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Erotische Geschichten – Die Pyjamaparty

Erotische Geschichten – Die Pyjamaparty

Ich w16, habe vor ein paar Wochen eine Pyjamaparty mit 3 Freundinnen bei mir gemacht. Wir hatten ein paar Flaschen Sekt und ein den ein oder anderen schönen Film für den Abend . Als es nachts gegen 1 Uhr war, waren die Filme vorbei doch keiner war müde. Dann fiel Marina ein wir könnten ja Wahrheit oder Pflicht spielen. Alle fanden die Idee gut und schon ging es los. Als erste musste Julia wählen und sagte Wahrheit, wir fragten sie ob sie noch Jungfrau sei. Was sie mit einem schüchternen ja bestätigte. Dann ging es weiter und Caro wählte Pflicht und musste daraufhin ihr Oberteil ausziehen. Wir staunten nicht schlecht weil auch wenn sie etwas pummelig war, hatte sie wirklich sehr große Brüste. Es ging ein paar runden so weiter bis irgendwann unser Sekt leer war. Julia sagte sie müsse sowieso auf Toilette und würde auf dem Rückweg noch eine Flasche meiner Eltern aus der Küche mitbringen. Als sie runter ging spielten wir so lange weiter. Wir spielten bestimmt 10 oder 15 min weiter bis dann auch Julia mal wieder kam. Wir fragten sie warum das so lange gedauert hat, bis sie uns erzählte was sie unten gesehen hätte. Mein Vater saß im Wohnzimmer auf dem Sofa und muss wohl einen Porno gesehen haben, sie hätte es sich ein paar minuten angesehen bevor sie sich losreißen konnte und auf Toilette ging. Auf dem Rückweg ging sie nur schnell in die Küche und holte die Flasche Sekt. Sie sagte er hätte wohl einen Porno mit nem alten Mann und einer sehr jungen Frau gesehen. Wir machten alle große Augen spielten aber dann irgendwann weiter. Als wir dann vielleicht ne halbe Stunde weiter gespielt hatten und keine von uns noch ein Oberteil an hatte, musste Caro auch auf Toilette. Jedoch ging sie ohne sich was über zu ziehen los. Auch sie kam nicht wieder und als sie nach 30 min immer noch nicht wieder da war gingen wir gucken, und fanden sie im Wohnzimmer mit meinem Vater auf dem Sofa. Er fickte sie mit kräftigen stößen und die beiden stöhnten sehr laut.

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Caros Sicht:

Ich ging runter ohne drüber nachzudenken das ich nur noch mein Panty anhatte, als ich dann am Wohnzimmer vorbeikam, sah auch ich Melanie`s Vater. Wie er sich einen Porno anschaute und offensichtlich dabei wichste. Ich blieb stehen und beobachtete ihn er stöhnte und rief dabei den Namen seiner Tochter Melanie. Im Fernseher konnte ich sehen wie der ältere Mann nun die junge Frau auf dem Küchentisch fickte. Sie lag vornübergebeugt auf dem Tisch und er stieß sie wie wild von hinten. Die Situation fing an mich zu erregen und ohne das ich es merkte streichelte meine linke Hand schon meine rechte Brust. Ich war unglaublich erregt. Ob es vom Alkohol war, kann ich nicht sagen. Ich ging immer näher zu dem Sofa welches mitten im Raum stand. Es war jedoch zum Fernseher gewandt so das ich im Grunde hinter dem Sofa stand. Irgendwann stand ich nur noch ca einen Meter von dem Sofa und konnte sehen wie Melanie`s Papa sich seinen gewaltigen Schwanz wichste und dabei auf den Fernseher starrte. Die Situation war so bizzar und unwirklich. Ich konnte meine Augen gar nicht von seinem Schwanz nehmen, und fing wie von selbst an, mit der rechten Hand in mein Höschen zu greifen um mich zu streicheln. Ich war komplett nass und 2 Finger drangen direkt in mich ein. Ich fingerte mich nur einen meter von dem Papa meiner besten Freundin. Vor mir sah ich diesen riesen Schwanz welcher sehr heftig gewichst wurde. Ich wurde immer geiler und vergaß völlig das er mich hören konnte wenn ich zu laut wurde. Und so war es auch, ich stöhnte laut auf und in dem Augenblick erschraken wir beide und er drehte sich zu mir um. Er musterte mich komplett und blieb mit den Augen auf meinem Schritt hängen. Dann lächelte er und schaute mir in die Augen, er fragte ob es mir gefällt was ich sehe, worauf ich nur nicken konnte. Dann stand er auf und kam um das Sofa herum und blieb direkt vor mir stehen während sein riesen Schwanz vor mir wippte. Ich starrte nur noch auf dieses Gerät und stand sonst starr vor ihm. Er fragte mich ob mir gefallen würde was ich da sehe, worauf ich auch nur nicken konnte. Dann nahm er einfach meine Hand von meiner Brust und legte sie auf seinem Schwanz. Wie von selbst griff meine Hand zu und streichelte sein Glied. Er stöhnte auf und ließ mich einfach eine weile seinen Schwanz berühren, bis er meine rechte Hand aus meiner Shorts nahm und diese ableckte. Dann kam seine Hand und fuhr in meine Shorts, ich konnte gar nicht so schnell reagieren bis ich stark aufstöhnte. Seine Finger berührten meine Clit und ich spürte einen unglaublichen Orgasmus aufkommen. Er nahm direkt 2 Finger und schob sie mir in meine Muschi. Auch meine Hand wichste nun auch seinen Schwanz kräftig was auch ihnen stöhnen ließ. Irgendwann nahm er seine Hand wieder heraus und griff meine freie Hand, er zog mich um das Sofa und drückte mich sanft auf den Rücken auf das Sofa. Dann spreizte er meine Beine und vergrub seinen Kopf dazwischen. Da spürte ich schon seine Zunge an meiner Klitoris und stöhnte heftig auf. Doch er hörte nicht auf sondern nahm noch seine Hand zur Hilfe und fingerte mich dabei so lange bis ich meinen Orgasmus laut herausschrie. Noch während ich nach Luft schnappte spürte ich wie er sich zwischen meine Beine kniete und seine fette Eichel bei mir ansetzte. Bevor ich was sagen konnte schob er mir auch schon seinen Schwanz rein und fing direkt an mich zu ficken. Erst langsam und dann immer heftiger, er füllte mich komplett aus. Es wahr einfach unbeschreiblich, er griff meine Oberschenkel und stieß immer fester und tiefer zu. Ich hatte immer wieder kleine Orgasmen welche immer stärker wurden. Als er dann einfach seinen Schwanz rauszog um mich auf sich reiten zu lassen konnte ich in der Tür zum Wohnzimmer, Marina, Julia und Melanie sehen wie sie mit großen Augen zum Sofa sahen.