Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 3
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 3

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 3

Sie ist viel größer, als ich sie in meinen Gedanken hatte, die letzten Tage. Als ich sie das erste Mal sah, erschien sie mir kleiner und auch als ich sie dann auf dem Bahnsteig am nächsten Tag einfach ansprach, es einfach tat, sie fast überfiel damit, auch da kam sie mir gar nicht so groß vor. Vielleicht, weil sie noch jung ist, vielleicht hatte ich auch gar nicht so sehr darauf geachtet, weil ich von ihren schönen braunen Augen fasziniert war, vielleicht war alles auch so wenig geplant und plötzlich – aber erst heute hatte ich gemerkt, fiel mir auf: sie ist groß. Deutlich größer als ich. Sie ist groß, hat wirklich schöne dunkelbraune Haare, schulterlang, und ich mag es, wie sie sich den Zopf seitlich bindet, eine zarte Nase, schöne schmale Gesichtszüge, sehr geformt, sehr klare Linien, sie braucht nichts um Ihre Gesichtszüge zu betonen und sie hat auch nichts aufgetragen, nur der ganz ganz leichte Glitzer verrät, dass sie sich mit Puder gekümmert hat. Das mag ich. Und sie trägt keine Ohrringe, sie hat wirklich gar keine Ohrlöcher. Und auch wenn es albern klingen mag, hat es mich von Anfang an gekickt, angemacht. Sie erschien mir gleich beim ersten Schauen so rein, so unverletzt, so zart – die Ohrläppchen reitzen mich von Beginn an. Was manche kleine Dinge auslösen…. Und was weiter wahr ist – sie ist bezaubernd. Ihre Augen sind so schön braun, so tiefbraun, man mag darin versinken. Sie schließt sie häufiger als üblich, auch so ein interessantes Detail, dass sie sie oft schließt. Auch aus einer wirklich spürbaren Unsicherheit heraus. Sie ist nervös. Sie ist unsicher. Sie ist aufgeregt. Das ist eindeutig, so spürbar. Und ich mag es, wenn sie tief atmet, Sie bemerkt es sicher kaum, ihren tiefen Atem – und ihr Körper reagiert, ihre Brust hebt sich und sie ist so lebendig dabei.

Wir schauen uns an und wieder dieser Blick, diese wache Neugier, dieses Interesse, so ein Blick voller Spannung und doch zurückhaltend genug, dass man sie mit dem eigenen Blick sofort wieder dazu bringen kann, die Augen kurz zu schließen. So muss es sich für einen Mann anfühlen, wenn er eine Frau führt, also man sich ihm wirklich hingibt.

Ihr Hals ist kaum gebräunt. Es ist April, vielleicht war sie noch nicht viel in der Sonne – oder sie meidet sie. Das werde ich sie fragen. Das muss ich mir merken. Sie trägt einen dünne Kette. Sie ist einfach, silber, mit einem kleinen Herz als Anhänger. Die Kette sieht sehr günstig aus, irgendwie wünschte ich mir für sie mehr. Aber sie sitzt eng am Hals was ich wiederum mag. Der Ansatz ihrer Brüste lässt das Top straff. Kein Millimeter zwischen ihrer Haut und dem Top würde mehr sehen lassen. So bleiben nur ihre sanften Rundungen. Ihr BH hat ein festes Körbchen. Man sieht es durch das Top. Die Schale scheint rein, ohne Spitze oder Verzierung – man würde es durch den Stoff sehen. Die Schale selbst ist ein B, schmal, rund. Ich stelle mir ihre Brüste vor, wie sie zart, weich und straff in der Schale liegen, wie sich ihre Nippel an ihr reiben, wenn sie sich schneller bewegt. Ich stelle mir vor, wie ich sie das erste Mal sehen werde, wenn ihr BH herunter gleitet, sie frei legt, ihre sicher schönen Brüste freigibt und sie wird dabei tief einatmen und sie werden sich heben. Ich habe Lust. Auf diesen Moment. Auf ihre nackte Haut. Auf ihren Atem, ihre unsichere Lust.

Ich schaue wohl schon viel zu lange auf ihre Brust. Der Blick zurück verrät mich. Doch es ist sie, die unsicher schaut. Was für eine spannende junge Frau. Ich will mehr von ihr.

Sie heißt Maike.