Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 12

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 12

Noch bevor er die Tür langsam öffnete, sah ich, wie sie ganz leicht zusammen zuckte. Sie hatte bereits einen ganz kurzen Moment früher als ich wahrgenommen, dass er an der Tür war. Ich lächle. Sie ist höchst sensibel in diesem Moment, absolut gespannt und aufmerksam und es ist erstaunlich, wie sehr das Gehör doch geschärft ist, wenn man mit verbundenen Augen sich nur noch auf das konzentrieren kann, was man hört. Oder fühlt. Ich freue mich in mir, denn sie scheint in diesen langen Minuten des Wartens ganz wachsam geworden zu sein, sensibel und konzentriert auf alles was kommen wird. Sie steht dort im Raum und ist so schön dabei. Sie atmet ruhig, aber man merkt In den leichten Bewegungen ihrer Beine, dass sie innerlich sehr gespannt sein muss. Ihr Kopf bewegt sich ab und ab ein wenig, man spürt wie sie versucht ruhig und gleichmäßig zu atmen. Und in dem Versuch Ihre Aufregung etwas zu verstecken, könnte ich sofort aufstehen, sie umfassen, ihren Hals küssen und unter ihr Hemdchen gleiten um ihre jungen schönen Brüste zu fühlen. Ihre Nippelchen würden sofort reagieren, sie würde sich in meine Hände hineinstecken, das würde sie. Aber natürlich bleibe ich ruhig, so gut das geht, denn auch mein Herz schlägt laut. Ich spüre meine Aufregung, ich spüre meine eigenen Erregung. Ich sitze auf dem Stuhl neben dem Bett und in mir ist warm. Und ich bin feucht. Ich spüren meine Feuchtigkeit. Ich bin immer etwas feucht und es ist so, dass Männer das sehr lieben. Sie fühlen es und man spürt sofort, wie etwas mit ihnen passiert. Alles wird einerseits deutlicher, die nächsten Berührungen sind sofort eindeutiger, klarer, andererseits entspannt es auch alles. Und viele müssen es aussprechen, dass man feucht ist, dass er ihnen gefällt, dass es schön sein muss, mich so zu fühlen. Und jetzt gerade spüre ich selbst meine Feuchtigkeit sehr, eher wie nass ich werde. Und in alledem frage ich mich, wie feucht Maike in ihrem schlichten weißen Höschen gerade ist. Ob ihre Anspannung und Aufregung sich in Lust überträgt. Bestimmt – sie ist eine so lustvolle Frau und ich habe, wie sehr sich in ihr alles zusammenzieht und wieder öffnet und auf das wartet, was kommen wird. Was für eine unglaublich intensive Situation. Die Tür öffnete sich, und ich sehe ihn. Und ich muss unweigerlich so sehr Lächeln, wie er dort hinein kommt, wie er mich anschaut, wie er den Raum sofort ausfüllt, noch das er in der Tür steht. Er ist da. So eindeutig da. Selbstbewusst aber nicht arrogant, einfach in sich ruhend, so sehr Mann und so da. Und sein Blick auf mich ist dabei doch so unheimlich warm. Ich wünschte er wäre liebend. Vielleicht ist er das. Aber das weiß ich so nicht. Dieser Blick ist aber so umarmend warm und weich und gleichzeitig so eindeutig und klar. Tom ist ein toller Mann. Absolut. Er schließt die Tür, die ganz satt ins Schloss fällt. Maike zuckt. Oh Gott wie schön dies gerade ist. Genau so erinnere ich mich an die ersten Male, wenn jedes Geräusch einen zusammenzucken lässt, wenn man sich vollkommen hilflos fühlt und dabei doch so sehr gesehen und betrachtet. Wie man in dem Moment auch der Mittelpunkt der Welt ist und dabei doch völlig nackt und unsicher, wer und wie man bald schon gepackt wird. Man sucht nach einem Halt, nach dem Geräusch das, man kennt oder der Stimme, die einen sicher werden lässt. Aber noch wartet da nur Stille. Erwartung. Er geht durch den Raum, ich sehe ihn von meinem Platz aus seitlich im ersten Zimmer. Ich spüre auch bei ihm die Spannung, die ihn eigentlich immer etwas umgibt. Nur ganz am Morgen, gerade wenn er erwacht, dann ist sie nicht so deutlich, dann ist er weicher, etwas losgelöster, weniger in dieser spannungsvollen Stimmung. Und während ich ihm mit meinem Blick durch den Raum Folge, legt er seinen Zeigefinger an seinen Mund. Er zeigt mir, dass ich unbedingt still sein soll, was wir ja auch so besprochen haben. Ich schaue wohl skeptisch. Warum macht er das? Und in dem Moment, in dem ich mich noch wundere, weil er doch wissen sollte, dass ich unsere Absprache einhalten werde, in dem Moment öffnet sich die Tür erneut und diesmal zuckt Maike erst genau in diesem Moment, dafür aber deutlich. Sie dreht den Kopf. Kurz nur. Sie schaut sofort wieder zurück, fast als wäre sie erwischt worden bei einer falschen Bewegung. Aber sie ist genauso erstaunt wie ich, dass die Tür erneut aufgeht. Da sie nichts sieht, wird ihre Unsicherheit größer. Aber sie bleibt tapfer stehen, schaut wieder gerade, atmet durch. Und wieder wollte ich sie jetzt so gerne umarmen und bei ihr sein. Aber ich bleibe natürlich sitzen und schaue wieder zur Tür. Tom lächelt mich an. Deshalb also das Zeichen, dass ich still bleiben soll. Ich nicke leicht und sehe, wie noch ein anderer Mann das Zimmer betritt. Und ich kenne ihn. Oh ja, ich kenne ihn. Thomas. Wir hatten Sex. Wir hatten alle drei Sex und es ist lange her. Aber ich erinnere mich gut, sehr gut sogar – es war sehr zu Beginn meiner Beziehung zu Tom und ganz am Anfang meiner Erfahrungen mit mehreren Männern. Oh wie ich mich in diesem Moment erinnere. An seine Hände, er hatte so wissende Finger. Seine Finger bewegten sich so wissend, auf meinem Körper und in mir. Sehr geschickt und tief in mir. Und genauso geschickt sprach er. Er hatte wie Tom diese Art, sehr intelligent zu sprechen, sehr ausgewählt, seine Worte waren überlegt aber so eindeutig und sexuell, so direkt und versaut. Meine Erinnerungen sprudelten in diesem Moment nur so durch mich hindurch. Wie er mich hochgehoben hatte um mich einfach so auf seinen Schwanz zu heben – das hatte vorher noch niemand mit mir gemacht und es war so, als würde man damit nur noch ihm gehören. Diese Kraft und das Gefühl, einfach so und ohne abzusetzen auf ihn gesteckt zu werden – mein Mund stand offen und er muss in diesem Moment sehen, was mir gerade alles an Erinnerungen durch den Kopf ging. Und ich frage mich, an was er sich wohl jetzt erinnert, woher mich sieht? An was erinnert er sich? Meinen Körper? Mein Stöhnen? Mein Kommen, meinen Geschmack? Thomas schaut mich an und lächelt. Tom lächelt. Ich lächel. Es ist in diesem Moment fast, als wären wir eine Familie. So ein vertrautes, warmes Gefühl. Und mein Geschenk für sie stand bei mir. Maike. Jung. Schön. Fast nackt. Unsicher. Aufgeregt. Voller Erwartung und eine absolute Jungfrau in dieser Situation. Was für ein Moment. Lächeln.