Erotische Geschichten – Die lustvollen Gedanken im Hotelzimmer

Erotische Geschichten - Die lustvollen Gedanken im Hotelzimmer

Erotische Geschichten - Die lustvollen Gedanken im Hotelzimmer

Erotische Geschichten – Die lustvollen Gedanken im Hotelzimmer

Ich spüre ihn. Ich spüre ihn, obwohl ich ganz alleine bin in diesem Raum. Ich bin alleine und doch spüre ich ihn, ist er bereits da, ist er bereits im Raum, auch wenn er erst später kommen wird – für mich ist er bereits da. Er sieht mich, er beobachtet mich, wie ich mich für ihn vorbereiten werde, wie ich ihn erwarten werde, wie ich auf ihn warten werde – bis er dann tatsächlich da sein wird, um mich zu besitzen…

Ich habe meine Haare für ihn zu einem Zopf zusammen gebunden, ein einfacher Knoten, nicht mehr. Er hat alles so klar formuliert, er weiß genau wie ich sein soll und ich weiß es auch. Ich öffne meine Jeans. Ich werde ihn in einer einfachen Panty erwarten. Sie soll weiß sein. Ich streife die Jeans herunter und ich mag es, wie es klingt, wenn ich sie ausziehe. Das Geräusch des Ausziehens finde ich reizvoll, weil ich mir vorstelle, dass er mich dabei anschaut, wie ich meine Beine freilegen, er meine Haut anschaut und der Stoff an ihr entlang gleitet. Ich bin glatt, für ihn vollkommen glatt. Natürlich nicht nur meine Beine. Er wird kein Haar mehr unter meinem Kopf finden – er wird so reibungslos an mir und in mir entlang gleiten – nichts mehr wird ihn hindern. Mein Höschen ist feucht. Weil ich es bin. Ich bin immer etwas feucht, immer. Männer lieben das, es ist für jeden bisher eine Freude gewesen, mich anzufassen und die Feuchtigkeit zu spüren. Es entspannt alles. Das mag ich. Auch wenn die Höschen leiden. Es ist so.

Ich streife das Höschen herunter, Ich wechsel es. Ich habe es dabei, ich weiß darum. Ich kenne diese Situation und bin vorbereitet. Auch hier. Das Höschen fühlt sich so rein an, ganz frisch. Bis er kommt wird es doch wieder nach mir riechen – aber bis dahin ist es frisch. Für ihn. Es wird wieder nass werden…

Ich soll einen weißen BH tragen. Weiß. So rein. Ich fühle die Träger, ich richte sie. Ich mag perfekt sein. Meine gar nicht so großen Brüste sind für mich schön verpackt. Und wenn er mich öffnet, wenn er meine Brüste freilegt, wenn ich die Lift an meinen Nippeln spüren werde, dann werde ich durch sie hindurch wie kleine Funken absolute Wärme spüren, werde mich sofort danach sehnen, dass er mich anfasst, meine festen Brüste prüft, meine Nippel besitzt, mich über sie eindeutig reizt und ich aufstöhne, weil ich durch sie direkt in mir genommen werde…

Ich trage keine Schuhe, ich bin mir noch ich. Nackt. Trotz Höschen und BH nackt. Vollkommen nackt, glatt, bereit. Bereit für den Moment, wenn ich die Tür höre, wenn er eintritt, sie von innen schließt und ich ihm gehöre. Vollkommen.

Kurz denke ich daran, dass er nicht alleine sein könnte. Aber auch das ist seine Entscheidung. Und meine Lust wird Nixut kleiner. Ich spüre mich schon wieder selbst so sehr. So nackt und so feucht. Das Höschen zu wechseln war nur kurz hilfreich.

Ich öffne die Tür des Hotelzimmers. Ich lehne sie an. Das geht kaum, sie ist schwer und ich muss sie etwas weiter auf machen, damit sie offen bleibt. Es ist fast so erregend wie eine Berührung, dass nun im Grunde jeder in dieses Zimmer kommen könnte. Oder auch nur hineinschauen könnte. Ich atme. Ich spüre dass ich atme.

Ich gehe in die Mitte des Raumes. Ich stelle mich mit dem Rücken zur Tür, nehme das Tuch und verbinde mit meine Augen. Eine Augenbinde wäre mir lieber, ich mag das Tuch nicht so sehr, es ist einerseits zu locker, anderseits zu fest. Aber es soll das Tuch sein.

Und nun stehe ich hier, nackt in mir, glatt, fest, feucht, nass, bereit und Frau… Bereit. Für ihn. Und was auch immer er will – er bekommt es. Mich. Vollkommen. Und ich warte…

Roland Böstro :

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