Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 8
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 8

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 8

Sie steht in meiner kleinen Wohnung und schaut mich an. Und ich lächel. Ich habe sie länger nicht sehen können, viel zu lange nicht, wie mir gerade bewusst wird – und ich spüre in mir einfach Freude.

Zuerst war es so schnell gegangen. Unser Kennenlernen war fast wie ein Schnellzug. Wie ich sie das erste Mal sah, das erste Mal wahrgenommen habe, da war völlig unmöglich sich vorzustellen, dass sie mir in so kurzer Zeit so nah war. Damals war völlig undenkbar, dass ich sie so bald schon küssen würde, völlig undenkbar, dass ich sie so bald schon fühlen würde, anfassen, erkunden… Völlig unmöglich in diesem Moment des ersten Sehens, dass ich so bald schon ihre feuchten Lippchen kosten würde, ihren Atem steuern würde, ihre Lust erwecken würde, ihre echte Lust kosten würde, sie auf meine Weise entdecken würde. Und völlig unmöglich der Gedanke, dass ich IHM davon erzählen würde, von ihr erzählen würde wie von einem Schatz, ihn mit ihr reizen könnte und seine Lust auf sie wecken würde. Undenkbar. Bislang schien es völlig unmöglich, dass es eine Frau sein könnte, ein Mädchen, mit dem ich dies alles tun könnte.

Weil für mich gar nicht denkbar, weil es unrealistisch schien. Natürlich war und bin ich immer mit dieser Phantasie in mir, das ich IHM einmal eine schöne, zarte, junge und besondere Frau schenken würde. Das ist in mir. Nicht als Geschenk für immer, dazu liebe ich zu sehr. Aber für diesen Moment, in dem er sie das erste Mal spürt und ich in ihren Blicken spüre, was ich gespürt habe, als er das erste Mal in mich kam, und in seinen Blicken sehe, was er fühlte, als er mich das erste Mal nahm – dies war immer meine Phantasie. Ich wollte mich scheinbar selbst sehen, rückblickend, wie ich gefühlt habe, und sehen, was er fühlte. Eine Erinnerung an die große Aufregung. An das erweckt werden. Und dabei ihren Körper fühlen, ihre Brüste kosten, ihren Atem hören und sie unendlich lang küssen, während er sie nimmt. Das war immer eine Phantasie. Das ich mit ihr einmal dazu kommen würde, an diese Phantasie wirklich zu glauben, weil es jemanden geben könnte, den ich kennenlernen würde, das schien unmöglich und war nun auch unheimlich.

Und nachdem es nach unserem ersten Sehen und Kennenlernen so schnell ging, so rasch, sie gar nicht zweifelte in ihrer Unsicherheit sondern völlig vertraute und unendlich neugierig war, bereit war für das was ich tat und mit ihr tun wollte, in diesem Moment hab es einen Bruch und wir hatten wir uns nun doch länger nicht sehen können. Sie war längere Zeit auf einem Lehrgang, danach in ihrer Ausbildung wohl in einer anderen Einheit in Dortmund – und ich wollte sie an den Wochenenden dazwischen nicht treffen, um die Spannung zu halten. Es wäre falsch gewesen, nur um das schnelle Wiedersehen für einen Tag diese Spannung aufzulösen, ihre Sehnsucht und Neugier aufzulösen, die so sehr in ihren Nachrichten zu spüren war. Jede ihrer Nachrichten in den Wochen ohne Sehen waren so herrlich frisch, so viele ungeordnete Gedanken voller heller Freude, ungeordnete Gedanken voller Sehnsucht aber auch spürbar so voller Unsicherheit, was die Zeit der Trennung wohl auslösen könnte. Sie hatte Angst, ich würde fortgehen, meine Neugier auf sie verlieren. Sie war so offen, ohne es zu sagen, aber es war einfach heraus zu lesen, wie unsicher sie war. Ich spürte einerseits ein bisschen wie machtvoll man sein kann, wenn man diese Neugier und Unsicherheit des anderen spürt. Ich war so stark. Andererseits war ich dadurch selbst unsicher. Was wäre, wenn ich wirklich die Neugier auf sie verlieren würde. Es wäre schwer ihr dies zu sagen, ihr zu sagen, dass ich gehen würde. Eine für mich völlig neue Situation, die zu sein, die auf den anderen acht geben muss.

Und so war dies heute wie ein kleiner Neuanfang. Nach Wochen ohne Sehen, nur verbunden durch Nachrichten, stand sie nun hier, in meiner Wohnung. Stille. Was für eine Stille in diesem Moment, was für eine spürbare Aufregung. Sie schaut mich an, so unsicher und doch wieder so keck, ohne das sie es steuern könnte, weil dieses freche in ihrem Blick, einfach da ist und sofort zur völligen Unsicherheit und Scheu wechselt, als sei sie ein Reh oder ein scheues Wesen. Ich schaue in ihre Augen. Sie nimmt mich ein mit ihrem Blick. Ich muss lächeln. Ich will lächeln. Alles ist wieder da. Meine Neugier, meine Freude und meine Lust auf sie. Sie ist wieder da. Das ist schön.

Komm her zu mir…