Erotische Geschichten – Manuela braucht es wieder

Erotische Geschichten – Manuela braucht es wieder

Unsere Treffen sind rar geworden. Keine Zeit und keine Stimmung: Stress mit ihrer Tochter und ihr Mann ist auch immer öfter auf Dienstreisen. Sie fungiert als Hausfrau und Mutter, aber das Weib in ihr, das begehrt werden will, bleibt auf der Strecke. Ich sehe es ihr an.

Die Farbe ihrer Kleidung wird von Tag zu Tag dunkler. So spiegelt sich ihr Gemütszustand auf ihrem äußeren Erscheinungsbild wieder. Heute trägt sie fast ganz schwarz. Ich weiß, dass ich nun die Initiative ergreifen muss. Sie würde von sich aus nicht zu mir kommen. Nicht weil sie zu stolz dafür wäre, sondern weil sie sich dafür zu sehr schämt.

Kurze Zeit später sitzt sie bei mir im Büro. Sie scheut den Blickkontakt, hält ihre Hände zwischen ihren Knien und guckt auf den Boden. Ich gehe zu ihr hin, streichle ihre Haare, kraule ihren Kopf und berühre sanft ihre Wangen. Sie schließt die Augen.

Wortlos vergehen Minuten. Sie wird ein klein bisschen entspannter. Ich hebe ihr Kinn, endlich sieht sie mir in die Augen. Sie ist traurig, doch da ist auch ein kleiner Funke in ihrem Blick. Die Lust. Sie kann es nicht leugnen. Ihre Zunge fährt sanft über ihre Lippen.

Ich hebe ihr Kinn und lasse sie aufstehen. Wieder streichle ich ein wenig ihre Wange, dann fahre ich mit meiner Hand hinter ihren Kopf, um ihr blondes Haar zu ergreifen. Ich nehme ihren Mund. Bereitwillig öffnet sie ihre Lippen. Sie küsst heftig, ausgehungert und sehr nass. Ich dringe mit meiner Zunge tief vor und genieße, dass sie an meiner Zungenspitze saugt.

Ihre Atmung wird von Sekunde zu Sekunde schwerer und heißer. Sie seufzt laut als ich ihren Hintern packe und sie noch enger an mich drücke. Hatte sie vorhin auf dem Stuhl sitzend noch ein wenig Widerstand, so ist dieser verflogen. Sie schmiegt sich an meinen Körper, an meine Bewegungen – an meinen Willen.

Unsere Lippen lösen sich wieder, ich schaue in ihre Augen, die bereits trüb vor Lust sind.

„In fünf Minuten in der Abstellkammer“, sage ich.

Sie nickt und verlässt mein Büro.

Ich komme absichtlich einige Minuten zu spät an. Sie steht vor der verschlossenen Tür und sieht mich erwartungsvoll an. Ich prüfe kurz ihre Hand: sie zittert. Sie ist nervös. Das Folterverhör vor einigen Monaten ist ihr noch gut in Erinnerung geblieben, hat sie aber nicht abschrecken können.

Ich schließe auf und lasse sie eintreten. Sie schaut sich noch einmal im Raum um. Ich umarme sie von hinten, streichle ihren Bauch und ihre Brüste.

„Mach deine sexy Hängetitten frei. Ich möchte mit ihnen spielen!“, befehle ich sanft.

Sie blickt mich mit schamvoll rotem Gesicht an und macht sich schnell oben frei. Mit gesenktem Kopf erwartet sie meine Berührung. Ich finde diese natürlichen Brüste sexy. Gekennzeichnet von monatelangem Stillen und doch so stolz. Sie hängen, aber gerade das gibt neue Möglichkeiten für ihre Stimulation.

Ich nehme ihre linke Brust in meine Hand und hebe ich sie ein wenig. Meinen Daumen platziere ich genau auf ihrer harten Brustwarze und mache kreisende Bewegungen. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich immer schneller, ihr Kopf ist auch nicht mehr gesenkt, damit sie sich diesen Reizen besser hingeben kann.

Ich massiere sie nun. Es ist ganz still. Nur ihr Seufzen wird immer lauter. Sie sieht mir endlich in die Augen – mit jener Perversion, die ich an ihr liebe. Im Nu brennt auch in mir das Feuer. Ich nehme meine Hand weg.

„Nimm deine Brüste in deine Hände!“

Sie gehorcht.

„Heb sie! Nimm sie in den Mund!“

Sie blickt fassungslos auf.

„Du hast so etwas noch nie gemacht, stimmt’s?“, frage ich mit einem Lächeln.

Sie schüttelt ihren Kopf.

„Dann wird es jetzt höchste Zeit!“

Vorsichtig leckt sie zuerst an ihrem rechten Nippel, dabei schaut sie mich fragend an.

„Nimm sie tiefer in den Mund, saug sie ein! Mach es genauso, wie ich es sonst mit deinen Busen mache!“

Wieder bedeckt Scham ihr Gesicht, aber sie gehorcht und saugt kraftvoll bis auch ihr breiter Brustwarzenhof zwischen ihren Lippen verschwindet. Während sie das tut, greife ich zwischen ihre Beine und reibe ihre Spalte durch ihre Hose. Langsam werden sowohl ihr Slip als auch ihre Hose nass und kleben an ihren fleischigen Schamlippen.

„Mach dich auch unten frei!“

Prompt lässt sie ihre Brust aus ihrem Mund und zieht sich Hose und Slip unelegant mit einem Ruck aus. Meine Hand fährt wieder auf ihre klatschnasse Möse, streichelt sie um viel Saft zu sammeln, den ich auf ihre Wangen und Brüste schmiere. Sie schaut mir dabei immer wieder in die Augen, es ist ihr anzusehen, dass sie sich immer schmutziger, immer versauter fühlt. Die letzte Portion ihres Saftes schiebe ich mit zwei Fingern in ihren Mund. Dankbar lutscht sie sie ab.

Dann schiebe ich sie auf einen alten Schreibtisch. Sie muss – wie beim Windelwechseln – mit dem Rücken aufliegen und ihre Beine hochziehen. Sie spreizt ihre Beine, damit sie sehen kann, was ich an ihrer Scham mache.

Ich streichle sie wieder sanft, gleite mit meinen Fingerspitzen zuerst über ihre geschwollenen Schamlippen und dann über ihre Rosette, die vor Aufregung immer wieder zuckt. Schließlich versinken in ihrer triefenden Spalte langsam zwei meiner Finger, die sie mit angehaltenem Atem aufnimmt. Nun wird meine andere Hand aktiv. Sie sucht und findet eine Brust. Sie packt sie, knetet sie ein wenig durch und zwirbelt dann den harten Nippel. Diesen lässt sie auch nicht mehr los und rüttelt ihre Brust hin und her.

„Na, hast du es schon vermisst, dass mit deinen Eutern gespielt wird?“

Sie beißt sich auf die Lippen und nickt.

Dann klatsche ich mehrere Male hart auf ihren Hintern und ihre Schenkel. Sie stöhnt vor Schmerz, ich ergreife ihren Hals und sehe sie fragend an.

„Mehr!“, schluchzt sie. „Nimm mich, benutz mich!“

Ich hole aus der Schublade einen Stöpsel hervor, befeuchte ihn zuerst in ihrer Scheide und schiebe diesen dann langsam in ihre Rosette. Als ihr Schließmuskel durchdrungen wird, rollen ihre Augen nach oben. Erneut klatsche ich einige Male ihre Schenkel, bevor ich sie weiter fingere und auch ein wenig ihren Kitzler reibe.

Ich stimuliere sie wild und lasse ihr keine andere Wahl als ihren Höhepunkt zu erlangen. Aber diese Ekstase gönne ich ihr nur mit Schmerzen, denn ich knete und kralle ihre Brüste noch wilder und unterbreche dieses Quälen mit lang ausgeholten Klapsen auf ihre kräftigen Schenkel.

Sie schmilzt unter meinen Händen dahin und bekommt ihren schon lange benötigten Orgasmus. Sie ist dabei wie entfesselt und brüllt ihre Lust laut heraus.

Ich gebe ihr ein-zwei Minuten, um sich zu beruhigen.

„Den Stöpsel möchte ich wiederhaben“, erkläre ich ihr mit einem Grinsen.

Mein Gesichtsausdruck lässt sie sofort begreifen, dass ich diesen nicht auf die herkömmliche Weise bekommen möchte.

„Soll ich ihn… herausdrücken?“, fragt sie ängstlich.

Ich nicke.

Und schon presst sie los. Der Stöpsel bewegt sich und sieht aus, als wolle er gleich aus ihr herausplatzen. Er ist zwar nicht groß, aber groß genug um nicht so leicht herausbewegt werden zu können.

Sie benötigt ihre ganze Kraft und stöhnt laut wie bei einer Geburt.

„Pressen, du vernachlässigte Ehefotze! Pressen!“

Nun braucht es nur noch wenige Sekunden. Als der Stöpsel herauspoppt schreit sie grell auf. Das Spielzeug fällt auf den Boden und kullert unter den Tisch. Manuela sieht mich mit leuchtenden Augen an.

„Huch! Das war… das war so…“, stammelt sie außer Atem.

Ich nehme ihre rechte Hand, führe diese an ihren Hintern und schiebe ihre Zeige- und Mittelfinger in ihren noch halb offenen Anus.

„Streichle noch ein wenig dein Loch und deinen Schließmuskel.“

Manuelas erstaunter Gesichtsausdruck mischt sich mit Scham. Sie schaut mir konzentriert in die Augen, während sie an ihrer Rosette herumspielt.

Nach zwei Minuten signalisiere ich ihr, dass wir für heute fertig sind und sie aufstehen darf. Ich reiche Feuchttücher, damit sie sich etwas frisch machen kann.

Dabei fällt ihr ein: „Du bist gar nicht… du hattest gar nicht…“

Ich finde es sexy, wie sie um den heißen Brei herumredet.

„Orgasmus? Den werde ich übermorgen haben, wenn ich dich besuche. Das hier war nur eine kleine Einleitung“, antworte ich mit einer Selbsteinladung, die sie nicht ablehnen kann.

Sie überlegt kurz und nickt dann.

„Ich richte es ein.“

Für ihr Gehorsam bedanke ich mich mit einem Lächeln und einem Kuss auf ihre Stirn.

In zwei Tagen, wenn ich sie ordentlich rangenommen habe, wird es ihr wieder wesentlich besser gehen.