Zum Inhalt springen

Erotische Geschichten – Der heiße Sex Urlaub

Erotische Geschichten – Der heiße Sex Urlaub

Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr.
Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein.
Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt.
Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich.
Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodas ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir das du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt.
Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich
Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist.
Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm.
So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt.
Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte.
Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer.
Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen.
Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig.
Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken. Deine Scheide rieb an meinem schnell immer steifer werdendem Glied.
Du drückst deinen Busen eng an mein Gesicht und lässt mir gar keine andere Wahl als an deinen Brustwarzen sanft zu beißen und zu saugen. Die Nippel werden sofort hart.
Und auch mein Glied hat sich mittlerweile ganz aufgerichtet und mit einem kleinem Wipper rutscht er in dich rein. Bei uns am Strand haben sich mittlerweile noch andere versammelt und haben begonnen sich auch zu sonnen. Wir wissen beide nicht so genau ob sie sehen was wir hier treiben oder nicht. Aber es ist uns auch recht egal. Du wippst langsam auf mir auf und ab und unsere Zungen lassen nicht von einander. Meine Hände klammern sich unter deinem Po und heben dich immer wieder an und lassen dich ab. Als du mehr an meinem Ohr bist und ich dich immer deutlicher leise stöhnen höre, ist mir klar gleich ist es soweit und meine stöße werden schneller und tiefer. Plötzlich kommen wir beide gleichzeitig und mein Saft spritzt tief in deine Spalte hinein. Wir bleiben noch ein wenig aufeinander sitzen und ich spüre wie die Muskulatur in dir noch immer pumpt und Ihn massiert.
Nachdem du von mir runter gerutscht bist haben ich noch keine Chance aus dem Wasser zu gehen, denn so ohne Badehose würde man meine Erektion schon deutlich sehen.
Du gehst also aus dem Wasser und ich folge dir erst ein paar Minuten später.
Jetzt erkennst du die Leute die auch noch am Strand sind, unter anderem unsere Zimmernachbarn. Und diesmal fragt sie dich, und wie war das Wasser?

Wir gehen nach der Bootsfahrt erst einmal ins Zimmer duschen, und als du von der Terrasse kommst, sagst du mir leise, was du eben nebenan gehört hast. Denn Du hast gehört wie sich unsere Nachbar über unseren Badegang in der Bucht unterhalten haben.
Sie haben uns beide beobachtet und sind noch immer von unserem treiben sosehr erregt.
Du konntest nicht widerstehen und schautest durch den hohen Zaun und hast gesehen wie sie beide auf der Terrasse nebenan sitzen . Sie kniet neben ihm und hat seinen steifen Schwanz in ihrem Mund und lutscht genüsslich daran. Er massiert dabei die ganze Zeit Ihre nackte und blank rasierte Scheide. Du schaust beiden ein wenig dabei zu bis ich aus der Dusche komme und berichtest sofort. Ich sage nur das kann nicht sein, und so nimmst du mich an die Hand und führst mich langsam zu dem Zaun. Und tatsächlich es ist wie du sagst. Als du siehst wie sie seinen Penis genüsslich lutscht greifst du sofort an meinen und der ist blitzschnell hart. Du kniest dich vor mich hin und bläst auch meinen Penis. Als er steht drehst du dich um und drehst mir deinen Po zu und stützt dich vorne gegen den Zaun vorsichtig ab und ich dringe hinter dir stehend in dich ein. Du schaust was die nebenan machen und genießt es zu sehen und gleichzeitig mich in dir zu spüren. Du kommst zu einem Orgasmus und unsere Nachbar sind so laut dabei, das man dein stöhnen gar nicht hören kann

Als wir dann Abends beim Essen sind sitzt du mir gegenüber. Es ist noch immer herrlich warm und wir lassen es uns schmecken und genießen den Wein. Und erzählen ein wenig über die erlebten dinge des Tages. DU bist erstaunt worauf du dich so alles eingelassen hast und wie sehr du es aber genossen hast. Plötzlich verschwindest du und kommst nach einigen Minuten wieder. Du flüsterst mir ins Ohr und reichst mir dabei deine Hand. Ich traue meinen Ohren kaum und schau in deine Hand. Tatsächlich. Du sagtest, dir ist so warm, dass du mal schnell dein Höschen ausziehen musstest. Ein leichtes Zucken geht durch meinen Körper und nur wenige Minuten später schaue ich mal unter den Tisch und tatsächlich. Damit ich es sehen kann, hast du ein wenig deine Schenkel geöffnet und ich sehe deine Spalte. Ich genieße es zu wissen wie frech du hier sitzt und nur ich es weiß das du nichts drunter trägst.
Ich bestelle beim Kellner eine Flasche Wein und nehme dich an die Hand zu einem kleinen Sonnenuntergangs Spaziergang.
Wir gehen durch die Nacht und der Mond scheint hell. Wir gehen barfuss durch den Strand und das seichte Wasser. Dann setzen wir uns in den noch warmen Sand und reden ein wenig über Gott und die Welt und lassen den Wein unsere Kehlen hinunterfließen. Die Wellen strömen über unsere Füße. Wie schauen in den Mond und beginnen schon wieder uns zu streicheln. Meine Hand fährt unter deinen Rock und ertastet deinen Slipfreien spalt. Du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel und so gleiten meine Finger durch dein Schamlippen über deinen Kitzler in deinen nassen Spalt. Deine Becken drückt sich meinen Fingern entgegen und so verschwinden sie tief in dir. Unsere Münder sind aneinander gepresst und unsere Zungen spielen miteinander. Deine Hand ist unter meinem T- Shirt und ertastet auch meine harten Brustwarzen. Ich beiße Dir sanft in deine Lippen und meine Finger massieren immer heftiger. Ich drücke deinen Oberkörper zurück in den warmen Sand und lasse meine Zunge über deinen Nacken fahren, öffne deine Bluse und liebkose deine festen Brüste. Als ich mit meinem Mund an deinen Brustwarzen bin, bäumt dein Körper sich auf. Ich nehme deinen Busen in beide Hände und massiere sie weiter während mein Mund tiefer fährt und meine Zunge durch deine Schamlippen streicht. Deine Hände greifen nach meinem Kopf und pressen ihn fest auf deinen Schritt, sodass ich gar nicht wegkomme. Ich lecke sanft über deinen Kitzler, sauge an ihm und meine Zunge spielt immer wilder an ihm. Dein Stöhnen wird lauter und deine Hand massiert an der Beule in meiner Hose. Zielsicher befreist du meinen steifen Penis und massierst ihn vorsichtig bevor du ihn in deinen Mund nimmst und vorsichtig daran lutscht. Es ist so heiß im warmen Sand zu liegen über uns der Sternenhimmel und wir hören nichts als das plätschern der Wellen.
Ich lege mich nun auf dich und du führst meinen steifen Penis zu deinem nassen Spalt und zeigst mir zielsicher wo du ihn spüren willst. Gerne komme ich dieser Aufforderung nach und gleite ganz langsam in dich. Jeder cm wird gierig von dir aufgenommen. Und je tiefer ich in dich eindringe je intensiver wird dein Stöhnen. Ich bewege mich nun langsam rein und raus und werde schneller. Meine Stöße werden härter und wir rollen durch den Sand, mal bist du oben und bestimmst Tempo und tiefe und mal übernehme ich die führende Rolle. Irgendwann knie ich hinter dir und meine Hände spielen zusätzlich an deinem Busen und Kitzler während ich dich noch immer durchstoße. Mein Penis gleitet in dich und meine Finger halten deine Schamlippen auseinander damit du ihn noch tiefer spüren kannst. Ich genieße es zu sehen wie mein Glied kraftvoll in dich stößt und du laut über den Strand stöhnst. Dann drehe ich dich auf den Rücken und nehme deine Beine fest in meine Hände und stoße wieder in dich. Meine Küsse lassen dein stöhnen verstummen und als ich merke wie schnell du atmest komme ich hoch und will sehen wie es dir kommt. Meine Stöße werden langsamer und jeder cm der in dich gleitet entlockt deinem Gesicht ein lächeln, aber dann ein gespannter Blick und du explodierst und schreist durch die Nacht. Auch mir kommt es und ich spritze meinen warmen Saft in dich.
Wir kuscheln uns noch ein wenig aneinander und schlafen im warmen Sand ein. Wir werden erst wieder wach als das Wasser langsam über unsere Füße plätschert. Wir schauen noch ein wenig in den Mond und streicheln uns bevor wir uns anziehen und zurück ins Zimmer gehen.