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Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 1

Erotische Geschichten – Maike mit den wunderschönen Braune Augen Teil 1

Sie schaut mich an. Mir wird klar, in dem Moment, dass sie mich scheinbar schon die ganze Zeit anschaut, immer mal wieder, aber doch schon länger. Ich muss es irgendwie schon länger gemerkt haben, aber erst jetzt, in dem Moment in dem ich in ihre Augen schaue, wird Es mit bewusst.

Warum schaut sie nur. Gerade sieht Sie weg, wohl weil ich sie so klar anschaue. Ihre Augen sind braun, ein schönes warmes braun, ganz satt aber doch glänzend hell. Wenn sie so etwas unsicher wieder weg schaut, bleibt der warme Farbton irgendwie in einem – mit diesen Augen kann sie bald wohl jeden um den Finger wickeln, wenn sie es nicht längst schon tut. Und wieder schaut sie zu mir. Wir stehen beide am Gleis der U-Bahn. Sie ist mir noch nie aufgefallen. Aber es stehen ja auch immer viele hier. Sie ist jung, ich denke dass sie entweder gerade ihr Abitur macht oder eine Ausbildung. Wie sie angezogen ist, könnte beides sein. Ihre blaue Jacke ist offen, sie trägt einen schönen grauen Pulli, eng aber er fällt schön auf die Hüften, unterhalb ihrer Brust, die sich nicht groß aber sichtbar unter dem Pulli abzeichnet. So rund und fest wie sie sich andeutet, trägt sie eine feste Schale, ohne Spitze oder anderen Applikationen, nichts davon ist am eng anliegenden Pulli zu erkennen. Ich denke sofort daran, wie es wäre, ihr den festen BH zu öffnen,wie er sich langsam vom Rücken her lockert und zu sehen, wie sich ihre weiche zarte Brust, plötzlich frei, ganz weich unter der härteren Schale bewegt. Was für ein schöner Moment, sie plötzlich so befreit so nackt anzuschauen, sie ohne die Hülle zu erkennen…

Sie schaut in meine Augen. Würde sie ahnen was ich mir gerade vorstelle würde sie ganz bestimmt wieder schüchtern weg schauen. Sie ist nicht forsch, sie ist schüchtern. Das sieht man in ihren Augen. Aber dennoch neugierig. Warum schaut sie bloß. Ich überlege zu ihr zu gehen und mich neben sie zu stellen. Vielleicht durch die Nähe ihre Wärme ein wenig zu spüren. Sie ein wenig herauszufordern, durch den klaren Schritt auf sie zu. Aber dann könnte ich sie nicht mehr so klar betrachten. Das wäre schade. Sie schaut zur nun kommenden U-Bahn und ihre dunklen gelockten Haare bewegen sich leicht um ihre Ohren herum. Sie trägt keine Ohrringe. Ich glaube ich sehe nicht mal ein Ohrloch. Jetzt wäre ich doch ganz nah bei ihr, um sicher zu sein, dass sie kein Ohrloch hat. Das ist ungewöhnlich und selten. Es erregt mich. Das Ohr zu streicheln oder gar zu küssen, ganz weich und ohne Ohrloch oder Ohrring erregt mich.

Die U-Bahn ist da. Sie steigt in der anderen Tür ein – ich schaue sie sehr bewusst an – sie schaut standfest zurück. Was für wunderschöne braune Augen sie hat. Sie erinnert an ein Reh, auch wenn ich den Vergleich sofort albern finde, dachte ich daran. Wir schauen uns an und steigen beide in den jeweils anderen Türen ein. Und fort ist sie.

Ich muss morgen unbedingt zur gleichen Zeit an der U-Bahn sein. Um sie zu sehen. Um zu sehen ob sie wieder so schaut. Es ist warm in mir. Und ich bin feucht. Ich spüre mich. Was für eine Reaktion. Was für ein schöner Morgen.