Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 4
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 4

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 4

Es gibt einen Moment, in dem man über sich hinaus wächst. In dem man alles vergisst, was man an Zweifeln und eigener Unsicherheit in sich hat, in dem man auch die Angst kurz ausschalten kann, dass man etwas Falsches tut oder unrecht sein könnte oder etwas nicht gut macht. Dieser echt kleine Moment war so übermächtig – und ebenso meine Lust auf mehr von ihr. Ich sah sie einfach an, ihre zarten klaren Gesichtszüge, ihre so schönen braunen Augen, in die ich schon so sehr versunken bin. Ich sah in sie hinein, ich war wie verliebt in diesen weichen, zarten, so unsicheren, unschuldigen doch so unheimlich neugierigen Blick, so offen und doch so vorsichtig – das ich es einfach sagte, in genau diesem einen Moment, in dem ich -warum auch immer- voller Kraft und Mut war:

“Ich will Dich.”

Es war einfach gesagt. Völlig verrückt. Und diese braunen Augen schauten mich zwar fragend an, aber so gar nicht erschrocken, so gar nicht entsetzt. Einfach nur dieser warme, weiche Blick und die Frage in diesen Augen war nicht das “Ob?”, oder das “Warum?” – sondern nur das “Wie?”.

“Ich will Dich nackt. Ich will Dich nackt sehen, völlig nackt, ich will Dich anfassen, ich will Dich fühlen, Deine Haut – und nicht nur an Deinem Ohrläppchen – überall will ich Dich anfassen und fühlen, wo auch immer sich meine Finger hinbewegen werden will ich Dich spüren.”

Diesen ihren Blick werde ich von nun an immer in mir tragen. Diesen Blick von ihr, diese Liebe, es ist wirklich dieses Gefühl gewesen, dass alles richtig ist was ich gesagt habe, das ich nicht zu weit gegangen bin, das ich keinen Fehler gemacht habe – das alles richtig ist was ich will. Und das sie mir dies alles schenken will, sich schenken will. Dieser Blick ist absolut unvergesslich.

Ich erinnere mich daran, wie ich mich selbst hingegeben habe. Ihm hingegeben habe – dem Mann der mich so unheimlich fasziniert hat, für den ich vorher, schon viel viel früher, so unendlich geschwärmt habe – der schon zu dieser Zeit für mich da war, gefühlt wie ein Beschützer, wie ein Held. Es war keine leichte Zeit damals. Gar nicht. Aber er war da – er war für mich da. Obwohl das so gar nicht seine Aufgabe war. Und ich muss ihn in diesem Moment genauso angeschaut haben, wie sie jetzt gerade mich anschaut. Dieser Moment, als er mich das erste mal so klar berührt hat, so voller Kraft und doch ganz vorsichtig – wie er in meine Augen sah, ich war in seinen Händen und er mich gefragt hat, ob ich mich ihm hingeben will… Was für eine Frage damals – aber ich konnte nur “Ja” sagen damals, es gab gar keine andere Antwort und in mir war nur diese Liebe und diese Sehnsucht nach ihm, nach dieser Kraft, die er immer schon gegeben hatte, ohne das es je mehr war damals. Durfte es ja auch nicht. In mir. Und ich muss ihn angeschaut haben wie sie mich nun anschaut – und ich genieße die Erinnerung daran. Da war ich auch noch jünger, so jung wie sie, völlig unerfahren – ich habe so viel gelernt. Aber es war klar – “Ja” – ich will mich ihm hingeben. Absolut. Vollkommen.

So absolut und vollkommen ist ihr Blick nicht – aber es ist ein so warmes “Ja” in ihren schönen Augen, dass ich lächeln muss. Sie in den Arm nehme, sie umarme und fühle. Das erste mal eine Berührung zwischen uns – fast unglaublich was geschieht. Das erste Mal eine Berührung – nachdem wir uns vor ein paar Tagen erst das erste Mal gesehen haben und nachdem ich ihr das gesagt habe. Und ich genieße ihre Haare an meiner Wange. Wie weich sie sind, schön. Ich genieße ihre Unsicherheit. Ihre Umarmung ist weich, aber sie ist fast ungelenk. Ich merke wie mir bewusst wird, was ich da gesagt habe und was es bedeutet. Die ungelenke Umarmung macht mir klar, dass es nicht einfach so passieren wird. Ich werde sie leiten müssen. Ein geheimer Traum, von mir, aber in meinen Gedanken immer nur in Verbindung mit einem starken Mann. Nun bin ich plötzlich ohne diesen Mann. Allein. Kurz lässt es mich Zucken. Das muss man lernen.

Aber ich lächle, und wie: Ich werde sie bekommen… nackt…. vollkommen… Maike…