Erotische Geschichten – Die schüchterne Anja bekommt ihre Lektion

Erotische Geschichten - Die schüchterne Anja bekommt ihre Lektion

Erotische Geschichten - Die schüchterne Anja bekommt ihre Lektion

Erotische Geschichten – Die schüchterne Anja bekommt ihre Lektion

Mona ist gerade zur Tür hinaus, da schiebt Manuela ihren Kopf herein: „Sie wäre jetzt bereit, ne!?“ „Na dann? Worauf wartet ihr noch?“, frage ich ungeduldig. Sie verschwindet. Nach einigen Sekunden wird Anja förmlich die Tür hineingestoßen, hinter ihr treten Manuela und Caroline ein. Caroline schaut sich noch einmal um, macht dann die Tür zu, schließt sie ab und steckt den Schlüssel in ihre Tasche. Anja ist sichtlich irritiert. „Was sollen wir denn dringend besprechen?“ Mit einem Auge beobachtet sie, wie sie eingesperrt wird und da dämmert es ihr. Sie schaut mich erschrocken an. Sie hat grundsätzlich einen leicht eingeschüchtert wirkenden Gesichtsausdruck, obwohl weder ihre Stimme, noch ihr Auftritt, noch sonst etwas an ihr einen erschrockenen Eindruck macht. Sie hat blonde schulterlange Haare, ein nettes Gesicht, einen sportlich schlanken Körper mit einem runden Po und mittelgroße Brüste. Sie hat einen energiegeladenen Gang, als ob sie gerade zupacken wollte. Ist durchaus jedes Mal sehenswert, wenn sie den Gang entlangeilt. Zu gern hätte ich mal auf ihren knackigen Arsch geklatscht oder einfach mal kräftig zugepackt.

Nun steht sie vor mir, umzingelt von den vernachlässigten Ehefrauen, hilflos ausgeliefert. „Oh, nein, nicht mit mir, ich weiß worauf das hinausläuft“, schreit sie mit leicht zitternder Stimme. Sie dreht sich um, um mein Büro zu verlassen, meine zwei Damen versperren ihr aber den Weg. „Lasst mich gehen, ich will das nicht!“. Sie gibt nicht auf. „Anja, du hattest die Möglichkeit dich freiwillig zu stellen. Jetzt warte ich nicht länger!“ Ich gehe zwei Schritte auf sie zu, sehe sie mit scharfem Blick an. Manuela hält ihren linken Arm, Caroline ihren rechten Arm fest – und das ganz ohne Aufforderung. Caroline lächelt dabei teuflisch, sie genießt ihre Rolle bei diesem Akt. Ich hebe meine Hand und signalisiere, dass sie sie loslassen sollen. „Mach es dir nicht noch schwerer, Anja. Sei ein braves Mädchen und zieh dich aus“, sage ich mit sanfter Stimme. Sie scheint sich zu fügen und zieht ihr Shirt aus. Ihr einfacher BH kommt zum Vorschein und verrät die verführerische Form ihrer Brüste. Dann entledigt sie sich auch ihrer Hose. Wohlgeformte Beine, Schenkel zum Anbeißen. Ich sehe sie nochmals von oben bis unten und kann mich nicht zurückhalten ihre Brüste anzufassen. Zuerst gleite ich sanft über ihre vermeintlichen Brustwarzen, dann packe ich fester zu. Dies lässt eine Sicherung bei ihr durchbrennen: sie stößt meine Hände weg und will mir eine Ohrfeige verpassen. Ich kann noch gerade so meinen Kopf nach hinten reißen und spüre nur den Wind ihrer Hand. „Fass mich nicht an, du Schlampe!“ Sie spielt ein Spielchen. Ganz offensichtlich spricht diese Situation sie an, doch wenn es ernst wird, versucht sie die anständige Lady zu spielen. Ich investiere gern Geduld in diesem inneren Kampf, denn schließlich werde ich am Ende belohnt. Aber in diesem Fall hat sie eine Grenze überschritten. Ich muss gar nicht sonderlich instruieren, meine beiden Eheweiber packen sie sofort an den Händen. „Beruhig dich mal, Anja. Du wirst sehen, dass es höchst angenehm ist, was dir widerfahren wird“, sage ich mit ruhiger Stimme in der Hoffnung, dass ich sie beschwichtigen kann. Dabei versuche ich ihre Hüfte zu berühren, doch sie versucht mit ihrem Fuß mir in den Schritt zu treten. Prompt folgt meine Antwort in Form einer kräftigen Schelle. Ihr Kopf schlägt zur Seite, sie erstarrt und dreht mir dann ihr Gesicht wieder langsam zu. Sie ist nun perplex. Ich hebe meinen Zeigefinger: „Wenn du dich nicht benehmen kannst, dann züchtige ich dich.“ Dann hole ich eine Schere aus der Schublade, schneide die Träger ihres BHs durch und ziehe ihr diesen herunter, bis er an ihren Beinen auf den Boden gleitet. „Legt sie auf den Boden, auf ihren Bauch!“ Ich hole das essbare Gleitgel und einen Dildo mit Griff hervor. Sie wird etwas unsanft auf den Boden gedrückt, ich ziehe ihr den Slip bis an die Knie herunter. „Du hättest es auf die sanfte, angenehme Weise erleben können, liebe Anja. Aber anscheinend willst du lieber die harte Tour. Die sollst du kriegen.“ Sie dreht ihren Kopf zur Seite um zu sehen, was jetzt passieren wird. Sie fängt zu zappeln an. Auch wenn sie nicht genau sehen kann, was ich mache. Sie ahnt es schon. Es wird in der Abteilung ja fleißig getratscht, meine Vorlieben sprechen sich schnell herum.

Manuela setzt sich fast auf ihren Kopf, mit ihren Knien presst sie Anjas Oberarme auf den Boden während Caroline sie an ihren Waden festhält. Ich betrachte ihren wohlgeformten Arsch: ein hübscher Anblick. Nicht aber die Tatsache, dass sie sich nicht rasiert und ein kleines dünnes Gestrüpp zwischen ihren Beinen trägt. Ich knie mich neben ihr, nehme etwas Gleitgel auf meine Finger und schmiere es mit kreisenden Bewegungen auf ihren noch geschlossenen Anus. Erneut zappelt sie umher, aber Manuela hält sie gut fest. „Nein, nein! Nicht dort!“, schreit sie und wackelt mit ihrem Gesäß hin und her. Ich hole aus und haue so richtig hart auf ihre linke Arschbacke. Sie jault auf. „Glaubst du denn, dass du es damit verhindern kannst? Du machst es nur schwerer. Bleib ruhig und entspann dich!“ Sie wehrt sich nicht mehr, endlich kann ich meinen Zeigefinger in ihren Anus schieben. Lange habe ich darauf schon gewartet. Aber sie ist verkrampft, sie presst ihre Schließmuskel und ihre Backen zusammen. Ich habe keine Geduld mehr, um sie zu ermahnen, daher mache ich einfach weiter, auch wenn das Fingern auf diese Weise viel schwerer ist. Nach zwei Minuten bekomme ich mit viel Mühe auch meinen Mittelfinger in ihre Rosette, begleitet von Anjas leisem Stöhnen. Ich nehme den Dildo in die Hand und schmiere ihn kräftig ein. Ich bemerke das Funkeln in Manuelas Augen, unsere Blicke treffen sich kurz und wir lächeln uns an. Ich lege den Dildo an ihre Rosette an. Ich muss viel Kraft aufwenden um ihn durch ihre herrlich enge Öffnung zu quetschen. Langsam dehne ich ihren Schließmuskel. Sie schreit vor Schmerz. Der Dildo ist nun mit seiner ganzen Breite in ihr drin, ich schiebe unerbittlich weiter, bis zum Anschlag. Es ist ein sehr angenehmer Anblick, aber sie schreit weiter herum. „Halt dein Maul!“, schreie ich zurück. Manuela versucht ihren Mund zuzuhalten, doch Anja beißt ihr in den Finger. Ich nehme ihren BH und stopfe diesen hinein. Auch wenn dieser ohne Bügel ist, muss es doch recht unangenehm für sie sein, diesen im Mund zu haben. Wichtiger ist, dass sie so viel leiser ist. Ich ficke sie hart durch, Tränen sammeln sich in ihren Augen, Tränen des Schmerzes, der Wut, der Hilflosigkeit. Nach einigen Minuten gibt sie auf, darauf habe ich gewartet. Ich meine sie gebrochen zu haben. Genau das sage ich ihr auch lächelnd während ich den Dildo aus ihrem After und den BH aus ihrem Mund ziehe, in der Hoffnung, dass sie nun ruhig bleibt. Doch sie brüllt erneut: tierisch, zornig. Man hört aber auch ihre Hilflosigkeit, ihre wehrlose Ohnmacht. Mehrmals hintereinander kommen tief aus ihrer Kehle diese Ur-Schreie, die ich sonst nur in dramatischen Filmen gehört habe. Ich stopfe ihr den BH wieder in den Mund. Ich bin etwas ratlos, sie ist schwer zu bändigen. Das war natürlich zu erwarten, ihre Art, ihr Wesen, ihr Gesichtsausdruck ließen alle darauf schließen, dass sie schwer zu zügeln ist – gerade das war ja das besonders Erregende an ihr (abgesehen von ihrem süßen Gesicht, ihren Brüsten und ihrem Knackarsch). Ich ziehe meinen Ledergürtel aus meiner Jeans, nehme die beiden Enden in die Hand. Als sie sieht, was ich mache, hört sie plötzlich auf. Endlich kann ich reden und auch gehört werden. Ich spreche langsam und gegliedert, in der Hoffnung, dass so meine Ansage auch verstanden wird: „Ich zeige dir jetzt, was passiert, wenn du dich nicht so benimmst, wie sich das gehört.“ Ich stütze mich mit meiner linken Hand auf ihrem Rücken ab, mit meiner rechten Hand hole ich aus. Noch ein letztes Mal schaue ich ihr unberührtes Gesäß an, bald wird es nicht mehr so weiß sein. Ich erhasche den Anblick, wie ihr Anus noch ein-zwei Millimeter offen steht, da landet mein Gürtel schon mit einem großen Knall auf der einen Backe. Der nächste Schlag landet auf der anderen. Abwechselnd haue ich in großem Tempo auf jede Seite. Nach ungefähr 20 Schlägen mache ich eine kurze Pause. Anja wimmert und versucht verzweifelt, sich frei zu strampeln. Ich beuge mich wieder an ihr Gesicht: „Du hast offenbar noch nicht verstanden. Daher gibt es noch eine Portion.“ Ich genieße diese Situation. Ich liebe es hart zu erziehen. Sie erhält weitere 20 Hiebe, was sie erneut in Tränen ausbrechen lässt. Ich mache einen neuen Versuch: „Hast du jetzt verstanden? Wirst du dich fügen?“ Sie überlegt kurz, dann nickt sie. „Gut, dann gebe ich dir noch eine Chance. Solltest du erneut Stress machen, werde ich deinen Arsch mit meinem Gürtel weiter bearbeiten.“ Ich ziehe den BH aus ihrem Mund. Sie scheint tatsächlich aufgegeben zu haben. „Lasst sie los, Mädels!“ Sie sammelt sich langsam und steht schluchzend auf. Ich reiche ihr ein Taschentuch. „Dreh dich um!“ Sie gehorcht und ich schieße schnell ein Foto. Nach kurzem Tippern auf meinem Smartphone erscheint das Foto auch schon auf dem großen Bildschirm auf meinem Tisch. Ich drehe dieses zu ihr hinüber, damit sie sich ihren roten, mit Striemen übersäten Hintern selbst anschauen kann. Sie ist entsetzt. „Hast du deine Lektion gelernt, Anja?“ Sie nickt. „Sag es laut, ich will es aus deinem eigenen Mund hören!“ „Ja, ich habe meine Lektion gelernt“, sagt sie mit heiserer Stimme. „Sehr schön. Du darfst dich jetzt anziehen.“ Sie zieht ihren Slip, der ihr immer noch an den Knien hängt, wieder hoch. Sie vergisst dabei, dass ihr Hintern schon auf die kleinste Berührung mit Schmerzen reagiert. Sie zischt leise auf. Ebenso beim Anziehen ihrer Hose. „Deinen vollgesabberten BH lässt du am besten hier.“ Ich reiche ihr den Mülleimer. Sie schaut ihren BH zuerst an, fühlt wie nass und zerkaut er ist und wirft ihn dann in den Eimer. „Deine Brüste sind ohne BH ohnehin sehenswerter.“ Sie zieht ihren Oberteil an und schaut mich für einen Augenblick an, als ob sie auf eine Bestätigung oder Anweisung warten würde. „Geh jetzt nach Hause, du bekommst den Rest der Woche frei. Am Montag um 8 Uhr meldest du dich hier bei mir.“ Sie nickt dankbar und geht in Richtung Tür. „Und ab sofort bist du da unten blank.“ Sie hält für eine Sekunde inne, dann verlässt sie mein Büro.

Roland Böstro :

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