Zum Inhalt springen

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 2

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 2

Da ist sie wieder. Sie steht an der U-Bahn Haltestelle. Sie schaut zu ankommenden U-Bahn, dann zu mir. Ich könnte mich beeilen und schnell nach vorne gehen und ich würde die Bahn ohne Probleme bekommen – aber ich laufe nicht. Ich schaue sie einfach an, bleibe komischerweise sogar kurz stehen. Was macht sie nur mit mir? Ich habe heute früh die ganze Zeit an sie gedacht. Dabei kenne ich sie gar nicht. Überhaupt nicht. Ich habe sie gestern das erste Mal gesehen, überhaupt das erste Mal an der Bahn. Obwohl man dort am Morgen eigentlich fast immer die gleichen Gesichter sieht. Sie sah ich gestern das erste Mal. Und ich sah in ihre braunen Augen und sie sind in mir, waren heute morgen in meinen Gedanken. Ich kann mich sonst nur an wenig erinnern, eigentlich nur noch an ihren unauffälligen grauen Pullover und an die schönen dunklen Haare. Ganz leicht fallend. Und so dachte ich heute früh an sie. Was für eine kuriose Geschichte. Beim Duschen sah sie mich mit ihren braunen Augen an, in meinen Gedanken war es so. Und ich habe mich ihr gezeigt, nackt, nass unter der Dusche, und ich habe es genossen, wie sie meinen Händen gefolgt ist, beim Einreiben meiner Brüste, wie ich sie so viel mehr seifiger gemacht habe, als es sein müsste…

…aber ich wollte mich spüren, meine Brustwarzen fühlen, die alles wie mit kleinen, ganz kleinen Blitzen in meinen ganzen Körper übertragen… und in meinen Gedanken sah sie mir zu, beim Streifen über meine Beine, an den Schenkeln entlang hinab, über die Waden und mit einer massierenden, ein reibenden Bewegungen wieder nach oben… ich stellte mir vor, wie sie wohl selbst nackt sein würde – sie sieht zart aus, ob sie wohl auch nackt so zart ist, ihre Haut so zart und weich wie ich sie mir beim Blick in ihre Augen vorgestellt hatte? Ob ihre Brüste wohl eher kleiner sind wie ich vermutete, oder doch viel üppiger als sie ausschaut? Ob ich Haare zwischen ihren Schenkeln sehen werde oder ob sie ganz glatt rasiert ist? Sofort stellte ich mir vor, mich ihren Haaren zu widmen, sie einzucremen, zu rasieren, sie wirklich nackt zu machen, ganz nackt, bis in die letzte kleine Falte ihrer sicher unendlich weichen Lippchen… und natürlich dachte ich, wie sich ihre Lippchen bei diesen Berührungen ein wenig öffnen und ich den Duft aufnehmen, sie rieche und… ja, ich erwischte mich bei allen diesen Gedanken heute Morgen und das, obwohl ich sie gar nicht kenne, gestern das erste Mal sah und dann so etwas…

Wahrscheinlich bin ich bei allen diesen Gedanken kurz stehen geblieben. Ich schaue sie an, jetzt wieder sehend, vorher wohl abgelenkt von meinen Gedanken an den Morgen. Und sie steigt nicht ein. Sie bleibt stehen, fast ein Lächeln, dann wieder schaut sie fort. Spielt sie diese Unsicherheit oder ist sie es? Spielt sie diese Unschuld oder ist sie es?

Ich gehe weiter auf den Bahnsteig. Jetzt will ich es wissen. Ich gehe auf sie zu. Sie schaut weiter in die andere Richtung. Ihre dunklen Haare sind seitlich geflochten, der Zopf macht sie so süss, ihr Ohr liegt frei und ich sehe schon, dass sie wirklich kein Ohrloch hat. Es erregt mich. Das ist so unschuldig und rein irgendwie. Heute trägt sie zur Jeans ein wieder graues Top, darüber eine helle Strickjacke. Es sieht fast alt aus, bieder, aber sie selbst es so anders, so wenig bieder, so wenig alt – oh wie bezaubernd sie ausschaut, ihre Nase ist klein, ihre Wimpern dunkel aber nicht sehr groß, ihre Wangen schmal, ihr Mund klein aber die Lippen sind ganz rund, kein Lippenstift, mir sie selbst. Und dann schaut sie, schaut mich an, mir um sofort wieder weg zu sehen. Oh sie ist tatsächlich schüchtern, sie ist tatsächlich unsicher. Und ich glaube gerade völlig überfordert.

“Hallo”.

Sie schaut mich wieder an. Lächelt. Ihre Augen sind unglaublich braun. Offen. Hell. Weich und warm. Oh Gott wie gerne würde ich sie gerade hier küssen.

“Hallo”.