Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 4

Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.

„Ein harter Negerschwanz in meiner Muschi der mich von hinten kräftig rannimmt und ein harter Negerschwanz der mich in meinen Mund fickt. Oh, Ja…, fickt mich…. fickt mmmiichhh… hort nicht auf….Oh ja…“ Ich spürte das es bei mir nicht mehr lange dauern konnte bis ich zu meiner Erlösung kommen wurde, als ich furchtbar erschrak.

Noch in weiter Entfernung sah ich jemanden kommen. Die Person war noch sehr weit weg um etwas zu sehen. Was mich aber so sehr erschrecken ließ, war, das ich diese Person kannte die langsam auf uns zu kam. Es gab nur einen, der solche knallgelben Shorts trug.

ES WAR MEIN MANN.

Ich wollte abrupt unser treiben beenden. Als ich aber sah das er mich wohl suchte und darum immer vom Strandsaum zum Wald hin und her lief um mich zu finden würde es noch etwas dauern bis er mich erreichen wurde. Sehen konnte er uns nicht da wir ja in einer kleinen Senke lagen. Eine merkwürdige Erregung packte mich. Vorne und hinten von zwei Negerschwänzen aufgespießt, steigerte sich meine Spannung ins unermessliche. Ohne meinen Mann aus den Augen zu lassen geriet ich immer mehr in Ekstase.

Immer wilder drückte ich meinen Unterleib dem Knaben hinter mir entgegen. Die Fickbewegung in meinen Mund unterstützte ich nun indem ich eine Hand um den Schaft schloss. Ich spürte jetzt das ich kommen würde. Mein Orgasmus bahnte sich an. Doch vorher stemmte mein Lover hinter mir seinen Prügel angenehm hart in meine Muschi indem er sich aufbäumte. Ich schaute zu meinem Mann als er seinen Samen mit mehreren harten Stößen in mich pumpte.

Nun spürte ich auch wie der Junge in meinem Mund zu pumpen anfing. Ich packte noch fester mit der Hand um den Schaft und presste meine Lippen um seinen Schwanz. Mit den Lippen wichste ich seine Eichel ohne ihn auch nur einen Augenblick frei zu geben. Der Gedanke, das mein Mann nur in kurzer Entfernung war und mich hier zwei junge Neger fickten, machte mich furchtbar geil. Ich spürte den ersten Samenstrahl in meinem Rachen als es auch mir kam.

Es schüttelte mich regelrecht durch und ich hatte am liebsten meine Lust herausgeschrieen. Immer wieder zuckte der Negerriemen in meinem Mund und jedes Mal quoll ein Schwall Samen in meinen Rachen. Ich schluckte das Sperma herunter. Das Glied in meinem Mund erschlaffte langsam aber ich lutschte noch etwas weiter um die Situation noch etwas auszukosten denn auch die Negerlatte hinter mir steckte noch halberigiert in mir. Der Junge vor mir genoss es sichtlich das ich ihn noch an der empfindlichen Haut der Eichel mit meiner Zunge liebkoste.

Immer noch suchte mein Mann mich in ca. 100 Meter Entfernung. Jetzt wurde es aber Zeit, dass die beiden verschwinden. Ich ließ den Lümmel aus meinem Mund gleiten und entwand mich dem hinter mir knienden Jungen. Ich legte einen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete zu meinem Gatten. Als sie ihn sahen bekamen sie Panik und erschraken fürchterlich.

Ich legte beiden eine Hand auf die Schultern und drückte sie herunter weil sie aufspringen wollten. Ich deutete zu den Büschen die in einiger Entfernung standen. Sie verstanden sofort. Es konnte nicht mehr lange dauern und mein Mann würde kurz dahinter außer Sicht sein so das auch er uns nicht entdecken konnte. Nun war es soweit. Die beiden und ich sprangen auf. Ich gab beiden lächelnd einen kurzen Kuss bevor sie schnell zu ihrem Platz verschwanden. Ich zog in der Zeit blitzschnell mein Bikinihoschen an und lief zum Wasser um eventuelle verräterische Spuren abzuspülen.

Ich hatte fast das Wasser erreicht als mein Mann mich sah. Er rief mich. Aber ich tat so als wurde ich ihn nicht hören und ging schwimmen. Im Wasser wusch ich schnell meine Scheide und mein Gesicht. Inzwischen hatte mein Angetrauter mich erreicht. Ich tat Überrascht ihn hier zu sehen und kam aus dem Wasser und umarmte ihn.

Er gab mir einen Kuss auf dem Mund in dem vor nicht einmal drei Minuten der Penis eines der schwarzen Jungen steckte. Wir beide gingen zu meinem Platz. Er hatte Kaffee in einer Thermoskanne und Kuchen mitgebracht. Er schenkte uns in den mitgebrachten Tassen etwas ein als er die beiden Jungen sah.

„Sind das nicht Angestellte aus unserem Hotel?“ fragte er und deutete auf die beiden. Ich bejahte dies. „Was machen die denn dort?“ „Die haben sich etwas zu Essen gemacht und faulenzen. Haben wohl einen freien Tag.“ antwortete ich ihm. Nun sah er das Blatt, den Becher, die Flasche mit Rotwein, die leere Colaflasche und die vielen Zigarettenkippen.

„Waren die beiden hier bei Dir?“ und schaute mich fragend an. Ich erzählte ihm nun wahrheitsgemäß das sie mir etwas zu essen und zu trinken gebracht hatten und ich sie zum Dank auf eine Zigarette eingeladen habe weil ich nichts anderes bei mir hatte was ich ihnen als Dank hatte geben können. Das sie mir noch etwas anderes gaben und ich ihnen, verschwieg ich verständlicherweise. Schelmisch, mit einem grinsen auf dem Gesicht sagte daraufhin mein Mann:

„Das ist ja ein Ding. Meine halbnackte Frau an einem einsamen Strand mit zwei Männern. Na, na, na…. Kommt man da nicht auf falsche Gedanken?“. Ich bekam einen roten Kopf und musste schlucken als ich ihm antwortete:

“ Oh. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.“ Ich drehte mich zu den beiden jungen Männern um und tat so als wurde ich sie mir nun von diesem Blickwinkel aus genauer betrachten. „Oh ja. Ich glaube die beiden wären eine Sünde wert“ sagte ich nun ebenso grinsend zu meinem Mann und ging auf dieses Spiel ein.

„Das ich darauf nicht vorher gekommen bin wo ich noch allein mit ihnen war. Schade…..nun ist es zu spät, es sei denn Du möchtest etwas spazieren gehen“ „Aber ich glaube die sind noch viel zu jung für so etwas. Die tun so etwas noch nicht.“ sagte ich mit einem gespielten bedauernden Unterton und schwelgte in Gedanken an dem was vorher geschehen war.

Lachend drohte mir mein Mann mit dem Zeigefinger. Kurze Zeit später verschwanden die beiden Jungen. Wir blieben noch und sonnten uns und gingen schwimmen. Am späten Nachmittag liefen wir zu unserer Unterkunft zurück.

Fast jeden Tag sah ich meine beiden Liebhaber in der Hotelanlage und wenn uns niemand zu beobachten schien blinzelten wir uns verschwörerisch zu. Passiert ist wahrend des Resturlaubs nichts mehr.