Erotische Geschichten – Mein sexueller Lebenslauf – Teddybär

Erotische Geschichten – Mein sexueller Lebenslauf – Teddybär

Mit etwa 10 Jahren merkte ich, dass meine kleine Schnecke ein süßes Geheimnis verbarg.

Immer wenn ich mich duschte und meine Muschi wusch, merkte ich bald ein wunderbares kribbeln. Abends im Bett wanderte meine Hand immer öfter zwischen meine Beine. Leicht rieb ich an meinem Geschlecht und ich wurde dabei so unbeschreiblich erregt. Ich wusste nicht was es war, aber es war schööön und meine süße klein Fotze wurde manchmal ganz feucht.

Wenn der Schlüpfer in meine Spalte kam, war mir das sonst unangenehm aber jetzt spürte ich dann immer ein ganz herrliches ziehen und beim Gehen drückte ich meine Pussy dann fest zusammen.

Einmal musste ich sogar stehen bleiben, denn das Zucken wurde so intensiv, mein Atem ging stoßweise und meine Pussy juckte sooo schön. Ich drückte meine Schnecke immer fester zusammen ahh geil.

Danach war ich richtig schlapp. Vielleicht war das schon mein erster Orgasmus – es war jedenfalls sehr schöööön.

Da ist ganz oben eine Stelle, da ist es besonders schön. Wenn ich daran reibe bewege ich ganz automatisch meine Unterleib und eine wohlige Wärme durchströmt meinen Körper. Manchmal geht dann mein Atem ganz schnell und ich spüre so ein herrliches Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören möchte. Es zuckt und juckt so herrlich.

 

In der folgenden Zeit schlief ich nur noch mit einer Hand an der geilen Spalte ein und hatte herrliche Träume. Meine Brustwarzen wurden größer und so wurde aus mir langsam eine Frau. Die Vergrößerung meiner Brust wurde neugierig verfolgt. Ständig streichelte ich diese mit dem Ergebnis, dass die Brustwarzen sich verfestigten und gleichzeitig ein herrliches Gefühl in meinen unteren Regionen ausgelöst wurde. Immer öfter ließ ich meine Hände auf meinen Lustzonen wandern.

Wenn ich mein Schneckchen streichelte wurden meine Brustwarzen hart und empfindlich. Von meinen Brüsten ging ein herrliches Ziehen zu meiner Spalte. Es war wie eine Wechselwirkung die von beiden Lustzonen ausging. Später stellte ich fest, dass mein Becken auch ganz verrückt nach Liebkosungen war. Wenn ich mit beiden Händen über mein Becken nach unten strich gingen meine Beine wie von selbst auseinander und meine Fotze kribbelte verlangend nach Befriedigung. Es kribbelte jetzt manchmal am ganzen Körper und meine kleine Möse wurde dann ganz nass und empfindlich. Ich stöhnte jetzt jedes Mal und genoss meinen neu entdeckten geilen Körper und das kribbeln wurde immer schöner. Mein Teddy war schon richtig verklebt von meinem Saft, denn ich benutzte ihn oft zum geilen Wichsspiel. Diese Erfahrung teilte ich meiner Freundin mit. Bei ihr war es genauso.

 

Eines Tages, als sie bei mir schlafen durfte, streichelten wir uns erst gegenseitig unsere Jungmädchenbrüste, mit dem Ergebnis das meine Hand zu meiner kleinen zuckenden Spalte wanderte.

Ich fand es herrlich von fremden Händen so liebkost zu werden.

Meine Finger flitzen nur so über meine Pussy. Die Gedanken waren mit einem mal nicht mehr bei mir, sondern bei meinem Lehrer, der wohl damals noch sehr jung war. Meine Vorstellungen waren noch sehr vage, denn ich wusste noch zu wenig über das andere Geschlecht.

 

Mit einem mal spürte ich den Körper meines Lehrers und meine Fotze verströmte nur noch geile Lust. Dies merkte natürlich meine Freundin und sie bearbeitete jetzt auch noch meine Lustgrotte. Ich streckte mich wohlig und genoss die geilen Streicheleinheiten.

Ganz langsam kam da so ein herrliches Ziehen von der Fotze zum Bauch über meinen Brüsten und wieder zurück. Ist das schööön so aufgegeilt zu werden. Es überkam mich ein solch geiles Gefühl das ich anfing zu stöhnen und lauter bunte Kreise vor mir auftauchen. Ich klammerte mich an meine Freundin und genoss meinen ersten Orgasmus.

 

Später erzählte sie mir das sie dieses Schauspiel selbst so geil gemacht hat und sie bat mich ihr die gleichen Gelüste zu verschaffen. Gleich war ich dazu nicht in der Lage, denn ich war voll befriedigt und hatte keine Lust mehr. Sie wollte aber das gleiche Gefühl spüren wie ich und so wichste sie weiter. Ihre Hände kneteten die wunderbaren Brüste. Steil standen die Warzen ab und waren Zeugnis der Geilheit. Jetzt nahm sie sich den Teddybär und drückte diesen fest auf ihre Pussy. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch und ihr Hintern ging gleichmäßig hin und her.

Sie fickte meinen Teddy und wühlte das Kopfkissen zusammen. Dabei stöhnte sie so geil und laut, das ich dachte das ganze Haus hört mit. Ich konnte mich von diesen Anblick nicht lösen und meine Fotze zeigte mir an das ich mitmachen sollte. Dies waren die ersten Anzeichen einer sich später zeigenden unersättlichen Geilheit.

Ich packte sie und drehte sie zurück, nahm ihr den Teddy und warf mich auf sie.

Ihr Oberschenkel drückte gegen mein erregtes Geschlecht und sie wichste mit ihrer Fotze auf meinen Schenkeln. Ja, komm fick dich auf meinen Schenkeln und reib dir deine Fotze.

Wir spürten die Nässe die aus unseren Grotten floss.

Der Teddy war zwischen unseren Becken und drückte auf unsere Fotzen, besonders auf den Kitzler der weit vorstand. Es hat uns keiner gelehrt, aber wir fickten uns richtig mit dem Teddy.

Das Becken ging vor und zurück dazwischen der Teddy. Ich zog ihn nach oben und meine Freundin zog ihn wieder zurück. Jedes Mal wurden unsere Kitzler so herrlich schön gereizt. Schöööön aaaahhh.

Nach geraumer Zeit verkrampfte mein Freundin und stammelte wirres Zeug. Dabei stöhnte sie gottserbärmlich schön. Was mich veranlasste ihren Mund mit einem Kuss zu verschließen. Sie öffnete diesen jedoch und unsere Zungen fanden sich. Das war wie ein Signal für unsere Körper und gemeinsam genossen wir unseren geilen Körper der jetzt nur noch zuckender Sex war.