Erotische Geschichten – EMAIL FÜR DICH

Erotische Geschichten - EMAIL FÜR DICH Caro & Steffi

Erotische Geschichten - EMAIL FÜR DICH Caro & Steffi

Erotische Geschichten – EMAIL FÜR DICH

Carola an Stefanie:

Subject: Re: Mach’s mir, Caro..;-)

Liebste Steffi,

es tut mir unendlich leid, aber ich bin – seit ich dir meine Mail geschickt habe – heute zum ersten Mal wieder im Netz. Deshalb habe ich deine süße Antwort auch erst gerade gelesen (hat immerhin eine halbe Stunde gedauert ;-)). Leider, leider, leider konnte ich dir deshalb nicht noch eine Antwort mit auf den Weg geben.

Aber vielleicht warst du dann nach dieser Woche schon so ausgehungert nach neuer Post, dass du dies hier mit umso größerer Begeisterung liest.

Zunächst einmal sei zu deiner Beruhigung noch folgendes gesagt: wenn ich schreibe, ich wünschte, du wärst hier u.ä., dann bin ich mir durchaus im klaren, dass dies ein recht frommer Wunsch ist. Ich hätte auch niemals den Mut, mich mit dir IRL zu treffen. Es ist wahrscheinlich weniger die Scheu davor, Sex mit einer Frau zu haben, denn das kann ich mir mittlerweile schon recht gut vorstellen. Nein, es liegt vielmehr an zwei Sachen, die du auch angesprochen hast. Zum einen lebe ich in einer glücklichen Beziehung, die ich durch meine geheimen Wünsche niemals aufs Spiel setzen wollen würde, und zum zweiten kann die Realität nur hinter den (inzwischen mächtig hoch gesteckten) Erwartungen zurückbleiben.

Ich wünsche mir zwar, dich wirklich festhalten, streicheln zu können, tatsächlich deinen Körper zu spüren, wenn er in meinen Armen kommt. Würdest du mir aber eben jenen Vorschlag machen, würde ich wahrscheinlich trotz allem energisch abwehren. Denn das, was wir miteinander haben, finde ich so schön und erregend, dass ich es niemals durch ein paar reale Stunden kaputtmachen würde.

Und ich würde mich auf keinen Fall um die geilsten Orgasmen bringen wollen, die ich seit langem hatte, und die mir alleine von dir geschenkt wurden.

Wieder spüre ich deine heiße Zunge zwischen meinen Beinen und bin etwas überrascht. Nach den letzten heftigen Höhepunkten so kurz hintereinander hatte ich mich doch nur gemütlich an dich gekuschelt und bin dabei eingenickt. Als ich aufwachte und dich in meinem Arm gespürt habe, hatte ich das plötzliche Verlangen, dir einen tiefen, innigen Kuss zu geben. Und plötzlich liegen wir wieder so hier! Aber ich genieße es. Es dauert nicht lang, bis ich wieder diese wohlige Wärme meiner Erregung zwischen den Beinen aufflammen spüre. Und dann sehe ich deinen nackten, verlockenden Arsch, den du mir direkt entgegen streckst.

Während du weiter zärtlich an mir saugst und knabberst, greife ich nach deinem Arsch und zieh ihn ganz nah an mein Gesicht. Ich sehe deine blanke Pussy, rieche ihren erregten und erregenden Duft. Dann greife ich ganz fest deine zarten Backen und zieh sie auseinander. Mit meiner Zunge gleite ich in deine Pofalte, lecke langsam nach unten und nähere mich vorsichtig deinem Poloch. Mit der Zunge umspielte ich es zärtlich, mach dich richtig schön feucht und versuche dann, meine Zunge hineinzudrücken. Ich spüre den Widerstand, aber ich mache meine Zunge ganz fest und hart. Endlich gelingt es mir, für wenige Millimeter in dich einzudringen. Ich spüre, wie du in meinen Armen zusammenzuckst. Ich glaube hören zu können, wie sich die gesamte erotische Spannung im Raum ballt und sich knisternd in deinem Po entlädt. Während ich mit meiner Zunge wenig in dir drin bin, umgreife ich mit einem Arm deinen Oberschenkel und streichle zart deine Pussy. Mit Zeige- und Mittelfinger massiere ich vorsichtig deinen Kitzler.

Es dauert gar nicht lange, bis er unter meiner Berührung hart wird. So hart, wie meine Zunge in deinem Po <g.>.

Ich kann spüren, wie deine Erregung sich ins Unermessliche steigert. Du willst dich meinem Griff entziehen, willst noch nicht kommen. Aber ich lasse dich nicht los. Streichel und lecke unermüdlich weiter. Und dann, endlich, spüre ich, dass es gleich soweit ist. Nur noch einige wenige sanfte Berührungen und es würde über dich kommen mit Urgewalt. Und jetzt – erst jetzt – höre ich auf, dich zu streicheln und zu lecken.

Ich lege dich auf den Rücken, sehe deine vor Erregung verhangenen Augen und vermisse ganz plötzlich deine sanften Zungenschläge und Bisse an meinen geheimen Lippen, am Zentrum meiner Lust. Ich drehe mich selbst so, dass ich dir aus kürzester Entfernung in die Augen sehen kann. Deine Lippen sind feucht und schimmern geheimnisvoll im schummrigen Licht unserer flackernden Kerzen (auch ganz schön gefährlich, einfach so einzuschlafen und die Kerzen nicht auszumachen! hihi). Sie schimmern genauso feucht wie deine Augen.

Ich lege mich auf dich, spüre deine Brüste an meinen, spüre deine hoch aufgerichteten Nippel, wie sie sich in mein weiches Fleisch drücken. Langsam nähere ich mich deinem Gesicht und hauche dir einen sanften Kuß auf die Lippen. Dann beginne ich vorsichtig, an deinen Lippen zu nagen, wandere weiter zu deinen Ohrläppchen. Während ich daran knabbere, hörst du meinen Atem ganz nah bei dir. Du hörst meine heiße Erregung, die Lust, die in mir wallt.

Mit den Beinen gleite ich in der Zwischenzeit leicht zur Seite, dass unsere Schenkel nicht mehr direkt aufeinander liegen. Ich spüre, wie du sofort dein blankes Dreieck gegen meinen Oberschenkel drückst und vorsichtig anfängst, dich zu bewegen.

Ich drücke mit meinem Bein leicht dagegen, um dir noch mehr Fläche zu bieten. Und während du dich an mir reibst, spüre ich durch diese Bewegung auch, wie dein Bein gegen mein Dreieck drückt.

In der Zwischenzeit, ich knabbere immer noch an deinem Ohr und Nacken, gehen meine Hände sanft auf Wanderschaft. Sie erkunden deine Schultern, gleiten an den Oberarmen hinab bis in die Armbeuge, von dort wieder hinauf, aber an der Innenseite des Arms. Wie zufällig streiche ich dir dabei über die Brust und dir entringt sich ein leises Seufzen. Leise flüstere ich dir ins Ohr: “Gib mir mehr von dir”. Wie zur Bestätigung drückst du deine feuchte Pussy noch fester an mein Bein. Ich höre, wie du hauchst: “Ja, immer, soviel du willst” und dann – atemloser – “ich komme gleich”.

Und? Kommst du wirklich? Oder bremst du dich vorher noch einmal ab?

Ich bin gespannt.

Ich kann es kaum erwarten, deine nächste Mail zu lesen. Aber – oh Gott! – ich bin mir nicht sicher, ob ich am Wochenende ins Netz kann. Hoffentlich mußt du nicht wieder so lange auf meine Antwort warten.

Machs gut bis dahin. Ich denk an dich und streichel dich überall.

Deine Caro

Stefanie an Carola:

Subject: So schön spitz auf dich…J

Süße Carola,

ich bin heute (Donnerstag) den vorletzten Tag auf dem Seminar und kann es kaum erwarten, in meinen Briefkasten zu schauen, sobald ich Freitag Abend heimkomme.

Ich habe hier ein wunderschönes Einzelzimmer J mit einem sehr bequemen Bett, auf dem ich’s mir gestern nacht mehr als zwei Stunden lang <grins> ausgiebig gemacht habe, nachdem ich nochmal all unsere Mails gelesen habe.

Ich habe das Zimmer angenehm vorgeheizt und mich dann in meinem Schlafanzug aus Seide aufs Bett gekniet 😉 – nur auf Knien und Ellenbogen aufgestützt – meinen Po rausgestreckt <grins> und mir dabei vorgestellt, was du mit mir anstellen würdest, wenn du jetzt bei mir wärst…

Das Gefühl der angenehm kühlen Seide auf meinen heißen Hinterbacken war so schön, dass ich schon dadurch feucht geworden bin, während ich meinen süßen Arsch langsam bewegte und mir ausgemalt habe, dass deine Augen jede kleine Bewegung genau verfolgen und in sich aufnehmen würden.

Meine Finger – noch immer naß von deiner Lust – muß ich einfach ablecken, während ich meinen Arsch vor dir hin- und her bewege und mir vorstelle…hoffe..erträume, was du vielleicht..gleich..JETZT, liebste Caro..für mich tun wirst <rotwerd>. Aber…du lässt mich warten..regelrecht “zappeln” LOL – wie ein Fisch auf dem Trockenen – während meine Pussi regelrecht ausläuft vor Geilheit, kleine Rinnsale warmer Feuchtigkeit an den Innenseiten meiner Schenkel hinablaufen…die du nun aber aufschleckst mit deiner so heißen und beweglichen Zunge, die nun langsam…meine Oberschenkel hochwandert und sanft und feucht meine heißen Arschbacken benetzt mit deiner Spucke, die du nun mit langen, sanften Strichen so wunderschön naß <grins> auf meinen heißen Backen verteilst, während deine Finger ganz langsam, überaus zärtlich zwischen meinen Beinen spielen, die Lippen streicheln und teilen, um immer wieder..ganz kurz nur..in mich einzudringen und mich laut aufstöhnen lassen. Schon bei dieser Vorstellung, süße Carola, habe ich mit einer Hand zwischen meinen Beinen heftig “abgespritzt” (sorry, klingt vielleicht etwas blöd, aber manchmal fände ich’s schön, wenn ich wie ein Mann spritzen könnte <ganz rotwerd>. Ich glaube, ich würde dich über und über vollspritzen, liebste Caro <grins>, und danach würde ich dich ganz langsam, ganz heiß überall sauber lecken <breites grinsen>. Würde dir das gefallen? Könntest du dir vorstellen, mit mir darüber zu phantasieren? Ich wäre dein kleiner “Liebhaber”, liebe Carola, und du <puuh>..würdest an meinem immer steifer werdenden LOL glühend heißen Schwanz lutschen, ihn so richtig schön hochblasen <grins>. Ich wüsste schon ganz gerne, wie es ist, so ein Ding zu haben ;-). Würdest du ihn mir verwöhnen, liebste Caro? Und wie würdest du es tun?), mich so richtig schön nass gemacht und den süßen Saft auf meinen Nippeln und zwischen meinen Pobacken <rotwerd> verrieben…was für ein schönes Gefühl J .

Auch jetzt (es ist bereits Freitagmorgen, 1 Uhr) bin ich schon wieder so schön spitz auf dich, wenn ich daran denke, was du wohl die Woche über so mit dir angestellt J hast, wie schön du wohl auf meine letzte Mail gekommen..und gekommen..und gekommen bist, immer wieder <grins>, bis du erschöpft und glücklich einschlafen konntest. Ich spüre deine süße Zunge immer noch auf meinem Arsch…deine Finger spielen in meiner Pussi und entlocken mir immer wilder werdendes Stöhnen und kleine, spitze Schreie, die dich noch mehr reizen..MEHR mit mir zu tun, viel mehr, dich reizen, mich so fertig zu machen <grins>, dass ich dich nie vergesse und immer wieder haben will, was nur du mir so geben kannst.

Ich stelle mir vor, wie du mit einer Hand selbst an dir spielst, während sich dein hitziges Gesicht immer tiefer zwischen meine Pobacken wühlt, sie mit der Zunge sanft teilt, um dann…tiefer…heiß über meine nasse Muschi zu streichen, meine Säfte zu schmecken und auf meinen glühend heißen rosa Schamlippen zu verteilen.

Als du mir mit der Hand, die vorher an meiner kleinen Pussy gespielt hat, nun flach auf den Hintern schlägst, durchzucken mich heiße Blitze und ich beiße fest in die Kissen, um nicht aus Lust aufzuschreien. Wieder klatscht deine Hand, diesmal fester, auf meine Pobacken, während deine Zunge flink über meinen Kitzler geht und das geile Gefühl J den leichten Schmerz vollkommen vergessen lässt. Ich spüre, wie du mir leicht in meinen Arsch beißt <grins>, spielerisch an meiner rechten Pobacke knabberst, deine Spucke kühlend über die von deiner Hand heiß gewordene Stelle laufen lässt, während ich <oooh>…meinen geilen Arsch immer wieder regelrecht in dein Gesicht drücke und hoffe..hoffe..uuh, ja..du weißt so genau, was ich jetzt brauche, liebe Caro, und was würdest du nun für mich tun, wenn du hier sein könntest? Was würdest du mit mir anstellen, wie würdest du mich verwöhnen, um mich rasend zu machen für dich? Und was würdest du dir von mir wünschen, süße Carola? Jeder..wirklich jeder <grins> Wunsch steht dir frei…du hast mich sooo scharf gemacht, dass ich einfach alles mit dir tun möchte, alles, was möglich ist…alles, was dich wieder und wieder so feucht werden lässt, dass ich es genießen kann, deinen Saft überall auf meinem Körper zu verreiben, mein geiler Engel..;-)

Diese Mail schreibe ich dir, bevor ich an meinen Briefkasten gehe, wo ich hoffentlich etwas von dir finde (habe inzwischen schon gesehen, dass etwas angekommen ist <freu>). Mich erregt die Vorstellung, dass du’s dir vielleicht genau zum gleichen Zeitpunkt zu meinen Worten machst, während ich deine gierig in mich aufnehme und mich dabei mit meinen Fingern heiß mache J . Ich werde jetzt deine Mail ausdrucken und erst mal ein schönes, gemütliches Bad nehmen <grins>.

Laß uns noch ganz oft zusammenkommen..J

Viele feuchte Küsse xxx sendet dir

Stefanie

Roland Böstro :

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