Liebesgedichte – Eine Schlaflose Nacht

Starr an die Decke und seh dein Gesicht Denke an dich, schlafen kann ich nicht Dabei träum ich doch so gern von dir, Du in einer Umarmung von mir. Kenne dich noch nicht so gut, aber die liebe gibt mir Mut. Ich liege alleine hier im Bett, Doch ein bisschen Gesellschaft wäre nett. Hörst du den Schrei nach liebe, Es wär so toll wenn och nicht allein bliebe. Mein Geist ist schwach im Angesicht der Kraft des Herzens auch wenn ich sie bekämpfe und die Situation hoffnungslos nenne Bist du es zu der ich renne. Ich fliege, renne, falle nur um dich zu erreichen, aber du bist mir so fern. Ich habe einst geschworen nie mehr zu lieben, du kamst und das kalte Herz begann zu tauen und wie ein übermütiges Kind zu springen. Liebe ist stärker als Die Vernunft, sie lies schon so manchen verrückt werden, während andere sie nur nutzten. Ok das endet hier erstmal denn liebe kann man nicht “nur” in einem Gedicht festhalten, es brauch schon zwei Herzen

© Tristan Leo