Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 2

Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 2

Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 2

Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 2

Nicht einen Augenblick hatte ich bisher auch nur einen Gedanken an Sex verschwendet. Und erst recht nicht mit fremden Männern (Jungen). Ich freute mich nur, dass ihm meine Brust gefiel. Immer wieder lachten wir über dieses und jenes. Es war sehr angenehm sich mit diesen beiden dunkelhäutigen Jugendlichen zu unterhalten. Irgendwann nahm ich meine Sonnenmilch und cremte mich erneut ein. Da man leichte Schwierigkeiten hatte an seinen Rücken zu kommen, bat ich den älteren mir den Rücken einzureiben. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei als ich ihn darum bat. Ich legte mich auf den Bauch und schüchtern rieb er mir den Rücken ein. Er begann am Nacken- und Schulterbereich und arbeitete sich langsam weiter den Rücken herunter.

Dies tat er so zärtlich massierend gekonnt das ich meine Augen schloss und die Berührungen ohne Hintergedanken genoss. Wohlige Schauer durchfuhren mich bei dieser zärtlichen Massage und ich wünschte mir er wurde diese nicht so schnell beenden. Seine Hände wanderten bis zu meinem Bikinihöschen um dann an meinen Oberschenkeln weiter zu machen. Seine Hände rieben die Sonnenmilch gleichmäßig auch zwischen meinen Beinen ein ohne mich aber an meiner intimsten Stelle zu berühren, obwohl ich es mir nun fast schon gewünscht hatte, so schön war es. Denn überall fing mein Körper an zu kribbeln.

Nun schoss mir auch das erstemal der Gedanke an Sex in den Kopf. In Gedanken malte ich mir aus wie einer der beiden mich Lieben würde oder auch beide zusammen.

Seine Hände wanderten weiter zu meinen Unterschenkeln als ich meine Augen etwas öffnete. Ich sah den jüngeren Wein trinkend im Schneidersitz vor mir sitzen. Ich sah seine kurzen Shorts und mein Blick fiel zwischen seinem Hosenbein das leicht geweitet war und wie sein braunes schlaffes Glied etwas aus der Hose hervorlugte. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass heute der Tag sein würde (das erste mal seit meiner Hochzeit) an dem ich von fremden Männern geliebt werden wollte und meinen Mann betrügen wurde. Ja, und hier waren gleich zwei von denen ich gebumst werden wollte.

Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken. Ob die beiden mitspielen würden wusste ich aber noch nicht. Ich beschloss langsam aufs Ganze zu gehen. Ich stöhnte leise auf als seine Hände sich wieder meinen Pobacken näherten. Schnell drehte ich mich auf den Rücken. Sofort hörte er auf mich einzureiben. Seine schüchterne Zurückhaltung törnte mich nur noch mehr an. Ich nahm seine mit Creme verschmierte Hand und führte sie zu meinem Busen. Ohne Wiederstand ließ er es geschehen.

Eine ganz kurze Zeit nur verharrte sie bewegungslos auf meiner Brust um dann weiter einzureiben. Er massierte meine kleine aber feste Brust auf eine einfühlsame Art das man dieses nicht beschreiben kann. Er schaute mir in die Augen bevor er mutiger geworden, vorsichtig meine Nippel zwischen seinen Fingern zwirbelte.

Hart waren sie schon vorher aber während dieser Behandlung hatte ich das Gefühl sie waren nun steinhart. Nun nahm er seine zweite Hand dazu die sich langsam einen Weg zu meinem Bikinihöschen bahnte. Angekommen streichelte er sacht mit einem Finger über den dünnen Stoff meine Schamlippen. Als er mich dort berührte überkam mich ein geiler süßer Schock. Ein Schauer ging durch meinen Körper, als er meine Beine etwas spreizte und über meine inzwischen nasse Scham strich.

Ich schaute zu dem jüngeren der immer noch neben mir saß. In seine Augen sah ich, als mir der andere mein Höschen auszog um sofort mit dem streicheln fortzusetzen. Immer noch schaute ich in die Augen des anderen als ich spürte wie der ältere seinen Kopf zwischen meine Schenkel versenkte und sich mit der Zunge einen Weg durch meine nasse Spalte bahnte um ganz langsam mit ihr in mich einzudringen. Ein geiles Aufstöhnen kam über meine Lippen das in ein lautes röcheln überging. Meine Beine kreuzte ich über seinen Rücken und drükte ihn ganz fest an mich um ihn innig zu spüren.

Eine unbeschreibliche Wärme durchfuhr meinen Körper. Seine Zunge spielte mit meinen Kitzler fuhr immer wieder an den äußeren Lippen entlang, suchte ihren Weg um dann die inneren weiter zu lecken, um dann mit ein paar kurzen kräftigen Zungenstößen in mein Löchlein zu enden. Nun wollte ich den zweiten in unser Liebesspiel einbeziehen. Ich zerrte an seine Shorts, wo sich eine mächtige Beule abzeichnete, die er sofort freiwillig auszog. Ein schönes, stolzes schwarzes Glied wippte nun vor mir und ich konnte mich nicht satt sehen an dem langen, ziemlich dicken Schaft und der festen Eichel, die schon durch die Vorhaut lugte.

Sachte umspannte ich ihn mit der ganzen Hand, während sein Freund mich zu einem Orgasmus leckte. Es schüttelte mich und ich trommelte mit meinen Füßen auf seinen Rücken, so heftig kam es mir. Erschöpft lag ich auf dem Rücken und schaute die beiden glücklich an. Den Schwanz des jüngeren hatte ich immer noch in der Hand. Sein großer Penis wirkte jung und fest, zuckte ein wenig bei jedem Herzschlag. Ganz genau konnte ich die prall gefüllten Schwellkörper zwischen meinen Fingern fühlen.

Ich schaute genauer hin und schob vorsichtig die Vorhaut weiter zurück, bis die glänzende Eichel ganz zu sehen war. Ich war wieder rappelgeil in diesem Moment. Der andere nahm meinen Rucksack und deutete mir an meinen Po etwas anzuheben um diesen darunter zu packen damit ich mit den Hüften hoher kam. Ich ließ den anderen los und stützte mich auf meine Unterarme um dies zu sehen. Er kniete nun zwischen meinen inzwischen weit gespreizten Beinen, rieb sein steifes Glied ein paar Mal.

Meine vom Speichel noch nasse unbehaarte Muschi glänzte in der Sonne. Er hatte einen großen hübschen Penis, leicht gekrümmt und ein paar Adern pulsierten am Schaft. Nun strich er mit seiner Gliedspitze durch meine Furche auf und ab. Jetzt schaute er zu mir. Er wollte mir wohl in die Augen blicken wenn er in mich eindrang. Abwechselnd schaute ich nun ihn und dann wieder zu unseren Unterleibern. Ich wollte diesen faszinierenden Augenblick nicht verpassen wenn er ihn mir hineinschob.

Unendlich langsam drückte er seinen Schwanz zwischen meine inneren Lippen. Bereitwillig öffneten diese sich als seine dicke Eichel sich langsam vorarbeitete. Ich genoss es wie er geschickt seine Eichelspitze in mich hinein drückte. Der jüngere kam jetzt näher um sich die Vereinigung genauer zu betrachten. Immer wieder schaute er zu mir und zu dem Penis seines Freundes und meiner Muschi. Immer weiter drückte unterdes der andere seinen starken schwarzen Schwanz in mich hinein. Meine Scheidenmuskeln umspannten ihn fest und ich verpasste ihm damit eine Schaftmassage die er sichtlich genoss.

Ich spürte die dicke Eichel in meinem Kanal die er immer tiefer in mich bohrte, bis zum Anschlag und verharrte in dieser Stellung. Ich fühlte mich voll ausgefüllt von diesem Prachtschwanz und zog den jungen Mann zu mir herunter. Ich suchte seine Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Ich war geil, nur noch geil…..

Doch nun wollte ich ordentlich durchfickt werden. Ich bewegte mein Becken indem ich mich etwas von ihm entfernte. Sofort merkte er was ich wollte erhob sich und hockte wieder kniend zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu stoßen. Immer schneller rammelte er mich nun. Laut vor Geilheit stöhnte ich meine Lust heraus, nein ich schrie sie heraus. Ob mich jemand hören wurde war mir in diesem Moment egal. Schauer der Lust bahnten sich wieder an als sich plötzlich mein Deckhengst aus mir entfernte.

Laut schmatzend zog er seinen Freudenspender aus mir heraus.

Roland Böstro :

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