Erotische Geschichten – Die Mädchen Nelly und Marta

Erotische Geschichten – Die Mädchen Nelly und Marta

Sie wusste nicht, was sie hier tat. Warum war sie diesem Mädchen gefolgt? Nun stand sie in einer kleinen Wohnung, draußen war es längst dunkel geworden, und die großen blauen Augen dieses Mädchens schauten sie fast belustigt ob ihrer Ratlosigkeit an. Sie mochte vielleicht 16 oder 17 sein, Nelly getraute sich das relativ sicher zu schätzen. Sie musterte das Mädchen erneut. Lange hellbraune Haare, die ihr bis über die Schultern reichten, diese großen blauen Augen in einem sehr weiblichen Gesicht, die weichen Züge, das belustigte Kräuseln um die Mundwinkel, die vollen roten Lippen, die Stupsnase, die auffallend helle Haut…ein sehr schönes Gesicht, fand Nelly. Sie selbst hatte nur halblange Haare, dabei wollte sie eigentlich auch so schöne lange Locken wie dieses Mädchen, ihre Haare waren außerdem dunkel, fast schwarz. Ihre Nase war zwar gerade und nicht auffallend, aber nicht so schön wie diese Stupsnase, wie sie fand. Außerdem hatte sie nicht so schöne volle Lippen, und ihre Augen waren grau. Und ihre Haut war gebräunt, nicht so blass wie die des Mädchens. Sie hatte Nelly angesprochen, als sie gerade von ihrem abendlichen Einkauf nach Hause fahren wollte. Aus irgendeinem Grund war Nelly mit ihr mitgegangen, sie wusste selbst nicht, was sie dazu getrieben hatte…wahrscheinlich ihre Neugier, warum dieses Mädchen sie einfach angesprochen hatte. „Setz dich doch.“ Die Stimme des Mädchens war noch sehr kindlich, das war Nelly schon zu Beginn aufgefallen. Nelly schreckte aus ihren Gedanken hoch, nahm dankend lächelnd auf dem großen Sofa Platz. Die Wohnung war nicht groß, sie bestand nur aus einem Raum mit einem Herd in der einen, einem großen Sofa in einer anderen und der Eingangstür in einer dritten Ecke. Die vierte Ecke war separiert, dort musste wohl eine Art Bad und Toilette sein. Gedämpftes Licht spendete eine in der Mitte des Raumes von der Decke hängende Lampe. „Gefällt dir meine Wohnung?“ Das Mädchen sah Nelly lächelnd an. Nelly nickte ebenfalls lächelnd flüchtig, dachte aber bei sich, wieso dieses Mädchen in solch einer Umgebung wohnte, und warum allein, und und und…sie hätte spontan sehr viele Fragen gehabt, aber sie beschränkte sich auf die, die sie zunächst am meisten interessierte. „Wie heißt du denn? Ich bin Nelly.“ „Ich heiße Marta“, erwiderte sie lächelnd. „Marta, ein schöner Name“, antwortete Nelly ebenfalls lächelnd. „Und warum hast du mich hierher gebracht?“ Marta lächelte plötzlich ein ganz anderes Lächeln, es war…verführerisch, von lasziven Blicken begleitet. Nelly spürte, wie ihr heiß wurde. Dieses Mädchen, Marta, hatte sie doch nicht etwa hierher gebracht, weil Nelly ihr gefallen hatte und sie sie…? Ihr Gedankengang wurde abrupt unterbrochen von einer schlanken Hand, die Nellys Bluse auf zu knöpfen begann und von vollen roten Mädchenlippen, die sich auf ihren Mund drückten und sie küssten. Nelly wollte panisch reagieren, erlag aber der Zartheit des Kusses zunehmend, gab zögerlich dem sanften Drängen einer Zunge nach, die sich zwischen ihre Lippen schieben wollte und öffnete den Mund leicht. Martas Zunge glitt zwischen ihren Zahnreihen hindurch tief in ihren Mund, begann sofort ein heftiges Spiel mit Nellys eigener Zunge. Marta hatte inzwischen Nellys Bluse ganz geöffnet, streifte sie ihr von den Schultern und über die Arme ab, ließ sie zu Boden schweben. Dann öffnete sie die Knöpfe des kurzen Kleides, das sie trug, setzte sich, den Kuss nicht lösend auf Nellys linken Oberschenkel. Nellys Hände strichen Martas Arme hinauf, über die schmalen Schultern des schönen Mädchens, hielten ihren Kopf fest, um den Kuss zu intensivieren. Marta hatte ihr Kleid inzwischen aufgeknöpft und ließ es von ihren Schultern gleiten, stand kurz von Nellys Bein auf und ließ es ganz zu Boden fallen. Sie trug keine Unterwäsche. Nelly ließ ihren Kopf wieder los und Marta ließ lächelnd von ihrem Mund ab. Langsam ließ sie sich zwischen Nellys Knie sinken, begann ihre Jeans zu öffnen. Mit geschickten Fingern löste sie den Knopf und zog den Reißverschluss runter, sah zu Nelly hoch, die jeder ihrer Bewegungen mit den Augen gefolgt war. Nelly war heiß, sie schwitzte. Dieses halbe Kind, das dort vor ihr kniete erregte sie in ungekanntem Maße. Mit fahrigen Bewegungen griff sie hinter sich und öffnete ihren BH, ließ ihn neben ihre Bluse und Martas Kleid zu Boden fallen. Dann schloss sie die Augen, als Marta ihre schlanke Hand in Nellys geöffnete Hose schob und sich zart in ihren Slip tastete, dort leicht über ihre feuchter werdenden Schamlippen strich und die Hand dann wieder zurück zog. Nelly hob ihre Hüften an, als Marta die Jeans über selbige zerrte und ihr auszog. Widerstandslos ließ sie sich auch ihr Höschen ausziehen, spreizte erwartungsvoll ihre Beine ein wenig mehr. Martas zärtliche Hand strich mit sanftem Druck über ihren rasierten Venushügel, während ihre Zungenspitze mit quälender Sachtheit über ihre feuchten Lippen glitt. Nelly öffnete die Augen wieder leicht, legte ihre Hände auf Martas Kopf. Sie fühlte lange schlanke Finger, die sich von beiden Seiten zwischen ihre Schamlippen schoben und sie dann langsam und zärtlich weit auseinander zogen, dann eine unglaublich lange Zunge die sich mit vollkommener Plötzlichkeit tief in ihre Vulva bohrte. Nelly zuckte lustvoll zusammen, schloss die Augen genießend wieder. Im nächsten Augenblick hatte sich die Zunge wieder zurückgezogen und die langen Finger ließen ihre Schamlippen entgleiten. Dann schob sich einer der langen Finger zwischen ihre sich wieder schließenden Lippen, ein zweiter und ein dritter, glitten tief in ihre feuchte Scheide. Nelly stöhnte unterdrückt auf. Dieses Mädchen wusste, was es wollte, und es wusste verdammt gut, wie man es machte. Nelly drängte Martas Fingern ihr Becken fordernd entgegen, öffnete die Augen wieder, als sie Martas ebenfalls feuchte Scham auf ihrem Oberschenkel fühlte. Marta drückte sie zurück auf die Liegefläche des Sofas, zog die nassen Finger aus ihr zurück und drängte ihr Knie zwischen Nellys Schenkel. Nelly sah die kleinen, wohlgeformten Brüste von Marta sich an ihre vollen großen Brüste schmiegen, spürte ihre harten Knospen. Marta zog Nellys Knie nach oben, bis sie ihr Bein angewinkelt aufgestellt hatte. Nelly ließ es gern geschehen, strich der Kleinen zärtlich über die weiche Haut, fuhr mit den Fingern ihre Wirbelsäule nach unten zu nach. Marta bekam eine Gänsehaut, zog ihr Bein etwas mehr an und presste ihr Knie fest an Nellys nasse Lippen, begann sie mit ihrem Knie zu reiben, drückte sich ebenfalls fester an Nellys angewinkeltes Bein. Die Spitze ihrer langen Zunge liebkoste sanft Nellys Gesicht, fuhr über ihren halboffenen Mund, schob sich hinein, tastete nach Nellys Zunge. Ein wildes Spiel begann, und Marta verlieh ihrem lustvollen Reiben immer mehr Druck. Nellys Kehle entrang sich ein lauter werdendes Stöhnen, als Marta an ihr hinab glitt, das Knie immer noch fest an ihrer Scham reibend, ihre linke Knospe mit den Zähnen zu umschließen und fest daran zu saugen. Die andere Knospe mit den Fingern drückend und reibend glitt sie weiter an Nellys Körper hinab, leckte über ihren Bauchnabel, weiter hinunter, über den rasierten Venushügel, bis ihre Zunge druckvoll über die nassen Lippen strich. Nelly drückte den Rücken durch, begann ihre Brüste lustvoll selbst zu massieren, drängte sich der verwöhnenden Zunge zwischen ihren Schenkeln entgegen. Marta ließ ihre Knospe los, öffnete wieder mit beiden Händen Nellys Scham, um sogleich wieder tief mit ihrer langen Zunge in sie einzudringen. Nelly fühlte den Orgasmus nahen, ließ sich in die lustvollen sanften Krämpfe fallen als die Zungen-spitze druckvoll ihren Kitzler massierte. Marta ließ ihre Zunge langsamer kreisen und massieren, hob leicht den Kopf, sah zu Nelly hoch, die sich stöhnend auf dem Sofa räkelte. Langsam zog sie die Zunge zurück, glitt neben sie aufs Sofa. „Du schmeckst wundervoll“, hauchte sie ihr ins Ohr, küsste sie dann leidenschaftlich, Nelly mit deren eigenen Geschmack den Mund füllend. Nelly hatte sich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie sie wohl schmeckte, oder wie eine andere Frau schmeckte, dieses Mädchen war die erste Frau für sie. Aber dennoch sog sie gierig an ihrem Mund, den Geschmack der Lust auskosten. Sie war neugierig, das alles war neu, aber es gefiel ihr. „Lass mich auch deine Zunge spüren“, hauchte Marta fordernd an ihrem Mund, drehte sich dann auffordernd auf den Rücken. Nelly drehte sich auf sie, rutschte an ihrem Körper hinab, sanft mit der Zunge erst ihre kleinen Brüste, dann ihren Bauch verwöhnend. Marta hob sich ihr willig entgegen, leise stöhnend. Nelly glitt zwischen ihre Schenkel, küsste sanft den dünn behaarten Venushügel hinab zu den nassen Lippen. Marta drängte sich ihrem Mund und ihrer Zunge sofort gierig entgegen, als Nelly über die nassen Lippen leckte und sie sanft mit den Fingern teilte und mit der Zunge in sie drang. Ihre Zunge war nicht so lang wie Martas, aber sie presste ihren Mund fest an die geöffneten Lippen, trank den fruchtigen Geschmack des in Strömen fließenden Saftes in vollen Zügen, ihre Zunge tief in Martas Vulva schiebend. Sie ertastete zielstrebig die Perle, leckte massierend darüber, immer wieder, bis sich Marta leise schreiend ihrem Orgasmus ergab. Keuchend zog sie Nellys Kopf leicht hoch. „Gib mir von meinem Saft, küss mich“, hauchte sie atemlos. Nelly tauchte die Zunge noch einmal in ihre nasse Scham, saugte ein wenig mehr des Lustsaftes in ihren Mund, glitt dann an Martas Körper wieder hinauf. Lustvoll und verlangend küsste Marta ihr den Saft von den Lippen, sog ihn von ihrer Zunge, trank ihn aus ihrem Mund. „Mehr“, flüsterte sie mit vor Lust zitternder Stimme. Nelly schob ihre Hand zwischen Martas Schenkel, spreizte ihre Lippen mit zwei Fingern, hielt die Handfläche darunter…schob ihren Mittelfinger sanft in ihre Vulva, musste nicht lange reiben, bis der Saft ihre Handfläche bedeckte. Sie zog ihre Finger zurück und führte die Hand an Martas Mund, die gierig den Saft ableckte und von ihren Fingern saugte. „Leg dich verkehrt herum auf mich, ich will dich weiter verwöhnen“, hauchte Marta wieder. Nelly wollte sie ebenfalls weiter verwöhnen, drehte sich um und legte sich auf sie, senkte sofort den Kopf wieder zwischen Martas Schenkel während diese ihre Schamlippen mit der linken Hand weit auseinander spreizte und drei Finger der rechten Hand tief hinein stieß. Nelly bäumte sich lustvoll auf, war nicht darauf vorbereitet gewesen, drängte sich den Fingern gierig entgegen, stieß dann ihre Zunge wieder zwischen Martas nasse Lippen. Ihr Körper war zum Zerreißen gespannt vor Erregung, sie saugte lustvoll an Martas Perle, während diese stöhnend ihre Finger immer schneller vor und zurück bewegte. Schließlich wurden die Finger ganz wieder zurückgezogen und Martas lange Zunge setzte wieder an ihrer Vulva an, drang mit einem schnellen Stoß tief hinein. Nelly spürte Martas zweiten Orgasmus kommen, wie ihr Becken zuckte und ihre Lippen sich zitternd zusammenzogen, hörte nicht auf sie zu lecken. Plötzlich spürte sie einen kleinen Stich in ihre Schamlippen, dann nur noch pure Lust, als Marta heftig zu saugen begann. Nellys Zunge stieß massierend immer tiefer, strich immer wieder fest über Martas Klitoris, während sie selbst von einem Orgasmus nach dem anderen geschüttelt wurde und dennoch Martas lautes Stöhnen mit ihren heißeren Schreien nicht viel übertönte, die ekstatischen Krämpfe des Mädchens immer wieder anzutreiben. Langsam fühlte sie eine angenehme Schwäche, leckte Marta nur noch leicht, das Gesicht nass an ihrer glänzende Scham vergraben, mit verklärtem Blick auf den großen Fleck Martas lustvoller Nässe auf dem Sofa starrend, während diese ihr Orgasmus um Orgasmus bescherte, indem sie immer weiter an ihrer Vulva saugte. Nach einer kurzen Weile kippte Nellys Kopf zur Seite, sie zuckte nur noch ekstatisch, die Augen glasig, Martas Gesicht und Brust mit ihrem Saft verschmierend. Marta setzte ab, helles Blut quoll weiter aus Nellys Scham, als Marta ihre Fänge wieder einfuhr und gierig das Blut und den Saft von ihren Lippen leckte. Sie zitterte stark vor Lust, ihr letzter Orgasmus war kaum am Abklingen. „DAS war es, was ich wollte“, hauchte sie mit wackliger Stimme. Nelly starrte aus glasigen Augen mit einem verzückten Lächeln für die Ewigkeit ins Nichts und hörte sie nicht mehr.