Erotische Geschichten – Sekretärin gesucht – Teil 1

Erotische Geschichten - Sekretärin gesucht - Teil 1

Erotische Geschichten – Sekretärin gesucht – Teil 1

Hurra! Ich bin befördert worden (Senior Head of blabla). Na ja, bisschen mehr Arbeit und Verantwortung, sonst nichts. Aber was ich bislang nicht wusste: ich bin nun berechtigt, eine Sekretärin zu haben. Nur für mich! Eigentlich bräuchte ich gar keine, aber dieser Versuchung kann ich nicht widerstehen.

Am liebsten würde ich eine Dame aus meiner Abteilung wählen. Aber das wäre in ihrer Karriere ein Schritt zurück und auch das Gehaltsband ist niedriger. Also lasse ich durch HR die Stelle ausschreiben. Die erste Bewerbungsrunde macht HR, die zweite Runde übernehme ich dann.

Ich erhalte eine Liste von sieben Bewerberinnen. Da ich HR natürlich nicht mitteilen kann, dass ich nur Frauen bis zu einem Alter von ca. 40 und nur bei einer speziellen persönlichen Sympathie suche, sind auf der Liste nicht alle nach meinem Geschmack. Vier unpassende Kandidatinnen erledige gleich ich am ersten Tag.

Erst am darauffolgenden Tag wird es interessant. Die Erste: 41 Jahre alt, hat zwar Büroerfahrung, aber seit über 15 Jahren nicht gearbeitet und seit einem Jahr offiziell arbeitslos. Sie wird von der Arbeitsagentur geschickt. Der Konzern verpflichtet sich, möglichst viele niedriger bezahlte Stellen mit Agenturkandidaten zu füllen. Es ist auch für mich ein Pluspunkt, wenn ich so eine aufnehme. Auf dem Bewerbungsfoto schaut mir ein hübsches, irgendwie bekanntes Gesicht entgegen.

Eine HR-Kollegin geleitet die Bewerberin in mein Büro, stellt sie vor und lässt uns dann allein. Groß gewachsen, sportlicher Körper, große Brüste, lange dunkelblonde Haare. Niemand würde sie von der Bettkante stoßen. Ich lasse sie Platz nehmen. Nach einem kurzen Smalltalk frage ich nach dem riesigen Loch in ihrer beruflichen Laufbahn. Es stellt sich heraus, dass sie einfach nur reich verheiratet war und nicht arbeiten brauchte, aber vor einiger Zeit geschieden wurde und nun wieder für ihren Lebensunterhalt aufkommen muss. Ich frage nun, warum sie seit einem ganzen Jahr auf der Suche sei.

Sie stottert, dass sie noch bei keiner Stelle das Gefühl hatte, dort langfristig tätig werden zu können, aber die Erklärung ist irgendwie fadenscheinig.

„Ich bitte Sie! Vertrauen ist sehr wichtig. Nehmen wir an, ich stelle sie an, wie sollte ich Ihnen dann vertrauen, wenn Sie jetzt nicht die Wahrheit sagen?“, frage ich streng.

Sie senkt kurz ihren Kopf. „Verzeihen Sie mir! Es heißt nur, bei den schwachen Stellen sollte man nicht direkt antworten.“ Sie lächelt verlegen.

„Ja, aber so etwas zieht bei mir nicht. Kann ich also davon ausgehen, dass Sie niemand anstellen wollte?“ Die Frage stelle ich nur, um auf den wunden Punkt zu drücken. Die HR-Abteilung hat bereits in der ersten Runde festgestellt, dass es in ihrem Lebenslauf Ungereimtheiten gibt und daher auch von einer Anstellung abgeraten. Aber das letzte Wort habe ich.

Sie nickt.

„Wie lange suchen Sie schon?“

„Seit einem Jahr.“ Sie bricht in Tränen aus. „Entschuldigung, es ist nur…“, schluchzt sie während sie sich die Tränen mit einem Taschentuch abtupft.

Mittlerweile ist mir auch eingefallen, woher ich sie kenne. Ich atme tief durch und beende ihren Satz: „Es ist nur, dass Sie schon verzweifelt sind, weil Sie so viele Absagen erhalten haben?“

Sie nickt und schüttet ihr Herz aus. „Die Stellenvermittlung hat schon angedeutet, dass sie mir nur 400 Euro Jobs anbieten kann, wenn es auch hier nicht klappt. Wegen einem Autounfall muss ich auch viel Schadensersatz zahlen. Ich habe schon Schulden aufgenommen, dass ich über die Runden komme.“ Sie schaut mich mit traurigen Augen an.

Ich stehe auf. „Sie brauchen diesen Job also? Sind Sie auch bereit, dafür Einsatz zu zeigen?“ Ich schreite majestätisch auf und ab. „Fehlende Erfahrung und Kenntnisse können durch Fleiß wiedergutgemacht werden, das kann schon mal unbezahlte Überstunden, ab und zu Wochenendarbeit bedeuten. Würden Sie das in Kauf nehmen?“

„Ja.“ Ihre Augen leuchten auf.

„Sehr schön“, sage ich, während ich langsam hinter ihr gehe und mich mit verschränkten Armen gegen ein Regal lehne. „Wissen Sie, ich erwarte auch, dass sie mich unterstützen wo sie nur können, sie müssen die Arbeitsumstände so arrangieren, dass ich mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren kann.“

„Das ist selbstverständlich. Ich würde alles tun, was nötig ist“, antwortet sie emsig.

Ich lasse die Bombe hochgehen. „Wirklich? Auch wenn ich darum bitten würde, zuvorkommender zu sein als neulich im Club?“

Ich gebe ihr Zeit, die Frage zu verdauen. Langsam dämmert es ihr.

Es war schon spät, drei oder vier Uhr morgens. Wir waren betrunken. Zuerst tanzten wir nur eng umschlungen, dann ging der Tanz in Küssen und Knutschen über. Es wurde immer wilder. Wir verkrochen uns in eine dunkle Ecke und ich machte es ihr im Stehen mit der Hand. Sie ging ab, wie eine Rakete. Sie schluchzte und wimmerte auf ihrem Höhepunkt. Doch dann, als ich an der Reihe gewesen wäre, sah sie mich an, als wäre ich ein Geist, der sie gerade vergewaltigt hätte. Sie stieß mich weg und nannte mich eine perverse Sau. Dann verschwand sie.

Sie schaut nach unten, während sie nachdenkt und die Einzelheiten jener Nacht ins Gedächtnis ruft. Dann hebt sie langsam ihren Kopf und dreht sich zu mir. Sie will mehrmals etwas sagen, bringt aber keinen Ton heraus.

Ich reagiere, um diese Situation nicht einfrieren zu lassen. „Steh bitte auf!“

Sie gehorcht wortlos, ist aber noch ganz benommen. Mein Blick richtet sich auf ihren runden Hintern und ihre sportlichen Schenkeln. Sie bemerkt, worauf meine Augen zielen und sieht mich fragend an.

Ich zeige auf ihre Jeans: „Nicht gerade die Kleidung, die ich hier im Büro erwarte.“

Sie wird rot. „Ich kann mich natürlich auch schicker anziehen.“

„Das wäre angebracht. Was trägst du denn darunter?“

Sie bekommt große Augen, ist aber erneut sprachlos.

„Na, wenn du es mir nicht sagen kannst, dann zeig es mir!“

„Nein!“, ruft sie empört. Doch dann besinnt sie sich: „Ich… ich verstehe nicht. Was soll das?“

Ich gehe zu ihr hin. Sie ist zwar etwas größer als ich, aber meine hohen Absätze machen den Größenunterschied wett.

„Ach, Britta. Im Club warst du kooperativer.“

Sie schiebt mich weg. „N-nein… das war was Anderes. Ich bin nicht so…“

Ich verliere die Geduld. „Nur mal im Klartext: hätte ich dich nicht erkannt, hätte ich dich schon rausgeschmissen. Mit einem löchrigen Lebenslauf und so einer Heulnummer kommt man bei mir nicht weit. Aber bei dir bin ich bereit, eine Ausnahme zu machen.“ Ich streiche sanft über ihre Wange. „Natürlich hat das einen Preis. Aber der ist gar nicht so hoch“, flüstere ich während meine Lippen fast ihre Ohrläppchen berühren. Ich sehe, wie sich Gänsehaut auf ihrem Nacken bildet.

„Ich… ähm… nein. Ich weiß nicht. Das ist nicht richtig!“, stammelt sie.

„Tja! Ob richtig oder nicht: ich biete dir eine Chance. Du kannst jetzt aber auch zur Tür rausgehen und weiter nach einem Job suchen. Oder du kannst bleiben und deine Bewerbung fortsetzen, indem du dich zuerst einmal auszuziehst.“

Sie überlegt, schaut mich wütend an und schüttelt ihren Kopf immer stärker: „Du spinnst doch!“ Sie steht schließlich auf und geht in Richtung Tür.

„Überleg dir das gut! Wenn du jetzt gehst, muss ich der Agentur leider mitteilen, dass du die angebotene Stelle abgelehnt hast. Dann werden dir die Leistungen gekürzt. Willst du das?“

Sie bleibt stehen.

„Ich kann auch sagen, dass du versucht hast… wie soll ich sagen… mit unmoralischen Mitteln an den Job zu kommen. Wenn das die Jobvermittler erfahren, kommst du auf die schwarze Liste. Dann kannst du wirklich nur für 400 Euro Toiletten putzen. Es ist deine Entscheidung!“

Es vergehen einige lange Sekunden, doch dann dreht sie sich um. Von Wut keine Spur mehr, nur ein zerknirschter Gesichtsausdruck der Niederlage.

„Es… es tut mir wirklich leid. Ich weiß nicht, was damals in mich gefahren ist.“

Ich schaue sie gelangweilt an. Dann hebe ich meine Augenbraue und meine Hand, signalisiere ihr damit, sich – wie schon aufgefordert – auszuziehen.

„Und kriege ich dann die Stelle?“, fragt sie bettelnd.

„Ich habe gesagt, Bewerbung fortsetzen, indem du dich auszuziehst. Nicht, dass ich dich sofort nehme. Für eine Anstellung musst du mich schon überzeugen.“

Im Zeitlupentempo fängt sie an, ihren Gürtel aufzuschnallen, macht den Knopf und den Reißverschluss auf, dann schiebt sie endlich ihre Hose nach unten. Ihr schwarzer Spitzentanga kommt zum Vorschein. Sie hat wirklich fitte Waden und Schenkel und eine sonnengebräunte Haut. Es folgt ihr kurzärmeliges Hemd, darunter ebenfalls ein BH aus schwarzer Spitze.

Sie schaut mich verunsichert an, wartet auf eine Antwort, auf ein wohlwollendes Zeichen, auf eine „Gut-gemacht-braves-Mädchen“-Rückmeldung.

„Sehr schön!“, lüge ich, denn eigentlich möchte ich sie ganz nackig haben, aber ich darf es nicht zu weit treiben. Nicht jetzt.

Es liegen einige Stifte auf dem Regal. Ich werfe einen auf den Boden.

„Ups! Kannst du den bitte aufheben? Aber sexy, bitte!“

Sie geht leicht in die Hocke, hebt den Stift auf und reicht ihn mir. Ich werfe ihn wieder auf den Boden.

„Bitte nochmal, aber diesmal mit gestreckten Beinen!“

Sie gehorcht und der Anblick lässt mich feucht werden. Ihre beiden Lusthöhlen schieben sich mir einladend entgegen. Ihre Rosette wird lediglich von einem Schmalen Stück Stoff bedeckt, ihre Vagina ist kaum sichtbar, aber ich erkenne die Umrisse ihrer äußeren Schamlippen. Sie werden von zwei runden Pobacken umklammert, so hart, so knackig, dass ich reinbeißen möchte – oder draufklatschen.

Ich werfe sofort zwei Stifte nach. Sie hebt beide brav auf. Als Britta sie wieder zurückgibt, ist ihr Blick gesenkt, sie schaut nur für einen kurzen Augenblick in meine Augen. Sie scheint sich wirklich zu fügen. Ich bin gespannt, ob das dauerhaft ist.

Ich zeige auf den PC auf meinem Schreibtisch: „So nun erstelle bitte auf dem Computer eine einfache Liste der Stellen, auf die du dich beworben hast und zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurdest. Datum, Stellenbezeichnung, Grund der Ablehnung.“

Sie geht hin und möchte sich gerade in meinen Stuhl setzen, aber ich unterbreche sie.

„Nein-nein! Das machst du bitte im Stehen.“ Sie richtet sich wieder auf. „Ja, schön nach vorne beugen. Du weißt ja, Beine gestreckt, Po herausdrücken.“

Sie klickt mit der Maus und tippt auf der Tastatur. Ich lasse ihr einige Minuten, dann gehe ich zu ihr hin und stelle mich natürlich hinter ihr. Auf dem Bildschirm ist schon eine Liste mit einigen Einträgen sichtbar.

„13 mal einen Korb gekriegt? Innerhalb von nur einem halben Jahr?“, frage ich erstaunt, während ich an ihren Hintern fasse. Ganz sanft, meine Fingerkuppen berühren hauchfein die Haut ihrer linken Backe. Sie erzittert und schüttelt kurz ihre Hüfte. Dann spüre ich ihre Gänsehaut. Ich streichle sie vorsichtig mit kreisförmigen Bewegungen.

Plötzlich klatsche ich drauf: „Erste Absage!“ Ich klatsche auf ihre andere Backe: „Zweite Absage!“ Bei jedem Klaps kippt sie etwas nach vorne, lässt aber sonst keinen Mucks hören. Nach dem dreizehnten Klatsch wandert meine Hand auf ihren Rücken und streichelt sie sanft. Sie stöhnt ganz leise und kann nicht verheimlichen, dass sie meine Berührung genießt.

„Das hast du verdient! Um einen vierzehnten Schlag auf deinen knackigen Arsch zu vermeiden, solltest du dich aber noch mehr anstrengen. Es wird eine dritte Bewerbungsrunde geben. HR wird sich dazu bei dir melden. Du kannst dich jetzt anziehen, für heute sind wir fertig.“

Sie richtet sich langsam auf und geht zurück zum Stuhl, auf den sie ihre Kleidung gelegt hat. Dort zieht sie sich blitzschnell an und geht zur Tür.

Ich rufe ihr noch nach: „Beim nächsten Mal bitte in einem aufregenderen Outfit!“

Sie wagt keinen Blickkontakt und verabschiedet sich eigentlich nicht von mir, sondern von der Türklinke.

Ich schaue ihr verwundert nach. Ich bin mir nicht sicher, zu was sich das entwickeln wird. Doch allzu lange überlegen kann ich nicht, da die HR-Kollegin bereits die nächste Bewerberin vorstellt.

Sie heißt Eva, war vor zwei Jahren Werkstudentin in meiner Abteilung und eindeutig verliebt in mich. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich damals Abstand gehalten habe. Vielleicht war sie nicht interessant genug, da sie nicht erobert werden musste? Vielleicht war ich zu sehr mit anderen Damen beschäftigt? Vielleicht war sie gar nicht mein Typ?

Sie ist fast einen Kopf kleiner als ich, hat blaue Augen, lange blonde Haare. Sie hat kurze Beine, nicht unappetitlich oder hässlich, aber eben sichtbar, dass sie ein kleines bisschen kürzer sind, als bei einer Durchschnittsfrau hierzulande. Dafür sind sie aber fit, durchtrainiert, ganz besonders ihr Hintern: rund, knackig.

Ihre Brüste sind ein Hingucker. Sie sind mittelgroß, aber ihre Form ist irgendwie perfekt. Vielleicht zieht sie nur immer gute BHs an. Und dann ihr Gesicht, ihr Ausdruck, das leuchten in ihren Augen: vielleicht ein bisschen Psycho, man sieht sofort, sie ist etwas anders, sie hat Dinge erlebt, die sie gezeichnet haben. Sie sieht die Welt mit einer anderen Brille. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mit solchen Frauen der Sex am heißesten, aber das Führen einer Beziehung am fürchterlichsten ist.

Sie lächelt mich an und ich muss zugeben, dass dieses Lächeln nicht so nervig wirkt wie vor zwei Jahren. Ich betrachte ihre Kleidung: Jeans, Tunika und Ballerinas. Schlicht, aber passend zu ihrer Ausstrahlung.

„Hallo Angela, schön dich wieder zu sehen!“.

„Hallo Eva, Du gibst wohl nie auf, oder?“

Sie schüttelt grinsend ihren Kopf: „Du hast ja auch keine klare Absage erteilt.“

Und wie Recht sie hat. Manchmal muss ich auch einstecken.

„Du möchtest also meine Sekretärin werden? Wie kannst du das mit deinem Studium vereinbaren?“

„Es heißt, Teil- oder Vollzeit. Ich möchte Teilzeit.“

„Warum denkst du, ich würde dich in Teilzeit nehmen und immer wieder auf deine Vorlesungen und Prüfungen Rücksicht nehmen?“

„Ich denke, ich könnte dich überzeugen“, erwidert sie immer noch mit einem Grinsen in ihrem Gesicht.

Sie fordert mich also heraus. Ich stehe auf, gehe hinter ihr und massiere ihre Schultern. Dann gleitet meine Hand an ihren Nacken, um schließlich ihren Hals von hinten sanft zu umklammern. Langsam drehe ich ihren Kopf zu mir herauf, ich umfasse nun ihr Gesicht, ihre Wangen drücke etwas ein, ihre Lippen verschieben sich und ihr Mund öffnet sich leicht.

Ich beuge mich zu ihr hinunter und schaue ihr tief in die Augen: „Du hast schnell erkannt, dass ich auf Frauen stehe. Schön! Aber was du noch nicht erkannt hast, ist, wie ich unartige Mädchen wie dich benutze, erziehe und bestrafe.“

Für einige Sekunden halte ich inne. Ihre Augen spiegeln nun weniger Lust als viel mehr Angst wider.

„Pass also auf, wen du hier überzeugen willst! Überleg dir das gut!“

Sie wagt nicht einmal Luft zu nehmen. Ich lasse sie los. Auch ihr will ich die Wahl lassen. Ich trete einige Schritte zurück.

„Nun?“

„Ich weiß, ich habe gehört, wie du bist und ich will dich immer noch überzeugen“, grinst sie.

„Dann hast du es jetzt in die nächste Runde geschafft. Ich gratuliere! Wir werden dich zwecks Terminabsprache kontaktieren.“

Als sie mein Büro verlässt, lasse ich mich erschöpft in meinen Stuhl fallen. Manchmal kann es auch wirklich zu viel sein, aber so eine Chance will ich nicht gehen lassen. Wenn sich eine Frau so auf dem Servierteller präsentiert, dann muss ich zumindest eine Kostprobe nehmen.

Nach kurzem Nachdenken weiß ich auch schon, wie die letzte, alles entscheidende Runde aussehen wird: Gruppeninterview. Ich schreibe eine entsprechende E-Mail nachdem ich die letzte Bewerberin abgefertigt habe.