Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 6
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 6

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 6

Ich habe ihr von ihm erzählt. Ich habe ihr beschrieben wie es für mich war, als er mich das erste Mal einfach nur in den Arm nahm und festhielt. Es ist unvergesslich. Für mich. Anders als es bei anderen war. So anders. Es war eine Zeit, in der ich mich in mir so sehr danach sehnte, einfach nur in den Arm genommen zu werden. Ich wollte umschlossen sein, ich wollte beschützt sein von jemanden, dem ich vertrauen konnte. Und ich wollte umarmt sein um mich selbst zu fühlen, durch seine Nähe und Wärme, durch seine Stärke und Kraft fühlen, dass ich selbst da bin. Dass ich richtig bin und nicht falsch, dass ich keine Sorgen haben muss, keine Angst, sondern weiß, dass alles wird und in mir die Sicherheit spüren, dass er da ist. Es waren keine einfachen Zeiten und wie sehr schaute ich auf ihn, wie sehr bemerkte ich ihn, wie sehr wünschte ich mir seine Blicke, sein Lächeln zu mir und das Gefühl, das er mich mögen könnte. Alles war unsicher – und ja man kann sagen, dass ich verliebt er. Verliebt in diesen starken Mann. Ich war jung, ich war für ihn sicher sehr jung, aber doch hoffte ich immer, ich würde doch bemerkt und könnte mehr sein für ihn.

Und in diesem Moment, in diesen Tagen, als es eine Krise gab, Eskalation, da war er da und nahm mich in den Arm. Und alles wird anders. Er nahm mich mit, er nahm mich in den Arm, und ich war sofort wie umschlossen von ihm, mein Inneres war ganz warm, fast so warm wie mein Körper ausgestrahlt haben muss. Meine Tränen waren warm, mein Atem war warm. Und meine Sehnsucht, und ja auch meine Liebe zu ihm, sie strömt aus mir heraus. Und mit diesem Gefühl der Nähe und Wärme, war sofort dieses Gefühl der völligen Hingabe da. Mit allein dieser Umarmung, nahm er mich.

Seine Hände schienen mir unendlich groß zu sein, und ich selbst schien noch kleiner zu sein als ich es bin. Und mit seinen großen Händen schien er mich fast vollkommen zu berühren, er war nicht nur an meinem Rücken, seine Hände glitten nicht nur in meine Haare und umfassten meinen Kopf, seine Hände packten plötzlich nicht nur meinen Po, nahmen meine Pobacken so völlig in die Hand, hoben mich mit meinem Po fast an. Ich fühlte meinen Po so sehr selbst, das Reiben durch die Bewegung. Und seine Hände umfasst nicht nur meine Hüften, fühlten nicht nur meinen Nacken – seine Hände waren überall und groß und mächtig.

Als er mich umarmte, als er mich fühlte, als er mich anfasste, wurde ich regelrecht an ihm gepresst, und er muss meinen gesamten Körper an seinem gespürt haben, er muss meine noch unerfahrenen Bewegung der Hüfte gespürt haben, als ich mich an ihm reiben wollte, einfach um dieses Gefühl festzuhalten, dass mich durchzuckte. Er muss meine Brüste gefühlt haben, auch wenn sie nicht groß sind, müssen sie in seiner Umarmung so groß und fest und klar für ihn spürbar gewesen sein. Und er muss gespürt haben, dass ich selbst nicht wusste wohin mit meinen Händen, nicht wusste was ich tun soll, und doch alles vergessen durfte, gar nichts tun musste, weil er da war und mich führte.

Und wieder sind es ihre so schönen braunen Augen, ihre wohlige Wärme, die sie mit ihnen ausstrahlt, als ich ihr von ihm erzählte. Und wieder diese Neugier in diesem Blick, auch wieder diese Unsicherheit die durch ihre Neugier nicht ganz versteckt wurde. Und wieder dieser Blick von ihr, der mich denken ließ, dass ich sie ihm schenken will.

Sie soll alles das fühlen, noch viel mehr – und ich will es sehen!