Erotische Geschichten – Die Konsequenz für Mona

Erotische Geschichten - Die Konsequenz für Mona

Erotische Geschichten - Die Konsequenz für Mona

Erotische Geschichten – Die Konsequenz für Mona

Ich hätte nicht gedacht, dass Mona so schnell wieder in meinem Büro auftaucht. Dabei habe ich nicht einmal nachgeholfen, es hat sich einfach so ergeben: sie hat einen Abgabetermin verpasst. Nun ist sie da, macht gerade die Tür zu und trifft auf meinen strengen Blick. Ich stehe auf, umgehe meinen Schreibtisch mit absichtlich langsamen Schritten und lehne mich an die Tischkante. „Mona, wenn es etwas gibt, an das sich eine Angestellte in meiner Abteilung zu halten hat, dann an eine Terminzusage. Bevor man so etwas macht, prüft man die Umstände. Ist der Termin erst einmal zugesagt, hält man sich daran, egal wie viel Arbeit das bedeutet. Wo lag in deinem Fall das Problem?“ Sie schluckt. „Es hat sich herausgestellt, dass… es mehr Arbeit ist als angenommen. Und… und ich hatte noch andere Aufträge“, stottert sie, hält aber inne, als sie meine Hand heben sieht. „Es gab also kein Problem, du warst nur unorganisiert. So etwas toleriere ich hier nicht.“ Sie guckt mich erschrocken an. Sie hat natürlich schon den einen und anderen Erfahrungsbericht von ihren Kolleginnen gehört, aber jetzt das erste Mal eine Bestrafung angekündigt bekommen, lässt sie blass werden. Sie ist einfach zum vernaschen, wie sie so dasteht in ihrer weißen, leicht durchsichtigen Hemdbluse, ihrer engen Jeans und dem erschrockenen Blick. Ich setze mich wieder in meinen Stuhl, klappe die Armlehnen hinunter: „Mach dich unten frei!“ Sie zögert nicht, tritt aus ihren Ballerinas und zieht dann ihre Hose aus. Dann macht sie jedoch halt. Ich ziehe meine Augenbrauen hoch. „Ganz!“ Sie schluckt. Ja, ich kenne das, habe das schon viele Male gesehen: beim Sex vom Partner ausgezogen zu werden ist geil, sich vor jemanden auf Kommando auszuziehen ruft dann doch Schamgefühle hervor, die man vorher gar nicht kannte. Aber sie gehorcht: sie schiebt den Slip über ihre Schenkel, lässt diesen dann auf den Boden fallen, während sie mit den Händen sogleich ihren Schambereich bedeckt. Ich weiß nicht warum, aber ich finde sie entzückend. „Komm, leg dich auf meine Knie!“ Meine linke Hand lasse ich mit meiner Handinnenfläche nach oben gerichtet auf meinem Schoß, damit sie sich drauflegen kann. Meine rechte Hand bleibt natürlich frei. Sie legt sich auf mich. Ich ziehe sie etwas näher an mich heran, damit meine linke Hand genau an ihre Vagina herankommt und meine Fingerspitzen auf ihrem Kitzler tanzen können. Zuerst streiche aber über ihre Schenkel und ihre Backen. Sie hat eine interessante Haut: farblich nicht so ansprechend, aber schön weich. Es fühlt sich gut an, darauf hin und her zu gleiten. Ich packe auch einige Male zu: ganz nett, aber grenzwertig. Sollte sie eventuell drei-vier Kilo zunehmen, dann wäre das schon zu viel. „So, Mona, ich hoffe, dass diese Behandlung dir helfen wird, zukünftige Termine einzuhalten.“ Und schon knallt meine Hand auf ihre linke Backe, dann auf die rechte. Sexy, wie ihr Hintern danach wackelt. Die ersten Klapse sind als Aufwärmung gedacht und bei weitem nicht kräftig. Nach zehn Hieben mache ich eine kleine Pause, damit ich meine Finger richtig justiere. Als die Spitzen meiner Zeige- und Mittelfinger ihren Kitzler zuerst berühren, zuckt Mona zusammen. Dann wird sie wieder entspannter. Sie erinnert sich noch an mein Geschenk, als sie das erste Mal mein Büro betreten hat. Sie weiß, dass meine Finger auf ihrer Klitoris nur gutes bedeuten können. Es folgen weitere zehn Hiebe während meine Finger ihre kreisenden Bewegungen fortsetzen. Ihre Atmung wird intensiver, aber ansonsten steckt sie alles fast regungs- und lautlos weg. Wieder eine kleine Pause. Nun sehe ich, dass meine Fingerspiele sie immer mehr anheizen. Ich konzentriere mich auf ihre Reaktionen, ich möchte erkennen, wenn ihr Höhepunkt naht. Nach nicht einmal einer Minute bewegt sie ihre Hüfte immer mehr, sie windet sich leicht hin und her. Ich höre mit der Fingerstimulation auf. Mona stöhnt auf. So-so, ist doch nicht so schwer, ihr Schweigen zu brechen. Meine Finger nehmen ihre Arbeit wieder auf, ebenso meine rechte Hand, es folgen weitere zehn Klapse. Wieder bahnt sich etwas bei ihr an. Wieder hören meine Finger mit ihren Bewegungen auf. Sie stöhnt diesmal lauter. „Na, was ist denn, Mona? Was fehlt dir denn?“, provoziere ich. Sie antwortet nicht. Ich knalle ein paar Mal härter auf ihre Arschbacken. Dann reibe ich ihre Muschi weiter und anstatt weiter ihren Hintern zu versohlen, knete und massiere ich diesen. Nach einigen Minuten ist der Orgasmusgipfel erneut in Sichtweite. Wieder höre ich auf. „Bitte!“, schreit Mona endlich auf. „Bitte was?“ „Lass mich bitte kommen!“ Ich schlage auf ihren Arsch. „Kommen willst du?“ Noch ein Schlag. „Jaaa“, jault sie. „Einen Orgasmus willst du?“ Schlag. „So eine lüsterne Hure bist du also?“ Schlag. „Ich höre die Antwort nicht!“ Ich mache mit meinen Fingern weiter, während das Klatschen noch härter wird. „Ja, bitte lass mich kommen!“ Dieses Mal dauert es länger, bis ihr Orgasmus wieder zum Greifen nahe ist. Beherrschen kann sie sich kaum mehr. „Kommst du, Mona-Schlampe?“, frage ich. „Komm! Jetzt darfst du kommen.“ Ja, ihr Körper zittert und wogt auf und ab. Und dann: „Arrgghhhhhhh“. Ich beende das Klatschen, meine Finger hören aber erst auf, als sich ihr Körper beruhigt. Ich lasse sie abkühlen, dann helfe ich ihr aufzustehen. Bevor sie sich wieder ankleiden darf, mache ich noch ein Foto von ihrem roten Hintern. Sie zieht sich an, netter Anblick wie sie die Jeans über ihre roten runden Backen zieht. Sie sieht mich nun an, sie wartet auf etwas. Ich gehe zu ihr hin und ergreife sanft ihren Hals. „Ich freue mich, dass ich dein Schweigen brechen konnte.“ Dann gebe ich ihr einen langen Zungenkuss. Als ich den Kuss beende, möchte sie mir mit ihren Lippen folgen. Wir sehen uns in die Augen, die Sehnsucht lodert in ihren Pupillen. Ich streiche über ihre Wangen: „Fortsetzung folgt, Mona. Jetzt aber zurück an deinen Platz!“

Roland Böstro :

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