Alles aus Liebe - Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz

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Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 11
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 11

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 11

Ich küsse sie. Sanft aber doch eindeutig, nichts ist flüchtig, alles ist eindeutig. Ich spüre die Wärme direkt an mir, der ihr Körper nach der wohl so warmen Dusche ausstrahlt. Sie strahlt förmlich die Wärme ab, sie überträgt sich direkt auf mich. Während ich ihren Kopf nehme, sie mit meinen Händen an den Ohren entlang umfasse, ihren Kopf halten und sie mit ihm ein wenig noch zu mir ziehe, wird sie plötzlich ganz leicht und gleitet förmlich zu mir. Sie tippselt mit den nackten Füßen auf mich zu, fast als würde sie schweben kommt sie mir mag, meine Hände sind ausgestreckt und umschließen ihren Kopf und ich fühle ihre warmen Lippen auf meinen. Wie schön sich ihre Lippen anfühlen, fast noch nass von der Dusche sind sie noch einmal ein wenig weicher als sonst, ein Tropfen Wasser rinnt aus ihren Haaren über ihre geschlossenen Augen und trifft uns zwischen unseren Lippen, macht sie noch feuchter und vermischt sich mit ihrem Atem. Ihr Körper ist nun direkt an meinen,ich spüre ihre nackte feuchte Haut an mir, ihre weiche Bewegung auf mich zu endet direkt an meinem hellen Shirt und meiner Jeans. Und doch ist es in diesem Moment fast so, als sei nicht nur sie sondern auch ich nackt, so sehr spüre ich ihre Wärme und Feuchtigkeit nach der Dusche.

Sie lässt sich fallen. Alle ihre Unsicherheit und Nervosität fällt ab und verschwimmt in unseren Küssen. Oh wie für sie schmeckt und wie warm ihr Mund ist. Sie küsst abwartend, wie immer seit ich sie kenne wartet sie darauf, was ich tue und reagiert. Ich streife mit der Zunge kurz über ihre Lippen, und sie reagiert sofort in dem sie die Lippen öffnet und Ihre Zunge es mir nach tut. Sie streift in dieser Sekunde danach selbst über ihre Lippen, folgt mir mit dem Kuss. Fast als würde ich sie berühren und sie würde sich direkt danach selbst anfassen. Es ist so klar, wie sie von mir lernt, ohne das es ein Zeigen wäre. Sie folgt, sie vertraut der richtigen Bewegung und sie ist kaum fordernd, aber sie ist bereit alles zu tun, was man vorgibt. Was für eine natürliche Hingabe. So viel Vertrauen und so viel Talent. Ich bin wie gefangen in diesem Moment und würde so gerne so viel mehr mit ihr tun, was sie nachmacht, was sie reizen soll, was sie noch weiter in den Sex bringt, was sie noch mehr zur Frau macht. Aber ich muss aber geben. Der Plan ist ein anderer. Heute soll sie ihn kennenlernen, heute soll sie ihm gehören, uns gehören, unserer Lust, die so unterschiedlich ist. Er soll Mann sein, ihr so klar und hart den Mann zeigen, der ihr eine andere Lust schenkt als sie es bisher kannte. Ihr Sex mit einem Mann war bisher nur der, den auch ich als ersten Sex hatte, als ich jung war. Mein erster Sex war letztlich keiner, nachdem ich ihn neu gezeigt bekam. Kein Jugendlichen-Sex mehr, so sehr viel mehr. Und so musste ich acht geben. Ihr jetzt zuviel von mir geben und mit zuviel von ihr nehmen durfte ich nicht. Heute war das Ziel so viel mehr.

Ich löste mich sanft küssend von ihr. Drehte sie mit den Händen an ihrem Kopf leicht herum und natürlich folgte sie sofort meiner Bewegung. Sie atmete laut aus. Sehnsüchtig. Erregt. Ukd nervös. Eine dauerhafte Spannung. Was für ein Erlebnis, für sie und auch für mich. Sie ließ sich etwas zurück fallen, stand mit dem Rücken zu mir, versuchte sich rückwärts an mich zu lehnen aber ich zeigte ihr mit meinen klären Händen an ihrer Seite, dass sie gerade stehen sollte. Sie tat es sofort. Sie schaute in den Spiegel. Ich stand hinter ihr und schaute sie von dort ebenfalls im Spiegel an. Sie lächelte. Ich blieb undurchsichtig im Blick. Sie sollte ein wenig um mehr Zuneigung kämpfen und wie selbstverständlich legte sie den Kopf etwas quer und lächelte. Sie war so sinnlich und schön dabei. Den Kopf quer bot sie gefühlt ihren Hals an. Wäre man ein Vampir oder ein Tiger, wäre das das Zeichen der totalen Hingabe. Der Hals lag frei zum Zupacken. Was für ein Vertrauen. Und sie spielte es nicht – So war sie.

Ich küsste sie auf den frei gelegten Hals. Ihre braunen Augen schauten mich warm an. Warm und bereit.

“Ich bin aufgeregt”, sagte sie unvermittelt.

“Hast Du Angst?”, fragte ich sie?

“Nein. Es ist einfach aufregend. Wann kommt er – und wo warten wir auf ihn? Soll ich mich anziehen? Oder bleibe ich nackt? Nein, oder? Oder soll ich was anderes machen?”

Ich unterbrach sie. “Schhhhhh… Keine Sorge, ich mache das schon. Du musst gar nichts mehr fragen – ich leite Dich. Von nun an keine Fragen mehr.”

Ich küsste sie erneut. Warm. Klar auf ihren freigelegte Hals. Sie wollte sich zu mir umdrehen.

“Nein. Creme Dich ein. Ich will dass Du geschmeidig bist und besonders duftest. Und dann zieh Dir Deine Wäsche an. Sie ist in der Tasche dort. Und dann, dann sind wir schon bald soweit…”