Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 15

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 15

Toms Sicht:

Sie atmet tief ein. Ich beginne schon jetzt damit, mich genau daran zu erinnern, wie sie atmet, wie nervös sie atmet, wie sie innerlich zittert. Daran werde ich mich noch lange erinnern. Noch bevor die Nacht mit ihr überhaupt begonnen hat, ist dies bereits jetzt meine erste Erinnerung an sie. Ich blicke zu Susan. Sie lächelt. Sie ist ebenso aufgeregt. Ich sehe es. Oh wie ich sie dafür liebe – ihr Geschenk ist wirklich wundervoll, ein kleiner Schatz. Ich nicke ihr zu. Sie steht auf, schaut noch einmal fragend und mein Blick sagt ihr, dass sie herkommen soll. Sie kommt näher. Ich zeige ihr mit meinem Blick ihren Platz. Sie stellt sich vor Maike. Ich deute ihr, dass sie näher kommen darf. Sie rückt etwas heran, noch etwas näher – dann zeigt ihr mein Blick, dass sie genau dort stehen bleiben soll. Sie steht vor Maike, weit genug entfernt, dass ich zwischen ihnen gehen kann, doch nah genug, dass Maike sie spürt. Sie reagiert. Man sieht es nicht, sie bleibt artig und bewegt sich nicht, aber man spürt es.

“Susan steht nun vor Dir. Sie wird Dich sehen, sie wird sehen was ich mit Dir mache. Sie wird Dich vollkommen nackt sehen. Sie wird sehen wenn Du mir gehörst. Sie wird sehen wenn Du genommen wirst. Sie wird sehen wenn Du Härte spürst, sie wird Dich sehen wenn Du lernst. Sie wird Dich sehen, wenn Du stöhnst. Wenn Du schreist. Wenn Du kommst.”

Maike nickt und nun zittert sie fast beim Atmen. Ich bin sicher, sie ist längst nass zwischen ihren Beinen. Ich muss es fühlen. Der Drang sie zu fühlen, zu fühlen wie feucht sie ist, dieser Drang ist groß. Und in diesem ganzen Raum liegt so viel Spannung und sie ist der Mittelpunkt. Sie versucht sich wieder sehr gerade aufzustellen. Sie ist bezaubernd in ihrem Bemühen, alles richtig zu machen.

Ich gehe um sie herum. Langsam. Ich schaue in ihr süsses Gesicht. Sie ist wirklich hübsch. Ich lächle. Trete hinter sie. Meine Hand gleitet über ihren Arm hinauf, langsam, zwei Finger, an ihrem Arm entlang, dem Oberarm, über die Schulter, über die Träger des Hemdchens, ihren Hals entlang bis zum Ansatz ihrer Haare. Sie bekommt eine Gänsehaut. Ich halte kurz inne und gleite den Weg über ihre Haut zurück, die Finger sind nun fester, die Träger des Hemdchens werden von mir in der Bewegung der Finger mit über die Schulter gezogen. Die Träger fallen ganz leicht und langsam seitlich hinab. Sie keucht etwas. Und bereits in diesem Moment schiebe ich den Träger wieder hinauf. Ein schönes Spiel. Ihre Haut ist fest. Ihre Schultern sehr klar definiert. Sie ist schmal, schlank, jede Rundung ist zart und fein.

In dem Moment, in dem der Träger wieder an seinem Platz ist, schiebe ich sehr eindeutig und kraftvoll den rechten Träger nach unten. Sie schaut kurz nach rechts. Ein Reflex. In dem Moment schiebe ich den linken ebenfalls über ihre Schultern. Sie ist nun nackt an den Schultern und sieht verführerisch aus. Das Hemdchen sitzt eng genug, es rutscht nicht herab, es bleibt wo es ist, die kleinen zarten Brüste halten es noch fest. Wenn sie sich etwas bewegen würde, kreisend, dann würde der Stoff wohl langsam herab gleiten. Aber sie bleibt regungslos. Sie ist gut. In dem Moment der Stille greife ich mit der Hand von vorne um sie herum, direkt, klar, sehr eindeutig umfasse ich sie und greife mit der vollen Hand zwischen ihre Beine, gleite mit der vollen Handfläche auf ihren Slip. Sie schreckt auf, erschrickt, bewegt die Beine, schließt sie, bewegt sie. Die Überraschung war zu groß für sie um es auszuhalten. Um so klarer lasse ich sie sofort zwischen den Beinen los, umfasse Sie an den fasse Oberarmen, fest, sehr fest. Ich halte sie wie in einem Schraubstock. Sicher spürt sie jeden Finger.

“Du bewegst Dich nicht, hörst Du!”

“Ja. Ich war…”

“Nein”, unterbreche ich sie. “Du bleibst still.”

“Ja”. Sie nickt.

Ich bin hart in meiner Sprache. Ich mag gar nicht hart sein, muss es auch nicht. Aber ich will in diesem Anfang alles klären, was vielleicht noch ungeklärt sein könnte. Sie wird es nach diesen ersten klaren Worten und Regeln einfacher haben sich zu orientieren. Und in dem Moment, in dem sie nickt, greife ich wieder zwischen ihre Beine. Sie zuckt wieder, reagiert aber sofort und bleibt stehen. Meine Hand fühlt den warmen Stoff ihres Höschens. Glatt. Warm. Und feucht. Das Höschen ist so feucht. Durchweicht. Sie muss so nass sein darunter. Ich lächle.

“Du bist nass!”

Sie nickt.

“Sag es Susan. Sag ihr, dass Du nass bist. Sag ihr was Du fühlst.”

Sie zögert. Aber nur kurz. Sie nickt. “Ich bin nass, Susan. Ich bin richtig nass. Ich bin so aufgeregt. Ich bin so aufgeregt. Und ich bin echt nass.” Sie nickt wieder. Schaut sich fragend etwas um. Ich nicke Susan zu.

“Ich weiß”, Susan ist perfekt. Sie reagiert richtig und passend. “Ich bin stolz auf Dich. Lass alles zu. Ich bin selber erregt. Du bist so hübsch und Tom weiß was er tut.”

Ich lächle Susan an. Wir sind ein besonderes Paar, führen eine besondere Beziehung. Sie ist zauberhaft. Und sie sagt genau das richtige zu Maike. Wir schauen uns an und im Blick von ihr liegt wirklich Lust. Ich kenne diesen Blick. Wow.

Ich nehme die Hand von ihrem Slip, gleite mit den Fingern seitlich über ihre Hüfte und genieße was ich fühle. Sie ist schmal, weich, fest.

“Du fühlst Dich gut an. Lass Dich fallen. Wir haben noch viel vor”.