Erotische Geschichten – Singa & Pamela

Erotische Geschichten – Singa & Pamela

“Cut! Danke, das war’s!” Erleichtert atmete Pamela auf. Endlich war auch dieser Drehtag zu Ende gegangen. Endlich. Sie hatte das Gefühl, Tage im Studio verbracht zu haben.

Ihr machte ihre Arbeit Spaß, keine Frage, doch sie fühlte sich in letzter Zeit so leer und ausgelaugt, dass der Dreh für den Tigerentenclub jedes Mal zu Tortur wurde.

Und trotzdem sie musste immer lächeln und fröhlich tun. Sie wusste nicht, wie lange sie damit noch klar kommen würde, geschweige denn, woran das lag, dass sie zu nichts mehr Lust hatte und am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen würde.

Sie verabschiedete sich schnell von ihrem Team und ging durch die Studiogänge in Richtung Garderobe.

Unterwegs traf sie dabei auf Singa Gätgens, die gerade mit ihrem Dreh für “Kikania” fertig war und sie mitleidig ansah. Pamela lächelte schief.

Singa legte einen Arm um ihre Schultern und sah ihr eindringlich in die Augen. “Hey Süße, was ist denn los? Du siehst so fertig aus.”

Pamela war froh, endlich jemanden zu haben, mit dem sie reden konnte, und sie legte ihren Kopf auf Singas Schulter und seufzte. Singa strich ihr die Haare aus dem Gesicht und streichelte ihren Kopf.

“Ach Singa, ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ich bin so fertig, weißt du? Ich habe einfach keine Energie mehr. Selbst der Tigerentenclub macht mir keinen Spaß mehr.”

“Komm mal her.” Singa nahm ihre Freundin in den Arm und strich ihr über den Rücken. “Wir fahren jetzt zu mir und dann erzählst du mir einmal alles, in Ordnung? Ich kann dich doch nicht so leiden sehen.”

Pamela sah zu ihr hoch und lächelte endlich. “Danke.”

Singa nahm Pamela an der Hand und sie gingen gemeinsam aus den Studios zu Pamelas Auto. Pamela wollte schon an der Fahrerseite Platz nehmen, aber Singa widersprach ihr. “Nichts da. Ich fahre. Du ruhst dich aus.”

Es war schon dunkel geworden, und im Rückspiegel sah Singa Pamelas Gesicht, ab und zu erhellt von Neonreklame und Straßenlaternen. Pamela sah leer aus dem Fenster, und Singa machte sich Sorgen um sie.

Zuhause angekommen, schloss Singa ihre Wohnung auf und bugsierte Pamela hinein. Sie nahm Pamela wieder an die Hand und legte sie auf ihr Sofa. Sie ging zu ihrer Anlage, machte leise Musik und stellte schwaches Licht an. Dann setzte sie sich zu Pamela. Diese lag auf dem Sofa und legte jetzt ihren Kopf auf Singas Schoß.

Singa sah ihr in die Augen und streichelte ihre Haare. “Und jetzt erzähl. Was ist denn los mit dir?”

Und Pamela erzählte. Sie redete sich einfach von der Seele weg, was sie bedrückte, worüber sie sich Sorgen machte, was sie an ihrem Leben störte und das sie einfach an nichts mehr Spaß haben konnte und noch über einiges mehr.

Sie redete wohl eine halbe Stunde lang, und als sie geendet hatte, herrschte langes Schweigen zwischen den beiden. Singa dachte nach über das, was Pamela ihr anvertraut hatte, und schließlich nahm sie ihren Hand und drückte sie fest.

“Weißt du, was ich glaube, meine Kleine? Dir fehlt einfach etwas. Entspannung, Spaß, du musst dich ablenken! Du lebst ja praktisch nur für den Kinderkanal! Das kann so nicht weitergehen. Weißt du, was ich immer machte, wenn ich Stress habe? Ich lege mich in die Badewanne. Ich stelle mir Musik an, mache das Licht aus und stelle überall Kerzen hin. Dann verteile ich überall Rosenblätter und lasse mir ein Schaumbad ein. Das ist wunderschön, und nachher geht es mir immer viel besser. Weißt du was? Ich mache dir jetzt so ein Bad, und nachher machen wir es uns vor dem Fernseher gemütlich und du schläfst bei mir. Danach geht es dir bestimmt besser.”

Pamela sah Singa dankbar an. “Singa, ich danke dir, aber das kann ich nicht…..dass das….brauchst du nicht für mich…..ich meine…..”

Singa legte ihr ihren Zeigefinger auf die Lippen. “Du brauchst dich nicht zu bedanken. Du wirst mir bestimmt etwas wiedergeben, da bin ich mir sicher.”

Mit diesen Worten stand sie auf und ging ins Bad. Pamela blieb auf dem Sofa liegen. Sie war müde, und sie dachte daran, einfach einzuschlafen, bis Singa das Bad hergerichtet hatte.

Sie starrte noch eine Weile an die Decke, bevor sie ihre Augen schloss und versuchte, an nichts zu denken.

Doch es ging einfach nicht. Pamela war sterbensmüde, doch sie konnte nicht einschlafen. Dann hatte sie eine Idee. Ihre Klamotten. Es war super unbequem, in Klamotten zu schlafen, und Pamela hatte das Gefühl, als könnte sie mit ihrer Kleidung all den täglichen Stress und die Belastung abstreifen, die an ihr hafteten.

Sie stand auf und streckte sich. Dann Griff sie nach ihrem Pullover und zog ihn sich über den Kopf. Es war wohlig warm bei Singa, und sie fror überhaupt nicht. Sie legte den Pulli über einen Stuhl und knöpfte ihre Hose auf.

Sie zog den Reißverschluss auf, bückte sich und streifte die Hose über ihre Beine. Sie schaffte es grade noch, sie ebenfalls auf den Stuhl zu legen, bevor sie wieder auf das Sofa fiel.

Da lag sie jetzt, in Höschen und BH auf Singas Sofa. Irgendwie war das ein merkwürdiges Gefühl, bei ihrer besten Freundin fast nackt in der Wohnung zu liegen. Es hatte so etwas….prickelndes.

Pamela fand kein anderes Wort dafür. Sie war auf einmal gar nicht mehr so müde, und sie hatte das Bedürfnis, diesem merkwürdigen Gefühl auf den Grund zu gehen.

Sie lag hier….ihr knackiger Körper nur verpackt in einen Slip und einen BH…..auf Singas Sofa und wartete darauf, nackt in Singas Badewanne steigen zu können.

Diese Vorstellung machte ihr auf eine Weise Spaß, die sie noch nie zuvor gekannt hatte.

Ob sie dieses Gefühl noch irgendwie intensivieren konnte? Sie versuchte wieder, sich in den Gedankengang von grade zu versetzen.

Ihr nackter Körper…..in Singas Wohnung….auf Singas Sofa…..wo sonst Singa lag……Singas Körper…..

Pamela schloss die Augen und lehnte sich zurück. Mein Gott, wieso war ihr noch nie zuvor aufgefallen, wie schön Singa war? Ihr knackiger Körper….ihre festen Brüste, ihr süßer Hintern…..Pamela nahm ihre eigenen Brüste in die Hand, stöhnte leise und knetete sie genüsslich, bis sie ihre Brustwarzen durch den Stoff spüren konnte.

Sie tippte sie mit den Fingerspitzen an, und diese Berührung entlockte ihr jedes Mal ein kleines. Lustvolles Stöhnen.

Jaaaa……..jetzt wusste Pamela, warum sie so lustlos und ausgelaugt war. Singa hatte Recht, ihr fehlte etwas. Und sie würde es sich bei Singa holen.

Sie wollte aufstehen und zu Singa ins Bad gehen, doch als sie ihre Hand über ihr Höschen gleiten ließ, beschloss sie, noch ein bisschen liegen zu bleiben.

Mir einer Hand knetete sie weiter ihre Brüste, mit der anderen streichelte sie jetzt von außen über den Stoff ihres Slips. Schon bei dieser leichten Berührung fühlte Pamela, wie ihre Schamlippen feucht wurden.

Sie schloss ihre Augen und drückte mit ihrem Mittelfinger durch den Stoff ihres weißen Höschens auf ihre Schamlippen und dazwischen. Pamela stöhnte leise auf, und sie ließ los und fuhr sich mit ihren Händen ungehemmt über ihren Körper.

Sie hatte ihren Körper schon viel zu lange vernachlässigt, ihren wunderbaren Körper, sie konnte so viel Spaß mit ihm haben, sie konnte ihn berühren, überall, sie konnte ihn stimulieren, an allen Stellen, ihre Haut, ihre Brüste, ihre Scheide, ihre Po…

Pamela hielt es nicht mehr aus, sie fasste an den Rand des Gummizuges ihres Slips und schob die Hand unter ihr Höschen. Sie fuhr mit den Fingern durch den Streifen Schamhaare, bis sie die Öffnung ihrer Schamlippen ertastete.

Vorsichtig schob die einen Finger zwischen ihren feuchten Lippen hindurch, bis sie ihren nassen und schon etwas geschwollenen Kitzler ertastete. Pamela berührte ihn, und stöhnte bei der Berührung ihres Lustzentrums leise auf.

Rasch schob sie einen zweiten und noch einen dritten Finger in ihre Scheide, knetete mit der anderen ihre Brüste und stöhnte mit geschlossenen Augen vor sich hin.

Singa…..Singas Körper, Singas Brüste, Singas Po, Singas Scheide, Singa!! In Pamelas Kopf gab es nur noch das Bild von Singa. Pamela hatte nach langer Zeit endlich wieder Gelegenheit, ihre Sexuelle Energie freizusetzen, und diese konzentrierte sich auf das erste, was ihr in den Sinn gekommen war. Und das war Singa gewesen.

Pamela hatte jetzt fast ihre ganze Hand in ihrer Scheide, und sie bewegte sie wild. Sie drückte rhythmisch ihr Becken nach oben, schob ihre Hand so tief in ihre Scheide, dass ihr schwindelig wurde und knetete wild ihre Brüste durch.

Sie merkte, wie ihre Hand nass wurde, und sie zog sie ruckartig aus ihrer Scheide, was sie aufstöhnen ließ, und leckte ihren Saft von ihren Fingern.

Es schmeckte herrlich, und Pamela wollte mehr davon. Sie drückte ihr Becken nach oben und zog sich den Slip aus. Sie riss ihn sich förmlich vom Leib, drückte ihn sich dann gegen das Gesicht und atmete den Geruch ihrer eigenen Scheide ein.

Mehr. Es machte sie verrückt vor Lust, den Geschmack ihrer eigenen Scheide zu schmecken und den Geruch zu riechen, und sie schob sich erneut drei Finger zwischen ihre Schamlippen und streichelte sich wild.

Dann stand sie ruckartig auf, klappte vor Schwäche fast wieder zusammen, doch sie machte immer weiter. Pamela lehnte ihren Oberkörper weit nach hinten und drückte ihr Becken nach vorne und bewegte ihre Finger in sich, sie griff sich jetzt mit der anderen Hand an ihren Po und knetete auch ihn.

Sie empfand es als wunderbar, endlich wieder ihren Körper anfassen zu können. Doch sie wollte mehr. Ihren eigenen Körper kannte sie, und sie wollte jetzt den Körper von jemand anderem anfassen. Singa…..

Pamela taumelte zur Badezimmertür. Als sie davor stand, atmete sie noch einmal kurz durch. War sie sich im klaren darüber, was sie da tat? Nein, dass war sie nicht. Egal. Sie stand fast nackt vor einer Tür, hinter der dich ihre beste Freundin befand, die Pamela verführen wollte.

Sie gab sich diesen Flash, sich die Szenerie noch einmal vor Augen zu führen, bevor sie die Tür aufriss.

Singa hatte alles wunderschön vorbereitet, sie hatte heißes Wasser eingelassen, ein duftendes Schaumbad hinzugefügt und überall im Zimmer Rosenblüten verteilt.

Dann hatte sie leise klassische Musik aufgelegt und Duftkerzen im Zimmer verteilt. Es war einfach wunderschön.

Als Singa ihr eigenes Werk betrachtete, bedauerte sie es fast, dies alles für Pamela gemacht zu haben. Sie würde sich auch gerne in die Badewanne legen und einfach nur relaxen.

Da hatte sie eine Idee. Was, wenn sie einfach zusammen in die Wanne stiegen? Singa hatte eine große Wanne, sie hatte fast whirlpool artige Ausmaße, und sie würden leicht beide hineinpassen. Doch, es müsste gehen.

Singa begann, sich auszuziehen, sie knöpfte ihre Bluse auf uns zog sich dann ihre helle Hüfthose aus.

Sie mochte es nicht, wenn sich ihr Slip unter der Hose abzeichnete, und da die Stoffhose recht dünn war, hatte sie einen String angezogen.

Sie betrachtete ihre Rückseite im Spiegel. Ihr Po sah in dem String richtig gut aus, so wunderbar knackig, und Singa grinste und legte ihre Hand auf ihren Hintern. Es war ein merkwürdiges Gefühl, ihren eigenen Po zu berühren, doch es war durchaus nicht übel.

Schnell schlüpfte sie aus ihrer Unterwäsche und stand jetzt nackt in einem duftenden und nur von Kerzenlicht erhellten Zimmer. Sie bot einen atemberaubenden Anblick.

Als sie gerade nach ihrem Bademantel greifen wollte, um Pamela zu holen, wurde die Tür ruckartig aufgestoßen. Singa stand sprachlos da.

Vor ihr stand Pamela. Nackt, nur ihre Brüste wurden noch von einem BH bedeckt. Singas Verstand brüllte ihr zu, dass sie gefälligst entsetzt sein sollte und sich ein Handtuch vor den nackten Körper halten sollte, doch Singa war so gefesselt von dem Anblick, der sich ihr bot, dass sie ihren Verstand auch nicht gehört hätte, wenn er eine Flüstertüte direkt an ihr Ohr gehalten hätte.

Die beiden Mädchen standen sich nackt gegenüber, und sie standen dafür bestimmt zwei Minuten, ohne ein Wort zu sagen. Beide waren dermaßen fasziniert vom nackten Körper der jeweils anderen, dass sie kein Wort herausbrachten.

Pamelas Blick klebte auf Singas Körper, ihrer vom Kerzenlicht erhellten Haut, ihre Brüste, deren Nippel ein wenig erregt waren, ihr sanft gerundetes Becken, ihr Schritt, mein Gott, ihr dünner Streifen blonder Schamhaare, ihre Schamlippen, ihre Beine…..

Singa schien es ähnlich zu gehen, denn sie starrte gebannt zwischen Pamelas Beine.

Pamela war es kein bisschen peinlich, sie genoss es, Singas Blicke auf ihrer Scheide zu wissen.

Dann, ohne ein Kommando, gingen sie beide aufeinander zu. Als sie voreinander standen, sahen sie sich noch einmal tief in die Augen, dann umarmten sie sich.

Für Pamela war es die schönste Umarmung, die sie je erlebt hatte, es war wunderbar, Singas nackten Körper in den Händen zu halten, ihre warme Haut unter ihren Händen zu fühlen, ihre festen Brüste auf ihren eigenen zu spüren, Singas erregte Brustwarzen, die sich sanft in ihre Haut bohrten, Singas Schamhaare, die ihre Haut auf dem Oberschenkel kitzelten.

Und Singas Hände auf ihrem Körper.

Singa strich über ihren Rücken, tastete sich zu dem Verschluss ihres BHs, öffnete ihn und ließ ihn zu Boden fallen. Dann griff sie mit einer Hand zwischen ihre Körper und nahm Pamelas Busen in die Hand.

Pamela stöhnte auf, drückte Singa fester an sich, ließ ihre Hände ihren Rücken hinabgleiten und fasste fest auf ihren Po.

Jetzt stöhnte auch Singa, und Pamela merkte, wie Singas andere Hand ihren Oberschenkel hinauf strich und sich ihren Weg zwischen ihre Beine suchte.

Pamela atmete schneller. Jetzt würde es gleich soweit sein. Gleich würde Singa sie berühren….

Doch diesen Moment wollte sie noch etwas hinauszögern.

Mit einem Lächeln stieß sie sich sanft von Singa ab und setzte sich auf den Rand der Badewanne.

Sie strich mit ihrer Hand über ihren Körper, umfasste ihre Brüste, steckte sich den Finger in den Mund, ließ ihn dann über ihre Scheide gleiten, bevor sie sich ins Wasser legte.

Sie spürte das wohlig warme Wasser auf ihrer Haut, und rief Singa leise zu, dass sie jetzt kommen könnte.

Singa hatte das Schauspiel bis jetzt gebannt verfolgt, und nun löste sie sich aus ihrer Trance und ging langsam auf die Wanne zu.

Pamela sah zu ihr hoch, blickte noch einmal auf Singas Brüste und ihre Scheide, die sie gleich anfassen würde…

Dann glitt Singa zu ihr ins Wasser. Pamela stöhnte leise, als Singas nasse Haut unter Wasser ihren Körper streifte, dann umarmten sie sich erneut, unter Wasser, nur ihre Köpfe schauten hervor.

Singa sah Pamela an. “Du bist wunderschön”, hauchte sie, “ich will dich spüren. Dich fühlen. Nur dich. Nur dich.”

Damit küsste sie Pamela. Pamela krallte ihre Hände in Singas Haare, als sie Singas feuchte Lippen auf ihren spürte und ihre Zunge in ihren Mund eindrang, bevor ihre Zungen sich umspielten.

Ihre Hände fanden ihren weg auf Singas Hintern, der sich unter Wasser noch besser anfühlte, eine Hand umgriff ihre Brüste und knetete sie, sie waren so herrlich nass, ihre Nippel, so hart, so nass…

Und Singas Hände. Sie waren überall, auf ihrem Po, ihrem Busen, und jetzt glitten sie zwischen ihre Beine.

Pamela schrie auf, als sie Singas Finger zwischen ihren Schamlippen fühlte, unter Wasser war die Berührung noch zehnmal intensiver.

Man stelle sich diese Szene vor: Ein von Kerzenlicht schwach erleuchtetes Badezimmer, überall liegen Rosenblätter, und in der Wanne zwei eng umschlungene, nasse Mädchen Körper.

Singa führte drei Finger in Pamelas Scheide, umspielte ihre Klit, knetete ihren Busen und küsste sie innig.

Pamela legte ihre zitternde Hand auf Singas Po, mit der anderen fasste sie zwischen ihre Beine. Singa schloss ebenfalls ihre Augen, und ein Stöhnen kam aus ihrem Mund, als Pamela ihre Scheide berührte. Pamela hatte noch nie eine fremde Scheide berührt, und vorsichtig schob sie einen Finger zwischen Singas Schamlippen.

Da dies alles unter Wasser stattfand, glitten ihre Finger leicht in Singa, und sie fingerten sich gegenseitig, während ihre Hände sich überall anfassten.

Als Pamela schon glaubte, gleich ihren Orgasmus zu erleben, kniete Singa sich hin.

Sie lächelte Pamela an, dann legte sie sich der Länge nach in die Wanne. “Leg dich auf mich”, flüsterte sie.

Aus irgendeinem Grund verstand Pamela sofort, was sie meinte und sie glitt anders herum über sie. Jetzt hatte sie Singas Scheide unter sich liegen. Langsam senkte sie ihren Kopf herab. Plötzlich spürte sie Singas Hände auf ihrem Po, wie sie ihr Becken hinab drückten.

Pamela begann, vor Vorfreude zu zittern.

Sie schrie auf und biss sich vor Lust in die Unterlippe, als sie Singas feuchte Zunge zwischen ihren Schamlippen spürte.

Sofort drückte sie ihren Kopf auf Singas Scheide, fühlte ihre Schamlippen in ihrem Gesicht und drang mit der Zunge in sie ein.

Sie ertastete Singas Kitzler und leckte ihn, als Singa das Gleiche tat. Sie stöhnten beide auf, holten noch einmal Luft, bevor sie sich wild vor Lust gegenseitig mit ihren Zungen im Wasser zum Orgasmus leckten.

Pamela umfasste Singas Po und knetete ihn, was Singa auf ein Idee brachte.

Sie tastete blind, da sich Pamelas Scheide über ihrem Kopf befand nach einer Shampooflasche.

Als sie sie gefunden hatte, legte sie ihre Hand auf Pamelas Po, spreizte ihn ein wenig, setzte die Flasche an und stieß sie in Pamelas Po.

Pamela schrie und riss die Augen auf, als Singa ihr die Flasche in den Hintern schob, doch das Gefühl, dass sie danach überwältigte, war so geil, dass sie ihre Zunge tief zwischen Singas Schamlippen stieß und wie eine Besessene leckte, was Singa wiederum veranlasste, die Flasche immer schneller rein- und raus zu bewegen und ebenfalls mit ihrer Zunge wahre Kunststücke in Pamela zu vollbringen.

Pamela fühlte sich wie ein einen Rausch versetzt, über ihrem Gesicht Singas Schamlippen, ihr Kitzler, ihr Geschmack, in ihren Händen Singas knackiger Po.

Und Singas Zunge in ihrer eigenen Scheide und die Shampooflasche, mit der Singa sie anal verwöhnte.

Unter lautem Stöhnen kam Pamela zum Orgasmus, und auch Singas nasser Körper begann in ihren Händen zu zucken und sie hatte das Gefühl, noch einmal besonders viel von ihrem Saft auf ihre Zunge zu bekommen.

Nachdem sie beide gekommen waren, lagen sie noch lange Arm in Arm im warmen Wasser, bevor sie sich total erschöpft ins Bett legten.