Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden – Teil 1

Erotische Geschichten - Sekretärin gefunden - Teil 1

Erotische Geschichten - Sekretärin gefunden - Teil 1

Erotische Geschichten – Sekretärin gefunden – Teil 1

Es ist Montagmorgen, Brittas erster Arbeitstag. Sie sitzt in meinem Büro mir gegenüber.

„HR hat dir bestimmt alles erklärt, aber nochmal kurz zusammengefasst: du hast eine Probezeit von sechs Monaten. In dieser Zeit wirst du dich also besonders anstrengen müssen, wenn du verstehst, was ich meine“, lächle ich sie an.

Sie schaut mich nur kurz an, dann senkt sie ihren Blick wieder.

„Und da du keine Ausbildung als Sekretärin hast, ist das Unternehmen so nett und bildet dich betriebsintern aus. Diese Ausbildung leite ich. Die Bindungsdauer beträgt zwei Jahre. Willst du vorher weg, musst du die Ausbildungskosten zahlen. Im Klartext: die nächsten zwei Jahr hängst du mehr oder weniger von mir ab. Aber keine Angst: bist du fleißig, wirst du belohnt.“

Britta lächelt verlegen.

„So viel zu den administrativen Themen. Lass dich mal ansehen!“

Ich reiche ihr meine Hand, damit sie aufsteht und ich sie von Kopf bis Fuß noch einmal anschauen kann. Cremefarbene Bluse, schwarzer knielanger Rock, hohe Absätze. Nicht schlecht, aber da fehlt noch etwas.

„Hm… zieh doch mal bitte deinen BH aus.“

Für einen Moment sieht sie mich entsetzt an. Doch ich muss nicht einmal die Augenbraue hochziehen, schon besinnt sie sich und schlüpft geschickt aus dem BH ohne die Bluse auszuziehen. Ihre Brüste pressen und reiben sich gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse, was ihre Nippel hart werden lässt. Sie stechen förmlich durch ihr Oberteil. Aber das reicht mir nicht. Ich mache auch noch die oberen zwei Knöpfe ihrer Bluse auf. Nun ist ungefähr ein Drittel ihrer Brüste unbedeckt, die Stoffränder verlaufen nur knapp oberhalb ihrer Warzenhöfe. Sie sieht sehr sexy aus und erfüllt äußerlich fast alle Klischees einer Sekretärin.

„So, nun bist du bereit, der Belegschaft vorgestellt zu werden.“

Wir gehen vor die Tür meines Büros, ich rufe die anwesenden Kolleginnen zusammen.

„Guten Morgen euch allen! Wie ihr wisst, gab es eine vakante Stelle als Sekretärin. Diese wurde nun besetzt. Darf ich euch vorstellen? Britta!“

Ich schaue mich um, alle mustern Britta kritisch von oben bis unten. Natürlich ist es vorrangig ihre Oberweite, die ins Visier genommen wird. Diese Ausdrücke auf ihren Gesichtern: Neid, Eifersucht. Wir Frauen können schon so richtig fies sein, wenn unser Status in Gefahr gerät. Ich könnte einfach erklären, dass es nicht möglich war, eine aus meiner Abteilung als Sekretärin zu nehmen. Aber wozu die Angelegenheit klären, wenn es auch würziger zugehen kann.

Schon wieder lächelt Britta verlegen, denn auch ihr fallen die feindlichen Blicke auf.

„Sie ist ab sofort eure erste Anlaufstelle, wenn ihr etwas von mir braucht. Ihr könnt euch näher kennenlernen, wenn ihr möchtet. Bis heute Mittag könnt ihr gerne zu mir für eine kurze Vorstellungsrunde kommen.“

Damit gehe ich mit Britta wieder in mein Büro.

„Jetzt mal zu deinem Dress Code.“

Ich trete einen Schritt zurück, um sie noch einmal begutachten zu können.

„Hm… ja… nah dran. Oben immer sexy, am besten Bluse. Generell ohne BH, außer du trägst ein durchsichtiges Oberteil. Unten bitte nur Rock, falls länger – so wie jetzt – dann ohne Slip. Ist der Rock kurz, darfst du einen Tanga anziehen. Ausnahme: du hast deine Tage. Dann trag bitte Hose.“

Sie nickt.

„Schuhe passen, bitte nur hohe Absätze. Du hast schöne Haare.“ Ich fahre ein bisschen in ihre Mähne. „Am besten immer offen. Makeup… hm… Mascara ist gut, Lippen bitte heller und weniger Farbe auf die Wangen.“

Sie nickt wieder brav.

Es klopft auch schon an der Tür. Christina tritt ein. Sie schütteln sich die Hände. Ein erregender Anblick, diese beiden hochgewachsenen Schönheiten nebeneinander zu sehen. Ich muss mich zurückhalten, um nicht sofort einige spezielle Anweisungen zu geben. Sie plaudern kurz, dann geht Christina wieder an ihre Arbeit.

Es folgt Julia. Oh, ihre Augen: Wut pur. Diese Situation muss ich auskosten.

„Du bist doch nicht etwa sauer, Julia?“

„Du hast ein neues Spielzeug?“, faucht sie.

Britta sieht mich mit großen Augen an, ich beruhige sie mit einem Lächeln.

„Was ist denn los, Julia? Warum bist du so aufgebracht?“

Sie blickt mich wie ein zickiges Teenie an. Ich gehe zu ihr hin, umarme sie von hinten. Dabei fahre ich mit meinen Händen unter ihre Bluse und streichle ihren Bauch. Ich genieße die Weichheit ihrer feinen, jungen Haut und schiele ein bisschen unter ihre Bluse, auf ihre zarten Brüste.

„Musst du denn immer ausrasten, nur weil jemand größere Brüste hat als du? Du weißt doch, dass ich deine Tittchen sehr gerne habe.“

„Warum hast du mich nicht gefragt, ob ich deine Sekretärin werden will?“, schmollt sie mich an.

„Süße, das ist schon ein harter Job. Vor meinem Büro sitzen, immer stets bereit sein, Anlaufstelle für euch alle sein. Nichts für dich.“

Doch anstatt auf mich böse zu sein, schaut sie missmutig Britta an.

Ich flüstere ihr ins Ohr: „Möchtest du es ihr heimzahlen?“

Sie nickt und schon habe ich eine Idee…

Roland Böstro :

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