Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

  • Erotische Geschichten - Der sinnliche Sex von Ben und Ina
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Der sinnliche Sex von Ben und Ina

    Erotische Geschichten – Der sinnliche Sex von Ben und Ina Ben und Ina kannten sich schon sehr lange, sie waren auch schon öfter zusammen doch nie hielt es wirklich lange. Meist lag es an Ben, doch er hatte sich in der letzten Zeit stark verändert. Er wollte Ina unbedingt zurück haben und dieses mal auch für immer behalten.   Sie schrieben schon einige Tage und Ben fragte Ina öfter ob sie Zeit hat. Als er sie in seinen Freistunden fragte, sagte sie ja und er fuhr zu ihr. Sie redeten übe alles mögliche, doch meist über Ina. Als Ben wieder zur Schule musste fing er noch auf dem Weg zum Auto an zu heulen. Er fragte sich selber wieso, doch er wußte es war wegen Ina. Er vermisste sie so sehr. Er liebte sie immernoch so sehr, und zugleich auch mehr als jemals zuvor jemanden geliebt zu haben.   Am nächsten Tag traffen die beiden sich wieder. Ben ließ sich krankschreiben um mehr zeit zu haben. Ina gefiel es irgendwie, sie merkte das er sich mühe gibt und ihm alles andere egal war. Sie redeten sehr lange und intensiv. Sie gingen in Bens Zimmer und wollten einen Film gucken, doch eigentlichen haben sie die ganze Zeit geredet. Fast am ende des Filmes kuschelten sie sich aneinander, Ina liebte es seine Hände zu spüren wie sie ihren ganzen Körper streichelten. Erst den Rücken, dann die Beine und auch ihren Bauch. Er hingegen liebte es sie zu kraulen und zu merken wie Ina sich immer weiter und weiter in seine arme fallen ließ.   Ina wurde immer erregter, und das obwohl Ben nicht mal ihren Arsch, ihre Titten oder ihre Muschi kraulte, genauso wenig wie das Ben sie küsste. Ben spürte wie sein Penis immer größer und härter wurde. Auch Ina spürte…

  • Erotische Geschichten - Das prickelnde Erlebnis im Schwimmbad
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Das prickelnde Erlebnis im Schwimmbad

    Erotische Geschichten – Das prickelnde Erlebnis im Schwimmbad Wie jeden Donnerstag Morgen bin ich Schwimmen gefahren. Und da es kurz vor Weihnachten ist, war nicht besonders viel los. Nachdem ich meine Bahnen geschwommen war, habe ich mich schon auf die heiße Dusche gefreut. Ich wollte mir mal richtig viel Zeit lassen und das Duschen genießen. Ich bin auch tatsächlich allein im Duschraum. Genüsslich lasse ich das heiße Wasser über meinen Körper rieseln. Meinen Bikini habe ich bereits ausgezogen und betrachte mich von oben bis unten. Meine Fotze könnte mal wieder eine Rasur vertragen. Schon habe ich den Rasierer in der Hand und entledige mich der Härchen. Die Klinge fährt vorsichtig über meine Schamlippen. Meine Finger prüfen, ob meine Fotze ganz glatt rasiert ist. Schön blank. Ich streichle meine Möse zart und denke dabei an deine SMS von gestern zurück. Ich stelle mir vor, wie du in Badehose vor mir stehst und sich in deiner Hose schon eine verdächtige Beule abzeichnet. Meine Hände gleiten über deinen nackten Oberkörper hinunter zur Hose und streicheln deinen harten Schwanz durch den Stoff. Wir gehen gemeinsam zum Whirl-Pool und lassen uns vom heißen Wasser umsprudeln. Da wir allein sind, entledigen wir uns schnell unserer Badesachen und sitzen nackt im heißen Wasser. Deine Hände greifen nach meinen prallen Titten, deren Nippel vor Erregung ganz hart geworden sind. Und ich bearbeite mit meinen Händen unter Wasser deinen harten Knüppel. Und wie hart er ist und so groß! Ich hole einmal kräftig Luft und tauche unter Wasser, um deinen geilen Schwanz mit meinem Mund zu bearbeiten. Und ich blase ihn mehrmals kräftig und bearbeite ihn mit meiner Zunge, bevor ich wieder auftauchen muss. Diese andere Art des Blasens hat dich ebenfalls sehr erregt und du stöhnst leise auf. Du knetest noch einmal kräftig meine Titten. Dann fährt deine…

  • Liebesgedichte – Mein Engel
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    Liebesgedichte – Mein Engel

    Liebesgedichte – Mein Engel   Mein Engel, wie gern möchte ich mit dir Hand in Hand durch diese Welt gehen, wie gern möchte ich dich umarmen und dich nie mehr loslassen, wie gern möchte ich neben dir einschlafen und einfach nur glücklich sein, wie gerne möchte ich dein Gesicht küssen und wie gerne möchte ich dich anschauen und einfach nur denken, wie schön du bist! Ohne dich, fehlt mir mein Herz, ohne dich, fehlt mir meine Seele, ohne dich, fehlt mir die Kraft, ohne dich, ist das Leben kein Leben. Eine Sekunde ohne dich, ist wie eine Woche ohne Essen. Eine Minute ohne dich, ist wie ein Jahr ohne zu Trinken, Eine Woche ohne dich ist wie 5 Jahre ohne Freiheit. Und ein Jahr ohne dich, ist wie 10 Jahre ohne Licht. Ein Tag mit dir, wäre wie ein Jahr Ferien für mich. Ich möchte dich so gerne sehen, doch ich hab dich noch nicht gefunden. Wenn es dich gibt, dann melde dich, denn ich kann ohne dich nicht Leben. Du bist mein ganzes Leben!!!!!!!!!!

  • Liebesgedichte – Internet – Liebe
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    Liebesgedichte – Internet – Liebe

    Liebesgedichte – Internet – Liebe   Internet – Liebe Ich offenbarte mich dir via Mail beschrieb meine Vorzüge und meine Sehnsucht nach Geborgenheit ebenso wie meine Schwächen und meinen unbändigen Drang nach Freiheit. Bevor wir uns kannten! Du konntest wählen am Telefon zwischen dem Kelch mit Liebestrank und dem Dolch der Verachtung. Als wir uns kennenlernten! Du hast gelernt in physischer Nähe zu schätzen meinen Freiheitsdrang und zu lieben meine Sehnsucht. Seit wir uns kennen! Ein kleines „Gedicht“ darüber, wie wir uns kennengelernt haben PRBewohner Sabine und Ralf [email protected] http://www.PhantasieRaum.de ­ Liebe Grüße Die PhantasieRaum-Bewohner

  • Liebesgedichte – Gedankenlosigkeit
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    Liebesgedichte – Gedankenlosigkeit

    Liebesgedichte – Gedankenlosigkeit   an meinem Hals Wörter wie eine klinge kann man verletzen durch Worte? um meinen Hals Wörter, wie eine Schlinge ja, Hass gibt es aller orte sie bohren sich tiefer und tiefer, lassen mich bluten, lassen mich schmerzen, sie bohren sich durch meinen Kiefer -will schreien aus vollem herzen..- doch wozu? niemand würde mich hören der Schmerz ergreift mich ganz und gar doch niemanden scheint’s zu stören bin ich überhaupt noch da? von Menschen umgeben, doch niemand beachtet mich Herz fängt an zu bluten, doch man merkt es nicht‘. wendet sich alles zum guten? nein, alles bleibt, wie es ist nichts verändert sich. niemand da, der mich vermisst. am Ende vergisst man mich ich bin verblutet an meinen eigenen Worten, ja, Ignoranz gibt es an allen orten