Erotische Geschichten – Julia die Teenie Schlampe

Erotische Geschichten - Julia die Teenie Schlampe

Erotische Geschichten - Julia die Teenie Schlampe

Erotische Geschichten – Julia die Teenie Schlampe

Einen passenderen Spitznamen als Teenie Schlampe kann ich für Julia leider nicht finden. Obwohl sie schon 22 Jahre alt ist wirkt sie viel jünger. Sie ist schlank, aber nicht auf die sportliche, sondern auf die abgemagerte Art – auf den ersten Blick hat sie eine schlanke Figur, auf den zweiten Blick stellt man fest, dass ihr Po und ihre Schenkel aus Wackelpudding bestehen, so ähnlich wie bei Laufstegmodells. Nicht dass dies unappetitlich wäre, aber einen Langlauf würde ich ihr nicht zutrauen. Sie hat einen mädchenhaften Körperbau, kleinen Arsch, mäßige Brüste und kleidet sich sehr auffällig in einer Mischung aus „Girlie“, Sekretärin und Schlampe. Diese Mischung beinhaltet straffe Lederhosen, Miniröcke, kurze Kleidchen, in jedem Fall Schuhe mit hohen Absätzen und starke, auffällige Schminke. Daher die Benennung Teenie Schlampe.

Ausgangssituation ist, dass ich wütend auf sie bin. Ihre Teamkolleginnen beschweren sich seit Wochen darüber, dass sie entweder in irgendwelchen, unbekannten Besprechungen verschwindet oder sich immer wieder für ein-zwei Tage krank meldet und zwar immer dann, wenn viel Arbeit ansteht und der Stress groß ist. Bedingt durch die Verantwortlichkeiten ihrer Gruppe kommt es nur viermal im Jahr zu einem erhöhten Arbeitsaufwand. Offensichtlich ist ihr das zu viel und sie will sich auf diese Weise vor der Arbeit drücken. Unter normalen Umständen könnte man natürlich nicht viel unternehmen: Krankheiten in Frage zu stellen und das Gegenteil zu beweisen? Fast unmöglich. Aber in meiner Abteilung laufen die Dinge nun mal anders. Ich bin auch schon seit Tagen am Überlegen, was ich genau mit ihr anstellen soll. Doch der Zufall bringt es anders.

Ich gehe gerade in die Kaffeeküche um mir einen Tee zu machen. Als ich mich dem Raum nähere, höre ich schon Gelächter. An sich nicht ungewöhnlich, ich trete ein und laufe zum Tresen. Da sitzt sie doch tatsächlich mit einer Kollegin aus einer anderen Division und sie schauen sich irgendwelche Videos und Bilder an. Nach Arbeit sieht das nicht aus. Sie bemerkt mich nicht. Ich klopfe der anderen Dame auf die Schulter und zeige unmissverständlich Richtung Tür. Sie soll verschwinden. Das tut sie auch, denn sie kennt mich von früher. Julia schaut auf und versteht nicht, warum ihre Freundin sich aus dem Staub macht. Doch dann sieht sie mich. Ihr Blick des „Ertappt-Werden“. Ich muss fast schon lächeln, doch meine Wut über ihr Verhalten ist jetzt stärker.

Ich packe ihre Haare, reiße sie vom Stuhl und knalle ihr eine Ohrfeige. „So, das nennst du also arbeiten?“, brülle ich ohne eine wirkliche Antwort zu antworten. Ich drücke ihren Oberkörper auf den Esstisch – immer noch ihre Haare in meiner Hand –, lifte ihren Rock hoch und knalle ihr so richtig kräftig auf ihren Arsch. Julia schreit laut auf. Ich ergreife ihren Tanga und ziehe diesen ihren Rücken hoch, so dass er sich zwischen ihren fleischigen Schamlippen keilt. Angenehm ist das nicht, was sie erneut aufjaulen lässt. Dann knalle ich erneut einige Male mit aller Kraft auf ihren kleinen Arsch, der schnell rot wird. Sie bricht in Tränen aus, aber noch tut sie mir nicht Leid. Ich greife an ihr Fötzchen und reibe sie, aber nicht mit dem Ziel eines Orgasmus, sondern des Schmerzes. Ich reibe sie mit meiner Handfläche, dabei lasse ich ihre äußeren Schamlippen zwischen meine Finger rutschen. Ich mache immer größere, kreisende Bewegungen, so werden ihre Lippen mal nach links mal nach rechts gezerrt. Sie beißt sich in ihre Faust und wimmert leise. Dann gebe ich mit meiner Handfläche kleine, schnelle Klapse auf ihre Vagina und muss dabei feststellen, dass sie extrem feucht ist. Dieses Mal kann ich ein Lächeln nicht unterdrücken, das sieht sie aber nicht. „Du bist doch ein verdorbenes Luder, Julia!“ Vorsichtig schiebe ich zwei Finger in ihre Scheide und ficke sie ein bisschen durch. Dann stecke ich meine Finger in ihren Mund zum Ablutschen. Sie stöhnt und grinst, wie eine richtige kleine Schlampe.

Es steigt in mir die Befürchtung, dass dies alles andere als eine Strafe für sie ist. Sexuell erregende Spielchen im Büro sind ja die eine Sache, eine produktive Abteilung eine andere. Ich schaue mich um, ob es in der Küche etwas gibt, dass sich als Strafinstrument eignet. Ich öffne eine Schublade, dort sind Schwämme und Tücher. Ich öffne eine andere: Besteck und… ein Holzkochlöffel. Dieser kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber ich habe jetzt keine Zeit darüber nachzudenken. Ich schnappe ihn mir und haue sofort auf ihren Arsch los. Das Grinsen verschwindet sofort von ihrem Gesicht. Ich bin gnadenlos. Ich schlage nicht schnell, aber hart. Mal auf die eine Seite, mal auf die andere, mal auf ihre Schenkel oder auch mal so, dass der Rand des Löffels ihre dicken Schamlippen streift. Lange hält sie es nicht aus und muss ihre Schmerzen herausschreien. Unweigerlich versucht sie mit ihren Händen ihren Hintern zu schützen. Ich lege also den Löffel ab, drehe ihre beiden Arme nicht hinten in einen Winkel, in der ich sie auch mit einer Hand locker festhalten kann – und mache weiter. Sie bekommt ungefähr 30-35 Schläge, auf ihrem Hintern kommen die roten Einschlagsflecken rasch zum Vorschein. Ich kann gar nicht beschreiben, was das ist, was sie an Lauten von sich gibt. Es ist etwas in der Art von Jaulen, Schluchzen und Brüllen. Ich glaube, die Strafe war effektiv. Zum Schluss stecke ich den dünnen Griff des Kochlöffels ca. 10 cm tief in ihren Anus. „Du bleibst so und rührst dich nicht!“ Endlich kann ich mir meinen Tee machen. Pfefferminz. Ich koche Wasser, lege den Beutel in eine Tasse und lasse mir dabei Zeit. Julia weiß, dass sie sich nicht bewegen darf. Ich sehe, wie der Holzkochlöffel sich durch eine Zuckung ihres Schließmuskels bewegt. „Ja, es ist ziemlich anstrengend, die Drückreize zu ignorieren“, stelle ich schadenfroh fest. Ich rühre den Zucker in meinem Tee um, das Klirren des kleinen Löffels in der Tasse füllt den Raum. „Julia, du bist eine heiße kleine Göre, ich mag dich, ich spiele gern mit dir. Aber wir sind immer noch an einem Arbeitsplatz. Produktivität steht an erster Stelle.“ Ich nehme einen Schluck. Nach dieser Bestrafung, mit dem Anblick dieses roten Hinterns und dem Geschmack dieses vorzüglichen Tees verspüre ich eine große innere Ruhe. „Sollte in den nächsten Wochen auch nur die kleinste Beschwerde über dich eingehen, dann kriegst du eine wirklich saftige Abreibung. Verglichen damit, war das jetzt nur eine Streicheleinheit. Hast du verstanden?“ Es folgt ein leises, trauriges Ja. Daraufhin verlasse ich die Kaffeeküche.

Roland Böstro :

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