Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Erotische Geschichten -  Lena in der Rolle der Schülerin - Teil 1
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 1

Erotische Geschichten –  Lena in der Rolle der Schülerin – Teil 1

Lena ist 23 Jahre alt. Sie hat ein mädchenhaftes Gesicht, eine leicht kaukasische Erscheinung (dunkle Haare, dunkle Augen), zwar ein paar Kilos zu viel, dafür aber eine Sanduhrfigur. Sie sieht nicht nur mädchenhaft aus, sie benimmt sich auch so. Anfangs konnte ich das nicht ausstehen, mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Nach einiger Zeit entdeckte ich den Sexappeal darin und entschloss mich, eben diese Mädchenhaftigkeit zu nutzen.

 

Es ist der erste Besuch ihrerseits in meinem Büro.  Sie weiß, was eine Frau hier erwartet. Sie ist neugierig, das steht ihr ins Gesicht geschrieben. „So, liebe Lena. Da du ja immer so süß herumtollst, habe ich mir gedacht, dass ein Schnuller dir bestimmt gefallen würde.“ Sie lächelt tatsächlich wie ein kleines Mädchen, das eine tolle Überraschung erhält. Ich halte einen Penisschnuller in der Hand. Er sieht fast so aus, wie normale Schnuller, bis auf den Sauger: dieser ist ungefähr 2,5 cm breit, 5 cm lang und ist selbstverständlich penisförmig. Ich halte ihr diesen einige Sekunden vor die Nase, damit sie ihn betrachten kann, dann sage ich sanft: „Mund auf!“ Langsam schiebe ich ihn rein, er füllt ihren Mund, was sie etwas erschrocken zur Kenntnis nimmt. „So und jetzt schön dran rumsaugen, Lena!“ Sie gehorcht. Das Lutschen fällt ihr noch etwas schwer, sie schmatzt, sabbert und kann nur mit Mühe schlucken. Ich streiche ihr sanft über die Wange: „Das wird schon werden. Du musst nur fleißig üben. Deine Haare solltest du ab jetzt in zwei Zöpfen tragen und bitte auch keine Hosen mehr. Die netten kleinen Kleider, die du ab und zu trägst, die sind bis auf weiteres dein Standardoutfit.“ Sie nickt. Ich winke mit der Hand, dass nun gehen kann. Sie will gerade den Schnuller herausnehmen, da schreite ich dazwischen: „Nein-nein, der bleibt drin!“ Sie macht große Augen und senkt langsam ihren Arm.

 

Es vergehen zwei Wochen. Immer wieder beobachte ich Lena, wie sie mit ihrem Schnuller herumläuft oder an ihrem Tisch sitzt. Sie hat ihn zwar nicht dauernd im Mund, aber doch täglich insgesamt zwei-drei Stunden, das reicht. Ich stelle auch fest, dass sie infantiler geworden ist. Kleider – oder Schnuller oder Zöpfe – machen eben Leute. Ich lasse sie erneut in mein Büro kommen. Brav hat sie ihren Schnuller im Mund. „So, Lena, als nächstes bekommst du ein Spezialhöschen, eigens für solche kleinen Mädchen, wie dich. Sieh es als eine Art Windel an.“ Ich hole es aus der Schublade hervor. Es ist ein Doppel-Dildo-Höschen aus Leder mit einem größeren Dildo für die Vagina und einem kleineren für den Anus. Lena hat so etwas scheinbar noch nie gesehen, das verrät ihr teils überraschter, teils entsetzter Gesichtsausdruck. Mehr noch, sie wird ganz blass, ihr Schnuller fällt ihr fast aus dem Mund. „Das ist… So etwas hatte noch nie…“, stammelt sie. Ich ziehe die Augenbrauen hoch. „Bitte, ich kann das jetzt nicht“, bettelt sie mit süßer Stimme. Ich bin enttäuscht, aber nicht sonderlich überrascht. Lena hatte ich noch nie bearbeitet. Ich muss sie also trainieren, seufze ich mit meiner inneren Stimme. „Also gut. Dann werden wir die nächsten Tage über ein kleines Training machen. Du meldest dich jeden Tag um halb zehn. Verstanden?“ Sie nickt. „Wie sieht es mit deinem Fötzchen aus? Ich hoffe, da findet sich kein einziges Härchen!“ „Nein, spiegelglatt, immer rasiert!“ Schon wieder dieser süße Ton. „Dann bis morgen.“ Sie watschelt raus.

 

„Halloooo“, singt sie in ihrer gewohnt lieblichen Stimme den Türspalt hinein. „Komm rein, Lena! Wie geht es dir denn heute?“ „Gut.“, lächelt sie. „Sehr schön. Weißt du was wir jetzt machen werden?“ Wie immer, liebe ich es, wenn meine Damen dirty-talken muss. „Wir trainieren“, kichert sie. „Jaaaaa… und was genau trainieren wir“, frage ich zurück wobei ich mich wie langsam in einem Kindergarten fühle. Komischerweise ist das mit Lena ein eher angenehmes Gefühl. Ich denke, mit anderen Kolleginnen aus der Abteilung würde das so nicht funktionieren. Lena hingegen hat Talent hierfür. „Das da unten“, antwortet sie und ich merke, dass es dieses Mal nichts mit Dirty-Talking wird. Ich setze mich in meinen bequemen Bürostuhl und klappe die beiden Armlehnen herunter. Diese ist eine äußerst praktische Funktion, wenn ich eine Kollegin aufs Knie legen will. „Komm her!“, klopfe ich meinen Schoß. Sie gehorcht. Sie legt sich sanft auf, ich muss sie ein wenig nach links schieben, damit nicht ihr Bauch sondern ihre Oberschenkel auf meinem Schoß liegen. Mit ihren Händen stützt sie sich auf dem Boden ab. Ihre Füße kann sie auf meinen Tisch legen, dazu drehe ich mich auf meinem Stuhl ein wenig zur Seite. Ich fasse unter ihren Rock und zwänge ihren Slip auf ihre Schenkel, so dass ich an ihre Löcher herankomme. Ihr Po ist nicht klein, auch ein bisschen schwabbelig, aber immer noch ein Po, auf den man gerne draufklatscht. Doch zuerst spiele ich an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen. Die Reaktion auf meine Fingerspiele lässt selten auf sich warten. Nach wenigen Sekunden ändert sich ihre Atmung. Diese entspannt sich zuerst kaum spürbar, dann erhöht sich die Frequenz und auch Intensität. Zugleich startet eine verstärke Sekretbildung. Zeit, meine Finger in ihre Spalte zu schieben.  Diese ist in der Tat schon feucht. Lena stöhnt leise und zufrieden. Zuerst stecke ich meinen Zeigefinger hinein, dann ziehe ich ihn wieder heraus und es folgt mein Daumen, während ich mit meinen restlichen Fingern ihren Venushügel streichle und massiere. Dann kommt wieder mein Zeigefinger, aber nur um danach diesen in ihren Arsch zu stecken. Langsam und sanft durchdringe ich ihren Schließmuskel, zeitgleich gleitet mein Daumen erneut in ihre Scheide. Als beide Finger bis zum Anschlag ihre Löcher füllen, stöhnt Lena leise auf. Immer und immer wieder. Rhythmisch ziehe ich meine Finger zusammen und fühle dabei die dünne Wand zwischen ihrer Scheide und ihrem Anus. Dann widmet sich mein Daumen in erster Linie ihrer Klitoris, während mein Zeigefinger weiterhin in ihrem Poloch tanzt. Es dauert nur wenige Minuten bis Lena zum Orgasmus kommt. Dabei schnauft sie zuerst ganz laut, dann gibt sie Presslaute von sich, als ob sie unter Verstopfung leiden würde, schließlich wimmert sie in einem hohen Piepston. Damit endet auch das heutige Training. Ich hole Taschentücher hervor, wische ihr Genitalbereich und meine Finger ab. „Wir sind fertig. Du darfst wieder zurück an deinen Platz.“ Sie steht auf, zieht ihren Slip an, zupft ihren Rock zurecht und tänzelt aus meinem Büro.