Erotische Geschichten – Vitamin Bi mit meiner Freundin

Erotische Geschichten - Vitamin Bi mit meiner Freundin

Erotische Geschichten - Vitamin Bi mit meiner Freundin

Erotische Geschichten – Vitamin Bi mit meiner Freundin

(Meine Geschichten basieren auf wahren Begebenheiten. Ich bin eine 36jährige Mutter zweier Kinder und glücklich verheiratet. In der Vergangenheit hatte ich ein sehr wildes Sex- und Liebesleben und möchte nun einige Erlebnisse veröffentlichen).

Die folgende Geschichte handelt von meiner ersten bisexuellen Erfahrung.

Ich war etwa 21 Jahre alt. Tamara und ich haben uns damals schon einige Zeit gekannt und wir sind noch heute beste Freundinnen. Wir trafen uns zufällig bei einer Geburtstagsparty eines Freundes und es war eigentlich Sympathie von Anfang an da.

Damals hatte ich schon einen Freund, doch ich wusste ja nicht, dass Tamara nicht unbedingt nur auf Männer stand. Weil wir uns so gut verstanden, trafen wir uns so oft es ging. Nie hatte sie irgendwelche Anstalten gemacht mir näher zu kommen und es schien mir auch nicht, dass sie in irgendeiner Form von mir sich angezogen fühlte.

Es war, so bilde ich es mir heute ein, dass wir bereits über ein halbes Jahr gute Freundinnen waren. Gelegentlich gingen wir Cocktails trinken und viel plaudern. An jenem Wochenende waren wir wieder aus und die Cocktails waren wohl so gut, dass wir mehr als genug davon tranken. Wir beide waren ziemlich angeheitert.

Normalerweise ging jede von uns nach dem Fortgehen ihres Weges, doch Tamara bot mir an, dass ich bei ihr übernachten dürfte, da ich immerhin einen längeren Heimweg hätte als sie. Auch meinte sie, es störe sie nicht, da sie ohnehin alleine wohne und Gesellschaft ihr gut täte. Obwohl ich doch lieber zuhause geschlafen hätte, nahm ich ihr Angebot an.

Wir kamen nach nicht einmal einer Viertelstunde bei ihr an. Doch als wir es uns in ihrer Wohnung gemütlich machten, fühlten wir keine Müdigkeit mehr. Stattdessen holte Tamara noch eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und schenkte für uns je ein Glas ein.

So saßen wir nun auf ihre Couch und plauderten ganz heiter über den Abend und über gemeinsame Bekannte. Mir ist noch immer nicht klar, ob es nun am Alkohol lag oder ob es wahre Lust war, aber an diesem Abend fühlte ich mich sehr wohl mit ihr.

Tamara rückte näher zu mir und legte ihren Arm um mich. Es störte mich nicht, denn einerseits ahnte ich nicht, wohin es führen sollte und andererseits hatte ich sie als Freundin lieb gewonnen. Ihre schönen braunen Augen schauten mich an und sie begann langsam meine Hand zu streicheln.

Ich legte mein Glas ab und streichelte ihr übers Gesicht. Mit meinem damaligen Freund war ich glücklich, aber in diesem Moment war er aus meinen Gedanken verschwunden und ich wollte diese Nacht nur bei Tamara sein. Unsere Lippen kamen sich näher, bis sie sich berührten. Ich habe mir nie wirklich vorstellen können, wie es sich anfühlt eine Frau zu küssen. Wie sich langsam unsere Zungenspitzen streichelten, fand ich es fast schöner als mit einem Mann. Alles an ihr war zart und roch gut. Immer wieder trennten sich unsere Lippen, um im nächsten Augenblick wieder zu verschmelzen und dabei ging mal ihre Zunge in meinen Mund und beim anderen Mal meine Zunge in ihren.

Meine nun beste Freundin drückte mich sanft auf den Rück und legte sich auf mich. Unsere glatten Beine spielten miteinander und wir streichelten uns gegenseitig das Gesicht.

„Steffi, ich weiß nicht, ob du es vorher schon mal gemerkt hast, aber ich bin sehr bi. Ich hatte schon länger keinen festen Freund, da mir Frauen derzeit mehr gefallen“ sagte sie zu mir. Mir war es egal, ob sie hetero, bi oder lesbisch war und das sagte ich ihr. Sie lächelte bezaubernd schön und wir küssten uns wieder.

Wir küssten uns wild und innig. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus. Kleidungsstück für Kleidungsstück fiel und nach kürzester Zeit waren wir beide vollkommen nackt. Das Gefühl ihres warmen und zarten Körpers auf meinem war wundervoll. Ich spürte schon, wie sich mein Lendenbereich erregt und leicht feucht fühlte.

Meine verführerische Tamara glitt meinen Körper hinab und rutschte mit ihrem schlanken Körper zwischen meine Beine. Mit meinen Armen stützte ich mich auf, um zu sehen, was sie machte, denn ich wollte beobachten, wie sie mich verwöhnte. Auch sie schien Gefallen an dem Gedanken zu haben beim Lecken beobachtet zu werden.

Ihre Zunge spielte zuerst mit meinem kleinen Kitzler. Ihr frecher Blick war anturnend und das sanfte Gefühl ihrer Zungenspitze war vollkommen einzigartig. Dann küsste sie mich im Intimbereich und das Küssen wurde zu Saugen. Ich genoss ihre wundervollen Zungenspiele mit meinem Venushügel und ganz spontan nannte ich sie „Schatz“.

Daraufhin spürte ich etwas Neues. Tamara schob gerade zwei Finger in meine Muschi und massierte mich vorsichtig von innen, während sie von außen mit der Zunge das ganze toppte.

So ging es Zeit lang. Sie bewegte sich langsam zu mir hoch und hielt ihren Zeige- und Mittelfinger hin. Vor meine Augen saugte sie an ihren Zeigefinger und dann wollte sie, dass ich ihren Mittelfinger ablutschte. Es kam mir zunächst komisch vor, aber dann tat ich, worum sie mich bat. Der Finger schmeckte nach mir. Seltsam und doch zugleich sehr sexy schmeckte mein eigener Saft.

„Kannst du jetzt ahnen, wieso ich jetzt eher Frauen ab?“ fragte sie mit einem frechen Grinsen.

Ich nickte zustimmend und nun reizte es mich ihren Saft zu schmecken. Ein wenig unbeholfen flüsterte ich ihr meinen Wunsch. Sie legte sich gewandt wie eine Katze mir gegenüber und nun konnte ich ihre rosa-rötliche Muschi sehen. Langsam begann mit den Eingang ihrer Vagina zu lecken. Es war absolut seltsam zu Beginn, aber es wurde immer besser und schon bald gefiel es mir sehr sie zu schmecken. Nicht nur der Geschmack war besonders, auch der Geruch, der von ihrem intimsten Bereich ausging war süßlich und angenehm.

Das ganze Lesbenspielchen ging noch über zwei Stunden und je länger wir uns leckten, umso inniger wurden unsere Gefühle füreinander. Es blieb nicht bei diesem einzigen Mal, doch das erste Mal ist wohl das aufregendste.

Roland Böstro :

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