Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 13

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 13

Thomas kommt direkt in unser Zimmer. Es ist in diesen Minuten des Wartens unser Zimmer geworden. Wir sind ganz im hier und jetzt, waren schweigend verbunden im Warten. Maike mit verbundene Augen, wartend, stehend, atmend und so schön dabei. Ihre weiche Haut zeigt noch immer den Schimmer der Creme, mit der sie sich vorbereitet hat, zart gemacht hat für die Finger und Hände, die sie berühren werden – und ich, in diesem modernen Stuhl sitzend ebenso wartend, dass Tom kommt und sein Geschenk nimmt. Mein Geschenk nimmt. Maike nimmt. Sie einführt in einen neuen Sex. Und so wurde es unser Zimmer.

 

Thomas kommt hinein. Er schaut mich an dabei, sein Blick ist tatsächlich nur bei mir, er betrachtet Maike gar nicht, schaut nur auf mich und ganz kurz frage ich mich, was er in mir sieht? Sieht er meine Anspannung, sieht er meine Freude auf das was ich erwarte, sieht er meine Überraschung, dass er da ist oder kann er wie ich gerade nur an den Sex denken, den wir damals hatten? Er war damals so klar und doch zärtlich dabei. Und so zupackend. Dieser Moment, als er mich nahm und mich im Stehen einfach hoch hob, mich so direkt auf ihn hob, auf seinen Schwanz steckte, einfach so und ohne abzusetzen, eine unglaubliche Erfahrung und schon ist dieser Moment wieder so klar in mir. Er muss es sehen. Ich muss es ausstrahlen. Ich schaue zu Tom. Er lächelt im anderen Zimmer. Er sieht es. Ich schaue zu Maike. Sie steht auch weiter unbeweglich, wartend. Die Sekunden erscheinen mir so lang in diesem Moment. Und Thomas kommt auf mich zu und wie ferngesteuert stehe ich auf. Es ist wie ein Reflex, ich stehe auf, schaue ihn nicht mehr direkt an. Ich habe gelernt, dass man bei der Hingabe ab einem bestimmten Moment nicht mehr in die Augen eines Mannes sehen soll. Und ich spüre in mir diese Hingabe. Es ist wie ein Reflex.

 

Er küsst mich. Leise, zärtlich, warm. Fast als wäre unser letztes Treffen nicht bereits viele Monate her. Sein Mund ist wie eine Erlösung in dieser Spannung. Alles in mir löst sich. Die Anspannung der letzten Stunden um Maike den Halt zu geben den sie braucht, die eigene Erregung und Aufregung vor dem was kommen wird – und nun schenkt mir dieser Mann mit seinen Lippen die Erlösung und innere Ruhe, die mich in mir wieder stark macht. Energie. Seine Lippen sind wie eine Beatmung mit Energie. Und in dem Moment, in dem ich meinen Mund öffne, meine Zunge nach ihm suchen will, ich mich in seinen Mund und die Küssen fallen lassen will, löst sich sein Mund und er umfasst mit an den Schultern, zeigt mir, dass ich ihn ansehen soll und so schaue ich in seine Augen. Er nimmt einen Finger vor meinen Mund, schüttelt leicht den Kopf und zeigt mir so, dass ich leise sein soll. Leise. Psssst. Still sein. Ich nicke. Er führt mich mit einer einzigen Bewegung direkt vor sich, dreht mich und nun steht er hinter mir, ich stehe direkt vor ihm und wir beide sehen auf Maike. Sie wartet.

 

Ich atme ganz leise. Ich spüre seine Blicke hinter mir. Auf meiner Schulter. Auf meinen Haaren. An mir herab auf meine Brüste, die doch noch gut versteckt unter meiner hellen Bluse sind. Er kann sie nicht sehen. Aber ich spüre seine Blicke über mich hinweg dennoch. Nun bin ich also Teil des Spiels. Und Thomas steht hinter mir und ist es ebenso. Wir schauen zu Tom. Fast gleichzeitig. Und er kommt lächelnd auf uns zu, langsam, so präsent wie er es immer ist. Ich kann nicht aufhören zu lächeln. Es muss albern aussehen, dieses Dauergrinsen, aber in mir ist in diesem Moment einfach nur Glück. Und auch Tom küsst mich. Anders als Thomas. So viel wissender und direkter. Er greift in einer einzigen Bewegung seitlich in meine Haare, hat meinen Kopf mit der einen Hand und sein Mund nimmt mich. Direkt. Klar. Kurz aber es ist wie schneller Sex. Er ist gut.

 

“Danke Susan.” In der Stille der letzten Minuten füllt selbst seine leise ruhige Stimme den ganzen Raum. Maike zuckt. Ich sehe wie sie tief einatmet. Ihre Brust zeichnet sich wieder deutlich unter dem weißen Hemdchen ab. Sie ist erregend.

 

“Das ist sie also. Und Du schenkst mir?”

 

“Ja.” Ich muss schlucken. “Ja. Sie gehört Dir.“

 

Er lächelt.

 

“Nimm sie Dir. Mach mit ihr, was Du magst.” Indem ich dies sagen, weiß ich, wie sehr ihn das erregt. Diese Klarheit ist schwer auszusprechen, meine Stimme ist dennoch fest und klar. In mir habe ich die Worte schon so oft geübt, dass sie ganz natürlich aus mir fließen. Ich bin absolut vorbereitet auf diesen Abend, auf diese Nacht. Und sein klarer Griff in meine Haare zeigt mir, dass ich es gut geübt habe. Er lächelt. Ich liebe ihn. Und ich sehe in seinen Augen, dass er mich liebt, auch wenn er es nicht sagt.

 

Tom lässt mich los, schaut mir noch einmal in die Augen, hebt mein Kinn, er will dass ich ganz tief in seine Augen schaue. Und dann kommt er mir ganz nah, fast bedrohlich ist es in dem Moment, aber ich habe keine Angst, Ich weiß dass mir mit ihm nie etwas passieren wird, egal was er mit mir tun wird, und er flüstert in mein Ohr:

 

“Du bist gut, Susan, Du hast viel gelernt. Dann lass uns beginnen und sieh genau zu, wie ich mir Dein Geschenk nehme. Sie gehört nun uns…”