Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten – Dritter Akt

Erotische Geschichten - Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten - Dritter Akt

Erotische Geschichten - Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten - Dritter Akt

Erotische Geschichten – Manuela, der Beginn – Ein Drama in drei Akten

Dritter Akt: Ancilla

Der Montagmorgen danach. Ihr Blick, als sie an meinem Tisch vorbei läuft, hinreißend. Einerseits froh mich zu sehen, andererseits entsetzt über das Geschehene und unsicher, wie ich wohl reagiere. Sie stottert einen zaghaften Morgengruß. Nach einigen Minuten schaue ich zu ihr hinüber und erwische sie dabei, wie sie mich anschaut. Sie dreht sich sofort weg, aber ist zu spät, das merkt sie dann auch und sieht mich erneut an. Sie tut mir schon fast leid, sie scheint so hilflos, sie sehnt sich nach meiner Rückmeldung, denn reagiert habe ich noch nicht. Sie hat mich am Wochenende zweimal angeschrieben, aber ich habe nur trocken geantwortet, dass ich diese Angelegenheit bald mit ihr besprechen werde. Ich kann aber selbst nicht länger warten, gehe also zur ihr hin und nehme sie zu einem Kaffee in die Kantine mit. Auf dem Weg dorthin sprechen wir kein Wort. Ich lasse am Automaten zwei Tassen mit Kaffee füllen und stelle sie auf den Stehtisch. Ich trinke einen Schluck, schaue dann tief in ihre Augen. Ich frage zuerst, wie es ihr geht. Sie brabbelt etwas vor sich hin, aber einen Sinn macht es nicht. Denn dieses Mal will sie nicht gefragt werden, sie will befehligt werden. Ich frage also, ob sie unser Spiel fortsetzen möchte. Sie nickt. Ich fordere sie auf, laut zu antworten, da dies sehr wichtig sei. Sie antwortet also mit einem lauten und verständlichen Ja. Ich erkläre ihr, dass ich recht dominant sei – was sie ja teilweise erfahren habe – und frage, ob sie das akzeptieren könne. Sie lächelt und antwortet ebenfalls mit Ja. Sie ist erleichtert und freut sich schon auf das nächste Mal, das sehe ich ihr an. Ich bitte sie, sich einen freien Abend zu organisieren und bis dahin über dieses Thema kein Wort zu verlieren. Wir können über alles plaudern, aber nicht über den Sex zwischen uns. Sie nickt. Wir plaudern weiter und ich merke, dass sie nicht mehr seufzt, stöhnt oder sich beklagt. Es ist ein lockeres, fröhlich-flockiges, sonniges Tratschen. Übe ich denn so einen positiven Effekt auf sie aus? Manchmal erschrecke ich mich, wie leicht andere Menschen zu beeinflussen sind. Nur weil ich ihnen das gebe, was sie von anderen offensichtlich nicht bekommen: Aufmerksamkeit. In einer äußerst perversen Form, das muss ich zugeben. Und doch: das macht sie glücklich, das erfüllt sie, das gibt ihnen eine Substanz.

Es ist Mittwochabend, ich stehe wieder vor ihrem Haus. Gestern früh kam sie schon mit der guten Nachricht im Büro an, dass sie eine sturmfreie Bude organisiert hätte. Auf die Klingel drücken brauche ich nicht, sie hat schon Ausschau gehalten und macht die Tür im richtigen Moment auf. Ich habe einen großen Shopper auf dem Arm, denn jetzt ist die Zeit reif für einige Hilfsmittel. Ich trete ein, wir küssen uns zärtlich auf die Wangen. Wir machen es uns wieder auf dem Sofa bequem. Sie war fleißig: Käse, Früchte, Wein und was zum Knabbern ist aufgetischt, das Sofa mit einem großen weißen Bettlaken bedeckt, hier und da Kerzen, angenehmer Duft. Und wie sie sich hübsch gemacht hat: die Haare zurechtgeföhnt, nett geschminkt, noch netter angezogen. Ein weißes, durchsichtiges Tunika, weite Shorts und darunter Spitzenwäsche in schwarz. Wir schauen uns die Augen, immer wieder. Wir essen ein paar Häppchen und trinken ein Glas Wein, dann mache ich mich an sie ran, drücke sie gegen das Sofa, streichle, grabsche sie. Keine zwei Minuten vergehen und sie ist hoffnungslos geil. Ihr Mund, ihre Lippen, ihre Augen, ihre Atmung – ein offenes Boch ihrer Gefühle. Ich fange an, sie auszuziehen. Als ich auch den Slip an ihren Beinen abstreife, prüfe ich, was auch so eindeutig ist: ihre Vagina ist heiß und klatschnass. Es wird nun Zeit für mein Spiel. Ich greife ihr Haar und ziehe vom Sofa herunter zum Tisch, dann drücke ich sie auf die Knie und lasse ihre Beine etwas spreizen. Ich nehme eine große Weintraube, berühre damit meine Schamlippen, kreise auf meiner Klit und schiebe sie in meine Höhle. Ich ergreife ihr Haar, ziehe ihren Kopf dorthin und wünsche ihr guten Appetit. Sie guckt mich zuerst mit großen Augen, doch sie hat höchstens zwei Sekunden um sich zu fassen, denn schon saugt und schlürft sie an meiner Muschi und hat die Traube im Mund. Grinsend kaut und schluckt sie diese. Das gleiche mache ich mit einer Erdbeere. Schließlich nehme ich eine Banane, doch da wird nicht mein Saft, sondern ihrer draufkommen. Ich knie mich vor ihr hin, schäle die Banane und schiebe sie vorsichtig hinein, aber nur wenige Zentimeter, nicht dass ein Stück abbricht. Dann reiche ich ihr die Banane zum Abbeißen. Ich liebe diese Augenblicke, wenn Gefühlsregungen die Mimik eines Menschen im Sekundentakt verändern lassen. Zuerst das Nichtwahrhaben: steckt sie die Banane wirklich dorthin? Dann die schmutzige Geilheit: das ist schön pervers, dass die Banane dorthin kommt. Der Schrecken: da ist mein Saft darauf, so etwas habe ich noch nie gemacht. Die Frage: muss ich das wirklich essen? Die Fügung: ich muss das wirklich essen. Schließlich wieder die Geilheit: ich esse das nun, weil sie mir das befiehlt, was bin ich für eine schmutzige Schlampe. Ich verfüttere die ganze Banane an sie. Es ist wichtig, die unterwürfige Person so oft wie möglich wie eine schmutzige Schlampe fühlen zu lassen. Dann küssen wir uns, während ich ihre Euter bearbeite, dass sich Tränen in ihren Augen bilden. Es folgt eine 69er. Ich lasse sie mich ausgiebig lecken, aber auch ich gebe ihr ihren Anteil. Es fühlt sich herrlich an, wenn eine Frau, die ich gerade in den siebten Himmel befördere, in meine Spalte pustet und pfeift, weil sie kaum Luft bekommt. Wir sind geschafft, ruhen uns eine Stunde lang aus, trinken etwas Wein, dann verlasse ich sie.

Ich möchte sie zu einem kompletten Wochenende zu mir einladen. Sie hadert. Ihre Tochter, ihr Mann, das ist schwierig. Aber ich weiß, da ist mehr. Ich wusste es eigentlich von Anfang an. Es ist und bleibt eine geheime Beziehung. Nichts und niemand darf davon wissen. Nicht einmal die Nachbarn dürfen etwas ahnen und das wäre schwierig, da sie in einem kleinen Dorf wohnt, wo jeder jeden kennt und jede Bewegung sieht. Wie soll es jetzt weitergehen? Ich stelle ihr ein Ultimatum: es sei für mich kein Problem, wenn wir nur eine Affäre hätten, wenn wir uns verstecken müssten. Aber lügen, das sollten wir nicht. Entweder wir machen uns ein Wochenende frei oder wir bleiben nur gute Kolleginnen. Sie bittet um Bedenkzeit. Wir verabschieden uns und keine zwei Stunde später textet sie mir, dass sie ein Wochenende arrangieren würde. Und ob das jetzt weitergehen würde. Ich quäle sie ein bisschen weiter, rufe sie an und bitte sie zu bedenken, dass nach dem Wochenende ihr Allerwertester gut sichtbare Spuren aufweisen würde. Es folgt ein Schweigen. Wie viele Tage denn, folgt die Frage, die ich mit einer Woche beantworte. Ich vernehme ein kaum hörbares, vibrierendes Ausatmen im Telefon und muss lächeln. Sie würde sich das einrichten.

Nach drei Wochen ist es soweit. Sie steht vor meiner Tür. Auch ich verwöhne sie mit allerlei Köstlichkeiten. Dann führe ich sie ins Schlafzimmer und zeige meine kleine Präsentation. Auf dem Boden sind zahlreiche Utensilien aufgereiht und allesamt mit einem großen, weißen Laken abgedeckt. Sie kann nur die groben Umrisse erkennen. Ich erkläre ihr, dass diese Toys unser Programm für heute Abend bedeuten. Sie würde immer nur ein Spielzeug auf einmal lüften dürfen, womit wir dann natürlich spielen werden. Dann das nächste, bis alle durch sind. Sie strahlt und lächelt wie ein kleines Mädchen. Nippelklammern, Analkugeln, Handschellen, Spreizstange, Kerzen, aufblasbarer Dildo, Gagball, Lederklatsche und schließlich die „Wand“. Es ist eine lange Nacht, irgendwann gegen 3 Uhr nachts zwinge ich ihr nacheinander den dritten Orgasmus an. Ihr Körper bis auf die Knochen benutzt, gedemütigt und erschöpft. Sie erschreit sich den Höhepunkt, schwimmt in ihrem eigenen Schweiß. Dann decke ich sie zu und lasse sie schlafen. Der Sonntag verläuft sensibel: schlafen bis die Sonne am Zenit steht, ein Mittagsfrühstück, ein Bad, viel Reden. Dann verabschiedet sie sich.

Und das Drama dabei? Es kann keine richtige Beziehung werden. Sie hat Familie. Sie wäre ein herrliche 24/7 Dienerin, wird aber nur eine kleine devote Teilzeitstute. Wir sind uns einig: ab und an treffen wir uns auf einen Quickie und im Büro kann ich immer auf sie zählen. Mehr nicht.

Ich atme tief durch, mache einen Spaziergang und denke an den nächsten Arbeitstag, an dem die neuen Werkstudentinnen vorgestellt werden…

Roland Böstro :

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