Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Liebesgedichte & Liebeserklärungen für mein wundervollen Schatz
  • Selbstbefriedigung in der Partnerschaft ja oder nein?
    Sexualität

    Selbstbefriedigung in der Partnerschaft ja oder nein?

    Selbstbefriedigung in der Partnerschaft ja oder nein? Was halten Sie von Selbstbefriedigung in der Ehe? Wenn man Pärchen diese Frage offen stelle, wird dies oft verneint und verschämt zur Seite gesehen. Keiner spricht davon, aber jeder tut es. In unserer heutigen modernen Zeit des Internets, der Sexportale und der gelebten Offenheit von Sex, sollte Selbstbefriedigung kein Tabu-Thema mehr sein. Sicherlich von zwei Jahrzehnten sah die Welt noch ganz anders aus, über Sex sprach man in “normalen” Familien nicht, es wurde alles unter den Tisch gekehrt und von den Kindern sogar als “schlimm” empfunden, leider. Und sind wir doch mal ehrlich, Eltern sind für Kinder immer geschlechtslos. Sicherlich sollte die Selbstbefriedigung in der Ehe nicht das normalste sein, wenn beide Partner guten und übereinstimmenden Sex wollen und haben, dann wird die Selbstbefriedigung nicht so oft vorkommen. Aber Sex mit sich selber zu haben ist auf jeden Fall kein Verbrechen, es ist das ureigene Recht des Menschen, egal ob Männlein oder Weiblein. Kritisch wird es erst wenn die Frau den Mann “erwischt” und das Ganze auf sich bezieht: ” Ich genüge ihm nicht mehr”. Stopp meine Damen, die Männer müssen es manchmal einfach tun, wenn der Druck zu stark wird. Sie können so ganz schnell entspannen und glücklich sein. In unserer modernen Gesellschaft wird in den letzten Jahren aber immer offener darüber gesprochen. Bei Singles normal, aber wie sieht es in der Ehe aus. Betrachten wir als erstes doch einmal eine Fernbeziehung, was zum Teufel sollen Mann und Frau denn tun? Selbstbefriedigung ist immer noch besser als fremdgehen. Im Zeichen von Skype & Co. kann man es sogar zusammen machen, sich zusammen mit “Bild und Ton” befriedigen. Es hat den Vorteil, dass es den anderen noch anmacht und man die Befriedigung zusammen erleben kann. Beide Partner merken, sie haben Sehnsucht aufeinander und die “Technik” lässt auch dies Wirklichkeit werden. Da kann man doch der Selbstbefriedigung eine klares “JA” geben. Auch wenn man(n) oder Frau Selbstbefriedigung in einer Ehe praktiziert, sollte man dies nicht überbewerten Wie sieht denn oft der Ehealltag aus, Liebe und Sex bleiben auf der Strecke. Kinder, Beruf und der alltägliche Kleinkram lassen den gemeinsam Sex ins Hintertreffen geraten. Leider ist das sehr oft zu, wir lassen es einfach zu und entfernen uns täglich mehr voneinander. Die Partner verhungern am ausgestreckten Arm, wie abstrakt. Was ist von der einstigen Leidenschaft nach Sex geblieben? Hier sollten alle Paare beginnen dran zu arbeiten… auch wenn es durch Selbstbefriedigung sein sollte. Wenn beide Partner zusammen schlafen, auch dann können Sie sich durch Selbstbefriedigung den nötigen Kick verschaffen. Es ist anregend und lustvoll zugleich dem Partner beim “Handbetrieb” zu zusehen. Es törnt an, sie erlebt seinen Höhepunkt lustvoll, prickelnd mit. Während auch sie “es macht”, landet vielleicht seine ganze Manneskraft auf ihrem Körper. Schon allein, dieses gegenseitige Zusehen schafft Nähe. Toll, so kommen sich Beide auch recht schnell wieder näher und vertrauen sich. Trotz großer Liebe und Sex, kann es auch immer wieder im ehelichen Schlafzimmer vorkommen, dass die Begierden zu unterschiedlich sind. Beide Partner haben unterschiedliches Verlangen aufeinander, die Häufigkeit ist in Frage gestellt. Wie soll das nun weitergehen, einer bleibt dabei immer auf der Strecke. Hier ist REDEN ganz wichtig, auch, das Selbstbefriedigung nichts mit der Liebe für den Partner zu tun hat. Das Verlangen nach Entspannung kann groß sein. Viele Menschen müssen es mindestens einmal am Tag machen, Frauen masturbieren und Männer “holen sich einen runter”. Was hält sie dann noch davon ab, es zusätzlich im Bett oder wo auch immer miteinander zu treiben. Sehen Sie es doch einmal positiv, der Beischlaf dauert so länger und beide Partner könne dies auskosten bis zum Höhepunkt. Sicherlich hat das Wort Selbstbefriedigung auch in der heutigen Zeit noch einen fahlen Beigeschmack, aber sie birgt mehr Vorteil als Nachteile. Gerade bei Paaren kann man das täglich mit einbauen in ehelichen Sexleben. Meine Damen, sind Sie nicht wütend auf Ihren Mann, wenn sie ihn bei der SB “erwischen”. Es kann zu einer Normalität werden und bitte, es ist nichts Verbotenes und was Normales. Aber was ist beim Sex normal? Auch hier gehen die Meinungen auseinander und gerade die Leute, die immer so tun, sind oft die Schlimmsten. Sie tun es, aber sprechen nicht drüber. Was ist dann schlimmer? Sicherlich wird niemand so etwas privates nicht einfach so erzählen, aber dann sollen sie nicht abwertend darüber reden. Es wird dem Menschen mit in die Wiege gelegt und sollte akzeptiert werden. Man kann nur jedem Paar raten, sprechen Sie offen über Selbstbefriedigung und verschweigen es Ihrem Partner nicht, denn Vertrauen schafft Klarheit

  • Erotische Rollenspiele & Sexspielzeug
    Sexualität

    Erotische Rollenspiele & Sexspielzeug

    Erotische Rollenspiele & Sexspielzeug Auch im 21.Jahrhundert werden die Themen Liebe und Sex noch immer als Tabuthemen bezeichnet. Obwohl sich jeder mit diesen Themen auseinandersetzt, wird nicht offen darüber gesprochen. Doch in der heutigen Zeit sollte man dem Thema offen gegenüberstehen, Erfahrungen austauschen und sich für Neues öffnen. Mittlerweile gibt es überall erotische Shops, die verschiedene Produkte verkaufen, die die Lust und vor allem den Spaß am Sex steigern sollen. Erotische Rollenspiele: Für viele Menschen führen Rollenspiele zu einer Steigerung der Lust. Egal ob sexy Polizistin oder Krankenschwester. Vor allem bei Männern führen diese sexuellen Phantasien zum Kopfkino. Doch nicht nur Frauen können sich verkleiden, auch Männer haben die Möglichkeit ihre Partnerin mit verschiedenen Rollen überraschen. Die Einführung von Rollenspielen führt neben der Steigerung der Lust und der Phantasie ebenso zu einem neuen Kick während dem Sex. Bei vielen Paaren, bei denen die sexuellen Aktivitäten eher schon zur Routine wurden, bringen Rollenspiele frischen Wind in die gesamte Beziehung. Jedoch müssen auch beide Partner für diese neue Erfahrungen offen sein, denn es sollte doch für beide ein Höhepunkt erreicht werden. Zu den beliebtesten erotischen Rollenspiele zählen unter anderem die Lehrerin, die Krankenschwester, der Handwerker, die Stewardess, die Sklavin oder der Rollentausch. Für Männer wird es oft als erotisch empfunden, wenn sie der Frau das Zepter in die Hand geben. Sie sind ihrer Partnerin unterlegen und dies führt zu einer sexuellen Stimulation. Deswegen sind auch Kostüme von Personen mit höherer Verantwortung (Polizistin, Krankenschwester) sehr beliebt. Jedoch zählt nicht nur das Verkleiden, sondern auch das Fesseln ans Bett als Rollenspiel. Wenn man mit einer Maske an das Bett gefesselt wird, müssen alle weiteren Sinne eingeschaltet werden und Berührungen werden intensiver wahrgenommen. Sexspielzeug: Neben den erotischen Rollenspielen werden vermehrt auch Sexspielzeuge eingesetzt. Doch nicht nur Sexspielzeuge werden vermehrt angeboten, sondern auch Kondome werden in vielfältigen Modellen angeboten. Diese gibt es bereits in vielen verschiedenen Farben, mit Geschmack oder sogar mit Rillen und Noppen, um die sexuellen Erlebnisse zu intensivieren. Klassische Sexspielzeuge wie zum Beispiel Vibratoren werden durch neue, modernere Produkte ausgetauscht. Vibratoren gibt es in vielen verschiedenen Formen. Im Unterschied zu einem Vibrator besitzt ein Dildo keinen Motor und wird nur durch die eigens herbeigeführte Bewegung benutzt. Ein Dildo ab einer Dicke von 3,5 cm Durchmesser wird als Dong bezeichnet. Die Liebeskugeln zum Beispiel steigern die Beckenbodenmuskulatur und sorgen für einen intensiveren Orgasmus. Diese Kugeln werden auch Vaginalkugeln genannt und sind Plastikkugel, die mit Gewichten gefüllt sind. Man kann sie in verschiedenen Größen und Gewichtsklassen kaufen und diese werden in die Scheide eingeführt. Wenn sie nicht als störend empfunden werden, dann sitzen sie richtig. Die Liebeskugeln trainieren die untere Beckenbodenmuskulatur jedoch nur im Stehen und im Gehen, jedoch sollten sie täglich nicht länger als 2 x 15 Minuten angewandt werden. Denn natürlich kann es auch hier zu einem Muskelkater kommen. Durch die trainierte Muskulatur kann man den Körper besser kontrollieren und somit besser auf die sexuellen Bedürfnisse des Partners und auf die eigenen Bedürfnisse eingehen. Das Vibro-Ei ist eine Kombination zwischen einem Vibrator und einer Liebeskugel. Doch im Gegensatz zu diesen beiden kann man ein Vibro-Ei mit einer Fernbedienung steuern. Dieses Ei wird in die Vagina eingeführt und danach durch die Fernbedienung gesteuert werden. Somit dient es zum Spaß alleine aber auch zu zweit mit dem Partner. Um dieses Erlebnis noch spannender und intensiver zu machen, kann man das Vibro-Ei auch in der Öffentlichkeit tragen. Jedoch sollte man neben der Oberfläche des kleinen Vibrators auch auf die Lautstärke der Vibration achten. Oftmals werden auch Liebespuppen von Paaren verwendet. Die Puppen aus dem selben Material wie Luftmatratzen, werden aufgeblasen und enthalten meistens 3 Öffnungen (Mund,Vagina,Anus) außer es handelt sich um eine männliche Puppe. Fälschlicher Weise werden diese Puppen auch als Gummipuppen bezeichnet. Dennoch bestehen sie nicht aus Gummi. Nicht nur bei Frauen sondern auch bei Männern sind auch die Nippelsauger sehr beliebt. Durch das Ansaugen der Nippel kommt es zu einer intensiven Stimulation und sorgt damit für mehr Lustgefühl. Steife Nippel werden nicht nur als lustvoll empfunden, sondern dienen auch dazu, anderes Sexspielzeug daranzuklammern. Ähnlich wie die Nippelsauger funktioniert auch der Klitorissauger. Hierbei wird die Klitoris aus der Kitzlervorhaut herausgezogen und ist somit empfindlicher auf Berührungen. Jedoch sollte man hier sehr darauf achten, nicht zu lange und zu viel daran zu saugen, den das Kitzler-Gewebe ist sehr empfindlich. Sehr beliebt ist auch der Penisring. Hierbei wird der Rückstrom des Blutes zum Herzen eingeschränkt und es führt zu einer härteren und vor allem längeren Erektion. Der Penis wird dicker, jedoch muss man darauf achten, dass der Ring den Penis nicht einschnurrt um ein schmerzhaftes oder schwieriges Abziehen bei einer Anschwellung zu verhindern. Generell gilt zu sagen, dass Paare offen über ihre Vorlieben sprechen sollten und somit Neues auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen.

  • Erotische Tipps für Drei - Ménage-à-trois der ultimative Lustkick
    Sexualität

    Erotische Tipps für Drei – Ménage-à-trois

    Erotische Tipps für Drei Eine Ménage-à-trois ist für viele Menschen ein ultimativer Kick, den Alltags-Sex gehörig aufzupeppen. Je nach Lust und Vorlieben nehmen an dem frivolen Spiel bekannte oder auch unbekannte Akteure teil. Gehören Sie auch zu jenen, die prickelnde Erotik zu dritt genießen möchten? Lassen Sie sich von den folgenden Tipps inspirieren.   Dreier auf dem Küchentisch Hat er einen guten Freund, der auf Sex zu dritt steht? Nicht zögern, gleich einladen. Weihen Sie Ihren Liebsten in ein frivoles Spiel ein, wobei die Küche zum Schauplatz Ihrer Amouren wird. Leckere Köstlichkeiten und der eine oder andere gute Tropfen geben dem Liebespiel zu dritt noch eine pikante Note. Servieren Sie Fingerfood leicht bekleidet. Ein Servierschürzchen reicht vollkommen aus. Delikate Soßen, Sahne, Schokolade oder aphrodisierende Cremes eignen sich hervorragend für sinnliche Blowjobs oder Oralsex an Ihrer kleinen Perle. Flotter Quickie mit Drei Kantinenessen war gestern, heute darf Frau während der Mittagspause charmant Kalorien einsparen. Sicher ist auch in Ihrem Betrieb der eine oder andere gut aussehende Mann, der während der Mittagspause gerne eine schnelle Nummer schiebt. Wenn Sie gleich zwei tolle Typen an Land ziehen, umso besser. Fackeln Sie nicht lange: Blowjob oder Quickie? Das bleibt Ihnen überlassen und richtet sich ganz nach den Vorlieben aller Beteiligten. Sex mit Mr. Oder Mrs. Unbekannt Steht Ihre Partnerin auf Frauen? Vielleicht wird sie von ihren Geschlechtsgenossinnen inspiriert, gerade was prickelnden Sex angeht. Ihre Liebste möchte es mal gerne mit einer anderen Frau treiben? Und das direkt vor Ihren Augen? Kein Problem! Knüpfen Sie Kontakte auf entsprechenden Datingbörsen und geben Sie Ihrer Beziehung den richtigen Kick. Dabei stehen alle Aktionen unter dem Motto: Alles kann, nichts muss. Lassen Sie sich doch mal richtig von zwei Frauen verwöhnen und revanchieren Sie sich umgehend. Oder Sie schauen den Mädels einfach zu. Da steigt Ihr bestes Stück, garantiert. Soft SM und coole Rollenspiele Eine Ménage-à-trois bietet sich wunderbar für delikate Spielchen an. Zwei Zofen verführen ihren Herren oder zwei Hündchen werden von IHR erzogen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, besorgen Sie sich entsprechende Accessoires: Masken, Handschellen, Nippelteaser, aber auch Dildos und Vibratoren. Integrieren Sie in ihre Spielchen ungewohnte Praktiken: Da darf auch schon mal anal verwöhnt oder Natursekt gekostet werden. Vorausgesetzt, Ihre Partner gehen darauf ein. Ein flotter Dreier ist die schönste Art, Sex zu genießen und beflügelt sie Fantasie aller Protagonisten. Entsprechende erotische Literatur oder der gemeinsame Besuch eines Erotikshops geben zudem jede Menge Inspirationen, anregende Stunden miteinander zu verbringen.

  • Erotische Geschichte - Mona bietet sich an
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichte – Mona bietet sich an

    Erotische Geschichte – Mona bietet sich an Ich habe Mona in letzter Zeit vernachlässigt. Natürlich habe ich trotzdem immer bemerkt, wie sie sich jeden Tag etwas anders anzieht, wie sie jede zweite oder dritte Woche ihre Frisur ändert und wie sie mich immer wieder ansieht. Doch ich hatte keine Zeit und Energie für sie. Eines Tages klopft sie an. Es ist später Nachmittag. Ich bin in irgendwelchen Tabellen vertieft und schaue gar nicht auf. Sie macht die Tür zu, lehnt sich mit dem Rücken gegen die Klinke und sagt nichts. Nach einigen Sekunden schaue ich auf. Sie hat einen kleinen Strauß aus gelben Gerbera in der Hand. Sofort muss ich lächeln. Wenn ich Blumen bekomme, lächle ich immer. Unsere Blicke treffen sich. Sofort weiß ich, was sie will. Aber ich spiele noch etwas mit ihr. „Mona?!“ Sie presst ihre Lippen zusammen, schaut kurz auf den Boden, dann wieder in meine Augen und reicht mir den Strauß. Sie macht das so rührend, dass mein Herz fast dahinschmilzt. Ich stehe auf, gehe zu ihr hin und nehme die Blumen in Empfang. „Danke. Bist du wegen der Fortsetzung hier?“ Sie nickt. Wie süß sie das macht. Ihre Augen leuchten mehr denn je – voller Erwartung und Spannung. Zärtlich streiche ich über ihre Wange, sie saugt meine Berührung mit geschlossenen Augen auf. Dann befeuchtet sie fast unmerklich ihre Lippen mit einem kleinen und schnellen Zungenschlag und lässt ihren Mund ein wenig offen. Diese Lippen, wenn sie glänzen, ziehen mich an wie ein Magnet. Ich neige leicht meinen Kopf, lasse unsere Lippen treffen, genieße ihre Weichheit. Langsam prescht meine Zunge vor um ihre Zunge zu finden, sich mit ihr zu verschlingen. Sie küsst so herrlich: unterwürfig, aber doch aktiv. Meine Hände sind auch nicht untätig und fassen, grabschen und greifen sie zuerst an ihren Schultern, ihrem Nacken, Rücken und schließlich an ihrem Po. Ich streife ihren Blazer ab, ihr enger Top aus seidenem Stoff kommt zum Vorschein. Von hinten gleitet meine Hand darunter bis zu ihrem BH und knipst ihn aus. Monas Atem wird schneller und feuchter. Meine Hände gehen tiefer und packen ihre kräftigen Pobacken. Ihren kurzen Rock ziehe ich hoch und muss grinsen, als ich sehe, dass sie keinen Slip anhat. Ich taste mich zu ihrer Pflaume vor: glühend heiß und klatschnass. „Mach deine Brüste frei!“ Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, obwohl ich ihr die Angelegenheit mit einem Fingerspitzentanz auf ihrem Kitzler schwer mache. Kaum ist ihr Oberkörper unbedeckt, falle ich über ihre runden, vollen Busen her. Die Nippel sind hart. Ihrem Gesicht, ihrem Blick, dem Glitzern ihrer Augen kann ich entnehmen, dass sie momentan nur eins will – und das schnell. Ich hebe mein linkes Bein etwas und ziehe sie auf meinen Schenkel. Ein erregendes Gefühl, wie sich ihre Vagina wie eine heiße, triefende Schnecke gegen mein Bein reibt. Sofort fängt sie an, mich zu reiten. Mit kleinen, ruckartigen Bewegungen ihrer Hüfte reibt sie ihre Klitoris an mich, währenddessen küsse und lecke ich ihre Ohrläppchen, ihren Hals, ihre Schulter. Nach zwei-drei Minuten krallt sie sich in meinen Haaren fest und verkrampft mit geschlossenen Augen. Sie versucht leise zu sein, doch die Vibration ihrer sexuellen Energie, die sich explosionsartig in ihrem Körper ausbreitet und auf mich hinausstrahlt, ist klar spürbar. Mona bremst langsam ihren Ritt. Mein ganzer Oberschenkel ist klatschnass. Ich gebe ihr noch einen tiefen Zungenkuss, dann bin ich an der Reihe! „Auf die Knie, Mona!“ Mit einem lasziv devoten Gesichtsausdruck fällt sie langsam auf die Knie, behält aber den Blickkontakt. Diese Ergebenheit, diese Willigkeit und Hingabe. Ich ziehe meinen Minirock hoch. Mona beißt sich vor Spannung auf die Unterlippe und befreit mich von meinem durchnässten Slip. Sie grinst, als sie meine Vagina sieht. Ich trete einen kleinen Schritt vor, ergreife ihr Haar und platziere mich auf ihrem Mund. Sie leckt fleißig los, die dadurch verursachten Lustwellen lassen mich an die Wand lehnen, damit ich nicht das Gleichgewicht verliere. Auch ich schaukele mit meinem Becken, ab und zu schwinge ich ganz weit aus und schmiere meinen Saft auf ihre Nase und Stirn. Dann konzentriert sie sich auf den einen Punkt, ich antworte mit kleinen, aber schnellen Bewegungen, so treibt sie mich nach oben. Ich brauche nicht lange, das Schreien kann ich mit zusammengepressten Lippen mehr oder weniger unterdrücken. Mein Puls beruhigt sich, aber ich lasse sie noch lange nachlecken und achte darauf, dass ich ihr Gesicht und Haare nicht zu sehr verschmiere. Als es genug ist, lasse ich sie aufstehen. Wir küssen uns noch einmal lang und ausgiebig. Dann wische ich mit einem Taschentuch liebevoll ihren Mund und Wangen trocken. Sie geht wieder. Sie hat nichts gesagt, doch viel erzählt.  

  • Erotische Geschichten - Die Abmahnung von Theodora
    Erotische Geschichten

    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora

    Erotische Geschichten – Die Abmahnung von Theodora Wir kommen an der Tür an. „Dreh dich zur Wand!“, befehle ich. Sie gehorcht. Ich drehe ihre Hände auf ihren Rückend und lege ihr Handschellen an. Dann schließe ich auf, mache das Licht an und wir treten ein. Die Leuchtröhren tauchen den Raum in ein kaltes Licht. Sie blickt mich erschrocken an. Theodora. 28 Jahre alt, mittellange schwarze Haare, grüne Augen und eigentlich ein sexy Körper. Doch wenn ich genauer hinsehe, dann sehe ich auf ihrem Gesicht Spuren von vielen langen Partys, auf denen es wohl reichlich Alkohol und Drogen gab. Das verleiht ihr einen leicht nuttigen Hauch. Ich verschränke meine Arme und lächle zufrieden. Ich bin in einer sadistischen Laune. Sie wird jetzt bekommen, was sie schon lange verdient hat. Ängstlich schaut sie sich um, denn sie ist das erste Mal hier unten. In der Mitte der Abstellkammer ist bereits ein großer Tisch vorbereitet. Vier Lederschlaufen für die Gliedmaßen sind schon in Position, damit ich sie schnell fixieren kann. Daneben steht ein kleinerer Tisch mit allerlei Spielzeug. Theodora hat sich mittlerweile etwas beruhigt, hat den ersten Schock überwunden. In der Anhörung  vor einer halben Stunde wurde ihr die Sanktion mitgeteilt. Sie erhält eine Abmahnung. Eine Abmahnung, die in meiner Abteilung für gewöhnlich aus zwei Teilen besteht: einmal schriftlich und einmal körperlich. Ich führe sie zum großen Tisch. Bevor ich sie daran festmache, muss ich sie entkleiden. Ich schaue tief in ihre Augen, während ich langsam ihre weiße Bluse aufknöpfe. Angstvoll blickt sie mich an, aber da ist noch etwas. Da ist immer etwas mehr in den Augen der Frauen, die ich nehme: ihre innere sexuelle Spannung. Sie wissen, dass diese – wenn auch nur für eine kurze Zeit – hervorbrechen wird. Dabei ist es schon fast gleichgültig, was ich konkret mit ihnen anstelle. Die Tatsache, dass sie neue sexuelle Erfahrungen machen werden, lässt ihre Libido hochkochen und aufschäumen. Ich streife ihre Bluse ab, da sie aber gefesselt ist, bleibt diese an ihren Händen hängen. Dann nehme ich eine große Schere und schneide ihren BH in der Mitte durch. Die zwei Hälften klappen zur Seite und entblößen ihre großen Brüste. Nun drehe ich Theodora zum Tisch und lasse sie nach vorne beugen. Ich mache die Handschellen auf, befreie sie von der Bluse und binde ihre beiden Hände an den seitlichen Schlaufen fest. Die Fesseln zwingen sie, ihre Arme ganz auszustrecken und sich mit dem Oberkörper vollständig auf die Tischplatte aufzulegen. Sie kann sich nicht mehr aufrichten. Schnell ziehe ich ihr auch ihre Leggings und den String aus, anschließend gibt es auch für ihre Knöchel jeweils eine Schlaufe. Diese sind genauso ausgelegt wie die Handfesseln, so dass sie ihre Beine stark spreizen muss. Diese Stellung lässt die Muskeln in ihrem Hintern und Beinen anspannen, was sich nur positiv auf ihr äußeres Erscheinungsbild auswirkt. Ganz besonders, weil sie hilflos ausgeliefert ist. Ich stelle mich in Position, hinter ihr, etwas schräg links, damit meine rechte Hand genau auf ihr Gesäß fällt. „So, Theodora. Nun ist es soweit.“ Zuerst streichle ich nur ihre Oberschenkel und ihre Pobacken. Dies geht in Massieren über. Dann werden meine Handgriffe fester: kneten und die ersten kleinen Klapse. „Ich denke, es war schon höchste Zeit. Was meinst du?“ Der erste feste Schlag landet auf ihrem Hintern. Gefolgt von weiteren, sporadischen Klapsen. Sie antwortet nicht, schnauft dafür aber hörbar. Ich klatsche nun mit regelmäßigen Abständen mal links, mal rechts. Sie hat einen etwa größeren, dafür sehr kurvigen Hintern. Entblößt und herausgestreckt hat er eine optimale Form. Bei jedem Einschlag bebt ihr Fleisch auf sehr anregende Weise. Sie kann die Schläge nicht mehr still aufnehmen und stöhnt immer lauter. Ich beende die Aufwärmrunde, denn ihr Po nimmt langsam eine hellrote Farbe an. Doch meine Hand ruht nie, sondern rutscht nach unten und erkundet ihre Pflaume. Sanft schlüpft mein Mittelfinger in ihre Spalte. „Du kleines Luder!“ Ich treffe auf feuchtes Fleisch. Es ist nicht viel, sie wäre nicht bereit für eine sofortige Penetration, aber das Bearbeiten ihrer Backen hat sie nicht kalt gelassen. Ich reibe etwas ihren Kitzler. „Aber freu dich nicht zu früh! Das ist erst der Anfang. Es folgt die zweite Runde.“ Theodora atmet zuerst aus, schnappt dann nach Luft. Ein wenig wellt sie ihr Becken hin und her, dann gewöhnt sie sich an diese Stimulation. Nun ist es Zeit für die nächste Runde. Ich entscheide mich für ein Mauskabel: es ist dünn, leicht handzuhaben und ist ein fieses Strafinstrument. Ich nehme die zwei Enden in die Hand und schlage damit ohne Vorwarnung ein. Der plötzliche brennende Schmerz trifft sie unerwartet und lässt sie aufjaulen. Schnell macht sich ein roter, geschwungener Strich auf ihrer Haut bemerkbar. Ich mache sogleich weiter. Sieben-acht Mal schlage ich kraftvoll auf ihre Backen ein, dann – mit weniger Kraft – weitere vier-fünf Mal auf ihre Oberschenkel. Theodora zappelt…