Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Liebesgedichte & Liebeserklärungen für mein wundervollen Schatz
  • Erotische Geschichte - Mona bietet sich an
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    Erotische Geschichte – Mona bietet sich an

    Erotische Geschichte – Mona bietet sich an Ich habe Mona in letzter Zeit vernachlässigt. Natürlich habe ich trotzdem immer bemerkt, wie sie sich jeden Tag etwas anders anzieht, wie sie jede zweite oder dritte Woche ihre Frisur ändert und wie sie mich immer wieder ansieht. Doch ich hatte keine Zeit und Energie für sie. Eines Tages klopft sie an. Es ist später Nachmittag. Ich bin in irgendwelchen Tabellen vertieft und schaue gar nicht auf. Sie macht die Tür zu, lehnt sich mit dem Rücken gegen die Klinke und sagt nichts. Nach einigen Sekunden schaue ich auf. Sie hat einen kleinen Strauß aus gelben Gerbera in der Hand. Sofort muss ich lächeln. Wenn ich Blumen bekomme, lächle ich immer. Unsere Blicke treffen sich. Sofort weiß ich, was sie will. Aber ich spiele noch etwas mit ihr. „Mona?!“ Sie presst ihre Lippen zusammen, schaut kurz auf den Boden, dann wieder in meine Augen und reicht mir den Strauß. Sie macht das so rührend, dass mein Herz fast dahinschmilzt. Ich stehe auf, gehe zu ihr hin und nehme die Blumen in Empfang. „Danke. Bist du wegen der Fortsetzung hier?“ Sie nickt. Wie süß sie das macht. Ihre Augen leuchten mehr denn je – voller Erwartung und Spannung. Zärtlich streiche ich über ihre Wange, sie saugt meine Berührung mit geschlossenen Augen auf. Dann befeuchtet sie fast unmerklich ihre Lippen mit einem kleinen und schnellen Zungenschlag und lässt ihren Mund ein wenig offen. Diese Lippen, wenn sie glänzen, ziehen mich an wie ein Magnet. Ich neige leicht meinen Kopf, lasse unsere Lippen treffen, genieße ihre Weichheit. Langsam prescht meine Zunge vor um ihre Zunge zu finden, sich mit ihr zu verschlingen. Sie küsst so herrlich: unterwürfig, aber doch aktiv. Meine Hände sind auch nicht untätig und fassen, grabschen und greifen sie zuerst an ihren Schultern, ihrem Nacken, Rücken und schließlich an ihrem Po. Ich streife ihren Blazer ab, ihr enger Top aus seidenem Stoff kommt zum Vorschein. Von hinten gleitet meine Hand darunter bis zu ihrem BH und knipst ihn aus. Monas Atem wird schneller und feuchter. Meine Hände gehen tiefer und packen ihre kräftigen Pobacken. Ihren kurzen Rock ziehe ich hoch und muss grinsen, als ich sehe, dass sie keinen Slip anhat. Ich taste mich zu ihrer Pflaume vor: glühend heiß und klatschnass. „Mach deine Brüste frei!“ Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, obwohl ich ihr die Angelegenheit mit einem Fingerspitzentanz auf ihrem Kitzler schwer mache. Kaum ist ihr Oberkörper unbedeckt, falle ich über ihre runden, vollen Busen her. Die Nippel sind hart. Ihrem Gesicht, ihrem Blick, dem Glitzern ihrer Augen kann ich entnehmen, dass sie momentan nur eins will – und das schnell. Ich hebe mein linkes Bein etwas und ziehe sie auf meinen Schenkel. Ein erregendes Gefühl, wie sich ihre Vagina wie eine heiße, triefende Schnecke gegen mein Bein reibt. Sofort fängt sie an, mich zu reiten. Mit kleinen, ruckartigen Bewegungen ihrer Hüfte reibt sie ihre Klitoris an mich, währenddessen küsse und lecke ich ihre Ohrläppchen, ihren Hals, ihre Schulter. Nach zwei-drei Minuten krallt sie sich in meinen Haaren fest und verkrampft mit geschlossenen Augen. Sie versucht leise zu sein, doch die Vibration ihrer sexuellen Energie, die sich explosionsartig in ihrem Körper ausbreitet und auf mich hinausstrahlt, ist klar spürbar. Mona bremst langsam ihren Ritt. Mein ganzer Oberschenkel ist klatschnass. Ich gebe ihr noch einen tiefen Zungenkuss, dann bin ich an der Reihe! „Auf die Knie, Mona!“ Mit einem lasziv devoten Gesichtsausdruck fällt sie langsam auf die Knie, behält aber den Blickkontakt. Diese Ergebenheit, diese Willigkeit und Hingabe. Ich ziehe meinen Minirock hoch. Mona beißt sich vor Spannung auf die Unterlippe und befreit mich von meinem durchnässten Slip. Sie grinst, als sie meine Vagina sieht. Ich trete einen kleinen Schritt vor, ergreife ihr Haar und platziere mich auf ihrem Mund. Sie leckt fleißig los, die dadurch verursachten Lustwellen lassen mich an die Wand lehnen, damit ich nicht das Gleichgewicht verliere. Auch ich schaukele mit meinem Becken, ab und zu schwinge ich ganz weit aus und schmiere meinen Saft auf ihre Nase und Stirn. Dann konzentriert sie sich auf den einen Punkt, ich antworte mit kleinen, aber schnellen Bewegungen, so treibt sie mich nach oben. Ich brauche nicht lange, das Schreien kann ich mit zusammengepressten Lippen mehr oder weniger unterdrücken. Mein Puls beruhigt sich, aber ich lasse sie noch lange nachlecken und achte darauf, dass ich ihr Gesicht und Haare nicht zu sehr verschmiere. Als es genug ist, lasse ich sie aufstehen. Wir küssen uns noch einmal lang und ausgiebig. Dann wische ich mit einem Taschentuch liebevoll ihren Mund und Wangen trocken. Sie geht wieder. Sie hat nichts gesagt, doch viel erzählt.  

  • Erotische Geschichten - Die Abmahnung von Theodora
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    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora

    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora Wir kommen an der Tür an. „Dreh dich zur Wand!“, befehle ich. Sie gehorcht. Ich drehe ihre Hände auf ihren Rückend und lege ihr Handschellen an. Dann schließe ich auf, mache das Licht an und wir treten ein. Die Leuchtröhren tauchen den Raum in ein kaltes Licht. Sie blickt mich erschrocken an. Theodora. 28 Jahre alt, mittellange schwarze Haare, grüne Augen und eigentlich ein sexy Körper. Doch wenn ich genauer hinsehe, dann sehe ich auf ihrem Gesicht Spuren von vielen langen Partys, auf denen es wohl reichlich Alkohol und Drogen gab. Das verleiht ihr einen leicht nuttigen Hauch. Ich verschränke meine Arme und lächle zufrieden. Ich bin in einer sadistischen Laune. Sie wird jetzt bekommen, was sie schon lange verdient hat. Ängstlich schaut sie sich um, denn sie ist das erste Mal hier unten. In der Mitte der Abstellkammer ist bereits ein großer Tisch vorbereitet. Vier Lederschlaufen für die Gliedmaßen sind schon in Position, damit ich sie schnell fixieren kann. Daneben steht ein kleinerer Tisch mit allerlei Spielzeug. Theodora hat sich mittlerweile etwas beruhigt, hat den ersten Schock überwunden. In der Anhörung  vor einer halben Stunde wurde ihr die Sanktion mitgeteilt. Sie erhält eine Abmahnung. Eine Abmahnung, die in meiner Abteilung für gewöhnlich aus zwei Teilen besteht: einmal schriftlich und einmal körperlich. Ich führe sie zum großen Tisch. Bevor ich sie daran festmache, muss ich sie entkleiden. Ich schaue tief in ihre Augen, während ich langsam ihre weiße Bluse aufknöpfe. Angstvoll blickt sie mich an, aber da ist noch etwas. Da ist immer etwas mehr in den Augen der Frauen, die ich nehme: ihre innere sexuelle Spannung. Sie wissen, dass diese – wenn auch nur für eine kurze Zeit – hervorbrechen wird. Dabei ist es schon fast gleichgültig, was ich konkret mit ihnen anstelle. Die Tatsache, dass sie neue sexuelle Erfahrungen machen werden, lässt ihre Libido hochkochen und aufschäumen. Ich streife ihre Bluse ab, da sie aber gefesselt ist, bleibt diese an ihren Händen hängen. Dann nehme ich eine große Schere und schneide ihren BH in der Mitte durch. Die zwei Hälften klappen zur Seite und entblößen ihre großen Brüste. Nun drehe ich Theodora zum Tisch und lasse sie nach vorne beugen. Ich mache die Handschellen auf, befreie sie von der Bluse und binde ihre beiden Hände an den seitlichen Schlaufen fest. Die Fesseln zwingen sie, ihre Arme ganz auszustrecken und sich mit dem Oberkörper vollständig auf die Tischplatte aufzulegen. Sie kann sich nicht mehr aufrichten. Schnell ziehe ich ihr auch ihre Leggings und den String aus, anschließend gibt es auch für ihre Knöchel jeweils eine Schlaufe. Diese sind genauso ausgelegt wie die Handfesseln, so dass sie ihre Beine stark spreizen muss. Diese Stellung lässt die Muskeln in ihrem Hintern und Beinen anspannen, was sich nur positiv auf ihr äußeres Erscheinungsbild auswirkt. Ganz besonders, weil sie hilflos ausgeliefert ist. Ich stelle mich in Position, hinter ihr, etwas schräg links, damit meine rechte Hand genau auf ihr Gesäß fällt. „So, Theodora. Nun ist es soweit.“ Zuerst streichle ich nur ihre Oberschenkel und ihre Pobacken. Dies geht in Massieren über. Dann werden meine Handgriffe fester: kneten und die ersten kleinen Klapse. „Ich denke, es war schon höchste Zeit. Was meinst du?“ Der erste feste Schlag landet auf ihrem Hintern. Gefolgt von weiteren, sporadischen Klapsen. Sie antwortet nicht, schnauft dafür aber hörbar. Ich klatsche nun mit regelmäßigen Abständen mal links, mal rechts. Sie hat einen etwa größeren, dafür sehr kurvigen Hintern. Entblößt und herausgestreckt hat er eine optimale Form. Bei jedem Einschlag bebt ihr Fleisch auf sehr anregende Weise. Sie kann die Schläge nicht mehr still aufnehmen und stöhnt immer lauter. Ich beende die Aufwärmrunde, denn ihr Po nimmt langsam eine hellrote Farbe an. Doch meine Hand ruht nie, sondern rutscht nach unten und erkundet ihre Pflaume. Sanft schlüpft mein Mittelfinger in ihre Spalte. „Du kleines Luder!“ Ich treffe auf feuchtes Fleisch. Es ist nicht viel, sie wäre nicht bereit für eine sofortige Penetration, aber das Bearbeiten ihrer Backen hat sie nicht kalt gelassen. Ich reibe etwas ihren Kitzler. „Aber freu dich nicht zu früh! Das ist erst der Anfang. Es folgt die zweite Runde.“ Theodora atmet zuerst aus, schnappt dann nach Luft. Ein wenig wellt sie ihr Becken hin und her, dann gewöhnt sie sich an diese Stimulation. Nun ist es Zeit für die nächste Runde. Ich entscheide mich für ein Mauskabel: es ist dünn, leicht handzuhaben und ist ein fieses Strafinstrument. Ich nehme die zwei Enden in die Hand und schlage damit ohne Vorwarnung ein. Der plötzliche brennende Schmerz trifft sie unerwartet und lässt sie aufjaulen. Schnell macht sich ein roter, geschwungener Strich auf ihrer Haut bemerkbar. Ich mache sogleich weiter. Sieben-acht Mal schlage ich kraftvoll auf ihre Backen ein, dann – mit weniger Kraft – weitere vier-fünf Mal auf ihre Oberschenkel. Theodora zappelt…

  • Erotische Geschichten - Sekretärin gefunden  - Teil 2
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    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden  – Teil 2

    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden  – Teil 2 „Na schön. Hol bitte den kleinen Vibrator aus dem Schrank. Tease and denial. Aber du machst brav das, was ich dir sage!“ Nun gehe ich zu Britta hin. „Liebes, der Dress Code von vorhin. Dämmert dir da nicht etwas?“ Zuerst schaut sie mich unverständlich an, dann begreift sie und fragt mich ohne Worte. „Ja“, nicke ich. Sie zieht ihren Slip aus. Dann mache ich den Reisverschluss auf, lasse ihren Rock abfallen und ziehe sie sanft auf den Stuhl zurück. „Beine hochziehen und auf die Armlehnen… sehr schön! Julia möchte dir ein Willkommensgeschenk machen.“ Sie nähert sich auch schon mit dem kleinen Stimulator. Sie schaltet ihn ein, ein leises Summen erfüllt den Raum. Dann berührt das Gerät Britta an ihrer empfindlichen Stelle, es folgt ein leises Stöhnen. Julia hat eine geschickte Hand. Brittas Bewegungen und Atmung verraten ihre Erregung. Ich hole einen anderen Stuhl und setze mich hinter Britta. Ich wühle in ihre Haare, massiere ihre Schulter, ihren Nacken, fasse an ihren Hals und stecke zwei Finger in ihren Mund. Instinktiv fängt sie an, zu lutschen. Alles top, so wie ich das mag! Ich mache die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf und befreie ihre üppigen Brüste. Die Nippel sind hart. Ob immer noch oder schon wieder – ich weiß es nicht. Ich zwirble sie sanft und beobachte dabei Julias Gesichtsausdrücke. Der Anblick der feuchten Muschi direkt vor ihr erregt sie sehr. Ihr halbgeöffneter Mund, die glänzenden Lippen, über die sie zum wiederholten Male mit ihrer Zunge leckt. Der Anblick der kleinen Teenie-Schlampe besorgt mir einen zusätzlichen Kick, doch ich muss mich konzentrieren. Britta ist bald soweit. Ich achte auf ihren Atemrhythmus, auf ihr Stöhnen, wie sie ihren Unterkörper bewegt. Sie wird heftiger. Jetzt! „Stopp, Julia!“ Julia nimmt den Vibrator weg. Britta fällt aus dem Gleichgewicht ihrer Lustkurve, schreit auf und sieht mich fragend an. Als Antwort erhält sie mein zufriedenes Lächeln. Sie versteht. Dann blickt sie Julia an. Auch sie lächelt, nur etwas teuflischer. Ich lasse Britta etwas abkühlen, aber nicht zu sehr. „Julia, weiter geht’s!“ Sie legt das Gerät wieder an, Britta brummt kurz auf. Ich bemerke wieder Julias sehnsüchtigen Blick. „Möchtest du sie fingern?“ Ich warte nicht auf ihre Antwort. „Nur zu!“ Sie lässt sich das nicht zweimal sagen und steckt ihren Mittelfinger in Brittas Vagina. Kurz darauf folgt ihr Zeigefinger. Brittas Stöhnen ändert sich leicht, es wird tiefer, massiver. Auch ich intensiviere das Massieren ihrer Brüste. In diesem Moment klopft es an der Tür. Ich überlege kurz, aber entscheide mich die Anklopfende hereinzulassen. Es ist Manuela. Britta möchte vom Stuhl aufspringen, aber ich halte sie fest. „Alles gut, Britta. Entspann dich! Wir sind noch nicht fertig“, rede ich ihr sanft zu. Langsam lockern sich ihre Muskeln. Sie blickt noch einige Male beschämt zu Manuela hinüber, dann versinkt sie aber erneut im feuchten Sumpf ihrer Sexualität. Ich frage Manuela leise, was sie möchte. Es ist angeblich ein wichtiges Dokument, das sie mir zur Durchsicht geben möchte. Doch ich weiß, dass dies nur eine Ausrede ist. Wir schauen uns in die Augen. „Du kannst gerne zuschauen, Manuela.“ Sie geht etwas beiseite und beobachtet uns mit leuchtenden Augen. Nach ungefähr fünf Minuten ist Britta wieder soweit. Und wieder unterbreche ich ihre Reise kurz vor dem Ziel. Sie kippt ihren Kopf ganz nach hinten und sieht mich an, ein bisschen entsetzt, ein bisschen verzweifelt. Ich lächle sie an, streiche über ihre Wange und gebe ihr einen langen Zungenkuss. Den Kuss erwidert sie sofort und nimmt meine Zunge tief in ihren Mund. Braves Mädchen. Ich signalisiere Julia, dass sie weitermachen kann. Wieder wird Britta von ihrem Körper in die Tiefen der Lust gerissen. Ihr erneut lauter werdendes Stöhnen und Keuchen würge ich mit meinem Mund ab. Dann widme ich mich wieder ihren Brüsten. Sie möchte wieder den Berg erklimmen, mit einer Kraft, die uns alle mitreißt. Nicht nur ich werde immer heißer, auch Julia ist von der Situation hingerissen. Plötzlich beugt sie sich vor und schmatzt an Brittas Klitoris. Den kleinen Vibrator schiebt sie in ihre Vagina. Ich staune nicht schlecht, denn bislang zeigte sie kein großes Interesse an den Geschlechtsteilen von Frauen. Wieder klopft Britta an der imaginären Tür der Orgasmen an und wieder schaffen wir es, sie kurz davor zurückzuhalten. Es kommt ein tiefes Grölen aus Brittas Mund und der Damm bricht. „Bitte… bitte… lass mich kommen“, schluchzt sie. „Ach ja?“, frage ich, weil ich sie mehr reden hören will. Sie schluckt nur, antwortet aber nicht. Ich winke Julia, dass sie wieder weitermachen kann. „Willst du, dass wir es dir besorgen?“ „Ja!“, stöhnt sie, während ich ihre Brüste etwas fester streichle und Julia sie nicht nur mit dem Vibrator stimuliert sondern auch erneut fingert. „Und wie? Was sollen wir da unten mit dir machen?“ „Ahh… mit dem Vibrator…  auf meinem Kitzler…“ Die Worte…

  • Erotische Geschichten - Sekretärin gefunden - Teil 1
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    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden – Teil 1

    Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden – Teil 1 Es ist Montagmorgen, Brittas erster Arbeitstag. Sie sitzt in meinem Büro mir gegenüber. „HR hat dir bestimmt alles erklärt, aber nochmal kurz zusammengefasst: du hast eine Probezeit von sechs Monaten. In dieser Zeit wirst du dich also besonders anstrengen müssen, wenn du verstehst, was ich meine“, lächle ich sie an. Sie schaut mich nur kurz an, dann senkt sie ihren Blick wieder. „Und da du keine Ausbildung als Sekretärin hast, ist das Unternehmen so nett und bildet dich betriebsintern aus. Diese Ausbildung leite ich. Die Bindungsdauer beträgt zwei Jahre. Willst du vorher weg, musst du die Ausbildungskosten zahlen. Im Klartext: die nächsten zwei Jahr hängst du mehr oder weniger von mir ab. Aber keine Angst: bist du fleißig, wirst du belohnt.“ Britta lächelt verlegen. „So viel zu den administrativen Themen. Lass dich mal ansehen!“ Ich reiche ihr meine Hand, damit sie aufsteht und ich sie von Kopf bis Fuß noch einmal anschauen kann. Cremefarbene Bluse, schwarzer knielanger Rock, hohe Absätze. Nicht schlecht, aber da fehlt noch etwas. „Hm… zieh doch mal bitte deinen BH aus.“ Für einen Moment sieht sie mich entsetzt an. Doch ich muss nicht einmal die Augenbraue hochziehen, schon besinnt sie sich und schlüpft geschickt aus dem BH ohne die Bluse auszuziehen. Ihre Brüste pressen und reiben sich gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse, was ihre Nippel hart werden lässt. Sie stechen förmlich durch ihr Oberteil. Aber das reicht mir nicht. Ich mache auch noch die oberen zwei Knöpfe ihrer Bluse auf. Nun ist ungefähr ein Drittel ihrer Brüste unbedeckt, die Stoffränder verlaufen nur knapp oberhalb ihrer Warzenhöfe. Sie sieht sehr sexy aus und erfüllt äußerlich fast alle Klischees einer Sekretärin. „So, nun bist du bereit, der Belegschaft vorgestellt zu werden.“ Wir gehen vor die Tür meines Büros, ich rufe die anwesenden Kolleginnen zusammen. „Guten Morgen euch allen! Wie ihr wisst, gab es eine vakante Stelle als Sekretärin. Diese wurde nun besetzt. Darf ich euch vorstellen? Britta!“ Ich schaue mich um, alle mustern Britta kritisch von oben bis unten. Natürlich ist es vorrangig ihre Oberweite, die ins Visier genommen wird. Diese Ausdrücke auf ihren Gesichtern: Neid, Eifersucht. Wir Frauen können schon so richtig fies sein, wenn unser Status in Gefahr gerät. Ich könnte einfach erklären, dass es nicht möglich war, eine aus meiner Abteilung als Sekretärin zu nehmen. Aber wozu die Angelegenheit klären, wenn es auch würziger zugehen kann. Schon wieder lächelt Britta verlegen, denn auch ihr fallen die feindlichen Blicke auf. „Sie ist ab sofort eure erste Anlaufstelle, wenn ihr etwas von mir braucht. Ihr könnt euch näher kennenlernen, wenn ihr möchtet. Bis heute Mittag könnt ihr gerne zu mir für eine kurze Vorstellungsrunde kommen.“ Damit gehe ich mit Britta wieder in mein Büro. „Jetzt mal zu deinem Dress Code.“ Ich trete einen Schritt zurück, um sie noch einmal begutachten zu können. „Hm… ja… nah dran. Oben immer sexy, am besten Bluse. Generell ohne BH, außer du trägst ein durchsichtiges Oberteil. Unten bitte nur Rock, falls länger – so wie jetzt – dann ohne Slip. Ist der Rock kurz, darfst du einen Tanga anziehen. Ausnahme: du hast deine Tage. Dann trag bitte Hose.“ Sie nickt. „Schuhe passen, bitte nur hohe Absätze. Du hast schöne Haare.“ Ich fahre ein bisschen in ihre Mähne. „Am besten immer offen. Makeup… hm… Mascara ist gut, Lippen bitte heller und weniger Farbe auf die Wangen.“ Sie nickt wieder brav. Es klopft auch schon an der Tür. Christina tritt ein. Sie schütteln sich die Hände. Ein erregender Anblick, diese beiden hochgewachsenen Schönheiten nebeneinander zu sehen. Ich muss mich zurückhalten, um nicht sofort einige spezielle Anweisungen zu geben. Sie plaudern kurz, dann geht Christina wieder an ihre Arbeit. Es folgt Julia. Oh, ihre Augen: Wut pur. Diese Situation muss ich auskosten. „Du bist doch nicht etwa sauer, Julia?“ „Du hast ein neues Spielzeug?“, faucht sie. Britta sieht mich mit großen Augen an, ich beruhige sie mit einem Lächeln. „Was ist denn los, Julia? Warum bist du so aufgebracht?“ Sie blickt mich wie ein zickiges Teenie an. Ich gehe zu ihr hin, umarme sie von hinten. Dabei fahre ich mit meinen Händen unter ihre Bluse und streichle ihren Bauch. Ich genieße die Weichheit ihrer feinen, jungen Haut und schiele ein bisschen unter ihre Bluse, auf ihre zarten Brüste. „Musst du denn immer ausrasten, nur weil jemand größere Brüste hat als du? Du weißt doch, dass ich deine Tittchen sehr gerne habe.“ „Warum hast du mich nicht gefragt, ob ich deine Sekretärin werden will?“, schmollt sie mich an. „Süße, das ist schon ein harter Job. Vor meinem Büro sitzen, immer stets bereit sein, Anlaufstelle für euch alle sein. Nichts für dich.“ Doch anstatt auf mich böse zu sein, schaut sie missmutig Britta an. Ich flüstere ihr ins Ohr: „Möchtest du es ihr heimzahlen?“ Sie nickt und schon…

  • Erotische Geschichten - Manuela vs. Christina
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    Erotische Geschichten – Manuela vs. Christina

    Erotische Geschichten – Manuela vs. Christina Ich beobachte Manuela und Christina. Schon zum dritten Mal stecken sie die Köpfe zusammen und besprechen etwas leise, machen sich Notizen, fragen andere Kolleginnen. Gestern auch. Wenn das Arbeit wäre, würden sie keine Anstalten machen, möglichst leise und unbemerkt zu sein. Daher kommt mir das Ganze verdächtig vor. Ich bin in einer strengen Stimmung und schicke ihnen einen Besprechungstermin für 19 Uhr in mein Büro. Sie erscheinen pünktlich, aber mit blassen Gesichtern. Sie wissen sehr gut: wenn ich wenig rede, bin ich sauer und es geht ihnen an den Kragen. Auch diesmal sage ich kein Wort, sondern winke nur, damit sie mir folgen. Wir gehen in die Kelleretage  und dort einen engen Gang entlang zum Abstellraum, der zu meiner Abteilung gehört. Manuela kennt ihn bereits, Christina noch nicht. Es befinden sich dort viele alte Tische, Stühle, einige Schränke und unzählige Kartons. Sie sind an den Wänden entlang abgestellt, einige Tische und Stühle sind zugänglich und sauber (nicht aus Zufall). In der Mitte ist viel Platz. „Zieht euch aus!“, zische ich. „Eure Schuhe könnt ihr anbehalten.“ Sie blicken sich gegenseitig an, dann gehorchen sie. Die zwei Blondinen sind schnell nackt, stehen nebeneinander und blicken mich mit ängstlichen Augen an. Wie unterschiedlich die beiden doch sind. Christina: hoch gewachsen, mit einer gesunden Körperhaltung, endlos lange, fast schon athletische Beine, schlank, der Hintern wohlgeformt, üppig, große Brüste, die, da sie natürlich sind, etwas hängen. Manuela: fast einen Kopf kleiner, mit einigen Kilos zu viel, ähnlich große, aber viel stärker hängende Brüste, leichte X-Beine, ein Hintern, der irgendwie zusammengedrückt wirkt, da ihre ganze Körperform dem eines umgedrehten Dreiecks ähnelt. Wortlos trete ich an sie heran und schnalle beiden jeweils einen Riemen an die linken Handgelenke. Diese verbinde ich mit einer Lederleine, die ungefähr ein Meter lang ist. Dann nehme ich aus einem Schrank zwei lange dünne Rohrstöcke hervor und gebe sie ihnen jeweils in die rechte Hand. Sie verstehen nicht, doch ich kläre sie auf. „Wir spielen ein Spiel. Wer am Ende mehr Striemen auf dem Hintern hat, hat verloren. Und wer verliert, kann sich auf etwas gefasst machen. Ihr dürft euch nur mit dem Rohrstock berühren, kein Treten, kein Beißen. Und es zählen nur die Treffer auf den Arschbacken. Verstanden?“ Beide nicken mit bleichen Gesichtern. Nicht gerade überzeugend. „Noch Fragen?“ Sie sind zu perplex, um eine Frage formulieren zu können. Ich setze mich also auf einen Stuhl und winke, dass sie anfangen können. Sie stehen sich gegenüber und müssen sich zuerst an die Leine und den Rohrstock in der Hand gewöhnen. Christina hat hohe Absätze an, Manuela flache Schuhe, somit ist Christinas Gesäß viel höher, was ein Nachteil sein könnte. Manuela ergreift die Initiative und landet einen schönen Treffer auf Christinas Backen. Sie wiederum schreit auf, der stechende Schmerz weckt sie jedoch auf und nun haben beide die nötige Konzentration für diesen Kampf. Sie achten beide darauf, ihr Gesäß so geschützt wie möglich zu halten, dazu bücken sie sich leicht. Es ist ein wenig wie beim Fechten, nur können sie sich nicht zurückziehen. Noch ist Manuela aktiver, greift immer wieder an, landet noch ein-zwei Treffer. Aber auch Christina hat bald den Dreh raus. Alle paar Sekunden hört man das Zischen eines Stocks durch die Luft, jedes zweite-dritte wird von einem Knall gefolgt – dem Aufschlag des Stocks auf der nackten Haut. Das unrhythmische Jaulen und Stöhnen der beiden Gladiatorinnen rundet dieses Konzert der interessanten Laute und Töne ab. Ein Seiteneffekt dieses netten Kampfes ist, dass nicht nur ihre Hintern, sondern auch Schenkel und Hüfte Treffer abbekommen. Das verursacht natürlich noch größere Schmerzen. Nach vier-fünf Minuten beginnen sie neue Tricks anzuwenden. Daniela trifft ein-zweimal absichtlich auf die Brüste. Daraufhin bückt sich Christina leicht, dreht sich reflexartig zur Seite, lässt aber so ihren Hintern ungeschützt. Ehe sie sich versieht, landen drei gut platzierte Treffer auf ihren Backen. Diese Attacke erzürnt sie so sehr, dass sie Manuela ruckartig an der Leine zu sich zieht, um ihr die vorigen Schläge heimzuzahlen. Doch Manuela fällt hin – zu ihrem Pech auf den Bauch. Diese Gelegenheit lässt sich Christina nicht entgehen und haut mindestens sechs-sieben Mal auf die Zielfläche. Manuela schreit vor Schmerz und kann sich nicht mehr aufrichten. Ich gehe dazwischen, bevor es zu größeren Verletzungen kommt. „Stopp!“, befehle ich und klatsche laut in die Hände. Christina hört auf. Ich mache die Leine los und helfe Manuela auf die Beine. „Christina, geh zum Tisch und beug ich vor! Wir zählen zuerst deine Striemen.“ Ich lasse Daniela zählen. Sie ist fair und versucht nicht zu schummeln. 13 Treffer. Sie tauschen die Positionen. Auch Christina zählt ehrlich durch, sie übersieht sogar zwei Striemen. 16 Treffer. Ich bin überrascht über den geringen Unterschied, gefühlt hatte Manuela doppelt sie viel eingesteckt. Ich schaue nochmal Christina genau an. Abgesehen von den Striemen auf ihrem Po, gibt es…