• Erotische Geschichten - Die Haarentfernung bei Anja
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    Erotische Geschichten – Die Haarentfernung bei Anja

    Erotische Geschichten – Die Haarentfernung bei Anja Montag, 8 Uhr. Der Traum von gestern geistert noch in meinem Kopf. Pünktlich klopft Anja an meiner Tür an. Das mag ich. Ich winke sie herein. Sie ist gekleidet wie immer: Jeans, Poloshirt. „Wie geht es dir?“, frage ich mit ehrlicher Neugier. „Gut“, kommt die knappe Antwort und sie blickt mich mit ihren verführerischen Augen an. „Haben sich deine Backen erholt?“ Sie wird etwas rot, dann nickt sie. „Und dein Anus?“ Ich liebe es, eine Frau in erotisch-sexuelle Verlegenheit zu bringen. Zuerst weiß sie nicht, was sie antworten soll. Dann aber: „Es tat danach ein bisschen weh.“ Und sie sagt dies, als müsste sie sich dafür schämen. Ich kann mein Lächeln nicht unterdrücken. „Das kommt davon, dass du nicht trainierst. Du musst üben, viel üben.“ Ich umkreise sie mit langsamen Schritten. Ich habe die Feststellung gemacht, dass dies die Person einschüchtert. Sie weiß nicht, welche Körperteile ich gerade anschaue, sie weiß nicht, was genau passieren wird. Das ruft Unsicherheit hervor, nimmt ihr das Selbstbewusstsein. Es wirkt fast immer. „Und deine Möse?“ „Habe ich rasiert.“, antwortet sie leise. „Dann zeig mal. Das will ich kontrollieren!“ Sie schaut mich für einen Moment ängstlich an, dann greift sie zu ihrem Gürtel, um diesen aufzuschnallen, bemerkt dann aber, dass man ja von außen alles sehen kann und erstarrt. Wieder blickt sie mich an, hoffnungsvoll. Ich bin etwas genervt, aber es ist Montagmorgen, noch bin ich frisch, ausgeruht und geduldig. „Dann mach sie zu, Anja! Aber schnell!“ Das tut sie auch. Für die letzten Lamellen muss sie sich direkt neben mir leicht nach vorne bücken, ihr knackiger Arsch spannt sich gegen ihre Jeans. Ich kann mich nicht beherrschen und grabsche ihre Backe, wobei meine Finger ihr absichtlich tief in den Schritt fahren. Sie quiekt auf, schaut mich an, dann wird sie wieder etwas rot. Wunderbar und wir haben eigentlich noch gar nichts gemacht. Sie macht sich nun endlich frei, leider vorerst nur unten. Auf den ersten Blick ist unten alles blank. „Leg dich bitte mit dem Rücken auf den Tisch und zieh die Beine hoch, damit ich richtig prüfen kann!“ Sie gehorcht. Ich ziehe ihre Hände an ihre Kniekehle und spreize ihre Beine noch mehr: „So wird die Muschi richtig präsentiert!“ Ich lege die Spitze meines Zeigefingers auf ihren Venushügel, zeichne einige Kreise. Ja, da ist es glatt. Dann fährt mein Finger auf ihrer rechten großen Schamlippen hinab und auf der linken wieder hinauf. Gänsehaut bildet sich auf ihrem Schambereich. Die Rasur ist akzeptabel, könnte aber besser sein. Mein Finger besichtigt nun ihren Anus und muss enttäuscht feststellen, dass dort die wenigen Härchen drangeblieben sind. Es sind nicht viele, sind auch nur aus der Nähe sichtbar, aber sie sind nun einmal da. „Tz, tz, tz, Anja. Hast du denn vergessen, dass auch dort Haare wachsen? Da müssen wir etwas tun!“ Ich greife zum Hörer und drücke auf die Schnellwahltaste von Jelena. „Komm bitte sofort mit deiner Augenbrauenpinzette in mein Büro!“ Anja schaut erschrocken auf. „W-was… was hast du vor?“ Sie zehrt an meiner Geduld. „Kannst du dir das nicht denken? Da sind Haare drangeblieben, nun werden sie entfernt.“ Sie springt auf. „Oh, nein, das nicht! Nicht mit mir!“, schreit sie zickig. Doch ihr Blick: so sexy, so lasziv, so einladend. Als würde sie sagen „ja, nimm mich“. Und doch zieht sie die Handbremse immer in letzter Sekunde ein und wird hysterisch. „Erinnerst du dich ans letzte Mal, Anja?“, frage ich sie ruhig. Sie erstarrt. „Wenn du jetzt wieder widerspenstig wirst, war das eine Streicheleinheit im Vergleich zu dem, was du jetzt kriegen wirst!“ Sie senkt ihren Kopf – wohl als Zeichen ihres Gehorsams. Auch Jelena ist mittlerweile da, kommt herein und schließt die Tür ab. „Jelena, Liebes, Anja möchte dich um etwas bitten.“ Sie reagiert nicht. „Anja?!“, frage ich drohend. Sie presst zuerst die Lippen zusammen, fügt sich dann aber. „Bitte entferne die Härchen!“ Jelena will schon auf sie zu gehen, doch ich halte sie mit meiner Hand auf. „Wo soll sie denn die Härchen entfernen?“ Anja wird rot. „An meinem Po.“ Jelena muss schmunzeln, ich ebenso. „Dann leg dich wieder auf den Tisch wie vorhin. Jelena, mach es schnell, damit sie nicht zu lange leiden muss“, sage ich, als ob das für heute Anjas einziges Leiden wäre. Schon zupft sie das erste Haar, Anja schreit auf, bewegt sich aber nicht. Dann macht sie weiter, im Sekundentakt reißt sie die Haare heraus. Im selben Takt schreit Anja immer wieder auf, fast will sie mit ihrer Hand die Pinzette wegschieben, besinnt sich aber im letzten Augenblick. Nach weiteren drei-vier Härchen ist sie auch schon fertig. Anja will gleich aufstehen, doch meine Hand auf ihrem Schenkel signalisiert ihr, dass wir noch nicht fertig sind. Ich nehme Handschellen hervor und lege sie ihr an, während ihre Hände weiterhin an ihren Kniekehlen…

  • Erotische Geschichten - Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine
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    Erotische Geschichten – Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine

    Erotische Geschichten – Mein erstes Bi-Erlebnis mit Sabine Im letzten Sommer nahm ich an einem Fortbildungskurs für PC-Anwendungen teil und war dort mit einigen sehr netten Frauen in diesem Kurs. Gleich am ersten Tag lernte ich Sabine kennen. Sie hatte so eine anziehende Art und sprach nicht nur von Kindererziehung oder vom leidigen Arbeiten. Außerdem sah sie einfach super aus. Ich war richtig neidisch auf ihre schlanke, grazile Figur. Ihr Busen war nicht zu klein, er war fest und er zeichnete sich gut ab. Im Gegensatz zu meiner Figur, mit Übergewicht und einem großen, weichen Busen, der deutlich unter der Schwerkraft leidet. Auch sonst unterschieden wir uns. Sie war etwas größer als ich und hatte super kurzes stoppeliges blondes Haar. Ich habe langes dunkles Haar, was sie wiederum an mir beneidete.   Ich habe dunkelgrüne Augen und ihre leuchten in einem hellen blau. Und wie ich erfuhr war sie 10 Jahre jünger als ich und zwar schlappe 36 Jahre. Wir verstanden uns gleich von der ersten Minute an und hatten in dem Kurs viel Spaß. So ergab es sich, dass sie mich zu sich nach Hause einlud. Wir gingen gleich nach dem Kurs zu ihr. Sie lebte mit ihrem Freund in einer kleinen süßen Wohnung. Sie kannten sich schon seit 3 Jahren und waren noch nicht verheiratet. Es war ein sonniger warmer Sommertag und wir saßen gemütlich auf ihrer kleinen Terrasse. Sabine holte uns eine Flasche Sekt, direkt aus dem Kühlschrank und goss uns das kalte Nass in hohe Gläser. Wir unterhielten uns und wurden immer lustiger. Auch der Sekt tat dazu sein übriges und wir beide wurden immer lockerer und sie fragte mich ob mir nicht zu warm wäre? Die Sonne meinte es gut und in meinem Top und Rock wurde mir zunehmend wärmer. “Komm, Anne wir ziehen uns aus und lassen unsere Haut von der Sonne verwöhnen” , sprach’s und zog ihre Sachen aus. Ein wenig überrascht sah ich, wie sie ohne Scheu sich nackt vor mir auszog und sich dann auf einer der beiden Liegen legte.   Nun wollte ich mich nicht zieren und tat es ihr nach. Sabine griff zur Flasche Sekt und schenkte uns nach. Dabei kleckerte sie und einige Tropfen des kalten Sekts tropften auf meinen rechten Busen. Von der Kälte zog sich meine Brustwarzen zusammen und standen prall hervor. Sabine sah dies und ihre Augen fingen ganz eigenartig an zu glänzen. “Oh, Verzeihung”, hörte ich sie sagen und dann passierte etwas womit ich nicht im Entferntesten gerechnet habe. Sie beugte sich über mich und leckte die Tropfen von meiner Brust. Ihre Berührung war so zärtlich und erregend das ich vergaß zu atmen. Mein Blut rauschte in den Ohren und ein Gefühl von nie gekannter Erotik stieg in mir hoch. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so empfunden, hatte aber auch noch nie mit einer Frau so etwas erlebt. Und hätte auch nie gedacht so empfinden zu können. Ich dachte immer nur ein Mann könnte solche Empfindungen bei mir auslösen. Sabine schaute mich mit einem fragenden Blick an und ich nahm zärtlich ihren Kopf in meine Hände, strich mit den Fingern ihre Lippen nach und küsste sie zur Bestätigung. Unsere Lippen öffneten sich und ihre Zunge drang erst zögernd dann fordernd in meine Mundhöhle.   Sie schmeckte süß und ihr Kuss versetzte mich in einer mir unbekannten Dimension. Ihre Lippen lösten sich von meinen und suchten ihren Weg zurück zu meinen Brüsten. Zart umschlossen ihre Lippen meine Knospen und zogen leicht an ihnen. Ihre Hand streichelte meinen Bauch und fuhr tiefer zu meinem Scham. Völlig entspannt lag ich und genoss ihre Liebkosungen. Sie berührte meine Innenschenkel und streichelte sanft über die zarte Haut. Sabine stand auf und kniete sich zwischen meinen Beinen, öffnete meine Schenkel und beäugte meine Muschi. “Anne”, hörte ich sie raunen,“ deine Votze ist so wunderschön”. Mit ihrem Zeigefinger strich sie über die Haut und blieb am Anfang der Furche stehen. Langsam glitt die Fingerspitze in die Falte und stoppte über meiner Perle. Kleine kreisende Bewegungen über den Kitzler ließen mich erschauern und meine Lippen schwollen an. Langsam zog der Finger seine Kreise bis er in meiner Votze eindrang. Durch ihre Liebkosungen war ich zunehmend feuchter geworden und ihr Finger streichelte die Wände meiner Höhle. Plötzlich hielt sie inne, entzog ihren Finger meiner Grotte und steckte sich, ihren von Muschischleim glänzenden Finger, in ihren Mund. Sichtlich genoss sie den Geschmack und beugte sich über meinen Scham. Ihr Zunge tänzelte über meine großen Lippen, und dann spürte ich ihre Zungenspitze an meinem Kitzler. Mein Blut schoss vom Kopf bis zu den Lippen und ich schrie leise auf.   Vorsichtig teilte sie meine Lippen und durchstrich meine Votze mit ihrer ganzen Zunge. Ich hörte mein Herz bis zu den Ohren klopfen. Diese Frau machte mich Wahnsinnig. Ich spürte ihre Zunge vom…