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Erotische Geschichten - Die Leiden der Jelena
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Die Leiden der Jelena

Erotische Geschichten – Die Leiden der Jelena

Ich gehe auf Jelena zu. In der Hand habe ich eine Nippelklemme, sie besteht aus zwei Schraubzwingen für die Warzen, welche mit einer Kette verbunden sind. Ihre Hände sind hinter ihrem Rücken mit einer Doppelhandschelle gefesselt: sowohl an den Handgelenken als auch am Ellenbogen. Als Ergebnis wird eine aufrechte Körperhaltung erzwungen, die ihre Brüste besonders hervorstechen lässt. Sie erschrickt, als sie sieht, was ich in der Hand habe. Ihre Atmung wird schneller, ihre Brüste heben und senken sich in verführerischer Weise.

Ich befeuchte meinen Daumen und meinen Zeigefinger, zwirble und zupfe sanft an ihrem linken Nippel. Als er ganz hart wird, setze ich die Schraubzwinge an. Ich ziehe ihre Brustwarze durch die Öffnung und schraube langsam die Gewindespindel. Sie schaut in meine Augen, ihr Mienenspiel verändert sich leicht, als der Druck auf ihren Nippel zunimmt. Die Zwinge ist nun fest an ihrem Platz. Ich rüttle etwas an ihr. Ja, sie hält. Ich streichle sanft Jelenas Wange und lächle sie an. Noch merkt man ihr fast nichts an. Es folgt der andere Nippel. Dann schüttle ich die Kette, ziehe sie etwas nach oben, etwas zu mir. Sie schnauft, doch ihr Gesicht bleibt regungslos.

Ich hole den aufblasbaren Anal Plug, 3 cm, kann aber auf bis zu 8 cm aufgeblasen werden. Als sie ihn sieht, muss sie blinzeln und schlucken. Ich schiebe Jelena auf den Tisch, dort muss sie sich auf ihren Rücken legen. Recht unbequem, wenn die Arme am Rücken gefesselt sind. Ich schmiere Gleitgeil auf den Plug und führe diesen in ihren Anus ein. Keine Vorbereitung, kein Vordehnen. Mit zusammen gepressten Lippen lässt sie einen knurrenden Laut hören.

Doch noch beginne ich nicht mit dem Aufblasen. Ich nehme vier Wäscheklammern hervor und lege jeweils zwei auf ihre äußeren Schamlippen an. Bei jeder Klammer zuckt ihr Gesicht. Dann nehme ich die Klammern und klappe sie nach außen an ihre Oberschenkel, dort fixiere ich sie mit Klebeband. Ihre saftige Vagina wird nun weit geöffnet und ist mir hilflos ausgesetzt. Ich befeuchte meinen Finger und gleite über ihre Klitoris. Ihr Unterleib zittert sanft. Jetzt geht’s los.

Mit der linken Hand massiere ich ihren Kitzler. In der anderen Hand habe ich die Handpumpe des Plugs. Man hört das gedämpfte Zischen, dann Jelenas Stöhnen. Stöhnt sie, weil ihre Rosette gedehnt wird oder weil sich ein Orgasmus bei ihr anbahnt? Ich pumpe erneut etwas Luft in den Plug und gebe ihr einige kleine Klapse auf ihre Vagina. Ein letztes Mal kann sie noch ihr Schreien unterdrücken, doch als ich mit der Kette ihre Nippel und Brüste nach oben ziehe, ist es vorbei mit der Stille.

Abwechselnd stimuliere ich ihre Brust und ihre beiden Löcher. Sie kommt dem Höhepunkte immer näher. Aber ich lasse ihr keinen geraden Weg dorthin. Es ist ein schwerer, steiniger Pfad, den sie nehmen muss, um beglückt zu werden. Ich konzentriere mich auf ihre Reaktionen. Ich will den Beginn ihres Orgasmus erkennen, um ihr diese Lust mit noch mehr Schmerzen zu würzen. Ich klatsche auf ihre geöffnete Vagina, pumpe den Plug noch mehr auf und zupfe an ihren inneren Schamlippen. Sie schreit. Endlich schreit sie. Laut. Intensiv. Der Höhepunkt. Ich lasse ihre Welle abklingen, dann mache ich weiter, denn ich bin noch nicht ganz fertig. Ich löse die Klebebänder, ziehe dann die Wäscheklammer von ihren Schamlippen, ohne diese zu öffnen. Ihre Haut wird lang gezogen. Nach jeder Klammer quiekt sie. Dann die Brüste, ich schraube die Zwingen auf, nur um dann ihre Nippel hart und erbarmungslos zu zwirbeln, zu zwicken und zu drehen. Sie winselt und weint.

Zum Schluss der Plug. Ich tue ihr nicht den Gefallen, ich lasse die Luft nicht ab, sondern ziehe ihn einfach so heraus. Langsam. Ganz langsam. Ihre Öffnung soll jeden Millimeter genießen. Sie brüllt auf, dann hüpft der Plug flutschend heraus.

Schließlich lasse ich sie aufstehen. „Warum?“, fragt sie mit Tränen in ihren Augen. „Einfach so“, sage ich lächelnd. „Weil ich Lust hatte, deine Leiden zu sehen und deine Schreie zu hören, Jelena.“ Ich hauche einen Kuss auf ihre Stirn und entlasse sie aus meinem Büro.