Erotische Geschichten – Sekretärin gesucht! – Teil 2

Erotische Geschichten - Sekretärin gesucht! - Teil 2

Erotische Geschichten – Sekretärin gesucht! – Teil 2

Freitag, 17 Uhr. Meine Abteilung ist bereits leer, die Terminsetzung ist natürlich kein Zufall. Die HR-Kollegin geleitet die beiden in mein Büro.

„Kann ich noch etwas tun?“, fragt sie auf eine Verneinung hoffend, damit auch sie sich ins Wochenende verabschieden kann.

„Nein, danke. Ich regle schon alles hier. Schönes Wochenende.“

Sie schließt die Tür und eilt davon. Eva und Britta stehen nebeneinander und schauen mich ängstlich an. Ich habe ihnen nicht gesagt, dass sie zu zweit sein werden.

Ich betrachte meine Bewerberinnen. Britta hat sich schick gemacht: knielanger Faltenrock, Bluse mit großen Ausschnitt, hohe Absätze. Eva dagegen ist dagegen genauso angezogen wie vorgestern: Jeans und Tunika.

„Kennt ihr euch schon?“

Nun scheinen sie endlich aus ihrem Schockzustand zu erwachen, geben sich die Hände und stellen sich gegenseitig vor.

„Setzt euch!“, zeige ich auf die zwei Stühle. „Wie ihr seht, fällt diese letzte Bewerbungsrunde anders aus. Es nennt sich Gruppeninterview, aber wenn ich Wettkampf sage, dann ist es näher dran. Ihr müsst nun um diesen Job wetteifern.“

Sie schauen sich zuerst gegenseitig an, dann richten sich ihre Blicke wieder zu mir. Britta scheint dabei etwas gefasster zu sein als Eva, die große Augen macht und blass wird.

„Es ist ganz einfach. Ihr bekommt nacheinander kleine Aufgaben. Ihr müsst sie jeweils beide erfüllen, dann kommt die nächste Aufgabe. Eva, du hast ein kleines Handicap, da du nur Teilzeit arbeiten kannst. Daher bist du immer als erste an der Reihe. Verstanden?“

Eva grinst und nickt fleißig.

„Gut. Dann zieh bitte jetzt deine Hose und dein Oberteil aus!“

Evas Grinsen verschwindet und ihr Kinn klappt nach unten.

„Meinst du… hier… jetzt?“

„Ja“, antworte ich, als wäre nichts natürlicher als sich vor mir und einer anderen Frau auszuziehen.

„Aber… ich dachte…“, stammelt sie weiter.

„Was? Glaubst du, ich hätte beim letzten Mal nur Spaß gemacht?“, lache ich auf. „Aber es ist deine Entscheidung. Wenn du nicht willst, ist die Sache hier schnell erledigt.“

Mein herausfordernder Ton bringt Erfolg. Eva tritt aus ihren Schuhen heraus, zieht zuerst ihre Hose und dann ihre Tunika aus. Ein einfacher weißer Slip und ein weißer BH kommen zum Vorschein. Der Anblick ihrer Oberschenkel und Pobacken lässt mir zwischen den Beinen Feuchtzonen entstehen.

Ich blicke nun Britta an und sie versteht. Sie schiebt ihren Rock ab und knöpft ihre Bluse auf. Sie hat einen tollen Körper und große, volle Brüste. Ich muss tief durchatmen, um meine Nüchternheit zu erhalten. Gerade auch, weil ich bemerke, wie sie sich ansehen, wie sie sich kritisch anblicken. Wenn zwei Frauen in direktem Wettbewerb stehen: unglaublich sexy und erotisch – zumindest für eine dominante Frau wie mich.

„Eins-Eins. Weiter geht’s! Eva: deinen BH bitte!“ Ich fange an, die Situation in vollen Zügen zu genießen.

Langsam macht sie ihn auf, ihre runden Busen werden endlich sichtbar. Ich nicke anerkennend. Ohne ein Wort zu sagen macht auch Britta ihre Brüste frei. Groß, voll, leicht hängend.

„Sehr schön. Eva, zieh nun Brittas Slip aus!“

Schon wieder blicken mich zwei erstaunte Augenpaare an. Ich reagiere nicht, sondern warte nur. Nach wenigen Sekunden geht Eva vor Britta in die Hocke. Langsam, übervorsichtig greift sie Brittas Tanga an den Seiten und zieht diesen im Zeitlupentempo über ihre sportlichen Schenkel hinab. Dann schaut sie eine gefühlte Ewigkeit auf Brittas Schambereich bevor sie sich wieder aufrichtet.

Britta schaut sie entsetzt an, dann treffen sich unsere Blicke. Ich zucke nur mit den Achseln und deute mit der rechten Hand auf Eva. Sie kniet sich ebenfalls vor Eva, mit einer Grazie und Unterwürfigkeit, dass ich sofort einen Unterwäschewechsel nötig hätte. Sie entledigt Eva ihres Slips schnell und unkompliziert.

Britta steht wieder auf. Ich erfreue mich dem Anblick: zwei nackte Frauen, die darauf warten, meine nächsten Befehle auszuführen.

Ich stehe auf und umkreise sie zweimal. Britta ist um einen Kopf größer als Eva, hat dunklere Haut, einen kräftigeren Körperbau, einen breiteren Hintern und natürlich größere Brüste. Dafür ist Eva zierlicher und hat einen perfekt runden Po.

„Aufgabe Nummer vier. Eva, mach bitte, dass deine Brustwarzen hart werden!“

Sie zögert.

„Soll Britta dir etwa helfen oder geht es auch allein?“

Ein ängstlicher Blick zu mir, doch dann befeuchtet sie ihre Finger und fasst an ihre linke Brustwarze, zwirbelt diese kurz hin und her.

„Auch die andere bitte!“

Als sie fertig ist, trete ich von hinten ganz nah an sie heran. Ich lasse absichtlich meinen Atem auf ihrem Nacken spüren, jedoch nur, um von hinten mit den Fingerspitzen ihre Nippeln zu ertasten. Meine Berührung wirkt elektrisierend, sie seufzt auf und lässt ein stimmloses Stöhnen aus ihrem halb geöffneten Mund heraus. Nun werden ihre Brustwarzen so richtig hart. Ich bin zufrieden und entferne mich von ihr.

„Britta?“

Sie greift sofort mit beiden Händen zu und nach wenige Sekunden ist sie auch schon fertig. Will sie damit etwa zeigen, dass sie es besser kann?

Britta prüfe ich von vorne, ich packe sanft ihre Brust und fühle die harte Brustwarze auf meiner Handinnenfläche.

„Es folgt Runde fünf. Sie ähnelt der vorigen Aufgabe, doch dieses Mal ist die Muschi dran. Eva, ganz so wie in er Bibel: werde feucht!“ Wenn du nicht schon sowieso nass bist, füge ich in Gedanken hinzu.

Meine vorige Annäherung zeigt offensichtlich noch Wirkung, denn zielstrebig greift sie sich zwischen die Beine und rubbelt mit einem Finger an ihrer Klitoris. Es dauert kaum eine Minute, da meldet sie schon, dass sie fertig ist.

Wieder pirsche ich mich von hinten an Eva heran. „Spreiz deine Beine!“

Sie gehorcht sofort und ich greife von hinten an ihre Vagina. Ihr ganzer Körper zuckt zusammen, als meine Finger ihre Schamlippen berühren. Ich fühle ihre Hitze und Nässe, doch das reicht mir nicht. Mein Mittelfinger bohrt sich in ihre Lusthöhle und massiert diese von innen. Dann folgt auch mein Mittelfinger. Eva kann ein leises Stöhnen nicht zurückhalten. Daraufhin höre ich auf. Ich will sie nicht zu geil machen, sonst wären die Aufgaben für sie zu leicht.

Ich ziehe die Finger heraus und gehe zu Britta hin. „Mund auf!“ Meine zwei Finger mit Eva Saft verschwinden zwischen ihren Lippen. „Lutsch alles ab!“ Ich spüre ihre Saugbewegungen und den Fleiß ihrer Zunge. Ich lasse meine Finger in ihrem Mund und sage ihr, dass jetzt sie an der Reihe sei.

Britta macht es mit zwei Händen: mit der einen zieht sie ihre äußeren Schamlippen auseinander, mit der anderen will sie offensichtlich ihre Klitoris stimulieren, wozu sie etwas Speichel haben möchte und dafür ihre Hand behebt. Doch dann merkt sie, dass ihr Mund besetzt ist und bleibt mit ihrer Hand in der Luft stehen. Ich lächle sie an, greife sie am Handgelenk und steuere ihren Finger zu meinem Mund, um ihn abzulutschen. Dann lasse ich sie los und sie beginnt ihre eigentliche Aufgabe.

Britta braucht ebenfalls nicht lange. Auch sie bekommt zwei Finger in ihre Scheide, wobei ich sie etwas intensiver fingere. Dann reiche ich ihren Saft Eva vor den Mund. Sie schüttelt aber ihren Kopf. Ich runzle meine Stirn. Ich sehe Tränen in ihren Augen.

„Was ist, Eva? Wenn du jetzt nicht weitermachst, fliegst du aus dem Rennen. Willst du das? Gibst du auf?“

Sie schluchzt. „Ich will deinen Saft, nicht den einer anderen! Ich… ich kann das nicht.“

Sie weiß nicht genau, wie es in meiner Abteilung läuft. Vielleicht verdrängt sie es auch. Sie meint, sie könne mich allein haben. Wie sehr sie sich irrt. Ich könnte vielleicht auf sie zureden, habe aber keine Lust auf womöglich vergebliche Erklärungsversuche. Zudem habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass Britta die Richtige ist. Insgeheim wünschte ich mir sogar ihren Sieg. Also, warum diesen Wettkampf in die Länge ziehen?

„Dann zieh dich an und raus hier!“, sage ich harsch.

Eva heult los, mein eiskalter Gesichtsausdruck macht ihr aber deutlich, dass ihr Gefühlsausbruch mich nicht interessiert. Sie zieht sich schnell an und verschwindet. Ich hoffe, dass sie später keine Schwierigkeiten macht. Denn eine verliebte Frau mit einem gebrochenen Herzen kann ziemlich unangenehm sein.

Meine Gedanken werden aber schnell durch Brittas Anblick abgewürgt.

Ich hole aus und klatsche so richtig fest auf ihre Pobacke. „Glückwunsch, Britta. Du hast den Job.“