Erotische Geschichten – Es war stockfinster

Erotische Geschichten - Es war stockfinster

Erotische Geschichten - Es war stockfinster

Erotische Geschichten – Es war stockfinster

Nach einigen Tagen trafen wir uns erneut. Er kam mit seinem Firmenwagen. Er parkte direkt neben meinem Auto. Wir unterhielten uns einen Moment lang, bis wir mit seinem Sprinter an einen etwas ruhigeren Platz fuhren. Ich hatte eine Decke mitgenommen. Die hatte ich neuerdings ständig im Kofferraum.
Mit ihr verschwanden wir hinten in seinem Fahrzeug. Nachdem er den Wagen verriegelt hatte, ging nach kurzer Zeit die Beleuchtung aus. Wir sahen nichts mehr. Nach kurzer Vorbereitung im Licht, verschloss er erneut den Wagen.

Ich lag auf der Decke – nackt – als ich plötzlich seinen Kopf an meinen Schenkeln spürte. Es fühlte sich warm an. Ich genoss jede Bewegung seiner Zunge. Die Art wie er mich berührte, er konnte deutlich spüren wie gut es mir gefiel. Er ging richtig darin auf – mich, nur mit seiner Zunge und seinen Händen zum Höhepunkt zu bringen. Ich stöhnte leise vor mich hin. Oh Gott, es sollte nie wieder aufhören. Er wünschte sich das ich mich auf sein Gesicht setzte. Ich tat es. Und dann machte ich etwas, was ich noch nie getan hatte. Ich spürte schon seit einiger Zeit dieses Verlangen danach. Ich blies ihm seinen Schwanz und er genoss es. Und ich auch. Es machte mich richtig geil. Und so genossen wir beide. Ich drehte mich um und ritt auf ihm. Seinen harten Schwanz in mir zu spüren war ein Gefühl der Erfüllung. Ich küsste ihn und ritt mich auf ihm zum Höhepunkt. So viele Höhepunkte hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Wir lagen noch eine Weile auf der Decke und streichelten uns. Mittlerweile hatten sich unsere Augen etwas an die Dunkelheit gewöhnt. Ich fand es angenehm so duster. Man konnte sich richtig gut fallen lassen. Als er mich zurück zu meinem Auto fuhr hatten wir beide so ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht. Wir freuten uns schon auf unser nächstes Treffen.

Roland Böstro :

Comments are closed.