Erotische Geschichten – Die lustvolle Nachmittagsvorstellung im Kino

Erotische Geschichten - Die lustvolle Nachmittagsvorstellung im Kino

Erotische Geschichten - Die lustvolle Nachmittagsvorstellung im Kino

Erotische Geschichten – Die lustvolle Nachmittagsvorstellung im Kino

Wir haben uns wieder verabredet. Diesmal in einem Café. Du bist schon da und hast uns einen Platz gesichert. Ich komme etwas nach Dir, weil ich keinen Parkplatz gefunden habe. Draußen ist’s kalt und stürmt. Ich habe eine dicke Jacke an. Als ich mich neben Dich auf die Bank setze, begrüßt Du mich mit einem langen Kuss. Nach den ersten Schlucken Kaffee wird mir auch langsam wieder wärmer. Du fragst mich, was ich denn anhabe und ich antworte nur ‚Schwarz’. Eigentlich haben wir beide keine Lust lange dort zu sitzen, wir trinken aus, bezahlen schnell und verlassen das Café.

Du hast Dir schon ein Kino in der Nähe ausgesucht und ziehst mich zielstrebig dorthin. An der Kasse werde ich immer nervöser. Viele Leute sind zwar nicht in der Nachmittagsvorstellung, aber dass die alle in der gleichen Vorstellung sitzen sollen, beunruhigt mich. Als wir in den Saal kommen stelle ich erleichtert fest, dass es gar nicht so viele Leute sind. Ich möchte gerne in der letzten Reihe sitzen und glücklicherweise ist die Reihe auch noch leer. Wir setzen uns ziemlich in die Mitte der Reihe. Ich schaue mich nervös um, aber die anderen setzen sich alle weiter nach vorne. Noch bevor es im Saal dunkel wird spüre ich Deine Hand auf meinem Oberschenkel, dann nimmst Du mich in den Arm und küsst mich sehr lange. Deine Zunge spielt mit meinen Lippen und mit meiner Zunge. Dann küsst Du mich sanft hinter mein Ohr. Ich genieße Deine Küsse und lasse meine Hände über Deine Brust gleiten. Vorsichtig ziehe ich Dein T-Shirt hoch und streichle Deine Brustwarzen. Sie richten sich unter meinen Fingerspitzen sofort auf.

Dann wird das Licht runtergedreht und auf der Leinwand fängt der Film an. Deine Hände wandern unter meine T-Shirt, Du schiebst meinen BH hoch und beugst Dich über mich. Deine Zunge spielt an meinen Nippeln, was mich total erregt. Ich werde ganz unruhig auf dem Sitz. Meine Hände wandern zu Deiner Hose. Ich öffne die Gürtelschnalle, dann den Knopf und den Reißverschluss. Deine Beule habe ich schon vorher gespürt, jetzt habe ich ihn endlich wieder in der Hand. Ich schiebe Deine Unterhose etwas weiter von Deinen Hüften und habe Deinen Schwanz ganz in der Hand. Ich massiere ihn vorsichtig und genieße es, wie er immer steifer wird. Ich spüre wie es Dich immer mehr erregt und spiele mit den Fingern an Deiner Spitze.. Dann flüsterst Du mir ins Ohr, dass ich ihn bitte in den Mund nehmen soll. Deine Hände führen meinen Kopf in Deinen Schoß. Ich beuge mich über Deinen Schwanz und nehme vorsichtig Deine Spitze zwischen meine Lippen. Du spürst meine feuchte Zunge und mit meinen Händen massiere ich Deinen Schwanz die ganze Zeit weiter. Immer tiefer nehme ich Deinen Schwanz in meinen Mund und ich sauge und lecke ihn. Es ist warm und feucht, Du genießt jede Bewegung und spürst, wie ich ihn immer wieder versuche ganz in den Mund zu nehmen. Meine Hände massieren Dich, mein Tempo wird schneller. Immer tiefer stößt Du in meinen Mund. Ich sauge an Deiner Spitze und Du kannst es kaum noch halten. Du merkst, wie es Dir gleich kommt und hältst meinen Kopf fest in Deinen Händen. Ich sauge immer stärker und Du spürst wie meine Zunge ständig um Deine Spitze leckt. Dann kannst Du es nicht mehr halten, noch einmal, zweimal, ein letztes Mal sauge ich ganz kräftig und Du spritzt in meinen Mund. Ich lutsche noch ein wenig an ihm, bis Du ihn aus meinem Mund ziehst. Du hast es sehr genossen und sitzt mit dem Kopf zurückgelehnt im Sessel. Ich schaue mich vorsichtig um, aber es scheint niemand etwas bemerkt zu haben. Ich lehne mich an Deine Schulter und versuche mich auf den Film zu konzentrieren, aber ich begreife nicht wirklich was da oben läuft. Als Du Dich ein wenig erholt hast, lehnst Du Dich zu mir rüber und küsst mich. Deine Hände wandern wieder zu meinen Brüsten. Meinen Nippel reckten sich Dir immer noch entgegen und Du lässt Deine Hände schnell weiter nach unten wandern. Du öffnest meine Hose und suchst mit Deinen Fingern den Weg in meinen Spalt. Ich bin schon völlig nass und Du gleitest mit Deinen Fingern direkt in mich. Ich muss an mich halten um nicht laut aufzustöhnen, aber Du verschließt mir schnell mit einem Kuss die Lippen. Dann kniest Du Dich vor mich und öffnest mir die Hose ganz, und ziehst sie mir immer weiter runter, bis über die Knie. Ich habe nur einen String drunter, den Du einfach zur Seite schiebst. Ich rutsche in meinem Sessel etwas tiefer und öffne meinen Schenkel. Nun kommst Du mit Deiner Zunge immer Nähe und leckst vorsichtig an meinem Kitzler. Ich beiße mir auf die Lippen und rutsche Dir noch weiter entgegen. Dann ziehe ich mit den Fingern meine Schamlippen auseinander. Du fährst mit Deiner Zunge an Ihnen entlang und schiebst gleichzeitig zwei Fingern in meinen Spalt. Du spürst wie ich immer unruhiger werde und stößt Deine Finger immer fester in mich. Deine Zunge saugt und leckt an meinem Kitzler. Mein Atem wird immer heftiger und Du spürst wie ich dem Orgasmus immer näher komme. Um mich zum Explodieren zu bringen machst Du immer wieder kleine Pausen. Ich kann mich kaum noch beherrschen und kurz bevor ich komme stößt Du Deine Finger noch einmal tief in mich. Deine Lippen haben sich an mir festgesaugt und dann spürst wie mein Saft Dir entgegen schießt. Du saugst ihn aus mir raus und kannst die Wellen des Orgasmus spüren. Ich halte mich am Sessel fest und lasse mich völlig fallen. Dann küsst Du noch ein paar Mal meinen Spalt und meinen Kitzler und setzt Dich wieder neben mich. Die Welt um uns herum haben wir völlig vergessen. Nach einer Zeit ziehe ich mich wieder leise an und kuschel mich in Deinen Arm. Als wir uns erholt haben fragst Du mich ‚und jetzt?’. Ich würde gerne ins Hotel gehen und Deinen Schwanz in mir spüren. Also verlassen wir noch mitten in der Vorstellung das Kino und gehen zu meinem Auto.

Als wir im Hotel ins Zimmer kommen stellst Du Dich direkt vor mich und ziehst mir die Jacke aus. Wir küssen uns und ziehen uns gegenseitig die Sachen aus. Ganz nackt stehst Du vor mir und Dein Schwanz hat sich schon wieder aufgestellt. Ich knie mich vor Dich und fange an Deinen Schwanz zu küssen. Du ziehst mich wieder hoch und nimmst mich an der Hand. Wir gehen ins Badezimmer und Du stellst die Dusche an. Ich steige zuerst unter die Dusche und strecke Dir meinen Po entgegen. Du bist völlig heiß und Dein Schwanz steht schon wieder ganz steif. Du dringst von hinten in mich ein und ich spüre Deine warmen Hände auf meinem Rücken. Dein Glied rutscht immer tiefer in mich und ich massiere ihn mit meinen Muskeln. Darauf hast Du gewartet und Du stößt in mich. Ich stöhne auf und genieße Deine Bewegungen tief in mir. Deine Hände gleiten über meinen Rücken zu meinem Busen und massierte meine Brustwarzen. Ich stütze mich an der Wand ab und Du streichelst über meinen Bauch bis zu meinem Kitzler. Du stößt immer schneller in mich und meine Spalt wird immer wieder eng. Meine Spalte ist total nass und Du gleitest vor und zurück. Dann drehe ich mich um und Du setzt Dich in die Duschwanne. Ich setze mich auf Dich, führe Deinen Schwanz tief in mich ein und fange an Dich zu reiten. Unser Stöhnen wird immer lauter. Deine Finger massieren meinen Kitzler und so reite ich uns immer schneller. Kurz bevor Du kommst ziehst Du Deinen Schwanz aus mir und spritzt auf mich. Deine Finger hören nicht auf meinen Kitzler zu massieren und als ich Deinen Saft auf mir sehe komme ich auch. So bleiben wir noch eine Weile sitzen. Das warme Wasser läuft auf uns und wir genießen die Nähe. Dann seifen wir uns ein, duschen alles ab und nur mit einem Handtuch gehen wir ins Bett. In Deinen Armen schlafe ich schließlich ein.

Roland Böstro :

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