Erotische Geschichten – Der Saunabesuch

Erotische Geschichten – Der Saunabesuch

Vor drei Wochen war ich das erste Mal Montag morgens in der Sauna, da ich noch ein paar Überstunden abbauen musste und Zeit hatte. Schon beim betreten der Sauna ist mir eine kleine, ältere, zierliche Brünette aufgefallen. Für ihr Alter – ich schätzte Sie Anfang 40 – hatte Sie einen echt heißen Körper. Üblicherweise halte ich nach Frauen in meinem Alter – Mitte 20 – Ausschau, doch an diesem Tag hatte ich nur Augen für Sie. Und es schien so, dass es auf Gegenseitigkeit beruhte. Wir begegneten uns ein paar mal in den ersten 30 Minuten. Offensichtlich war Sie auch von mir angetan. Wahrscheinlich hatte Sie noch nie einen jungen, athletischen, dunkelhäutigen Mann so gesehen. Wir lächelten uns jedes mal an, wenn wir aneinander vorbeigingen.

Schließlich saßen wir – wie der Zufall es wollte 😉 – in der gleichen Sauna. Sie saß auf der einen Seite, ich auf der anderen Seite. Unsere Blicke trafen sich immer häufiger. Interessiert musterten wir uns gegenseitig und ein gewisses knistern lag in der Luft. Nach ein paar Minuten rutschte ihr Handtuch „zufällig“ runter und ich konnte nun ihre schönen Brüste sehen. Mein Blick richtete sich auf ihre Brüste und bei dem Anblick wurde ich immer härter. Sie bemerkte es und richtete ihren Blick auf mein bestes Stück.

Ich lockerte mein Handtuch, um für den nötigen Freiraum zu sorgen und um der Dame mehr zeigen zu können. Während wir uns weiter musterten, merkte ich, wie sie sich langsam streichelte und immer heißer wurde. Sie breitete ihr Handtuch aus und saß nun ganz nackt vor mir. Ihre Beine übereinandergeschlagen und doch sehr offensiv. Bei dem Anblick wurde ich immer erregter. Auch ich breitete mein Handtuch aus, sodass sie einen freien Blick auf meinen Körper hatte und ich sah, dass es ihr gefiel. Mein Schwanz wurde hart, aber nicht komplett steif und wuchs weiter. Sie öffnete ihre Beine und fing an, an ihr rumzuspielen – ich hätte platzen können.

Bei dem Anblick konnte ich nicht anders als auch an mir rumzuspielen. Also wichste ich ganz langsam meinen Schwanz und richtete ihn in ihre Richtung. Ihr Grinsen verriet mir, dass es ihr gefiel und sie spielte weiter mit ihrer pussy. Sie schloss ihre Augen, stecke sich erst einen, dann zwei Finger in ihre Fotze, führte ihre Finger zu ihrem Mund und leckte ihre Finger. Da wusste ich, dass ich nicht weiter sitzen bleiben konnte. Also stand ich auf und ging zu ihr rüber. Da war ich nun, direkt vor ihr und sah ihren geilen Körper und wie sie mit sich spielte. Ich ließ meine Finger über ihre Beine gleite, sie öffnete ihre Augen, grinste mich an und legte ihre Hand um meinem Schwanz und wichste ihn ganz langsam. Sie beugte sich vor und leckte mit ihrer Zunge meine Eichel, dann meinen Schwanz und steckte ihn in ihren Mund. Wow, das fühlte sich gut an. Sie spuckte ihn an und machte ihn schön nass. Alles, was ich in diesem Augenblick wollte, war sie zu ficken. Also zog ich sie zu mir, spreizte ihre Beine und rieb mit meiner Eichel ihre Clit, um ihr Verlangen zu steigern. Sie stöhnte auf, schob sich näher an mich ran und ich schieb ihn rein. Sie war nicht mehr so eng, aber fühlte sich immer noch gut an. Ich nahm sie von vorne, es war so scharf. Ich fickte sie, als ob es um mein Leben ging und Sie genoss es sichtlich.

Sie schaut mich an und sagte mir, ich solle sie von hinten nehmen. Also drehte ich sie um, leckte ihren Arsch und ließ meinen Daumen in ihr gleiten. Sie stöhnte auf und sagte „tiefer“. So steckte ich den Daumen weiter rein und nahm sie Doggy. Immer fester, immer härter und klatschte ihr mit meiner Hand auf ihren schönen, fetten, Hintern. Ich war so erregt, dass ich kurz vorm kommen war. Also zog ich meinen Schwanz raus und dreht sie zu mir. Sie wichste ihn und gab mir zum Abschluss einen Blowjob, den ich so noch nie hatte. Ich konnte kaum zwei Minuten halten, da spritze ich schon los und verteilte meinen Sperma in ihrem Mund. Sie schluckte die ganze Ladung runter und grinste mich zufrieden an. Sie lutschte den letzten Tropfen Sperma von meiner Eichel und stand auf, nahm ihr Handtuch und ging raus. Da saß ich nun, voller Stolz auf der Bank und konnte nicht fassen, was da gerade passiert ist.