Erotische Geschichten - Lena in der Rolle der Schülerin - Teil 2
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 2

Erotische Geschichten – Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 2

Der zweite Trainingstag. Sie kommt wie immer frohen Mutes angetrabt und legt sich wohlerzogen in meinen Schoß. Heute hat sie ein blaues Kleid an. Als ich es über ihren Hintern schiebe, fällt es fast bis zu ihren Bürsten vor. Sie hat Slip und BH aus schwarzer Spitze an. Dieses Mal sollte ich zuerst in ihren Anus eindringen und dann erst ihre Muschi stimulieren. So geschieht es auch: ich nehme schmiere meinen Finger mit Gleitgel ein und schiebe diesen langsam, aber zielgerichtet bis zum Anschlag hinein. Lena atmet mehrere Male durch die Nase ein und durch den Mund aus. Macht sie das etwa, weil es ihr weh tut? Diese Art des Endringens ist allerhöchstens unangenehm, aber keineswegs schmerzhaft. Vielleicht möchte sie einfach nur zeigen, wie fleißig sie mitmacht. Ich muss lächeln. Dann lege ich mit der Stimulation ihrer Klitoris los und besorge ihr einen Höhepunkt binnen weniger Minuten. Eine Minute später verlässt sie auch schon den Raum.

 

Der dritte Trainingstag. Wieder kommt sie grinsend angelaufen. „Kann das jetzt nicht ein bisschen anders sein? Etwas spannender, ist ja sonst so eintönig.“ „Hältst du etwas einen Orgasmus für eintönig?“, frage ich lachend zurück. „Neeee. Aber irgendwie anders könnte es ja schon mal sein.“, antwortet sie, während sie sich hin und her dreht und mich mit lieben Augen ansieht. „Na gut, ich hatte sowieso vor, dein Training mit einem Zusatzelement zu würzen.“ „Yuppiiiiii“, kreischt sie. „Mach bitte die Lamellen zu!“ Sie gehorcht, kann sich aber einen Zusatzkommentar nicht verkneifen: „Ooooh, was wohl passieren wird, dass es von außen nicht gesehen werden darf.“ Ich lächle müde. Manchmal ist es mit dem süß-witzigen Mädchenimage aber auch zu viel. Wenn sie so weitermacht, wird sie ein klassisches Po-Versohlen nicht vermeiden können. Momentan geht es aber immer noch um ihre Rosette. Die Lamellen sind alle zu, ich tippe auf meine Schenkel und Lena legt sich sofort brav hin. Auch heute ist es ein Kleid, aber diesmal ein ganz weites. Als ich es über ihren Hintern hebe, fällt dieses ganz nach vorne über ihren Kopf. „Am besten, du ziehst es ganz aus.“ Das tut sie auch und macht auch vor ihrem BH nicht halt. Sie hat große Brüste, leicht hängend, aber ansonsten was die Form und Beschaffenheit angehen, sind sie typisch für eine junge Frau, die noch keine Kinder hatte. Auf die gewohnte Weise schiebt sich mein vorgeschmierter Zeigefinger in ihre Rosette während ich ihr erneut einen Orgasmus besorge. Doch dann ergreife ich sanft ihr schwarzes Haar, lasse sie aufstehen und dann gleich wieder auf den Tisch beugen. Sie dreht ihren Kopf zur Seite und blickt erwartungsvoll zu mir. Ich mache die Schublade auf und hole meinen Strap-on hervor. Ich schnalle ihn mit geübten Griffen um, trete an sie ran und gleite mit der Spitze auf ihren nassen Schamlippen hin und her, schließlich stoße ich langsam in ihre Lustgrotte vor. Ein langgezogenes Jaulen verlässt ihre Kehle. Ich beginne mit den gleichmäßigen Stößen. Ihre Atmung, ihr Stöhnen ändert sich langsam, langsamer als sonst, aber es scheint sich ein erneuter Orgasmus anzubahnen. Ich halte ihre Arschbacken fest, knete sie und klatsche manchmal drauf. Dann findet mein Daumen ihren Anus und bohrt sich mit kreisenden Bewegungen hinein. Ich fühle ihren Schließmuskel und massiere ihn auch von innen bis ich durchdringe. Bei jedem Stoß schiebt sich auch mein Finger tiefer, bis er am Ende bis zum Anschlag im schwarzen Abgrund versinkt. Meine Stöße werden härter und lassen sie jedes Mal hart auf der Tischplatte aufschlagen. Lena verursacht das Schmerzen, lässt sie immer wieder aufstöhnen, doch dieses in Schmerzen verwurzeltes Gestöhne wird überrannt von ihrem lüsternen Orgasmusgeächze. Wir kommen am Gipfel an. Ich spüre die Muskelspiele ihrer Vagina, es ist etwas schwerer sie zu ficken. Dann schnaufen wir beide erschöpft. Ich ziehe den Umschnalldildo aus ihrem Fötzchen, nehme es ab und mache es mir in meinem Sessel bequem. „Du bist eine gute Schülerin, Lena.“ Sie richtet sich auf. „Oh, das sagt also die Frau Lehrerin, nach dem sie sich an ihrer Schülerin vergangen hat?“ Ich lächle: immer frech, immer bereit für einen Konter. Ich beuge mich vor und gebe einen Klaps auf ihre linke Pobacke. „Anziehen, das Training für heute ist beendet.“