Erotische Geschichten – Endlich bekommt Johanna das was sie verdient

Erotische Geschichten - Endlich bekommt Johanna das was sie verdient

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Erotische Geschichten – Endlich bekommt Johanna das was sie verdient

Das feine, adelige Näschen, die zarten Lippen, das hübsche Gesicht, ihre vollen, runden Arschbacken und ihre Körpergröße – ich begehrte sie schon immer. Sie gehört aber zu einer anderen Division und außerhalb meiner Abteilung kann ich mich den Kolleginnen nur begrenzt nähern. Mit der Zeit gab ich die Hoffnung auf. Doch gestern hat sich ein Kollege in einer kleinen Kaffeeklatschrunde verplappert. Ich habe nun das Abrechnungssystem auf meinem Bildschirm geöffnet und sehe einige verdächtige Zahlen neben Johannas Namen. Mehr als Verdacht erwecken sie nicht, es sind keine Beweise für unlautere Tätigkeiten zu sehen. Ich habe nur die Aussage eines Kollegen, der seinen Mund oft nicht halten kann. Trotzdem wage ich es, einen Versuch bei Johanna zu starten. Ich schicke ihr eine Besprechungseinladung mit einem nichtssagenden Titel für abends, wenn kaum jemand noch da ist. Als Ort gebe ich natürlich mein Büro an.

Nach ungefähr einer Stunde klingelt mein Telefon. Sie ist dran und ihre Stimmlage verrät Empörung: „Du glaubst doch nicht etwa, dass ich so spät am Abend in dein Büro komme! Glaubst du, ich wüsste nicht, was in deiner Abteilung vor sich geht? Das spricht sich rum. Wenn überhaupt, dann nur tagsüber auf meiner Abteilungsfläche. Aber ich glaube nicht, dass du ein konkretes Thema hast.“ Sie hält inne, ich sage nichts. So vergehen einige Sekunden. Ich kann förmlich spüren, wie ihre Befürchtung steigt, zu weit gegangen zu sein. „Oder gibt es etwas?“, fragt sie nun mit einer freundlicheren Stimme. „Nun, in deinem letzten Projekt sehe ich einige komische Posten. Immer jeweils unter der Freigabegrenze. Was heißt einige, 37, das sind insgesamt über 150.000 Euro. Ich denke also schon, dass du meine Besprechungseinladung annehmen solltest.“ Ich lege auf, ich will ihr keine Gelegenheit für eventuelle Ausreden bieten.

Der Zeitpunkt nähert sich, sie erscheint überpünktlich vor meinem Büro und klopft an. Ich bitte sie, die wenigen Minuten bis unserem Besprechungsbeginn zu warten, da ich noch eine wichtige E-Mail schreiben muss. Das stimmt natürlich nicht. Ich will sie absichtlich etwas quälen, vorerst psychisch. Ich beobachte sie. Sie wirkt besorgt. Aber sie sieht sexy aus. Seidene, hellbraune Bluse, die ihr Dekolleté in Szene setzt, kurzer, schwarzer Rock und schwarze Strümpfe. Ich überlege, ob sie eine Strumpfhose oder Strapse anhat. Als sie erneut den Augenkontakt sucht, winke ich sie herein. „Was willst du? Ich warne dich, mit mir geht das nicht. Halte dich fern von mir, fass mich nicht an!“ Ihre Drohung lässt mich kalt. Ich drehe meinen Bildschirm zu ihr hinüber und zeige auf eine Tabelle mit Zahlen im Abrechnungsprogramm. „Was hast du dazu zu sagen?“ Sie schaut ganz kurz drauf, aber eigentlich weiß sie bereits ganz genau worum es geht. „Nichts. Das sind normale Projektausgaben.“ Ihre Stimme klingt seltsam, aber da ich noch nie so richtig mit ihr gesprochen habe, kann ich nicht einschätzen, welche Gefühlsregung sich dahinter verbirgt. Was ich jedoch sofort feststellen kann, ist, dass sie nicht so leicht aufgeben will. Ich muss weiter tricksen. „Nein, sind sie nicht. Schon am Muster kann man von weitem erkennen, dass etwas faul ist. Ich kann natürlich die zentrale Finanzkontrolle mal bitten, dies zu prüfen…“ Ich schaue Johanna an, sie wird ganz blass. „…aber es ginge auch anders.“ Ich schaue sie immer noch fragend an. Ihre Lippen zittern, ihr Mund einen Spalt geöffnet, sie macht einen Schritt rückwärts. „Bleib nur hier, Johanna. Komm näher, schau dir diese Zahlen noch einmal genau an.“ Sie kommt zaghaft näher, blickt aber kaum auf den Bildschirm, da sie weiß, dass es nicht mehr um die Zahlen geht. Es geht um sie. Ich umrunde sie mit langsamen Schritten. „Wie war das nochmal mit dem Anfassen?“, frage ich während ich ihren Hintern streichle und sanft packe. „Ich nehme an, das ist kein Problem mehr“, stelle ich mit arrogantem Lächeln fest. Meine Hand weicht nicht von ihrem Gesäß. „Wie sollen wir nur diese Situation lösen, Johanna? Diese Missetat deinerseits, meine Kenntnis darüber… Was schlägst du vor?“ Sie senkt den Kopf. Ich befummle weiterhin ihren Po, sie sagt aber nichts. „Na, keine Idee, Süße?“ Sie schaut mich kurz an, ich sehe ihr an, dass sie etwas sagen möchte, aber sie bringt kein Wort heraus. Spiel, Satz und Sieg. Ich kann nun mit ihr anstellen, was ich will…

Roland Böstro :

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