Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 1

Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 1

Erotische Geschichten - Sex am Traumstrand Teil 1

Erotische Geschichten – Sex am Traumstrand Teil 1

Unseren letzten Urlaub im Frühjahr 1999 verbrachten mein Mann und ich (36 J) auf der wunderschönen Karibikinsel der Dominikanischen Republik. Dort erlebte ich etwas unvergessliches von dem mein Mann nie etwas erfahren darf. Da ich niemanden von dem Erlebten erzählen werde und diese Geschichte mit einem Anonymen Namen veröffentlicht habe, wird es auch ewig mein süßes Geheimnis bleiben.

Mein Mann und ich hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit weil wir uns nicht über den Ausflugsplan einigen konnten. Ich wollte unbedingt mal nur am Strand faulenzen, wahrend mein Gatte einen Trip zur Barcadiinsel unternehmen wollte. Wir streiten eigentlich nie aber an diesem Tag konnten wir uns nicht einigen. Also beschlossen wir an diesem Tag jeder für sich allein etwas zu unternehmen. Er fuhr also zu dieser bekannten Werbeinsel und ich wollte mal so richtig am Strand faulenzen.

Ich packte meine Badesachen und lief an den hoteleigenen Strand herunter. Dort war es aber ziemlich voll. Ich wollte etwas Ruhe haben und beschloss am Meer entlang zu einer Bucht zu laufen die wir ein paar Tage vorher entdeckt hatten. Der Fußmarsch dauerte ca. eine halbe Stunde und ich erreichte dieses ruhige Flecken Erde.

Ich breitete mein großes Handtuch auf den Sandstrand aus entledigte mich meiner Shorts und T-Shirts. Nur in meinem Bikinihöschen gab ich mich den Sonnenstrahlen zum verwöhnen hin. Himmlisch war diese Ruhe. Nur das sachte Meeresrauschen und der Wind, der an den Palmenblättern vorbei strich, war zu hören. Obwohl an diesem Örtchen nie jemand vorbei kam sah ich in einiger Entfernung zwei Gestalten am Meer entlang laufen.

Als sie näher kamen erkannte ich sie. Es waren zwei dunkelhäutige Bedienstete aus unserem Hotel die wohl ihren freien Tag hatten. Beide trugen Shorts und jeweils einen Rucksack auf ihrem Rücken. Dies kam mir sehr gelegen denn ich hatte mein Feuerzeug in unserem Quartier vergessen. Die beiden hatten mich noch nicht gesehen und als sie in etwa meiner Höhe waren sprach ich sie aus meiner kleinen Sandkuhle auf holprigem Englisch an. Ganz fürchterlich hatten die beiden sich erschrocken als sie mich sahen und erkannten. Der Grund fiel mir sogleich ein. Es war den Angestellten strengstens verboten mit den Gästen des Hotels in Kontakt zu treten, außer natürlich wenn es für den Service unumgänglich war.

Und erst recht war es ihnen strengstens untersagt außerhalb des Hotelkomplexes. Hielt man sich nicht an diese Verordnung, hatte dies eine fristlose Kündigung zur Folge. Beide schauten sich erschrocken nach allen Seiten um, entdeckten aber zu ihrer Erleichterung niemanden. In einem Abstand von 10 Metern blieben sie stehen. Ich stand auf und ging barbusig (Sie waren an nackte Brüste die sie jeden Tag am Pool sahen gewohnt und mich störte es nicht das sie mich hier so sahen) auf sie zu um sie um Feuer zu bitten. Erschrocken schauten sie sich wieder hastig um.

Als sie zu ihrer Erleichterung niemanden entdeckten hockte sich der jüngere der beiden nieder, kramte in seinem Rucksack, fand ein Feuerzeug. Er zündete es und gab mir Feuer. Ich bedankte mich und entfernte mich mit einem lächeln von den beiden. Als ich mich auf meinem Platz niederlegte winkte ich den beiden, die ihren Weg fortsetzten, noch einmal freundlich zu. Zögerlich und schüchtern wanken sie zurück. Ich genoss meine Zigarette und schaute den beiden hinterher.

„Zwei hübsche Jungen“ dachte ich bei mir. Ich schätzte das Alter des jüngeren auf 18 und des älteren auf 20 Jahre. Plötzlich blieben sie in ca. 100 Meter Entfernung stehen, legten ihre Rucksäcke in den Sand. Sie kramten allerlei aus den Taschen bis ich erkennen konnte das dort wo sie waren eine schon des öfteren benutzte Feuerstelle war. Verbranntes und angekohltes Holz lag dort. Ich sah wie sie das Holz entzündeten und ein kleines Feuer entfachten.

Ein dreibeiniges Gestell wurde blitzschnell über die Flammen gestellt und eine kleine Pfanne darunter gehängt. Ich dachte bei mir:“ Na hoffentlich lärmen die beiden nicht soviel und machen keinen Krach.“ Aber ich hörte sie kaum. Ich cremte mich mit meiner Sonnenmilch ein und ließ mich weiter von der Sonne verwöhnen. Zwischendurch beobachtete ich mehr zufällig die beiden Farbigen. Sie waren intensiv damit beschäftigt eine Speise in ihrer Pfanne zubereiten.

Später nahm ich meine Illustrierte und las etwas als ich leise Schritte im Sand vernahm. Ich schaute auf und sah den älteren zögerlich auf mich zu kommen. In den Händen hielt er ein großes Blatt das er flach vor sich her trug. Ich setzte mich auf als er bei mir ankam. Unsicher schaute er mich an und deutete mit dem Kopf auf das große Blatt. Ich stand auf und schaute mir an was er mir zeigen wollte. Ich war gerührt als ich sah das er mir etwas zu Essen brachte.

Es sah verlockend aus und da mein Magen sich schon etwas gemeldet hatte nahm ich die Gabe gerne an. Unter seinem Arm eingeklemmt hatte er noch eine kleine Flasche Coca Cola die er mir neben meine Lagerstätte stellte. Ich bedankte mich bei ihm und machte mich hungrig über die Speise her. Auf dem „biologischen“ Teller waren kleine Fleischstückchen in der Mitte, drum herum waren viele Früchte wie Ananas, Tomaten u.a. dekorativ angerichtet. Es schmeckte herrlich.

Der farbige hatte sich wieder entfernt und ich konnte sehen das die beiden nun auch am essen waren. Als ich mit dem Speisen fertig war überlegte ich mir, wie ich mich bei den beiden bedanken konnte. Ich war von deren Herzlichkeit richtig gerührt. Ich hatte aber nichts bei mir, was ich den beiden anbieten konnte. Außer meine Zigaretten. Ich schnappte sie mir und ging zu den beiden hinüber. Etwas erstaunt schauten die beiden mich an als sie sahen das ich auf sie zu kam. Ich bedankte mich noch einmal bei den beiden und bot ihnen eine Zigarette an. Etwas gehemmt nahmen die beiden mein Angebot an. Der jüngere gab mir zuerst Feuer, dann seinem Freund und sich zuletzt. Der ältere öffnete eine Flasche irgendeines Rotweins.

Dann suchte er wohl ein Behältnis fand aber in den Rucksäcken nichts, sprach in einer fremden Sprache seinen Freund an. Aus den Reaktionen konnte ich erahnen das sie keine Becher hatten. Während meiner Anwesenheit bei ihnen suchten sie immer wieder ängstlich den Horizont ab. Ihnen war immer im Hinterkopf die Gefahr bewusst wenn sie mit einem Gast aus ihrem Hotel gesehen werden das sie ihre Arbeit verlieren würden.

Das war mir natürlich sehr unangenehm und ich gab den beiden zu verstehen das ich einen Becher bei mir hatte woraus wir den Wein trinken konnten und sie mit zu mir kommen sollten. Außerdem war mein Liegeplatz in einer kleinen Kuhle die man nicht so schnell einsehen konnte und wenn sich jemand nähern sollte, sie sich schnell verdrücken können. Sie nahmen mein Angebot nur zögerlich ängstlich an. Wir liefen den kurzen Weg zu mir und setzten uns nieder.

Ich holte meinen kleinen Becher hervor und der jüngere schenkte ihn mit Wein voll. Er reichte ihn mir und ich trank das köstliche Getränk. Anschließend tranken die beiden. Wir unterhielten uns so gut wie mein schlechtes Englisch es zu ließ. Aber immer besser klappte es mit der Unterhaltung und wir lachten viel. Irgendwann fiel mir auf das der jüngere der beiden oft auf meine kleinen aber festen Brüste schaute. Ich fühlte mich natürlich geschmeichelt und drückte mein Kreuz etwas mehr als sonst durch, so das der Busen noch etwas mehr zur Geltung kam.

Roland Böstro :

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