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Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 9

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 9

Sie war so unglaublich nervös. Als ich ihre Hand nahm, spürte ich allein durch ihre Finger ihre Anspannung, ihre Nervosität, ihre Unsicherheit. Die Fahrt im Fahrstuhl nach oben ging schnell. Ich betrachtete sie im Spiegel des Fahrstuhls. Sie schaute seitlich, fast verschüchtert, doch ich sah in jeder ihrer kleinen Bewegungen ihre Nervosität. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel und sie lächelte. Unsicher. Aber sie lächelte und wollte ihre Nervosität nicht direkt zeigen. Wie sehr ich sie verstand. Wie sehr ich ihr nachfühlen konnte. Als ich das erste Mal, in einer ähnlichen Situation, ebenfalls in einem Hotel, auf ein Zimmer fuhr um dort eine neue Art von Sex zu erleben, ich war mindestens so nervös wie sie. Ich war nervös, aufgeregt, auch unsicher und war auch ängstlich. Und doch war in mir auch eine innere Erregung. Ich hoffte, dass sie diese Erregung ebenfalls spürt. Und ich war damals auch nicht allein. Mein Freund war an meiner Seite. So wollte ich an ihrer Seite sein.

“Du bist so schön”, sage ich ihr in den Spiegel und ihre so schönen braunen Augen weiten sich. Lächeln. Sie ist es wirklich – bezaubernd. Was für ein Mädchen, was für eine Frau, was für eine schöne Freundin.

“Du bist so schön”, sage ich ihr in den Spiegel und ihre so schönen braunen Augen weiten sich. Lächeln. Sie ist es wirklich – bezaubernd. Was für ein Mädchen, was für eine Frau, was für eine schöne Freundin.

Wir schauten beide erst einmal ganz still in den Raum hinein. Ein großer Raum, groß, ohne ein Bild an den Wänden, weiche warme Farben, ein großer Sessel vor dem Fenster, eigentlich war es eine große Tür, aus der man einen Schritt hinaustreten und auf einen kleinen Balkon gehen könnte. Kein Bett. Es war ein Vorraum. Wir schauten weiter, ich fühlte mit der Hand über das glatte Holz des Tisches, dann über den Stoff des Sessels, der ganz weich aber sehr fest war. Es fühlte sich so neu an. Als wäre es gerade erst dort hingestellt. Im Zimmer nebenan dann das Bett. Es stand einfach inmitten des Raumes, keine Ablagen links und rechts, keine Bilder an den Wänden, einfach nur das Bett. Was für eine Wirkung. So reduziert und doch so modern. An der Wand ein riesiger Bildschirm, wieder dieser Sessel – diesmal vor einer großen Glasfront. Der Blick auf die Stadt unglaublich. Die Lichter, die Bewegungen des Verkehrs – was für ein Moment. Ich schaue sie an und sehe auch in ihren Blicken das Staunen über den Moment. Sie wird es nie vergessen. Sie lacht mich an. Kurz ist Ihre Nervosität einfach nur Glück und ich muss zugeben, dass ich selbst noch nie in einem solchen Hotel gewesen bin. Wir waren öfters in Hotels, in sehr schönen, für mich am Anfang fast eine Traumwelt, weil ich sie nicht kannte, diese Welt. Aber so reduziert, fast ohne Möbel, aber so schön, das war auch für mich sehr beeindruckend. Er hatte das Hotel für diesen besonderen Abend und diese besondere Nacht ausgesucht und es war genauso besonders.

Sie sah mich an. Fragend. Abwartend. In ihren so schönen braunen Augen fast ein Zittern. Sie schaute mich so zart, so hilflos und so fragend an. Ihre süsse und junge Schönheit strahlte In diesen Räumen – was für ein Anblick. Und so viel Nervosität und Aufregung. Und so sprach sie ihren Blick aus:

“Und nun, was passiert nun?“

“Und nun? Nun bereiten wir Dich vor…”