Liebesgedichte – Gedankenlosigkeit

Liebesgedichte – Gedankenlosigkeit

 

an meinem Hals Wörter wie eine klinge kann man verletzen durch Worte? um meinen Hals Wörter, wie eine Schlinge ja, Hass gibt es aller orte

sie bohren sich tiefer und tiefer, lassen mich bluten, lassen mich schmerzen, sie bohren sich durch meinen Kiefer -will schreien aus vollem herzen..-

doch wozu? niemand würde mich hören der Schmerz ergreift mich ganz und gar doch niemanden scheint’s zu stören bin ich überhaupt noch da?

von Menschen umgeben, doch niemand beachtet mich Herz fängt an zu bluten, doch man merkt es nicht’. wendet sich alles zum guten?

nein, alles bleibt, wie es ist nichts verändert sich. niemand da, der mich vermisst. am Ende vergisst man mich

ich bin verblutet an meinen eigenen Worten, ja, Ignoranz gibt es an allen orten