Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

  • Erotische Geschichten – Das erste Spanking – Teil 2
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    Erotische Geschichten – Das erste Spanking – Teil 2

    Erotische Geschichten – Das erste Spanking – Teil 2 Es kam der Abend, aber unser Wille änderte sich nicht. Wir waren aber beide etwas ratlos, wie wir das genau angehen sollten. In welcher Position? Es sollte die klassische sein, ich setzte mich also auf die Bettkante. Sollte sie angezogen sein? Sie meinte, dann würde sie nicht so viel spüren, das wüsste sie noch von früher. Sie machte sich also unten frei. Mir klopfte das Herz bis zum Hals, ich war nervös wie beim ersten Sex. Wie oft hatte ich sie schon nackt gesehen. Aber nicht so. Nicht vor einer Sache wie diese. Sie legte sich auf meinen Schoß. Mit ihrem sexy Hintern und Schenkeln, die Gänsehaut bekamen, weil auch sie so unendlich aufgeregt war. Ich sah ihre äußeren Schamlippen, die schon stoppelig waren, weil sie sich offensichtlich seit Tagen nicht rasiert hatte. Die äußeren ließen etwas auch die inneren Schamlippen hervor. Ich sah ein bisschen das Funkeln ihrer Nässe. Auch sie war sexuell erregt von dieser Situation. Wie ich sie denn versohlen sollte: einmal links, einmal rechts? Und ob ich gleich loslegen sollte oder davor etwas streicheln? Kein Streicheln, sonst wäre das keine Strafe, meinte sie. Ansonsten, wie ich ihre Arschbacken verhauen würde, überließ sie mir. Ich atmete tief durch und fing an. Einmal links, einmal rechts, links, rechts. Dann machte ich eine Pause und lauschte, als ob ich aus der Stille des Zimmers heraushören könnte, ob das gut wäre. Ich müsste bitte härter schlagen und mehr, sagte sie. Das wäre ja kaum spürbar. Ein bisschen war ich gekränkt: ich könnte also nicht richtig ihren Arsch versohlen. Dann sollte sie mich mal vorsehen. Ich intensivierte meine Anstrengungen, das Aufklatschen meiner Handfläche auf ihren Backen wurde lauter und greller, auch ihre Farbe veränderte sich, sie wurden rosa, dann rot. An jenen…

  • Erotische Geschichten - Das erste Spanking - Teil 1
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    Erotische Geschichten – Das erste Spanking – Teil 1

    Erotische Geschichten – Das erste Spanking – Teil 1 Ich war damals 24 Jahre alt. Ich hatte meinen ersten richtigen Job, natürlich ganz unten in der Nahrungskette. Deswegen konnte ich mir in jener Großstadt nur eine WG leisten. Eine Kommilitonin, mit der ich auch schon während der Uni ab und zu Spaß hatte, war in derselben Lage. Die Sache war also klar, eine mittelmäßige Zwei-Zimmer-Wohnung schnell gefunden. Zunächst hatten wir beide unsere eigenen Liebesleben – abgesehen von einigen Ausrutschern, als wir es nicht aushielten, uns gegenseitig zu bespaßen. Doch waren dies meistens Ausnahmesituationen: beschwipst nach einer Party, tieftraurig nach einer Untreue oder nach einer fristlosen Kündigung. An diese konkreten Fälle kann ich mich erinnern. Nach einiger Zeit mussten wir aber feststellen, dass wir sehr gut miteinander konnten, besser als mit anderen. Wir wurden also ein Paar. Zunächst war alles happy, doch wie das so ist, kamen nach einiger Zeit die Macken, diverse Unarten und die Wunden der Kindheit zum Vorschein. Letztere waren eigentlich am schlimmsten. Wir hatten oft Streit, sie wurde immer nervöser, ungezügelter. Je mehr Geduld ich investierte, je öfter ich ihr verzieh, desto weiter spannte sie den Bogen. Ich war nahe dran aufzugeben und die Beziehung zu beenden. Ich verstand den Grund für ihr Verhalten nicht. Diesen wollte ich aber noch herausfinden, bevor ich Schluss mache, sonst hätte mich dies noch lange schlaflose Nächte bereitet. Ich wühlte also in ihren Fachbüchern. Sie studierte Psychologie. Ab und zu erzählte sie mir auch interessante Phänomene der menschlichen Psyche. Sie hatte eine schwere Kindheit, das wusste ich, sie litt darunter, erzählte sie mir oft. Doch sie meinte, diese Vergangenheit bewältigt zu haben. Da stieß ich auf einen Artikel, in dem darüber – teilweise in Fachchinesisch – geschrieben wurde, dass man letztlich die Muster der eigenen Kindheit und der Eltern befolgt. Da…

  • Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 14
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    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 14

    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 14 Maike Sicht:   Ich kann es kaum noch aushalten, alles in mir ist durcheinander, so wie es noch nie der Fall war. Es war mir klar, dass diese einmalige Situation mich überfordern könnte, wie schwer das sein kann, dass ich einen Rückzieher mache, das ich es nicht mache. In mir gab es über die vielen Wochen, in denen ich Susan kennengelernt habe immer wieder diese Gedanken an Flucht. Und manchmal bin ich auch geflohen, bin davongelaufen. Ich bin weg gelaufen vor meiner Lust, meiner Lust und meiner Neugier auf Susan, die ich bereits seit dem ersten Mal, als ich sie sah, nicht mehr aus mir heraus bekam. Wie konnte das passieren? Wie ist es überhaupt passiert?   Susan war seit meinem ersten Blick auf sie in mir, in meinen Gedanken, in meinem Körper, in mir ganz tief drin. Und das dies so war, so eindeutig zu spüren war, das machte mir zu Beginn Angst, so richtig Angst gerade am Anfang. Ich hatte sie das erste mal in der U-Bahn gesehen. Sie saß mir gegenüber, schrieb etwas in ihr Handy und war ganz konzentriert. Ganz weit weg. Sie sah mich nicht. Und dann sah sie plötzlich auf, schaute gerade aus, mal als dem Fenster, mal in die Bahn. Und ich sah fasziniert, dass sie zwar schaute, in Gedanken aber ganz woanders war. Das war so schön zu sehen, wie sie “in sich” war. Wie in einer Luftblase und um sie herum die Welt. So sah es aus in diesem Moment. Mich faszinierte das. Sie war nicht gewöhnlich. Anders als alle in der Bahn. Fast geheimnisvoll. Und hübsch. Ihre Haare zu einem sehr knappen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Eigentlich fast zu kurz dafür. Aber deshalb wohl süss anzusehen. Sie ließ sie wachsen,…

  • Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 13
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    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 13

    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 13 Thomas kommt direkt in unser Zimmer. Es ist in diesen Minuten des Wartens unser Zimmer geworden. Wir sind ganz im hier und jetzt, waren schweigend verbunden im Warten. Maike mit verbundene Augen, wartend, stehend, atmend und so schön dabei. Ihre weiche Haut zeigt noch immer den Schimmer der Creme, mit der sie sich vorbereitet hat, zart gemacht hat für die Finger und Hände, die sie berühren werden – und ich, in diesem modernen Stuhl sitzend ebenso wartend, dass Tom kommt und sein Geschenk nimmt. Mein Geschenk nimmt. Maike nimmt. Sie einführt in einen neuen Sex. Und so wurde es unser Zimmer.   Thomas kommt hinein. Er schaut mich an dabei, sein Blick ist tatsächlich nur bei mir, er betrachtet Maike gar nicht, schaut nur auf mich und ganz kurz frage ich mich, was er in mir sieht? Sieht er meine Anspannung, sieht er meine Freude auf das was ich erwarte, sieht er meine Überraschung, dass er da ist oder kann er wie ich gerade nur an den Sex denken, den wir damals hatten? Er war damals so klar und doch zärtlich dabei. Und so zupackend. Dieser Moment, als er mich nahm und mich im Stehen einfach hoch hob, mich so direkt auf ihn hob, auf seinen Schwanz steckte, einfach so und ohne abzusetzen, eine unglaubliche Erfahrung und schon ist dieser Moment wieder so klar in mir. Er muss es sehen. Ich muss es ausstrahlen. Ich schaue zu Tom. Er lächelt im anderen Zimmer. Er sieht es. Ich schaue zu Maike. Sie steht auch weiter unbeweglich, wartend. Die Sekunden erscheinen mir so lang in diesem Moment. Und Thomas kommt auf mich zu und wie ferngesteuert stehe ich auf. Es ist wie ein Reflex, ich stehe auf, schaue ihn nicht mehr…

  • Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 12
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    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 12

    Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 12 Noch bevor er die Tür langsam öffnete, sah ich, wie sie ganz leicht zusammen zuckte. Sie hatte bereits einen ganz kurzen Moment früher als ich wahrgenommen, dass er an der Tür war. Ich lächle. Sie ist höchst sensibel in diesem Moment, absolut gespannt und aufmerksam und es ist erstaunlich, wie sehr das Gehör doch geschärft ist, wenn man mit verbundenen Augen sich nur noch auf das konzentrieren kann, was man hört. Oder fühlt. Ich freue mich in mir, denn sie scheint in diesen langen Minuten des Wartens ganz wachsam geworden zu sein, sensibel und konzentriert auf alles was kommen wird. Sie steht dort im Raum und ist so schön dabei. Sie atmet ruhig, aber man merkt In den leichten Bewegungen ihrer Beine, dass sie innerlich sehr gespannt sein muss. Ihr Kopf bewegt sich ab und ab ein wenig, man spürt wie sie versucht ruhig und gleichmäßig zu atmen. Und in dem Versuch Ihre Aufregung etwas zu verstecken, könnte ich sofort aufstehen, sie umfassen, ihren Hals küssen und unter ihr Hemdchen gleiten um ihre jungen schönen Brüste zu fühlen. Ihre Nippelchen würden sofort reagieren, sie würde sich in meine Hände hineinstecken, das würde sie. Aber natürlich bleibe ich ruhig, so gut das geht, denn auch mein Herz schlägt laut. Ich spüre meine Aufregung, ich spüre meine eigenen Erregung. Ich sitze auf dem Stuhl neben dem Bett und in mir ist warm. Und ich bin feucht. Ich spüren meine Feuchtigkeit. Ich bin immer etwas feucht und es ist so, dass Männer das sehr lieben. Sie fühlen es und man spürt sofort, wie etwas mit ihnen passiert. Alles wird einerseits deutlicher, die nächsten Berührungen sind sofort eindeutiger, klarer, andererseits entspannt es auch alles. Und viele müssen es aussprechen, dass man feucht ist,…