person. Julia, steh bitte auf!“ Sie schaut erschrocken auf, gehorcht dann. Sie sucht den Augenkontakt mit einigen der anwesenden Damen, doch sie ertragen ihren Blick nicht. „Zu spät gekommen, zu viele Pausen, falsch abgegeben, statt arbeiten nur im Internet surfen… Soll ich weiterlesen?“ Ich gehe zu ihr hin. „Was soll ich mit dir nur machen?“ Ich fasse an ihren Nacken und massiere ihn unsanft. Ich drehe mich aber plötzlich den anderen zu. „Oder sollte ich etwa fragen, was ich mit euch machen soll?“ Sie schauen mich verständnislos an. „Jede Gruppe entwickelt ihre eigene Dynamik. Schwächere Glieder werden durch den Rest der Gruppe ausgeglichen. Ausgleichen kann hier vieles sein: ihr bringt oder zwingt sie dazu, mehr Leistung zu erbringen oder lässt sie faulenzen und arbeitet für sie. Egal wie ihr euch entscheidet: es ist eine Angelegenheit, die in der Gruppe bleiben sollte. Was macht ihr stattdessen? Ihr rennt heulend zu mir.“ Ich gehe wieder an meinen Platz und nehme die Gerte in die Hand. „Daher ist dieses Instrument heute nicht für Julia bestimmt.“ Fünf entsetzte und ängstliche Augenpaare blicken mich an – ich bin also doch noch für eine Überraschung gut. Christina ist völlig fassungslos, möchte etwas sagen, bringt aber keinen Ton raus. „Julia, kommt bitte nach vorne. Alle anderen machen sich bitte unten frei und beugen sich über den Tisch.“ Langsam stehen sie auf, blicken sich gegenseitig an, wollen das Ganze nicht wahr haben, wissen aber, dass meine Anweisungen zu befolgen sind, sofern sie es nicht schlimmer machen wollen. Zügig fallen die Hosen und Slips. Nach und nach beugen sie sich über den Tisch. Jelena und die Werkstudentin müssen zusätzlich noch ihr Kleid hochklappen, damit ihre Hintern frei sind. Langsamen Schrittes drehe ich eine Runde, um mir all die sexy Gesäße anzusehen. Ein herrlicher Anblick: Christinas lange Beine, Jelenas üppiger Hintern, Annettes Rosette, die sich in einer solchen Pose einladend öffnet, Theodoras runder Arsch und der knackige Mädchenpo der Werkstudentin. Meine Runde ist abgeschlossen, ich nehme die Gerte in die Hand und zische damit etwas in der Luft. „Eure Ärsche gefälligst besser herausstrecken!“, belle ich wie ein Ausbildungsoffizier. Tatsächlich fühle ich mich in diesem Moment wie einer. Alle rühren sich und schieben ihre Hintern noch weiter nach oben. Ich mache noch eine Runde, doch diesmal haue ich jeder Dame zweimal kraftvoll auf den Hintern: einmal rechts, einmal links. Es ist nicht viel zu hören: zisch, klatsch, zisch, klatsch, dann das Klopfen meiner Absätze und wieder zisch. Ich wiederhole meiner Runde, verdopple aber den Einsatz. Etwas Stöhnen mischt sich unter die bekannten Geräusche. Ich suche die Unterlagen heraus, in denen sich die heftigsten Beschwerden finden. Jelena. Ich gehe zu ihr hin und zitiere aus ihrem Schreiben: „…unfähig selbstständig zu arbeiten…“. Die Gerte zischt mehrmals durch die Luft um auf ihrem Po und Schenkeln zu landen. „…keine Teamworkerin…“ Noch ein paar Hiebe, den letzten ziele ich absichtlich auf ihren rechten Oberschenkel. Sie schreit auf. Ich gehe weiter. Theodora hat auch stark gemeckert, obwohl sie scheinbar mit Julia gute Freundinnen sind. Na ja, solche Mädchenfreundschaften sind oft ambivalent. „… zickig… lackiert sich oft die Fingernägel… schleppt Büromaterial nach Hause…“ Ich muss auflachen. Sie hat ja Recht, aber das ist Kindergartenniveau. Dementsprechend hart tanzt die Gerte zuerst auf Theodoras Arsch und dann auf ihren Schenkeln. Die empfindlichen Stellen ihrer Beine lassen sie laut aufjaulen und schluchzen. Ich höre auf. „Nun, meine Damen, ich hoffe, das war eine Lektion für euch. Löst eure…

  • Erotische Geschichten - Der Morgen nach der Sommernacht
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    Erotische Geschichten – Der Morgen nach der Sommernacht

    Erotische Geschichten – Der Morgen nach der Sommernacht Es ist ein schweres Erwachen, aber dann hüpfe ich lockerleicht aus dem Bett. Auf Zehenspitzen schleiche ich zur Terrassentür hinaus. Die Luft ist herrlich frisch, kühl. Ich habe nur einen weißen Slip und Top an, trotzdem ist mir nicht kalt. Das Holz des Terrassenbodens knackt angenehm unter meinen Sohlen. Ich gehe die Treppe hinunter. Der Sand unter meinen Füßen ist schön weich. Ich schaue nach links, nach rechts. Ein Strand, so weit das Auge reicht. Die See ist still, ein leichter Wind weht durch meine Haare. Ich atme tief durch. Ich fühle mich erneuert, ein Teil von mir neugeboren. Ich überlege, wie ich in diesen Zustand gekommen bin. Mir fallen die beiden anderen Frauen ein, die noch im selben Bett schlafen, aus dem ich vorhin aufgestanden bin. Der Tanz um das große Lagerfeuer. Die zahlreichen Cocktails. Ich lecke mit meiner Zunge über meine Lippen, ist das noch ihr Geschmack? Was ist da nochmal passiert? Ich hatte sie schon den ganzen Tag im Auge. Das Knutschen mit ihr hinter der Düne. Wir schwitzten vor Lust, der Sand klebte überall an unserem Körper. Wir mussten duschen, unsere Haut freibekommen. Denn wir hatten noch viel vor. Wir wollten unbemerkt ins Haus, die anderen weiterfeiern lassen. Rein in die Dusche. Kaum war der Sand abgewaschen, schon glitten unsere Hände, Finger, Zungen überall hin. Es war kein Halten. Wir waren noch gar nicht trocken, aber wir liefen ins Zimmer. Ich bemerkte sie nicht, wie sie im Sessel saß und uns zusah. Doch dann erblickte ich sie. Sie war hübsch, wie sie mich prüfte, ansah. Sie war ihre Freundin. Das war so geplant. Wow! Das Feuer in mir loderte auf. In uns allen. Überall Hände, Füße, Brüste, nackte Haut. Körper, die hin und her wiegten, wie das Meer draußen. Ich laufe weiter. Einige Wellen erreichen meine Füße, schäumen sich um meine Fersen. So enden also meine Unijahre. Das nächste Kapitel meines Lebens. Ich spüre eine Hand auf meinen Hüften, Lippen auf meiner Schulter. Hm. Das mit dem nächsten Kapitel kann noch etwas warten…  

  • Erotische Geschichten - Mona saugt meine Brustwarzen
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    Erotische Geschichten – Mona saugt meine Brustwarzen

    Erotische Geschichten – Mona saugt meine Brustwarzen Sie kommt die Tür herein. Ihr Blick fragt mich: was für ein erotisches Spiel hast du jetzt mit mir vor? In diesem Moment weiß ich das noch nicht. Sie ist für mich ein Geheimnis. Die Verbindung zwischen ihr und mir ist ein Geheimnis. Verschleiert. Ich umarme sie, wir küssen uns. Diese Küsse sind anders als mit allen anderen. So intensiv, so geschmeidig, doch wild, beherrschend. Ich lehne mich an die Tischkante, knöpfe meine Bluse auf, öffne meinen BH. Ihre strahlenden Augen erblicken meine Brüste zum ersten Mal. Sanft ziehe ich ihren Kopf auf meine linke Brust. Sie spielt ein wenig mit ihrer Zunge auf meiner harten Nippel, dann lutscht sie dran herum. Ihre linke Hand führe ich zu meinem Slip, den ich beiseite gezogen habe. Die Spitze ihres Mittelfingers platziere ich genau auf meiner Klitoris. Sie versteht ihre Aufgabe. Sie macht sich in meiner Spalte die Finger feucht, während sie mit der anderen Hand sanft meinen Busen umfasst und ihre Zungenspiele fortsetzt. Dann reibt sie meinen Kitzler und setzt mich auf den Weg nach oben. Ja, sie macht es gut. Sie saugt meine Brustwarze und den ganzen Vorhof tief in ihren Mund. Ein überwältigendes Gefühl. Der Weg bergauf ist plötzlich eine Hochgeschwindigkeitsstrecke. Tief in ihrem Mund stimuliert sie mit ihrer Zunge weiter. Gefolgt von weiteren Bewegungen ihres Kiefers, meine Brust wird noch tiefer in ihren Mund gezerrt. Ich kann meine Augen kaum offen halten, bekomme fast keine Luft mehr. Ihr flinker Finger auf meinem Kitzler. Ich schmelze dahin. Auf dem Gipfel ergreife ich ihren Kopf und drücke ihn noch mehr auf meine Brust. Ich stöhne laut. Immer wieder. Dann, langsam, ganz langsam kann ich wieder sehen, ihr Gesicht, ihre Augen. Ihr Blick, wie eine andere Dimension. Sie ist etwas Besonderes.

  • Erotische Geschichten - Als ich noch ein junges Flittchen war
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    Erotische Geschichten – Als ich noch ein junges Flittchen war

    Erotische Geschichten – Als ich noch ein junges Flittchen war Wie viel haben wir noch? … Ach, jetzt ist es aus… Endlich… Ich werde nie wieder vier Vorlesungen für einen  Tag einplanen… Ich bin kaputt… Ja, drängelt alle vor, es wäre ja schrecklich zehn Sekunden später aus dem Saal zu kommen… Uhhh… Ist es heiß… Das haut einen fast um… Die Klimaanlage fehlt jetzt… Wie viel haben wir? 30 Grad? Abends um 18 Uhr? … Heiß… Selbst in diesem Sommerkleidchen schwitze ich wie Sau… Am liebsten würde ich in einem Tanga rumlaufen… Hm… Sehen die heiß aus… Die da, mit den kurzen Haaren und den Shorts… Sexy der Po… Und wie sie ihre Hüften tanzen lässt… Oder die Blonde da vorne, das sind Brüste, sie hat keinen BH an… Ihre Nippel… Die beiden Busen würde ich gerne liebkosen… Mmhh… An was anderes denken! An was anderes denken! … Geht nicht… Wie soll ich das denn anstellen? Bei dem Anblick all dieser heißen Girls? … Das ganze macht mich scharf… Und heiß… Als ob es nicht schon heiß genug wäre… Die Braune hat aber sexy Schultern… Aaah… Ich halte es nicht aus… Ich könnte sie alle vernaschen… Wann kommt die Straßenbahn? … Da ist sie ja… Ja, alle reinquetschen… Und wenn die Tram am Ende noch zerfällt? … Ich fühle mich wie in einem Heringsschwarm… Hinsetzen? Bei dem nassen Tanga? Nee, lieber nicht. Soll eine andere… Ja, glotz nur ruhig… Oh, Mann, was musst du so lange gucken? Noch nie eine Frau gesehen? … Dich hat man auch schon lange nicht mehr rangelassen… Oder vielleicht noch überhaupt nicht? … Wie du aussiehst, wundert mich das nicht… Endlich, ich kann aussteigen… Soll ich noch etwas zum Essen kaufen? … Ja, im Supermarkt ist es wenigstens kühler… Na ja, dies… Und das… Das da auch noch… Ja, eine Flasche Wein geht auch… So, jetzt wieder tapfer sein, raus in den Ofen… Durch den Park ist es schattig… Da liegen aber viele rum… Und sonnen sich… Ohhh, haben sie schöne Körper… Aaahhh, ich halte es nicht aus… Die da: ihre Lippen… Mir läuft das Wasser im Mund zusammen… Guckt sie mich an? Ja… Ich glaube schon… Immer noch? Ach nein, nur den Kerl hinter mir… Das ist fies, wenn man auf Frauen steht… Da laufen die heißesten Luder herum und ich kann nichts machen… Warum schreiben sie sich das nicht auf die Stirn? … Ok, mache ich ja auch nicht… Die sagen alle, man könnte mir das nicht ansehen… Aber was soll ich machen? … Eine Männerfrisur schneiden lassen, volltätowieren und in einer Jeansweste herumlaufen? … Ich bin nun mal weiblich, ich bleibe auch so… Ist das schwer… Endlich daheim… Ich halte es nicht mehr länger aus… Ja, das Essen schnell in den Kühlschrank werfen… Fast umgekippt, nein, passt schon… Runter mit dem Kleid… Aufs Bett… Oh, mein Gott, ist mein Tanga nass… Weg damit… Ohhh… Uhhh… Das ist ein gutes Gefühl… Ja, ich stelle mir ihre Lippen vor… Wie sie da leckt… Schneller… Wilder… Jaaa… Eine kleine Erlösung… Was würde ich machen, wenn man es sich nicht selbst machen könnte? … Ich glaube, ich würde vor lauter Geilheit einfach explodieren… Und als blutige Matsche auf den Wänden kleben… Lach, lach… Hm, Obstsalat, schön kühl… Tut gut… E-Mails checken… Wieder zig Benachrichtigungen… Kerl, Kerl, Kerl, Paar, Kerl… Warum verstehen sie nicht? Habe ich das nicht eindeutig formuliert? … Nur Frauen, bin les… Wie sieht denn das Paar nochmal aus? … Gar nicht so schlecht… Die Frau ist hübsch… Kerl geht auch… Soll ich? … Es weiß doch keiner, dass ich ab und zu auch etwas mit Kerlen habe… Und überhaupt, das Thema ist noch nicht abgeschlossen… Manchmal weiß ich selbst nicht, worauf ich stehe… Chat… Ich gehe mal online… Vielleicht ist da jemand… Chatroom für Bisexuelle und Lesben… Login, Angela21… Ja, kommt ihr Kerle… Wegklick… Wegklick… Endlich, eine Frau… Ja, hier aus der Stadt… Ok… Alter stimmt… Sexy Fotos schicken? … Nee, lass uns doch treffen… Nein? Dann wenigstens anrufen… Tolle Ausreden, du Arschloch, bist ein Kerl… Wegklick… Ach, noch eine… Was will sie von mir? … Nein, ich stehe nicht auf kniehohe Lederstiefel… Das ist doch nutzlos… Vielleicht muss ich mal wieder in den Club… Vielleicht kann ich eine abschleppen… Oder werde abgeschleppt… Oder ein Pärchen… Wo war nochmal ihre Nachricht? … Hm, was soll ich denn antworten? … Ach, ganz direkt… Ihr seid nett, blabla… Treffen in einem Café? … Auf senden klicken? … Ahhh! Die SMS-Töne von diesem neuen Telefon bringen mich noch um… Sophie… Sophie? In der Stadt? Mich besuchen? … Dich schickt der Himmel… Ja, komm, aber nimm dich in Acht… Wenn du kommst, vernasch ich dich… Eine Stunde… Wie verschlage ich die Zeit? … Die Nachricht an euch beide kann gelöscht werden… Bisschen Ordnung machen… Der Wein! Genau,…