Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Erotische Geschichten - Lena in der Rolle der Schülerin - Teil 3
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 3

Erotische Geschichten – Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 3

Das letzte Training: Lena kommt singend und hüpfend in mein Büro. „Ein Training, ein Training, mein Anus kriegt ein Training.“ Sie bringt mich immer wieder zum Lächeln. „Heißt das, dass deine anfängliche Angst verflogen ist?“ „Jaaaaaaa“, quäkt sie wie ein Kind, das sich schämt, etwas zuzugeben. Ich zeige auf einen kleinen Schrank neben der Tür: „Mach ihn auf, ganz unten findest du das Objekt deiner Begierde.“ Sie nimmt das Höschen heraus. „Na, ausprobieren oder lieber noch etwas trainieren.“ Sie denkt kurz nach: „Lieber noch etwas trainieren.“ Ich nicke, stehe auf und mache gemächlich die Lamellen zu. Dann drehe ich mich ihr zu. „Ausziehen!“, belle ich wie ein Ausbildungsoffizier. Sie gehorcht und entledigt sich schnell ihres Kleides. Sie hat nichts darunter an. „Ooooooh, die arme Schülern wird von der bösen Lehrerin wieder…“ „anal missbraucht“, unterbreche ich sie. Lena schaut mich überrascht an und beißt sich auf die Unterlippen. Ich nähere mich ihr langsam, hebe meinen kurzen Rock hoch unter dem schon der Umschnalldildo auf seinen Einsatz wartet und sehe ihr dabei tief in die Augen. Sie ist verunsichert, macht einen Schritt zurück, kommt aber an der Tischkante an und kann sich nur daran abstützen. Ich greife ihr zwischen die Beine. Ihr Fötzchen ist bereits triefend nass. Ich nehme ihre Hand und führe sie an ihre Muschi, ihre zwei Finger lasse ich auf ihrem Kitzler spielen. Sie versteht und macht selbstständig weiter. Ich nehme ihr Kinn in meine Hand und gebe ihr einen tiefen Zungenkuss. Dann drehe ich sie um und drücke ihren Oberkörper auf den Tisch. Während sie immer noch mit ihrem Kitzler spielt, tunke ich den Dildo in ihren nassen Scheideneingang. Sie seufzt einige Male, sie wünscht sich genommen zu werden. Diesen Wünsch erfülle ich ihr, wenn auch nicht ganz so, wie sie sich das gedacht hat. Ich leite den Dildo nach oben und presse ihn gegen ihre Rosette. Lena lässt Laute von sich, als ob sie gerade kaum Luft bekommen würde. Diese Reaktion macht mich nur wilder. Langsam durchdringe ich ihren Schließmuskel, sie quietscht. Das Schwerste ist geschafft, nun ramme ich die restlichen Zentimeter gnadenlos in ihr Loch. Es ist ein herrlicher Anblick ihren großen Arsch zu ficken. Schon bald beschleunige ich auf meine übliche Begattungsgeschwindigkeit. Ich nehme ihre Hüfte fest in die Hand und klatsche laut gegen ihren üppigen Hintern. Ab und zu knalle ich auch mit der Hand auf ihre großen Pobacken. Ich mache so lange weiter, bis ihr Stöhnen leiser wird, bis sie sich an den Arschficke gewöhnt hat. Ich nehme das Dildohöschen aus der Schublade hervor. Als ich ihre Rosette freigebe, ist diese noch weit offen, zwei- dreimal zuckt ihr Schließmuskel, dann schiebe ich schon die beiden Dildos in die jeweiligen Öffnungen. Lena stöhnt wieder laut auf. „Du bist wohl noch nicht auf diese Weise gefüllt worden, nicht wahr?“, frage ich grinsend. Sie kann nicht antworten, ihre ganze Konzentration widmet sie den Dildos, die ich immer tiefer in sie hineinschiebe. 14 cm in der Muschi, 11 cm im Po. Nachdem sie bis zum Anschlag drin sind, schnalle ich die Träger fest über ihre Hüftknochen zu. So kann sie die Dildos nicht einfach herausdrücken und der Slip bleibt an seinem Platz. Um die Situation interessanter zu gestalten, lege ich jeweils an beiden Seiten ein kleines Schloss an. „Fertig! Training abgeschlossen, Ziel erreicht. Du kannst aufstehen, dich ankleiden und weiterarbeiten.“ Sie richtet sich langsam auf. „Uhhhh:“ Ich sehe fragend an. „Das ist sehr… hmmm… ich kann kaum laufen. Und da sind Schlösser dran?“ „Ja“, antworte ich. „Du wirst dich bei mir melden, wenn du aufs Töpfchen musst. Aber erst nach dem Mittagessen. Zieh dich jetzt an und geh an deinen Platz. In zwei Minuten habe ich eine andere Besprechung.“ Sie wirft sich das Kleid über und geht mit langsamen Schritten Richtung Tür. Dabei hält sie ihren Körper steif und pustet und schnauft bei jedem Schritt. „Das wird schon“, klopfe ich ihr auf die Schulter. Ich setze mich in meinen Sessel und sehe vergnügt dem Entenlauf von Lena zu.